(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Über das Wochenende hat sich das Preisniveau der Rohölsorten Brent (Nordsee) und WTI (amerikanisches Leichtöl) nicht verändert. Im Frühhandel der neuen Kalenderwoche kostet die europäische Referenzsorte 114,30 Dollar je Barrel, das US-Pendant 96,30 Dollar je Barrel. In etwa mit diesen Werten hatte die vergangene Handelswoche auch geschlossen. Der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, ist am Freitag im selben Duktus geblieben wie vielfach zuvor. Zur Möglichkeit expansiver Maßnahmen gab es einmal mehr ein sonnenklares „Vielleicht“. Das reicht nicht für weiteren deutlichen Auftrieb der Notierungen, auch wenn Bernankes erneut geäußerte Unzufriedenheit mit der konjunkturellen Lage der US-Nation dazu führen könnte, dass man die Notenpresse anwirft. Aber eben nur „könnte“. Alles schon gehört, nichts Neues im Westen. Im Angesicht der Nahost-Krise und hurrikanbedingter Produktionsausfälle in Mexiko sind jedoch auch Abschläge derzeit nicht sonderlich wahrscheinlich.
Auch der Euro hält sein derzeitiges Level, startet mit einem Gegenwert von 1,258 Dollar in die Woche. Wenn sich weder bei Öl noch bei Euro etwas ändert, heißt das für den bundesdurchschnittlichen Heizölpreis meist: Größere Veränderungen sind unwahrscheinlich.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=12743&title=Roh%C3%B6l+und+Euro+starten+seitw%C3%A4rts+in+die+Woche
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ finden Sie weitere Informationen rund um den Energiemarkt. Zum kostenfreien Abo geht es hier: http://www.brennstoffspiegel.de/newsletter.html
Tägliche News von brennstoffspiegel.de kann man auch auf Facebook brandaktuell lesen: http://www.facebook.com/#!/pages/Brennstoffspiegel/146019942153810








