(openPR) Die Rohöl-Preise haben ihre Rutschpartie gestoppt, der Euro ebenso – trotz übler News aus Griechenland und Spanien. Deutsche Heizölkunden konnten sich über Abschläge freuen - wenn es sie denn gegeben hätte.
LEIPZIG. (Ceto) Erst sah es so aus, als ob die Abwärts-Spirale kein Ende kennt. Doch gegen Mittag erholten sich die Rohöl-Notierungen. Unterm Strich ist ein kleines Plus für WTI und ein großes Nichts für Brent zu verzeichnen. Seitwärtstrend nennt man das.
Obwohl es an fundamentalen Daten nicht mangelt, den Öl-Preis weiter zu treiben, sind derzeit eher die Finanzmärkte auschlaggebend. Die wichtigsten Indizes dieser Welt zeigten im Tagesverlauf aufgrund robuster chinesischer Wirtschafts-Aussichten Stabilität und trotzten weiterem Druck. Daran orientierten sich die Öl-Preise und nicht an Nachrichten aus den ölfördernden Ländern Irak und Süd-Sudan, die auf eine Zuspitzung der dort eh schon fragilen Lage hindeuten. Von ersten bezieht Deutschland minimale Mengen (deutlich weniger als 50.000 Tonnen je Monat oder nur 0,7 Prozent der gesamten Einfuhren), von letzteren so gut wie nichts. So geht es dem gesamten nördlichen Europa. Hier einen Zusammenhang zum Brent-Preis herzustellen, wäre also an sehr langen Haaren herbeigezogen.
In Deutschland hingegen wurden die Verluste von gestern eingepreist. Für 100 Liter HEL zahlte man bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 90,97 Euro, das sind 72 Cent weniger als gestern. Vom Handel indes wurde kaum Interesse vermeldet.
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