(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen bewegten sich heute ähnlich träge wie der Rohstoff, deren handelstechnischen Wert sie abbilden. Brent lag am Nachmittag (MESZ) nach kleinen Aufwärtsbewegungen wieder da, wo es am Morgen startete. WTI fiel etwas darunter. Seitwärtsbewegung nennen Börsenexperten das. Für die nächsten Tage ist nichts anderes zu erwarten, es sei denn, aus dem kalten Krieg im Nahen Osten wird ein heißer oder weltweit zieht die Konjunktur an. Weder das eine noch das andere wird vorerst eintreten. Also warten Anleger auf billiges, sehr billiges Geld. Dass dies kommen könnte, schrieben wir bereits in unserer Morgenmeldung. Doch wann es kommt, weiß niemand. Bis dahin heißt es: „Füße stillhalten“!
Diese Entwicklung prägte den Heizölpreis hierzulande. Die 100 Liter HEL kosteten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 95,48 Euro, das sind gerade mal 2 Cent mehr als gestern. Dies ist vor allem dem Euro zu verdanken. Er behauptet sich schon seit gestern um den Wechselkurs von 1,255 US-Dollar und konnte so die gestrigen Gewinne bei Brent ausgleichen
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