(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Das war der Euphorie wohl doch zu viel. Die bullische Stimmung letzter Woche hat sich verflüchtigt und sich zumindest an den Rohstoffmärkten nahezu ins Gegenteil verkehrt. Brent verlor heute gut 1,70 US-Dollar je Barrel, WTI gut 1,20 Dollar. Hingegen schielt der Euro weiter zur Wechselkursgrenze von 1,33 Euro. Deswegen konnten Heizöl-Kunden heute, wie von uns auch in der Höhe prognostiziert, mit Abschlägen rechnen. 100 Liter einer 3000-Liter-Partie HEL kosteten 0,43 Euro weniger als gestern, und zwar 82,61 Euro. Trotz dieses recht günstigen Preises kam es beim Handel kaum zu Belebungen. Allenfalls wurden kleinere Partien geordert.
Ausschlaggebend für die Rohöl-Verluste ist einmal mehr die OPEC. Zum einen konstatiert sie in ihrem aktuellen Monatsbericht eine deutliche Ausweitung der Förderung. Zum andere warnt sie in gleichem Zusammenhang vor einem Überangebot, da die Nachfrage – positive US-Konjunktur-Rauchzeichen hin oder her – nicht mitwächst.
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