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Rohöl weiter weicher mit Blick nach unten

Bild: Rohöl weiter weicher mit Blick nach unten

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Griechen scheinen noch mal die Kurve zu kriegen. Das Parlament in Athen sprach Premier Papandreou das Vertrauen aus. Nun kann er seinen ambitionierten Sparkurs, der bis 2015 78 Milliarden Euro bringen soll, angehen. Auf den ersten Blick hat dies nichts mit den Rohölpreisen zu tun. Auf den zweiten doch. Denn die fundamentale Lage in der Welt verändert sich kaum, drückende und treibende Faktoren heben sich gegenseitig auf. Damit wären die Notierungen eigentlich zur Friedhofsruhe verdammt.
Das jedoch ist Spekulanten ein Graus, denn es gäbe nichts zu verdienen. Und so schicken sie Rohöl in die Spur der Finanztitel. Durch Griechenland überstrahlte der Euro gestern alles. Er stieg wieder über die Wechselkursgrenze von 1,44 US-Dollar. Schwache US-Konjunktur und pessimistischere Erwartungen in Europa drückten hingegen die Ölpreise weiter nach unten – im Morgenhandel schienen sie sich jedoch, wenn auch mit leichtem Blick nach unten, zu stabilisieren. Auch das wieder ein Ergebnis der Spekulanten, diesmal bei den Devisen. Denn da auch dort Zocker sitzen, wurde der ein oder andere schnell gemachte Gewinn noch mitgenommen.
Der komplette Beitrag inklusive einer Prognose für die heutige Entwicklung des Heizölpreises kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/aktuelles.html?newsid=10357

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