(openPR) Wie schon gestern bewegen sich die Rohöl-Notierungen weiter seitwärts. Der Euro konnte etwas zulegen, so dass die Heizölpreise hierzulande etwas nachgaben.
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern gab es kaum Impulse für die Entwicklung der Ölpreise. Nordseeöl (Brent) gab minimal nach, US-Leichtöl (WTI) konnte sich behaupten. Prägend hingegen für die Preise in Deutschland war einmal mehr das Euro-Dollar-Verhältnis. Darin konnte die Einheitswährung minimal zulegen aufgrund eines angenehmen Börsenumfeldes und problemfrei platzierter spansicher anleihen. Nur dieser Fakt sorgte dafür, dass Verbraucher hierzulande nicht mit weiter steigenden Preisen rechnen müssen. Stattdessen gab es Mini-Abschläge.
Im Bundesdurchschnitt wurde für die 100-Liter-Partie HEL bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern 94,72 Euro bezahlt, das sind 15 Cent weniger als gestern und ein kleines Stück unterm Jahreshoch.
Nach der Hälfte der Handelstage liegt der Monatsschnitt für den März bei 93.39 Euro. Nur im Sommer 2008 lag dieser Wert höher.
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