(openPR) Auf Grund der hohen Investitionskosten fragen sich viele Immobilieninteressenten: Lohnt aus finanzieller Sicht der Kauf eines Eigenheims oder nicht? Verschiedene Faktoren sind für die Beantwortung dieser Frage ausschlaggebend. Entscheidend sind nach Ansicht von Robert Anzenberger, Mitglied der Geschäftsleitung beim Immobilienvermittler PlanetHome, das individuelle Alter des Käufers, seine finanzielle und berufliche Situation, das Marktumfeld sowie die eigenen Ansprüche. So sollten Mieter, die kurz vor dem Renteneintritt eine Immobilie kaufen möchten, bereits große Teile des Kaufpreises angespart haben oder anderweitige Sicherheiten besitzen. Denn für künftige Senioren gestalte es sich immer schwieriger, einen Bankkredit zu erhalten. Das gleiche gilt für Erwerbslose oder Käufer mit geringen Einkünften. Stimmen die Rahmenbedingungen, so Anzenberger, dürfte der Immobilienerwerb lohnend sein: „Wer rechtzeitig investiert und im Alter schuldenfrei ist, fährt mit der eigenen Immobilie stets besser als ein Dauermieter.“
Die langfristige Vermögensentwicklung neigt sich fast immer zu Gunsten des Käufers. Zwar genießen Mieter zunächst den Vorzug, dass ihre finanzielle Belastung meist niedriger ist als beim Erwerb eines Eigenheims. Wandelt der Mieter das eingesparte Geld in eine höhere Sparrate um, kann er über viele Jahre gesehen ein solides Vermögen aufbauen. Das gleiche gilt aber auch für Käufer. Eigentümer erzielen Vermögenszuwächse durch den stückweisen Erwerb der Immobilie sowie die Wertsteigerung des Grundstücks. Nach 20 oder 25 Jahren, also etwa der Laufzeit des Immobiliendarlehens, verfügen sowohl Mieter als auch Käufer über ansehnliche Vermögenswerte.
„Nach Auslaufen der Kreditverpflichtungen ändert sich das Bild jedoch rapide“, gibt Immobilienprofi Anzenberger zu bedenken. Käufer hätten nun die gesamte Kreditrate abzüglich einer Instandhaltungspauschale für den weiteren Vermögensaufbau zur Verfügung. Mieter müssten dagegen steigende Mietlasten schultern. „Tritt der Eigentümer in den Ruhestand und erlauben ihm die Rentenleistungen keinen weiteren Vermögensaufbau, so bleibt auf jeden Fall sein Kapitalstock, sprich die Immobilie plus Sparanlagen, unangetastet“, erklärt der PlanetHome Manager. Mieter mit geringen Rentenleistungen müssten hingegen zumindest Teile ihres Vermögens für Mietzahlungen verwenden. Folge: Der Kapitalstock des Mieters schmilzt. Nach etlichen Jahren dürfte das Vermögen nur noch gering, wenn nicht gar aufgebraucht sein.
Anzenbergers Fazit: „Über viele Jahre gesehen genießen Eigentümer einen klaren Vermögensvorteil gegenüber Mietern.“ Ist das Objekt abbezahlt, besitzen sie nicht nur das Grundstück samt Haus oder Eigentumswohnung, sondern auch das während des Beruflebens angesparte Vermögen. Bleibt das Geld weiterhin unangetastet, kann es kontinuierlich weiterwachsen und steht für spätere Investitionen oder Anschaffungen zur Verfügung. Der Immobilienerwerb ist aber nicht nur unter Vermögensaspekten zu favorisieren. Auch die gegenwärtige Marktlage mit dem nach wie vor günstigen Zinsniveau sowie den anhaltend moderaten Immobilienpreisen sollten Kaufinteressenten in ihre Überlegungen einbeziehen.
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