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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl dank italienischer Anleihen weiter stabil

Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl dank italienischer Anleihen weiter stabil
Copyright: Ceto-Verlag
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(openPR) Manchmal wirken ferne Ereignisse auf den Heizölpreis ein. So auch heute. Italienische Staatsanleihen stützend en Euro. Der wiederum egalisiert wo die, wenn auch kleinen Gewinne der Rohölnotierungen. Das wiederum würdigen die Preisgestalter hierzulande mit stabilen Heizöl-Preisen. Und das rechtzeitig, bevor der Euro es sich anders überlegte und wieder abschmierte.



LEIPZIG. (Ceto) Interdependenz nennt man die wechselseitige Abhängigkeit verschiedener Dinge voneinander, selbst wenn sie scheinbar wenig miteinander zu tun haben. Die bekannteste, populäre Spielart dessen ist die Chaos-Theorie. Auf den Punkt gebracht besagt sie folgendes: Wenn in Brasilien ein Schmetterling mit den Flügeln schlägt, kann das in Texas einen Tornado auslösen.
Der Schmetterling heute waren italienische Staatsanleihen. Nicht wenige Marktteilnehmer hätten damit gerechnet (oder auch darauf gewettet), dass die sich am Markt platzieren lassen wie Sauerbier. Doch es kam anders. Ohne Probleme wurden die Neu-Schulden des Ex-Berlusconi-Reiches verkauft. Der Tornado war der Euro (oder, wie sich zeigen wird, eher ein laues Lüftchen). Er stieg daraufhin rasant und bis zum Mittag an. Wie wenig nachhaltig solche Finanzblasen sind, sah man am folgenden Absturz. Der ein oder andere Euro-Anleger und -aussteiger konnte sich so über schnell gemachtes Geld freuen.
Mit den Rohölpreisen hat das wenig bis gar nichts zu tun. Die übten auch keinerlei Einfluss auf die deutschen hiesigen Notierungen aus. Zwar kletterten sie im Laufe des Tages etwas nach oben, verloren jedoch wieder und notierten nur kurz über dem morgendlichen Startniveau. Deswegen konnte nur der Euro den hiesigen Heizölpreis beeindrucken. Und das bedeutete wie schon gestern: der große Ausgleich. Denn der Heizölpreis bewegte sich kaum, weil nur der steigende Euro eingepreist wurde, nicht jedoch dessen nachmittäglicher Verfall. Die 100-Liter-Partie kostet bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL bundesdurchschnittlich 89,18 Euro, das sind lediglich 8 Cent mehr als gestern. So sorgen also italienische Staatsanleihen für stabile Heizölpreise in Deutschland. Womit die Chaos-Theorie mal wieder bewiesen wäre.
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