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Sensible Märkte, steigender Heizölpreis

23.08.201117:40 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nach einem leichten Anstieg am Vormittag zeigten sich die Rohölnotierungen gegen Redaktionsschluss wieder rückläufig. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 84 Dollar; Nordseeöl (Brent) 107 Dollar. Laut Analysten sorgten schwache Wirtschaftsdaten aus dem EU-Raum für Ernüchterung unter den Anlegern. Zudem reagieren die Märkte sensibel auf Nachrichten aus Libyen, wo die Ereignisse zuletzt wieder an Fahrt aufnahmen. Ein rascher Sieg der Rebellen spricht für eine umso schnellere Wiederaufnahme der Exporte des hochwertigen libyschen Öls. Auf der anderen stiftete der unerwartete öffentliche Auftritt eines Gadaffi-Sohnes - der in der Hand der Aufständischen gewähnt wurde - Verwirrung. Wie dem auch sei - eine umgehende Rückkehr zur Ölproduktion aus Vorkriegszeiten ist schwerlich umzusetzen, da ein Teil der Anlagen zerstört ist.
Derweil schlugen sich heute die Bewegungen von gestern auf dem hiesigen Heizölmarkt nieder. Laut Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau stiegen die Bezugskosten für die 100-Liter-Partie Heizöl EL (Gesamt: 3.000 Liter) um 91 Cent auf 81,67 Euro. Das ist leicht unter dem bisherigen Jahresmittelwert von 82,58 Euro. Am günstigsten war Heizöl in 2011 bislang im Januar mit 75,84 Euro; am teuersten im April mit 88,95 Euro.
Hier die Vergleichswerte aus den Vorjahren:
Preis HEL 3.000 Liter am 23.08.2010 66,10 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 23.08.2009 57,71 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 23.08.2008 88,04 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 23.08.2007 59,84 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 23.08.2006 64,41 €.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10691&title=23.+August%3A+Sensible+M%E4rkte%2C+steigender+Heiz%F6lpreis

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