(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Angebotsängste aus der Nordsee treiben derzeit insbesondere den Rohölpreis für Brent. Er kletterte gestern um gut 2 US-Dollar je Barrel nach oben, wird derzeit für 114,50 Dollar gehandelt. Der Grund: Für November wird voraussichtlich die Verladung für das besonders bei Raffinerien begehrte schwefelarme Öl drastisch sinken. US- Leichtöl (WTI) profitierte ebenfalls, und zwar gewann es gut 1,50 Dollar und kostet nun 91 Do9llar. Zwar zeigen beide Notierungen im Morgenhandel minimal nach unten. Doch von einem Abbau der Gewinne kann bei weitem keine Rede sein.
Für Heizöl-Kunden in Deutschland besonders schmerzlich gab auch der Euro nach. Er wird für weniger als 1,29 US-Dollar gehandelt. Diese beiden Fakten werden Heizöl in Deutschland heut drastisch verteuern. Das bisherige Jahreshoch von 95,91 Euro für 100 Liter einer 3.000-Liter-Partie HEL vom 17. August wird dabei mit Sicherheit geknackt.
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