(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Vorwochenendliche Bestandsaufnahme: Die Griechenland-Hilfen wandern erfolgreich durch den Bundestag – die Märkte frohlocken ein bisschen. Zum US-Haushalt erst einmal nichts Neues – da frohlockten die Märkte zu früh, heute bietet Amerika jedenfalls keine Inspiration. Die Folge: Es tut sich wenig, Nordseeöl Brent notiert bei 111 Dollar je Barrel, US-Leichtöl WTI bei 88,50 Dollar.
Im Falle eines kalten Winters könnte es zu Angebotsengpässen kommen, was die Gasölpreise nach oben treiben würde. Der liegt derzeit bei 951,50 Dollar und zeigt sich ebenso träge wie der Wechselkurs des Euro zum Dollar mit gut 1,30 US- Dollar. Wenig Impulse also für den Heizölpreis hierzulande. Die 100 Liter 3einern 3000-Liter-Partie HEL kosteten 91,27 Euro, gerade mal einen mikroökonomischen Cent mehr als gestern. Besser sieht da schon ein Vergleich mit dem Wochenbeginn aus. Seitdem verlor der Preis 1,08 Euro.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=13662&title=30.+November%3A+Heiz%C3%B6l+stabil%2C+im+Monatsverlauf+jedoch+deutlich+g%C3%BCnstiger
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ finden Sie weitere Informationen rund um den Energiemarkt. Zum kostenfreien Abo geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/newsletter.html
Tägliche News von brennstoffspiegel.de kann man auch auf Facebook brandaktuell lesen: http://www.facebook.com/Brennstoffspiegel
Weitere News finden Sie an sieben Tagen in der Woche auch in der CetoEnergieApp. Mehr dazu hier: http://www.brennstoffspiegel.de/app.html
http://www.brennstoffspiegel.de/app.html
Brennstoffspiegel gibt’s auch auf Twitter: https://twitter.com/Brennstoffspieg











