(openPR) Ratgeber 1: Vermögensaufbau - Eigenheime sind eine stabile Wertanlage
Das Klima für eine Investition in die eigenen vier Wände ist günstig: Die Immobilienpreise sind moderat, in manchen Gegenden sind sie in den letzten Jahren sogar gesunken. Zudem verharren die Hypothekenzinsen auf niedrigem Niveau. „Investoren, die in naher Zukunft den Kauf einer Immobilie beabsichtigen, können eigentlich nichts falsch machen“, bekräftigt Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome. Nicht nur wegen der günstigen Kaufbedingungen, sondern auch unter Vermögensaspekten lohne sich der Eigenheimkauf.
Ein Pluspunkt ist nach Anzenbergers Auffassung die hohe Stabilität der Wertanlage. Zwar erwirtschaften zum Beispiel Aktien auf lange Sicht höhere Renditen als die eigenen vier Wände, doch die teils heftigen Schwankungen der Dividendenwerte sind nicht jedermanns Sache. Immobilienvermögen zeigt sich dagegen äußerst wertstabil, plötzliche Totalverluste wie sie bei spekulativen Investments möglich sind, sind praktisch ausgeschlossen. Im Gegenteil: Langfristig zeigt das so genannte Betongold einen stabilen Aufwärtstrend. So haben die Immobilienpreise im bundesdeutschen Durchschnitt in den vergangenen 20 Jahren um rund 50 Prozent zugelegt – trotz der vielerorts gesunkenen Preise in Ostdeutschland.
Die Wertentwicklung des eigenen Immobilienvermögens ist aber nur eine Seite der Medaille. „Viel wichtiger ist der finanzielle Vorteil, der sich aus der eingesparten Miete ergibt,“ unterstreicht Immobilienexperte Anzenberger. Sind die eigenen vier Wände abgezahlt, entfallen für Eigentümer die Wohnkosten, wie sie etwa Mieter regelmäßig leisten müssen. Unterm Strich sparen Immobilienbesitzer dadurch im Laufe des Lebens Hunderttausende von Euro. Beispiel: Ein 30-jähriger erwirbt ein Reihenhaus und zahlt es binnen 25 Jahren ab. Anschließend bewohnt er es weitere 25 Jahre bis zu seinem Ableben. Die Vergleichsmiete zu einem adäquaten Objekt beträgt 1.100 Euro kalt. Während der 25 Jahre ohne Zahlungsverpflichtungen spart der Eigentümer gegenüber dem Mieter in diesem Fall 330.000 Euro, mögliche Mietsteigerungen nicht eingerechnet. Zieht man davon 10 Prozent für Erhaltungs- und Instandsetzungskosten ab, so bleiben rund 300.000 Euro auf der Habenseite des Eigentümers.
Der finanzielle Vorteil gewinnt an Bedeutung, wenn man ihn vor dem Hintergrund möglicher Steuerpflichten betrachtet. Eingesparte Mieten kann man praktisch als steuerfreien Ertrag ansehen. Während Kapitalanleger einen Großteil ihrer Zinsen mit dem Finanzamt teilen müssen, bleibt der finanzielle Vorteil bei Eigenheimbesitzern steuerlich unberücksichtigt. So ist es nicht verwunderlich, dass eine vom Institut für Stadt-, Regional- und Wohnungsforschung (GEWOS, Hamburg) durchgeführte Untersuchung handfeste Argumente für den Immobilienerwerb zutage förderte: Nach Berechnungen der Wissenschaftler belief sich die jährliche Rendite deutscher Einfamilienhäuser in den letzten drei Jahrzehnten auf gut sieben Prozent.
Ratgeber 2: Immobilienerwerb - Eigenheimkauf bedeutet keinen Verzicht
Der Kauf eines Eigenheims bringt für viele Familien eine hohe finanzielle Belastung mit sich. Manche Käufer kalkulieren deshalb individuelle Wünsche, Freizeitaktivitäten, Kulturausgaben oder Mittel für Hobbys knapper als Mieter. Nicht selten empfinden gerade jüngere Familienmitglieder die Straffung der Haushaltskasse als Verzicht auf den gewohnten Lebensstandard.
„Knappe Kassen und verdrießliche Gesichter müssen nicht sein“, entgegnet Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome. „Wer die Finanzierung des Eigenheims nicht auf Kante näht, sondern Spielraum lässt, der muss den Gürtel nicht enger schnallen.“ Eine vorsorgende Finanzplanung berücksichtige, so Anzenberger, dass der Eigenheimerwerb ein langfristiges Projekt darstellt, bei dem Schwankungen von Einkünften und Ausgaben von vornherein einzuplanen sind. Vorausschauende Käufer kalkulieren zum Beispiel ein, dass das eigene Einkommen sinken kann, Reparaturen an der Immobilie notwendig werden und dass ab und zu größere Neuanschaffungen wie der Kauf eines Autos anstehen.
Der PlanetHome Manager sieht in den eigenen vier Wänden einen ganz großen Pluspunkt: „Immobilienbesitzer sollten sich bewusst machen, dass sie mit ihren Kreditraten zugleich ein großes Stück Lebensqualität erwerben.“ So leisten sich Eigentümer in der Regel den Luxus, auf deutlich mehr Quadratmetern zu wohnen als Mieter. Außerdem befinden sich Eigenheime meist in bevorzugten Wohnlagen mit viel Grün wenig Straßenlärm. Nicht zuletzt heben eigene Gärten, große Balkone oder Dachterrassen das Lebensgefühl von Haus- und Wohnungseigentümern.
Eigenheime verwöhnen Besitzer außerdem mit hoher Flexibilität und großen Freiheiten. Entsprechend den Wünschen der Familienmitglieder und den sich mit der Zeit wechselnden Anforderungen, kann man die eigenen vier Wände nach belieben einrichten und umgestalten. Um- und Anbauten sind für Haus- und Wohnungseigentümer kein Problem. Kündigt sich zum Beispiel Nachwuchs an, so lassen sich aus einem großen Zimmer durch das Einziehen einer Zwischenwand zwei Einzelzimmer machen. Das gleiche funktioniert umgekehrt: Sollen zum Beispiel Wohnzimmer und Küche zu einem einheitlichen, großen Raum kombiniert werden, so steht Eigentümern nichts im Wege – vorausgesetzt die baulichen Gegebenheiten sind vorhanden.
Sind die ersten Jahre im neuen Heim vorüber und die finanzielle Lage hat sich entspannt, reifen bei den meisten Hausbesitzern neue Träume. Nicht selten soll das Wohnzimmer erweitert werden und künftig nahtlos in einen sonnigen Wintergarten münden. Oder im Dachgeschoss soll ein zweites Bad Entspannung in der Sanitärfrage für die inzwischen gewachsene Familie bringen. „Bei Wünschen und Träumen sind Eigentümern keine Grenzen gesetzt“, freut sich Immobilienprofi Anzenberger. Nach seiner Erfahrung empfinden wegen der vielen Möglichkeiten und der hohen Lebensqualität viele Käufer die finanziellen Belastungen des Immobilienkaufs keineswegs als Einschränkung. Dem gelegentlichen Verzicht stünden eine Vielzahl von Annehmlichkeiten gegenüber, die letztlich überwiegen.
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