Mit der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München (23.-25.10.2006) startete die Vermarktung des aktuell größten Immobilienprojekts im Rhein-Main-Gebiet: Für das ehemalige Wohnquartier „Gateway Gardens“ der US-Amerikanischen Streitkräfte am Frankfurter Flughafen – 350.000 Quadratmeter Bauland – entwickelte die Frankfurter Dialogmarketing-Agentur SKADIALOG Positionierung und Werbeauftritt. Zielsetzung ist die Gewinnung von Investoren und Mietern aus der ganzen Welt. Innerhalb von 15 Jahren soll das Areal sich zu einem neuen wirtschaf…
Rechnet der Vermieter nicht fristgerecht über die Betriebskosten eines Abrechnungszeitraumes ab, so kann der Mieter, wenn das Mietverhältnis beendet ist, sogleich die vollständige Rückzahlung der geleisteten Abschlagszahlungen verlangen. Er ist nicht gehalten, zuerst auf Erteilung der Abrechnung zu klagen.
Dies verschafft dem Mieter allerdings nur einen vorläufigen Rückzahlungsanspruch, der sich allein auf die fehlende Fälligkeit des Betriebskostenerstattungsanspruchs des Vermieters gründet. Führt der Vermieter die Fälligkeit seines Erstatt…
Zusammenfassung von "Vereinbarung einer Indexmiete im Wohnraummietrecht" von Erwin Ruff, Dipl.-Verwaltungswirt (FH), original erschienen in: WuM 2006 Heft 10, 543 - 547.
In dem Beitrag beschäftigt sich Ruff mit der seit dem Jahr 2001 eingeführten Indexmiete für Wohnraum nach § 557b BGB. Mit diesem Instrument soll ein Ausgleich zwischen der permanenten Geldentwertung und steigenden Kosten im Mietverhältnis geschaffen werden. Der Autor erklärt die Anforderung an eine Indexklausel und deren Auswirkungen, Vor- und Nachteile.
Gemäß der §§ 337 …
Der BGH hat in einem Urteil entschieden, dass formularvertragliche Abgeltungsklauseln in Wohnraummietverträgen, die sich an "starren" Fristen und Prozentsätzen ausrichten, unwirksam sind, weil sie den Mieter unangemessen benachteiligen (§ 307 Abs. 1 Satz 1 BGB).
Formularmäßige Wohnraummietverträge enthalten in der Praxis meist Klauseln, die den Mieter während des laufenden Mietverhältnisses innerhalb bestimmter Fristen zur Vornahme von Schönheitsreparaturen verpflichten. Der heute vom BGH entschiedene Fall betraf eine damit verwandte, in fo…
… im Alter am sozialen Krückstock gehen will. Untersuchungen haben ergeben, dass Immobilieneigner mehr beiseitelegen können als Mieter. Während sie bis zum Renteneintritt gut acht Prozent ihres Jahreseinkommens ansparen können, sind es bei den Mietern nicht einmal sieben.
Im Vergleich zu Mieten sei der Erwerb von Wohneigentum oft zu teuer, befindet das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) http://www.dia-vorsorge.de, das von der Deutschen Bank und der Zürich Gruppe finanziert wird. Während in den USA für ein Haus oder eine Wohnung im Schnitt …
… eingerechnet. Zieht man davon 10 Prozent für Erhaltungs- und Instandsetzungskosten ab, so bleiben rund 300.000 Euro auf der Habenseite des Eigentümers.
Der finanzielle Vorteil gewinnt an Bedeutung, wenn man ihn vor dem Hintergrund möglicher Steuerpflichten betrachtet. Eingesparte Mieten kann man praktisch als steuerfreien Ertrag ansehen. Während Kapitalanleger einen Großteil ihrer Zinsen mit dem Finanzamt teilen müssen, bleibt der finanzielle Vorteil bei Eigenheimbesitzern steuerlich unberücksichtigt. So ist es nicht verwunderlich, dass eine vom Institut …
Frankfurt, 19.10.2006 – Die Immobilien-Beratungsfirma NAI apollo konnte das Bürohausprojekt in der Industriestraße 1 in Bad Homburg bereits 7 Monate vor Fertigstellung komplett vermieten. Im Alleinauftrag vermittelte NAI apollo die ca. 10.260 qm des Bürogebäudes, das gemeinsam von der Frankfurter Gewerbeimmobilien GmbH (FGI) und der IKB Immobilien Management GmbH realisiert wird.
Die SimCorp GmbH, Bad Homburg, hat die letzten freien Büroflächen in einer Größenordnung von ca. 2.900 qm sowie 450 qm Archivflächen langfristig angemietet. SimCorp ist …
SHK Bayern: Regelmäßige Wartung der Heizungsanlage gesetzlich vorgeschrieben
München (18. Oktober 2006) – Im vergangenen Jahr heizten fast die Hälfte aller Haushalte in Deutschland mit Erdgas. Die Vorteile liegen auf der Hand: Erdgas ist umweltfreundlich, da wenig Kohlendioxid bei der Verbrennung erzeugt wird. Und es ist eine der sichersten Beheizungsmethoden. „Doch selbst die sicherste Technik bedarf regelmäßiger Kontrolle“, warnt Werner Obermeier, Landesinnungsmeister des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern vor den Ge…
Ein Ausschluss des Kündigungsrechtes des Mieters für vier Jahre ist bei einem Staffelmietvertrag (§ 557a BGB) auch wirksam, wenn dies in einem Formularmietvertrag erfolgt. Hierbei ist es möglich nur das Kündigungsrecht des Mieters auszuschließen. Eine unangemessene Benachteiligung des Mieters gemäß § 307 BGB liegt darin nicht.
Im entschiedenen Fall enthielt der Mietvertrag folgende vorformulierte Vereinbarung:
"Das Kündigungsrecht des Mieters ist für vier Jahre seit Abschluss der Staffelmietvereinbarung ausgeschlossen. Die Kündigung ist g…
Macht der Mieter Schadensersatz nach § 536a BGB aufgrund von Fogging (schwärzlicher Niederschlag) geltend, so trägt der Mieter die Beweislast, dass ein Verschulden des Vermieters vorliegt. Etwas anderes gilt nur, wenn feststeht, dass die Schadensursache im Herrschafts- und Einflussbereich des Vermieters liegt.
Danach trägt der Anspruchsteller die Darlegungs- und Beweislast für die Voraussetzungen des von ihm geltend gemachten Anspruchs. Dies gilt auch, wenn unklar ist, in wessen Verantwortungsbereich die Schadensursache liegt, da sonst dem …
Eine vertragliche Vereinbarung im Sinne des Art. 229 § 3 Abs. 10 EGBGB (a.F.) über die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden gesetzlichen Kündigungsfristen (§ 565 Abs. 2 Satz 1 und 2 BGB a.F.) liegt nicht vor, wenn eine Formularklausel, die in einem vor dem 1. September 2001 abgeschlossenen Wohnraummietvertrag enthalten ist, auf die "gesetzlichen Kündigungsfristen" und auf eine formularmäßige Fußnote verweist, in der den dort aufgeführten Kündigungsfristen der Zusatz vorangestellt ist: "Die gesetzlich vorgesehenen Kündigungsfristen fü…
Zusammenfassung von "Reaktionsmöglichkeiten des Vermieters bei unwirksamen Schönheitsreparaturklauseln im laufenden Wohnraummietverhältnis" von RA Dr. Florian Kappes, original erschienen in: NJW 2006 Heft 42, 3031 - 3035.
Der Verfasser zeigt, ausgehend von der restriktiven Rechtsprechung des BGH zur Überwälzung von Schönheitsreparaturen auf, welche Möglichkeiten bestehen, dem Mieter die Renovierung trotzdem noch aufzubürden. Insbesondere diskutiert der Autor die Lösung des Problems über eine einvernehmliche Regelung mit dem Mieter, den Ausgl…
140 Teilnehmer erhielten auf dem 3. Wuppertaler Wohnungseigentumstag Antworten auf brennende Fragen
„Wie gehen Sie mit dem manischen ‚zu-spät-Kommer’ in der Eigentümerversammlung um?“
„Warum sollten Sie sich mit einer zweiseitigen WEG-Abrechnung nicht zufrieden geben?“
„Was ist zu tun, damit auch aus dem Wasserhahn in der Küche sauberes Trinkwasser heraus kommt?“
„Wann ist ein gewerblicher Winterdienst günstiger als ein ‚selbst gemachter’?“
Diese und viele andere sehr praxisnahe Fragen wurden am 14. 10. 2006 auf dem 3. Wuppertaler Wohnungse…
Ist mietvertraglich eine Bruttomiete vereinbart und begehrt der Vermieter eine Zustimmung zu einer Mieterhöhung gemäß § 558 BGB, stellt sich ein Begründungsproblem, wenn der Mietspiegel Nettomieten enthält.
Der Vermieter hat in diesem Fall entweder die Betriebskosten aus der Miete herauszurechnen, um so einen Vergleich von Nettomiete zu Nettomiete zu ermöglichen oder der Mietspiegelmiete die Betriebskosten hinzuzurechen, um einen Vergleich von Bruttomiete zu Bruttomiete zu schaffen.
Bei dem Ansatz der Betriebskosten sind die zuletzt auf die Wohnung …
Im preisfreien Wohnraum hat der Mieter nach erfolgter Betriebskostenabrechnung nicht in jedem Fall einen Anspruch auf Überlassung von Kopien.
Für den preisgebundenen Wohnungsbau räumt § 29 Abs. 2 Satz 1 Neubaumietverordnung dem Mieter diesen Anspruch ein, allerdings handelt es sich dabei um eine Vorschrift, die nicht analog auf den preisfreien Wohnungsbau übertragen werden könne.
Nur im Ausnahmefall kann der Mieter nach § 242 BGB eine Überlassung von Kopien verlangen, wenn die direkte Belegeinsicht beim Vermieter einen zu hohen Aufwand ve…
Entsprach es bei Vertragsabschluss des Mietvertrages der übereinstimmenden Vorstellung der Vertragsparteien, dass in der mit einer bestimmten Quadratmeterzahl angegebenen Wohnfläche die Dachterrasse der vermieteten Penthousewohnung zu einem nicht näher bestimmten, nicht unerheblichen Anteil enthalten ist, so kann der Mieter nicht im Nachhinein geltend machen, die vereinbarte Wohnfläche sei um mehr als 10% unterschritten, weil die Terrassenfläche nach gesetzlichen Bestimmungen nur mit einem Bruchteil von weniger als der Hälfte - des gesetzlich…
… es in einer Lagerhalle zu einem Wassereinbruch aufgrund eines undichten Daches, in dessen Folge vom Mieter gelagerte Rohre beschädigt wurden. Der Vermieter beseitigte den Schaden am Dach. Die Schäden an den Rohren wurden einvernehmlich durch den Erlaß von zwei Monatsmieten ausgeglichen. Später kam es erneut zu einem Wassereinbruch, woraufhin der Mieter wieder eine Beschädigung der Rohre anführte. Der Vermieter argumentierte, dass ein Schaden an den Rohren nicht entstanden sei, da diese bereits vor dem Wassereintritt wertlos gewesen seien.
Der BGH …
1. Vorteile des Eigenheims
Viele Freiheiten und große Entfaltungsmöglichkeiten
"Ich hätte nie gedacht, dass es da Probleme geben könnte", entrüstet sich Alexandra Mayer aus Würzburg. "Demnächst muss ich noch ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, damit mein Freund bei mir einziehen darf." Grund für die Verärgerung von Frau Mayer ist die Weigerung des Vermieters, ihren Lebensgefährten als Mitmieter anzuerkennen. Nach Ansicht des Besitzers ist die Zwei-Zimmer-Wohnung für einen Doppelhaushalt nicht groß genug, deswegen habe er sie bewuss…
Wenn die (kalten) Betriebskosten vertragsgemäß nach dem Verhältnis der Flächen der Mietwohnung zur Gesamtwohnfläche umzulegen sind, hat der Vermieter die auf leerstehende Wohnungen entfallenden Betriebskosten grundsätzlich selbst zu tragen. Dies gilt auch für verbrauchsabhängige Betriebskosten, die wegen fehlender Erfassung des Verbrauchs der einzelnen Mieter nach der Wohnfläche abgerechnet werden.
Im entschiedenen Fall lag ein Mietvertrag über eine freifinanzierte Wohnung aus dem Jahr 1984 zu Grunde, in welchem die Betriebskosten vom Miete…
… Wegfall des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes (WGG) zum 31.12.1989 verschiedene Ansichten bezüglich der Fortgeltung einer solchen Klausel gebildet haben:
Die Klausel gilt fort und ist im Sinne von § 557 Abs. 3 BGB so zu verstehen, dass Mieterhöhungen durch die Kostenmietenklausel begrenzt sind.
Die vereinbarte Kostenmietenklausel hat mit dem Wegfall des WGG ihre Bedeutung verloren.
Der BGH bestätigte nun die zweite Ansicht. Die vertragliche Bindung an die Kostenmiete sei durch Steuervorteile für das Wohnungsunternehmen begründet. Nur so befänden …
Trendiges Lifestyle-Geschäft zieht gutes Publikum an / Professionalität eines Franchise-Systems und die permanente Weiterentwicklung senken Ausfallrisiko / Systemgastronomie ohne Küche freut den Eigentümer
NÜRNBERG - Kaffee ist der Deutschen liebstes Getränk: Rund 144 Liter trinkt jeder Bundesbürger jährlich. Mit dem Trend zum duftenden Bohnengenuss schießen in den Innenstädten immer mehr Coffeeshops aus dem Boden. Genießer des Booms sind Eigentümer von Immobilien. "System-Kaffeebars sind wegen des professionellen Konzeptes und wegen langer …
… soll die Miete nach § 558 BGB der ortsüblichen Vergleichsmiete angepasst werden, müssen zur Prüfung der materiellen Berechtigung des Erhöhungsverlangen die zuletzt auf die Wohnung entfallenden Betriebskosten angesetzt werden, wenn der zu Grunde gelegte Mietspiegel Nettokaltmieten enthält. Die Verwendung von pauschalierten Betriebskosten reiche nicht aus, auch wenn es sich dabei um Werte handele, die im Mietspiegel veröffentlicht wurden.
Wie der BGH ausführt, dient die Begründung des Erhöhungsverlangens der Vermeidung unnötiger Prozesse, indem der …
… sozial ausgewogene Nachbarschaften. Sie ist eine Investition in den sozialen Frieden“, so Kroner. Bisher müssen Menschen, deren Einkommen über den Einkommensgrenzen für Sozialwohnungen liegt, einen Ausgleich bezahlen. Er war zusammen mit der Sozialmiete teilweise höher als Mieten in attraktiveren Lagen auf dem freien Markt.
Bedauerlich sei, dass der Gesetzesentwurf am Kostenmietrecht für Sozialwohnungen festhalte. Die Kostenmiete regelt die Miethöhe für bis Ende 2001 erbaute Sozialwohnungen. Den tatsächlichen Kosten entspreche das Ergebnis aber …
Der Balkon – geldwerte Lebensqualität oder Quelle ständigen Ärgers?
Wer bei warmem Wetter über einen Balkon oder eine Terrasse verfügt, hat gut lachen: Nach der Arbeit frische Luft tanken, mit Freunden grillen oder einfach ein gutes Buch im Liegestuhl lesen. Und nicht nur das Lebensgefühl steigt mit dem Freiluftanbau – auch die Ärgerquote mit Nachbar und Vermieter steigt rasant.
Der Balkon rangiert auf der Wunschliste der Mieter ganz oben, die Dachterrasse kann als Mieter-Wunschtraum schlechthin bezeichnet werden. Doch was den einen freut, …
Die starre Renovierungsklausel in Gewerbe-Mietverträgen kann oft unwirksam sein - für Geschäftsräume gilt das gleiche Recht wie für Wohnräume.
Ob edle Boutique oder „Laden um die Ecke“ – auch bei gewerblichen Mietverhältnissen läuft nicht immer alles ganz problemlos – so gibt es immer wieder Streit um die so genannten Schönheitsreparaturen. In vielen Mietverträgen geben starre Fristen vor, wann die Wohnräume „überarbeitet“ werden müssen. Doch nicht immer müssen diese Fristen auch tatsächlich bindend sein, wenn es sich um einen gewerblichen M…
… Geschäftsführer der Peakom. „Kommunikation entwickelt sich auch in der traditionellen Stein-auf-Stein-Industrie zu einem Kernelement.“ Der Aufbau von Projekt- und Unternehmensmarken durch Kommunikation kann Wettbewerbsvorteile schaffen und ausschlaggebend sein, in einer bestimmten Immobilie zu mieten, diese zu kaufen oder mit einem Unternehmen zu kooperieren.
Im Fokus zur Umsetzung der Kommunikationsstrategien stehen – nach Ansicht der befragten Immobilienexperten – in Zukunft dialogorientierte Maßnahmen: das Internet, die Medienarbeit und Veranstaltungen, …
… von knapp 100.000 Wohnungen pro Jahr.
So wie Robert Anzenberger betrachten viele Immobilienexperten die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt. Da der ungenügenden Zahl von Neubauobjekten eine zu große Nachfrage gegenübersteht, ist es nur eine Frage der Zeit, wann Mieten und Immobilienpreise anziehen. Angekurbelt wird diese Entwicklung durch steigende Baulandpreise im Westen. In den alten Bundesländern ist in den letzten Jahren ein wahrer Preissprung zu verzeichnen gewesen. Wie das Städtebauinstitut ifs ermittelte, schossen allein zwischen 2002 und …
Immobilien sind, nach der Lebensversicherung, die beliebteste Altersvorsorge in Deutschland. Und der Trend zum eigenen Heim nimmt weiter zu. So träumt, einer Umfrage zufolge, jeder zweite Deutsche vom Eigenheim mit Garten. Gleichzeitig sind für die nächsten Jahre kräftig steigende Mieten zu erwarten.
Eine Situation, die bei der Entwicklung der Altersvorsorge bedenklich werden kann. Wie eine Umfrage* ergeben hat, glaubt nur noch ein Prozent der Deutschen, dass die Renten sicher sind. 32 Prozent der Befragten befürchten sogar, dass es schon bald …
Der VIII. Senat des BGH hat entschieden, dass der Vermieter von Wohnraum die Kosten des Betrieb eines Aufzugs durch Formularvertrag auch auf Mieter einer Erdgeschosswohnung umlegen darf.
Die Beklagten waren Mieter einer Wohnung im Erdgeschoss einer Seniorenanlage, die mit einem Aufzug ausgestattet ist. Zu dem Mietobjekt gehörte weder ein mit dem Aufzug erreichbarer Keller noch ein Dachboden. Bisher war es strittig, ob ein Mieter im Erdgeschoss in die Kostenumlage für den Aufzug einzubeziehen ist. Nach der einen Meinung handelt es sich um Gem…
arensis ltd & Co KG geht weiter konsequent den Weg, den europäischen Markt der Heizkostenabrechnung zu revolutionieren. Ansatzpunkt der Prozesse und Produkte ist es Selbstabrechnern die Möglichkeit zu geben von zu Hause aus, schnell und unkompliziert die Heizkostenabrechnung zu erstellen. Dieses Konzept ist bestimmt für Mehrfamilienhausbesitzer oder kleinere Hausverwalter, denen Genauigkeit und Geschwindigkeit sehr wichtig sind und die darauf achten , dass Ihre Kunden und Mieter zufrieden sind und dabei auch noch Geld sparen.
Ein Mehrfamili…
NIEDERKASSEL – Auch nach der Revision des ursprünglichen Textes müssen Vermieter die Vorgaben des so genannten Gleichbehandlungsgesetzes beachten, das heute vor einem Monat am 18. August in Kraft getreten ist. Darauf weist die Immobilienverwaltung ImmoConcept Hillemeier hin. "Das Gesetz bezieht sich ausdrücklich auch auf die Vergabe von Wohnraum", sagt Geschäftsführer Frank Hillemeier.
Danach können Vermieter von mehr als 50 Wohnungen potenzielle Mieter nicht mehr wegen deren Herkunft, Religion, des Alters, der sexuellen Identität oder aus …
Gesundes Wohnen liegt vor hochwertiger Ausstattung
München (19. September 2006) – Die Höhe der Wohnkosten ist für die Deutschen bei der Wohnungswahl am wichtigsten. Laut einer repräsentativen Umfrage des VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) legen knapp zwei Drittel (65%) der Befragten darauf besonderen Wert. Eine gute Infrastruktur (64%) und die Sicherheit des Wohnumfeldes (50%) kommen noch vor der Wohnungsgröße (49%). Überraschend: Gesunde, umweltfreundliche Baustoffe (42%) spielen eine größere Rolle als eine hochwertige Woh…
Frankenthal, 13. September 2006 – Wenn Mieterverbände und manche Politiker sich derzeit zum Thema Wohnungsprivatisierung äußern, beschreiben sie häufig das Bild einer Heuschreckenplage. Der Großteil der Bundesbürger teilt jedoch keineswegs die geäußerte Kritik, Kommunen würden zum Nachteil der Bürger ihre Wohnungsbestände an renditehungrige Privatinvestoren verkaufen: 61 Prozent stehen dem Verkauf kommunaler Wohnungen an Privatinvestoren positiv oder neutral gegenüber. Jeder Dritte (34 Prozent) ist sogar ausdrücklich dafür, da private Investo…
reCONSTRUCT® in Augsburg zeigt neue Möglichkeiten auf
1,4 Milliarden Euro Fördermittel stehen nun mit der Verabschiedung des Bundeshaushalt 2006 für die energetische Sanierung von Immobilien bereit. Um Energiesparen und innovative Gebäudetechnik zu fördern wird derzeit auch die Energieeinsparverordnung überarbeitet, und ein Energie- ausweis für Gebäude steht kurz vor der Einführung. Fachleute und Praktiker informieren auf der reCONSTRUCT® vom 28. September bis 01. Oktober in der Messe Augsburg über die neue Programme und über Möglichkeiten, …
Auf Grund der hohen Investitionskosten fragen sich viele Immobilieninteressenten: Lohnt aus finanzieller Sicht der Kauf eines Eigenheims oder nicht? Verschiedene Faktoren sind für die Beantwortung dieser Frage ausschlaggebend. Entscheidend sind nach Ansicht von Robert Anzenberger, Mitglied der Geschäftsleitung beim Immobilienvermittler PlanetHome, das individuelle Alter des Käufers, seine finanzielle und berufliche Situation, das Marktumfeld sowie die eigenen Ansprüche. So sollten Mieter, die kurz vor dem Renteneintritt eine Immobilie kaufen …
… für die Nutzung eines Regus Business Centers vor Ort entschieden, da der langfristige Bedarf an Büroflächen in dieser Region nicht planbar war. IBM hat dabei von den bezugsfertigen Regus Bürolösungen profitiert, die dem Unternehmen die Flexibilität bieten, je nach Bedarf weitere Büros anzumieten oder sich kurzfristig zu verkleinern. Diese Lösung hat sich als sehr fruchtbar erwiesen, sowohl für die Mitarbeiter vor Ort als auch für die mobilen Berater und Verkäufer. Heute werden die Büros in dem Regus Business Center in Glasgow zur einen Hälfte von …
Studie belegt Bedarf an mehr Wohnungen
Der Ring Deutscher Makler (RDM) Bezirksverband Düsseldorf e.V. bestätigt Prognose des IÖR über ansteigenden Wohnungsbedarf bis 2020.
Düsseldorf – Der Ring Deutscher Makler (RDM) Bezirksverband Düsseldorf e.V. verzeichnet eine deutlich steigende Nachfrage und Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt. Damit bestätigt er eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung.
Das Dresdener Institut prognostiziert in seiner Studie „Deutschland 2050 – Auswirkungen des demographischen …
Wer daran denkt, sein Traumhaus oder seine Traumwohnung günstig in der Zwangsversteigerung bei Amtsgerichten „kaufen“ zu können, wird oft herbe enttäuscht, sagt Robert Balthasar, von Robert Balthasar Relocation und Immobilien aus Köln. Was im Nachhinein oft bleibt, ist der geplatzte Traum von Sehnsucht und Hoffnung, seine Wunsch-Immobilie weit unter Marktwert erstehen zu können oder der überteuerte „Kauf“. Es gilt folgende Faustregel für die Zwangsversteigerung von Immobilien, berichtet Robert Balthasar aus eigener Erfahrung: die guten, aus i…
… müssen Kosten für die zentrale Beheizung und die Warmwasserversorgung verbrauchsabhängig abgerechnet werden (BGH VIII ZR 212/05).
Damit, so der Deutsche Mieterbund (DMB), stellt der Bundesgerichtshof eindeutig klar, dass Mietvertragsregelungen zu Warmmieten, Endmieten, Heizkostenpauschalen usw. unzulässig sind.
Dr. Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes, begrüßte die Entscheidung der Karlsruher Richter: „Die in der Heizkostenverordnung festgelegte Verbrauchsabrechnung hat grundsätzlich Vorrang vor anders lautenden Vertragsregelungen …
Kappeln, 10.08.06. Ab sofort bringt ein überregionales neues Portal Käufer und Verkäufer, Mieter und Vermieter von Immobilien auf innovative Weise zusammen. Unter www.bieterverfahren24.de lassen sich Häuser, Wohnungen, Gewerbe- und Anlageobjekte im so genannten Bieterverfahren einfach, schnell und fair vermarkten.
Das Bieterverfahren für Immobilien ist eine in Deutschland noch sehr junge und weithin unbekannte Angebotsform. Ganz anders in den USA – dort ist es das übliche Verfahren für die Abwicklung vieler Immobiliengeschäfte. Attraktiv ist…
… fehlende Instandhaltungen die eigene Wohnqualität kontinuierlich verschlechtern. In diesem Fall kann von stabiler Miete keine Rede sein – schließlich wird die dafür erhaltene Gegenleistung immer schlechter.
Sind Eigentümer nicht dazu gezwungen, laufende Investitionen durch höhere Mieten oder Privatisierungen zu finanzieren?
U.J. Das kommt auf die gesamtwirtschaftliche Situation des Unternehmens sowie auf die Erwartungen an Eigenkapitalrendite und Wertestabilität an. Mieterhöhungen bzw. der Verkauf von Beständen sind nur dann erforderlich, wenn ein …
… sagt Robert Balthasar, Inhaber von Robert Balthasar Relocation und Immobilien aus Köln. Sämtliche Indikatoren deuten auf diese Marktentwicklung hin: eine moderate Bautätigkeit und ein knappes Angebot von gebrauchten Wohnungen, steht einer intakten Nachfrage gegenüber. Zudem steigen die Mieten weiter. Das immer noch historisch-niedrige Zinsniveau verbilligt die Kaufpreise und es besteht immer noch wenig Vertrauen in den Aktienmarkt. Wer die Möglichkeit hat, sollte bald möglichst eine geeignete Wohnung – egal ob als Kapitalanlage oder zum Selbstbezug …
Viele Begriffe, viele mögliche Einflussfaktoren, ein Ergebnis: Plötzlich auftretende schwarze Staubablagerungen in der Wohnung
Dem Phänomen der "Schwarzen Wohnung" wird seit Mitte der 90-er Jahre verstärkt nachgegangen. Innerhalb weniger Tage bis Wochen setzen sich schwarze, schmierige Beläge auf verschiedenen Flächen in der Wohnung ab. Manchmal ist hiervon nur ein Raum, oft genug aber auch mehrere oder gar alle Räume betroffen.
In fast allen Fällen wird dann versucht, diesen "Schmutz" zu beseitigen: entweder durch Putzen oder neu Streiche…
… Immobilien von vielen Konkurrenzangeboten und lassen sich gezielt vermarkten“, so Jürgen Treiber, Regionalleiter Stuttgart der Dr. Lübke GmbH.
Voraussichtlich ab Anfang nächsten Jahres benötigen Eigentümer, die ihre Immobilien verkaufen oder neu vermieten möchten, einen Energieausweis. Er enthält Informationen zum Energieverbrauch und Sanierungsbedarf eines Objektes. „Dadurch können Mieter und Kaufinteressenten bereits im Vorfeld künftige Nebenkosten besser einschätzen.“
Wettbewerbsvorteil Nebenkosten
Aber auch Eigentümer würden von der neuen …
Frankenthal, 3. August 2006 – Die Mondura Liegenschaften AG hat
ein Wohnungspaket mit 350 Einheiten in Bonn und Koblenz erworben.
Verkäufer der Immobilien ist eine Stiftung öffentlichen Rechts, die
bereits in der Vergangenheit mit der Mondura kooperierte. Sämtliche
Wohnungen aus dem Erwerb sollen in den kommenden Jahren an Mieter
oder Kapitalanleger verkauft werden. Das auf Wohnungsprivatisierung
spezialisierte Unternehmen sieht vor, im Vorfeld rund fünf Millionen
Euro in notwendige Sanierungsmaßnahmen zu investieren.
„Da die Mondura…
Garching, 2. August 2006 – Pünktlich zur GaLaBau 2006 stellt MVS Zeppelin das neue Spitzenmodell aus der innovativen SAFE Trak-Häcksler-Produktlinie von GreenMech vor. Der Vermietspezialist, der seit 2005 erfolgreich den Generalvertrieb für die gesamte Häcklser-Serie des britischen Gartenbauspezialisten GreenMech Ltd. in Deutschland übernommen hat, baut damit sein Produktangebot im Mietgeschäft und im Verkauf weiter aus. Angetrieben von 70-100 PS ISUZU Dieselmotoren mit Turboaufladung überzeugt das neue Häcksler-Topmodell von GreenMech durch …
… die Makler-Honorare grundsätzlich Verhandlungssache. Allerdings sind die Kosten für den Kunden hier immer genau kalkulierbar, denn es gibt eine festgelegte gesetzliche Obergrenze des Honorars, die an die Monatsmiete gekoppelt ist. Bei Mietwohnungen dürfen maximal zwei Monatskaltmieten (also Miete exklusive Nebenkosten) zuzüglich der Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt werden. Extras, wie etwa Telefon-, Porto- oder Fahrtkosten können vom Makler nicht zusätzlich abgerechnet werden. Für den Kunden ist diese Rechnung immer transparent, denn der Makler …
… Baumaschinen und -geräten über Raum- und Sanitärsysteme, Baustellen- und Verkehrssicherung bis hin zu Fördertechnik und Gabelstaplern sowie Fahrzeugen. Einzigartige Dienstleistungen wie der praktische Bring- und Holservice, der Technikservice, die One-Way-Miete (z.B. in Hamburg mieten, in München zurückgeben) und die Vermietung-mit-Bedienpersonal für Groß- und Spezialmaschinen runden das Angebot ab. Mit diesem umfangreichen Mietprogramm stellt MVS Zeppelin selbst für besondere Einsätze jederzeit eine individuell auf die Bedürfnisse seiner Kunden …
Im Zentrum Ronsdorfs hat die august heine baugesellschaft den Rohbau des Stadtteilrathauses fertig gestellt.
Oberhausen, den 27. Juni 2006. Nächste Woche ist es dann soweit: Am Donnerstag, den 3. August 2006 um 15.00 Uhr ist Richtfest für das neue Büro- und Geschäftshaus Marktstraße 21 in Wuppertal-Ronsdorf.
Vor knapp fünf Monaten erfolgte die Grundsteinlegung nach langem, hartem Winter verspätet und bei Dauerregen. Nun sieht es so aus, als würde das Richtfest am kommenden Donnerstag bei (hoch-)sommerlichen Temperaturen stattfinden können.
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