(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Am letzten Handelstag der Woche setzen die Rohöl-Notierungen ihren Seitwärts-Spaziergang fort. Nordseeöl (Brent) kostet um die 112,50 US-Dollar – ein Preis, der mit Mini-Veränderungen seit Montag gilt. US-Leichtöl (WTI) kostet mit 94,60 Dollar nur unwesentlich weniger als fünf Tage zuvor. Die fundamentale Lage bleibt unverändert, wie von uns gestern beschrieben. Lediglich das finanztechnische Umfeld sorgt für ein wenig Leben. Der Euro verlor gestern rund einen halben US-Cent. Zuvor profitierte er stark von Gerüchten über einen billigen US-Dollar. Diese könnten sich eventuell und aus aktuellem Anlass durch eine anstehende Rede des US-Notenbankpräsidenten Ben Bernanke nicht erfüllen. Nur dadurch müssen Heizöl-Kunden mit -wenn auch kleinen- Aufschlägen rechnen.
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