… resultierten in der historischen Aufnahme direkter wöchentlicher Charterflüge über die Taiwan-Straße, die nun zum ersten mal Touristen aus der VR China nach Taiwan fliegen. Eine solche Entwicklung ist für die Menschen auf beiden Seiten nutzbringend und trägt zu Frieden und Stabilität im Asien-Pazifik-Raum bei.
Wir hoffen, dass beide Seiten weiter daran arbeiten werden, strittige Punkte zurück zu stellen und gegenseitigen Respekt und Verständnis aufzubauen, und dies nicht nur hinsichtlich unserer gemeinsamen Beziehungen, sondern auch in unserem …
Sollte sich die VR China kooperativ zeigen und Taiwans Beteiligung an den UN Sonderorganisationen zulassen, könnte sich das sehr positiv auf die weitere Verhandlungslage und mögliche Zusammenarbeit der beiden Seiten auswirken.
Es wird immer deutlicher, dass die Vereinten Nationen in ihrer Organisation einen Weg finden müssen, um die Isolation Taiwans zu beenden. Taiwan gehört als vollwertiges Mitglied in die Vereinten Nationen – nur so kann das Prinzip der Universalität, kann die Wahrung von Frieden und Wohlstand erfüllt werden.#
… die Ermittlung eines absoluten Existenzminimums als Forschungsziel - ob freiwillig oder unfreiwillig - einer zynischen Politik, die den Druck auf sozial Schwache zugunsten der Vermögenden und der Unternehmen weiter erhöht. Eine solche Politik hat mit Hartz IV bereits begonnen – wer sie fortsetzt, fördert Armut und Verelendung und gefährdet den sozialen Frieden nachhaltig.
Für fachliche Rückfragen:
Robert Ulmer, Sprecher Netzwerk Grundeinkommen
mail: tel. 030 455 87 33
Ronald Blaschke, Netzwerk Grundeinkommen,
mail: , tel. 0177 8941473
… Weg weisen. Andere mögen assoziieren: Mediation einrichten, was so viel bedeuten mag wie: die Mediation mit Leben füllen. Fatalisten denken möglicherweise an: Mediation hinrichten, womit sie zum Ausdruck bringen, dass schädliche Einflüsse die Mediation gefährden. Indem wir den Frieden regulieren, geben wir dem Krieg eine Chance. Mit dieser Paradoxie begründen Experten die Sorge, dass eine zu weitgehende Fremdbestimmung den kreativen Rahmen der Mediation und damit deren Nach-frage eher einengt als fördert.
Der Kongress will Grenzen aufweisen, will …
und Taiwans Beteiligung an den UN Sonderorganisationen zulassen würde, könnte sich das sehr positiv auf die weitere Verhandlungslage und mögliche Kooperationen der beiden Seiten auswirken.
Es ist an der Zeit, dass die Vereinten Nationen in ihrem System eine Lösung finden, um den Ausschluss Taiwans aus diesem wichtigen internationalem Forum zu beenden. Nur indem Taiwan erlaubt wird, ein vollwertiges Mitglied in den UN Sonderorganisation zu werden, wird das Prinzip der Universalität erfüllt und Frieden und Wohlstand in der Region gewährleistet.
… mehr über sie zu erfahren und von ihnen zu lernen. Schwerpunkt der Politikerkanzel: Ethik und persönlicher Glaube, Hoffnung und Einsicht.
Die Donnerstagabend-Gottesdienstreihe stellt Persönlichkeiten vor, die zeigen sollen, warum sich der Einsatz für die Welt, das Land, Gerechtigkeit und Frieden lohnt und was die Motive dafür sein können. Politikerinnen und Politiker verschiedener Parteien wirken mit und kommen nach Schöneberg. Die Reihe startet am Donnerstag, 4. September 2008, 19.00 Uhr, mit Dr. Friedberg Pflüger, Vorsitzender der CDU-Fraktion im …
… sieht sich selbst doch als normaler Mensch. Er ist ein religiöser Führer und warnt davor, sich von Religionen verwirren zu lassen. Er ist der bekannteste Buddhist der Welt und ermutigt Nicht-Buddhisten, dem Weg ihrer eigenen Religion zu folgen. Er tritt für den Frieden mit China ein und wird von den Chinesen trotzdem als Feind bekämpft.
Pico Iyer beleuchtet die verschiedenen, einander scheinbar widersprechenden Facetten des Dalai Lama. Unter den vielen Büchern vom und über den Dalai Lama gibt es keines, das an literarischer Dichte, Scharfblick und …
… gelegentlich leicht sarkastisch, schreibt der Landwirt, Maurer und Waldarbeiter aus der Eifel über die fast verzehrende Liebe zu seiner Frau und zu seinen Kindern, über die Menschen in seiner Nähe, die Ereignisse an der Front, seine Ängste und die Hoffnung auf Frieden sowie die sich anbahnende Katastrophe. Die Briefe, die berühren, sind spannend zu lesen und bieten ein abgerundetes Bild von der weitsichtigen Lebensweisheit, mit der ihr Verfasser gegen die Trennung von seiner Familie anschreibt. Sie bilden in ihrer Gesamtheit ein eigenständiges zeitgeschichtliches …
… CDU. Eine lebendige Demokratie lebt von Menschen, die sich engagieren, in Vereinen, in Initiativen und Selbsthilfegruppen, aber auch in Parteien. Ich wünsche mir, dass viele, die oben vom Tribünenplatz aus meckern, runterkommen aufs Spielfeld und sagen: Da mach ich mit! Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und sozialer Zusammenhalt. All’ das fällt doch nicht vom Himmel."
Ich kann Ihnen, sehr geehrter Herr Steinmeier, da nur zustimmen: es ist so!
Ich habe Ihren Parteivorsitzenden Herrn Kurt Beck gebeten, meine Aktion "Stimmen und Gesichter gegen Mobbing" …
Die Olympischen Spiele stehen für Frieden, Harmonie und Fortschritt. Der Grundsatz 4 der Olympischen Charta besagt, dass „die Praxis des Sports ein Menschenrecht“ ist. In ähnlicher Weise betont der Grundsatz 5 der Charta die Unvereinbarkeit des Olympischen Geistes mit jeder Form von Diskriminierung, wenn es da heißt: „Jede Form der Diskriminierung bezüglich eines Landes oder einer Person ausgehend von Rasse, Religion, Politik, Geschlecht oder sonst etwas ist unvereinbar mit der Zugehörigkeit zu der Olympischen Bewegung“.
Liu Jingmin, der Vizepräsident …
… deutschem Boden Atomwaffen der USA. Sie sind ein tödliches Relikt aus den Zeiten des Kalten Krieges. Sie müssen endlich entsorgt und vernichtet werden.
Der Präsidentschafts-Bewerber der Demokraten in den USA, Obama, warb unlängst in Berlin für eine atomwaffenfreie Welt. Die Bundesregierung sollte sich an die Spitze der Bewegung stellen.
Stattdessen bangt die CDU/CSU um ein nukleares Mitspracherecht in der NATO. Der Hang der Unions-Parteien zur Nuklearkraft hat offenbar viele Facetten. Mit Frieden, Umwelt und Zukunft haben sie allesamt nichts zu tun.
… eigenen Land zusammenzukommen. Die Wings of Hope Sommerakademie bietet jungen Führungspersönlichkeiten ein einzigartiges Forum der Begegnung. Ob Bosnien, Irak, Israel oder Palästina - die Herausforderungen sind ähnlich: In all diesen Gebieten wünschen sich die Menschen in Frieden zu leben, in einer Gesellschaft, die funktioniert und ein friedliches Zusammenleben aller Ethnien und Religionen ermöglicht.
Erez, Leiter der israelischen Gruppe in Ruhpolding:
„Als Israelis sind wir Mitglieder der menschlichen Gemeinschaft und haben die Aufgabe mit unseren …
… Trotz unübersehbarer Zeichen, dass Peking sich nicht an seine Zusagen in Sachen Menschenrechte und Pressefreiheit hält, hat das IOC stets geschwiegen.
Auch nach den heftigen Unruhen im März dieses Jahres, ist in Tibet bislang kein Frieden eingekehrt. Die Militärpräsenz wurde verstärkt, das tibetische Volk ist mehr als zuvor willkürlichen Hausdurchsuchungen und Verhaftungen sowie patriotischen Umerziehungsmaßnahmen ausgesetzt. Weiterhin kommt es regelmäßig zu Protesten, die mit aller Härte niedergeschlagen werden. Unabhängige Informationen sind …
… weiter. China öffnete sich zwar für die Hilfe der Erdbebenopfer, aber in Tibet ist keine Verbesserung zu spüren. Vor den Olympischen Spielen schaut die Welt auf China. Die begonnenen Gespräche mit tibetischen Gesandten waren bislang enttäuschend. Der Dalai Lama will mit seiner Politik des Mittleren Weges eine langfristige Lösung für sein Volk. Wie könnte ein Frieden für beide Seiten gelingen?
Veranstalter: Tibetisches Zentrum e.V. Hamburg in Zusammenarbeit mit Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg - Museum für Völkerkunde Hamburg
… tief sitzende Verbitterung der Tibeter ist, dass hier zwei Nationen mit sehr unterschiedlichen Lebensauffassungen dasselbe Land beanspruchen. Vor fast einem Jahrhundert wandte sich die Volksrepublik China (VRC) von ihrer bisherigen Vergangenheit ab und dem sich dem westfälischen Frieden verdankenden europäischen System des Nationalstaats und der Industrialisierung zu, damit sie mit den anderen Weltmächten in Wettbewerb treten kann. Die Abwendung von den traditionellen chinesischen Werten, darunter auch dem Leben in Harmonie mit der Natur, hat eine …
… Menschenrechte (IGFM) verdichten sich die Hinweise, dass die Gewalttaten politisch motiviert und von der Regierung gesteuert sind. Die IGFM fordert die vietnamesische Regierung zur sofortigen Einstellung der Gewalttaten auf und erinnert an die Debatte des UN-Sicherheitsrats zum Thema Frauen, Frieden und Sicherheit in New York am 19. Juni 2008. Damals betonte der vietnamesische UN-Missionschef, dass Staaten die primäre Verantwortung dafür tragen, ihre eigene Zivilbevölkerung zu schützen und Gewalt gegen sie abzuwenden. Vietnam übernahm am 1. Juli für ein …
… größte Armee in Südostasien leisten?“
Auch die Kirche in West Papua (GKI) schlägt seit Jahren Alarm: Seit dem Beginn der Okkupation des Landes hat die indonesische Regierung den Respekt vor der Sicherheit der Bevölkerung, vor Wahrheit und Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Frieden, Liebe, Demokratie und Gleichheit, den Schutz der Menschenrechte und Menschenwürde der Papuas in der Einzigartigkeit des indigenen West Papua Lebens in eine gewalttätige und quälende „Demokratie“ umgewandelt.
Am 6. Juli 2008 hat sich ein Massaker zum zehnten Mal gejährt, und …
en. Darüber hinaus fordert sie einen besseren gesetzlichen Schutz für die Gebiete.
Der Direktor von Survival International, Stephen Corry, sagte heute: „Falls die peruanische Regierung je ein Warnsignal nötig hatte, so ist dies jetzt sehr deutlich eines: Morde, die Zerstörung von Häusern, das Eindringen in das Land der Indigenen. Die Regierung muss sich nun zusammen reißen, Verantwortung für die schwächsten Bürger übernehmen und alle nötigen Schritte unternehmen, um das Leben der Indigenen in Frieden auf ihrem eigenen Land zu sichern.“
… Jordanien übermittelt.
In dem Dokument mit dem Titel »Von gemeinsamen Worten zu gemeinsamen Taten« weist die Akademie auf ihre langjährige christlich-islamische Dialogarbeit hin, die zugleich Teil ihrer bis in ihre Gründungsjahre zurückreichenden Bemühungen um Ausgleich und Frieden seien. Trotz bleibender theologischer Gegensätze und Differenzen verweist der Akademie-Text auf grundlegende Gemeinsamkeiten von Christen und Muslimen. So gelte beiderseits, dass die Anerkennung eines Schöpfergottes die Verantwortung für die gesamte Menschheit zur Folge hat. …
… Menschen als je zuvor in der chinesischen Geschichte von bitterer Armut. Innerhalb der KP entstehen pluralistische Strukturen, und Ansätze eines Rechts- und Sozialstaats bilden sich allmählich aus: Die Stellung des Einzelnen wird zusehends gestärkt.
Eine ernsthafte China-Politik muss diese Bemühungen anerkennen und Demokratiebestrebungen unterstützen. Frieden im Sinne einer zukunftsfähigen Weltgesellschaft wird es nur mit dem heutigen reformkommunistischen China geben. Weitere Informationen: www.institut50plus.de und www.edition-koerber-stiftung.de
… driften das Volkssouverän und die so genannten Repräsentanten immer weiter auseinander.
Obwohl ein geeintes Europa gerade den vielen Menschen Vorteile bringt, denn es ist der einzige Weg um verloren gegangene Sicherheiten in der globalisierten Welt wiederherzustellen. Frieden und Erhaltung der Umwelt ist ohne europäischen Kontext sinnlos. Genauso können Sozialstandards nur auf europäischer Ebene dauerhaft zu Gunsten der Menschen etabliert werden.
Doch mit dem gegenwärtigen Verhalten der Politiker kann niemand von Europa überzeugt werden. Wenn …
… Regelwerken aus allen Kulturkreisen zu den Themen, die aufzeigen, wie man es Richtig macht. Kein Wunder also, wenn Entscheidungen immer schwerer fallen, denn mit jeder, die man trifft, geht immer das Gefühl einher, vielleicht Besseres nicht genutzt zu haben. Somit ist man stets unzufrieden, denn es gäbe schließlich noch so Vieles, das man gerne ausprobieren oder nutzen würde. Dafür hat man jedoch weder genügend Zeit, noch genügend Geld. Somit wächst der Traum, der sich nach viel Geld sehnt, ohne etwas dafür tun zu müssen, weil man die verfügbare …
… dabei die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen seit dem neuerlichen Ausbruch der Gewalt im Jahre 2000.
Dan Bar-On ist Professor für Psychologie an der Ben-Gurion-Universität in Beer-Sheva und Co-Direktor von »PRIME«, dem 1998 gegründeten »Peace Research Institut in the Middle East« in Beit Jala. Für sein Engagement für Frieden und Verständigung wurden ihm u.a. das Bundesverdienstkreuz (2001) und der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis (2003) verliehen. Weitere Informationen: www.institut50plus.de und www.edition-koerber-stiftung.de
Brief aus Burma v. Peter Achten an Redaktion freie-stimme.org
Kungyangon/Lauterbach, den 23. Mai 2008: Dieser Brief kommt aus der Nähe von Kungyangon, einer mittelgrossen Stadt südwestlich der 5-Millionen-Metropole Yangon (Rangoon) im Ayeyawady-Delta. In Kungyangon sind über zweitausend Menschen ums Leben gekommen. Weiter westlich in Bogale hat der Zyklon "Nargis" Zehntausend Menschen getötet. Im südlichen Burma sind über zwei Millionen Menschen betroffen. Hunderttausende sind obdachlos, leiden Hunger, haben - wenn überhaupt - nur wenig sau…
Im Rahmen seines Deutschland-Besuchs unter dem Motto „Kein Frieden ohne Menschenrechte“, wird Seine Heiligkeit der XIV. Dalai Lama am 19. Mai 2008 eine öffentliche Rede vor dem Brandenburger Tor in Berlin halten. Aus diesem Anlass ruft der Verein „Freunde für einen Freund e.V“ (freunde-fuer-einen-freund.de) gemeinsam mit der Tibet Initiative Deutschland e.V (tibet-initiative.de) die Bevölkerung auf, ihre Solidarität durch Teilnahme an der Veranstaltung zu bekunden. Ab 16 Uhr werden am symbolträchtigen Brandenburger Tor namhafte Künstler, wie z.B. …
… und der Veranstalter, die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID), heute über die besondere politische Bedeutung der Reise. Im Rahmen seines ersten Europa-Besuchs seit Beginn der Krise in Tibet wird der Dalai Lama vom 16. bis 18. Mai Vorträge zum Thema „Frieden und Menschenrechte“ halten und am 19. Mai auch in die Hauptstadt Berlin kommen.
Tseten Samdup Chhoekyapa, Repräsentant des Dalai Lama und der tibetischen Regierung im Exil für Mittel- und Osteuropa, wies auf die Notwendigkeit eines konstruktiven und substantiellen Dialogs für eine sinnvolle …
eweitet. Die Umerziehungskampagne verlangt von den Tibetern unter anderem, den Dalai Lama als Separatisten zu verleugnen; eine Weigerung führt häufig zur Verhaftung.
Auf Einladung der TID wird vom 16. bis 18. Mai der 14. Dalai Lama nach Deutschland kommen. Als erste Stationen in Europa seit Beginn der Proteste in Tibet stehen Veranstaltungen in Bochum und Mönchengladbach (in Kooperation mit dem Büro Sascha Hellen), Nürnberg und Bamberg auf dem Programm. Das Thema der Vortragsreise lautet "Kein Frieden ohne Menschenrechte".
„Er muss!“ sagt Florian Pfaff bei der Veranstaltung in Erlangen am 11. April. Auf Einladung des Instituts für Medienverantwortung, der Katholischen Erwachsenenbildung Erlangen sowie lokaler Friedensbündnisse erläutert Major Pfaff – als Privatperson – vor rund 30 Zuhörern seine Beweggründe, den Kriegsdienst am 20. März 2003 mit dem Beginn des Irakkriegs zu verweigern.
Während seiner Ausbildung bei der Bundeswehr lernte Pfaff noch, dass das Grundgesetz und über diesem das Völkerrecht, die Richtschnur für jede Entscheidung seien. Demnach ist jeder Soldat …
rt muss im Vorfeld der Olympischen Spiele seinen Einfluss geltend machen, etwa dahingehend, dass die Olympische Fackel nicht wie geplant durch Tibet getragen wird.“
Auf Einladung der TID wird vom 16. bis 18. Mai der 14. Dalai Lama nach Deutschland kommen. Als erste Stationen in Europa seit Beginn der Proteste in Tibet stehen Veranstaltungen in Bochum und Mönchengladbach (in Kooperation mit dem Büro Sascha Hellen), Nürnberg und Bamberg auf dem Programm. Das Thema der Vortragsreise lautet "Kein Frieden ohne Menschenrechte".
Der Vize-Präsident der Initiative für Frieden e.V. (IFIAS) und prominente syrische Journalist Mazen DARWICH, Direktor des Zentrums für Medien und Meinungsfreiheit in Damaskus wurde heute von einem syrischen Militärtribunal zum 2. Mal vernommen wegen des Verdachts der “Diffamierung und Verunglimpfung der Staatsorgane” nach Artikel 378 des Allgemeinen Strafgesetzes vernommen. Der Generalstaatsanwalt ermittelt gegen Mazen Darwich auf Veranlassung einer lokalen Polizeistation, die ihm vorwirft, dass er in einem Beitrag den syrischen Behörden vorwarf, …
… Ziele missbraucht wird.
Für eine enge Zusammenarbeit religiösen Organisationen, Leistung von Beihilfe bei der Betätigung der verschiedenen Glaubenskonfessionen, gemeinsame Ausarbeitung von Vorschlägen und Methoden zur Sicherung des zwischenkonfessionellen und internationalen Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung, zur Entwicklung einer Kultur der zwischenkonfessionellen Verkehrs miteinander wurde im Komitee für religiöse Angelegenheiten ein Rat für Konfessionsangelegenheiten gegründet.
Im Rat für Konfessionsangelegenheiten sind vertreten: …
… sagte der Präsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am Freitag in Berlin zur Online Redaktion Freie Stimme Lauterbach - Vogelsberg. „Wer so was in die Welt setzt, zündelt als geistiger Brandstifter gefährlich am sozialen Frieden in unserem Lande und gefährdet die Demokratie.“
Unsägliche Debatte lenkt von sozialer Ungleichheit ab!
"Es muss endlich Schluss sein mit dieser unsäglichen Art des Ausspielens der Älteren gegen die Jüngeren", forderte der Verbandspräsident erneut. Offenbar müsse die These …
… mit der lange aufrecht erhaltenen Legende eines möglichen Abbaus von Kriminalität aufzuräumen. Der Berliner Soziologe Hartmut Lühr: "Nur durch Aufrichtigkeit kann ein zutiefst menschliches Phänomen allmählich seinen Schrecken für die Normalbürger verlieren. Die Experten haben längst ihren Frieden mit Gewaltverbrechen geschlossen und sich gut mit ihnen eingerichtet – nun sind der Mann und die Frau auf den Straßen unserer Großstädte an der Reihe."
In modernen Gesellschaften sind offenkundig viele Berufsgruppen von einem hohen Kriminalitätsniveau …
… ein faires Verfahren haben. Auf keinen Fall dürfen Folter oder Misshandlung angewandt werden
2. Wir fordern die Sie auf in einen substanziellen und ernsthaften Dialog mit dem Dalai Lama und seinen Gesandten zu treten, um einen dauerhaften Wandel und Frieden in Tibet zu erreichen.
3. Wir fordern Sie auf eine Untersuchung der gewaltsamen Ereignisse in
Tibet durch internationale Beobachter zu erlauben und eine freie Bericht-erstattung von ausländischen Journalisten aus Tibet zu ermöglichen.
4. Eine Durchführung des olympischen Fackellaufs in Tibet …
… Diese Portraits berichten von Hoffnungen, Glücksgefühlen und Erfolgen, aber auch von Ängsten und Enttäuschungen.
Horst Grenz, Leiter des Instituts50plus: 12 persönliche Partraits - ganz unterschiedlicher Art - ermutigen. Mit Elisabeth Lucas, Autorin des Buches »Den ersten Schritt tun – Konflikte lösen, Frieden schaffen« ist festzuhalten: In allen Fällen wurde die Sinnfrage positiv beantwortet, damit auch »Qualitätskriterien der Selbstentfaltung und Selbstentwicklung«. Informationen: www.institut50plus.de und www.edition-koerber-stiftung.de
… antreten werden, haben ausser ihrem Ehrgeiz wohl nichts für verfolgte und diskriminierte Menschen übrig. Dies stimmt mich als Vorstandsvorsitzenden einer Menschenrechtsgruppe in Deutschland sehr traurig.
Hinsichtlich der Geschichte der Deutschen und ihrer Verantwortung in der Welt, sollte Deutschland eine Führungsrolle nicht nur in Afghanistan übernehmen sondern für den Frieden und die Freiheit unterdrückter Menschen kämpfen.
Darum kann nur durch einen Olympiaboykott gegen China und das Regime in Peking helfen, einen kulturellen Vökermord zu stoppen.
… zeigen, dass kein Staat einem Volk die Freiheit langfristig verwehren kann, wenn diese mit Vehemenz gefordert wird.
Im Falle Süd-Tirols, spricht sich die SÜD-TIROLER FREIHEIT dafür aus, es den Minderheiten gleich zu tun, die sich bereits in völligem Frieden von Fremdbestimmung befreit haben, und endlich das Selbstbestimmungsrecht in Anspruch zu nehmen. Konkret würde dies bedeuten, dass die Süd-Tiroler Bevölkerung, frei und demokratisch, in einer Abstimmung darüber entscheiden könnte, ob sie sie eine Loslösung von Italien wünscht.
Die SÜD-TIROLER …
… Februar 2008. Der Erzbischof wurde am 13. März tot aufgefunden.
Noch im Juni 2007 hatte der Erzbischof, während eines Requiems für den durch islamistische Terroristen ermordeten Priester Ragheed Aziz Ganni und drei im gleichen Überfall ermordeten Diakone, zu Frieden und Versöhnung sowie einem gemeinsamen Aufbau des Irak aufgerufen. Im Irak werden Christen mit Waffengewalt zum Übertritt zum Islam gezwungen, von staatlicher Seite wird den Christen eine besondere „Christensteuer“, die „Jizya“ (arabisch „ ???? “), abgepresst.
Der Landesverband Bayern …
… sind die größten Proteste seit 1989. Damals wurde nach Demonstrationen das Kriegsrecht verhängt.
„China möchte Gastgeber der Olympischen Spiele 2008 sein. Doch die internationale Staatengemeinschaft und besonders das Internationale Olympische Komitee müssen sich ernsthaft die Frage stellen, kann und darf ein Land, dass vehement die allgemeinen Menschenrechte und die Prinzipien der Olympischen Charta verletzt, Gastgeber der Spiele sein, die für Frieden und Völkerverständigung stehen“ kritisiert Petra Zörner, Sprecherin der Regionalgruppe Berlin.
… brutalen Gewalt gegen die Demonstranten und die Freilassung der inhaftierten Mönche und Demonstranten!
„China möchte Gastgeber der Olympischen Spiele 2008 sein. Doch die internationale Staatengemeinschaft und besonders das Internationale Olympische Komitee müssen sich ernsthaft die Frage stellen, kann und darf ein Land, dass vehement die allgemeinen Menschenrechte und die Prinzipien der Olympischen Charta verletzt, Gastgeber der Spiele sein, die für Frieden und Völkerverständigung stehen“ kritisiert Petra Zörner, Sprecherin der Regionalgruppe Berlin.
Nicht alle Abkommen berücksichtigen Bildung als wichtigen Bestandteil der Friedensprozesse
12. März 2008: Bildung ist ein entscheidender Faktor für Stabilität und Frieden in Nachkriegs-Ländern. Das zeigt die internationale Kinderhilfsorganisation Save the Children in ihrem am 12. März veröffentlichen Bericht „Where Peace Begins“. Dennoch berücksichtigen 11 der 37 zwischen 1989 und 2005 unterzeichneten Friedensabkommen das Recht auf Bildung nicht.
„Während vieler Friedensverhandlungen besteht die einmalige Gelegenheit, das Bildungssystem eines Landes …
München, 03.03.2008
Die Münchner ödp zeigt sich sehr zufrieden darüber, dass die Münchner Wählerinnen und Wähler die politische Arbeit der ödp anerkennen. Während die ödp bei den Oberbürgermeisterwahlen um 1400 Stimmen zulegen konnte und bei den Stadtratswahlen vor sechs Jahren nur knapp in den Stadtrat gewählt wurde, hat sich der Stimmenanteil bei dieser Wahl deutlich erhöht, obwohl es mit der Bayernpartei, der Linken und den rechten Gruppierungen mehr politische Mitbewerber gab.
"Ich möchte nicht nur unseren Wählern danken, sondern auch unseren …
… Verfolgung. Weiterhin wurde wiederholt über Einschüchterungen und Vertreibung der Jumma durch bengalische Siedler berichtet, die häufig durch Behörden unterstützt wurden.
Der Bericht fordert die Regierung auf die Besiedelung der Chittagong Hill Tracts zu stoppen und die Festlegungen des Friedensabkommens aus dem Jahr 1997 einzuhalten. Im Bericht steht: „Die Jumma sind Menschen, deren Rechte respektiert werden müssen.“
Die elf Jumma Stämme sind seit der Unabhängigkeit im Jahr 1971 immer wieder Mord, Folter und anderen Menschenrechtsverletzungen durch das …
Kampf der Katholiken in Hanoi um Nuntiatur vorerst beigelegt
- Frieden zum Neujahrsfest?
Hanoi / Frankfurt am Main (6. Februar 2008) – Drei Tage, nachdem die Katholiken in Hanoi der Forderung der vietnamesischen Regierung nachgekommen waren und das Jesus-Kreuz und die Zelte der Mahnwachen vom umstrittenen Gelände der ehemaligen Nuntiatur in Hanoi geräumt hatten, herrscht nach Beobachtungen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) eine bedrückende Atmosphäre. Wochenlang hatten täglich bis zu einige Tausend Katholiken für die Rückgabe …
… Vorsitzender und Sprecher der BIW: „Bereits seit Ende 2001 befinden sich alliierte Truppen unter Führung der USA in Afghanistan. Mit Ausnahme der Hauptstadt Kabul und den Nordprovinzen des Landes hat man es bis heute nicht geschafft, Afghanistan zu befrieden. Dafür verantwortlich sind in erster Linie die Amerikaner, die noch immer einseitig auf den offensiven Einsatz militärischer Gewalt setzen. Diese Strategie ist gescheitert. Es wäre deshalb unverantwortlich, weitere Soldaten der Bundeswehr nach Afghanistan zu schicken, damit dieser Weg fortgesetzt …
… befürchtet werden, dass Amerikas Unterfangen andere Staaten um ihre Selbstbestimmung bringt, in dem es die Welt durch Missachtung internationaler Abkommen, durch unilaterale Aktionen, Staatsterrorismus und die Militarisierung des Weltalls beherrschen will. Damit zerstören die USA nicht nur den Frieden und die wirtschaftliche Entwicklung, sondern auch Wohlstand, Stabilität und bedrohen in Zukunft das Leben auf der Erde.
Das Handeln der USA erfordert, zu fragen:
Warum führen die USA so viele Kriege? Warum überfallen sie in fast zweijährigen Abständen …
… Staates anscheinend aus dem Grund beitragen, weil sich die Albaner zum Islam bekennen. Aber die Religion steht in keiner Beziehung zu den Ereignissen in Serbien. Der Islam ruft die Moslems auf, mit den Vertretern der anderen Religionen in Frieden und Einvernehmen zu leben“, sagte Ruschan Abbjassow, Außenbeauftragter des russischen Mufti-Rates, RIA Novosti.
Schafig Pschichatschew, Vizechef des Moslemszentrums im Nordkaukasus, betonte, dass sich die islamische Welt nicht in die Ereignisse in Serbien einmischen werde. „Die Ereignisse im ehemaligen …
Als "verheerend" hat es die Obfrau der Grünen im Auswärtigen Ausschuss, Kerstin Müller, bezeichnet, dass Außenministerium und Bundeskanzleramt verschiedenen Umgang mit Syrien suchen. "Der deutsche Einfluss für einen Frieden im Nahen Osten ist ohnehin gering. Aber er wird gleich null, wenn das Bundeskanzleramt Dialog ablehnt, obgleich der Außenminister ihn zu Recht sucht", sagte die frühere Staatsministerin im Auswärtigen Amt nach dem Besuch des syrischen Außenministers Walid al Muallim in Berlin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Samstagsausgabe). …
… revolutionären Frankreich und den europäischen Großmächten, schwerpunktmäßig mit den Ereignissen in Belgien und in dem Gebiet zwischen Maas und Rhein. Das linksrheinische Gebiet war nach diesem Feldzug zwanzig Jahre lang in französischer Hand und gehörte ab 1801 nach dem Friedensschluß von Lunéville auch staatsrechtlich zu Frankreich. Erst nach der Niederwerfung Napoleons 1814/15 fiel es an Preußen bzw. die Niederlande.
Das Buch behandelt in erster Linie den Zeitraum von der Entstehung der französischen "Sambre-Maas-Armee" nach der Schlacht von Fleurus …