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Dem Motto “Eine Welt, ein Traum“ gerecht werden

18.09.200814:08 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die ungeheuren Anstrengungen, die Festlandchina unternommen hat, um die Olympischen Spiele in Peking im Geist der Fairness und des friedlichen sportlichen Wettkampfes unter den Menschen aller Hautfarben und jeder ethnischen Zugehörigkeit erfolgreich auszutragen, hat einen tiefen Eindruck auf die Welt gemacht. Es ist eben dieser Geist, der die Gründung der Vereinten Nationen anregte und der sich in den Grundsätzen wiederfindet, wie sie in der Charta der Vereinten Nationen formuliert sind.



Wenn die 63. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen diese Woche stattfindet, hoffen die Bürger der Republik China auf Taiwan, dass beide Seiten an der Taiwan-Straße im olympischen Geist der Gleichheit und des gegenseitigen Respekts mit den Vereinten Nationen zum Wohle aller zusammenarbeiten werden.

In den vergangenen sechs Jahrzehnten haben verschiedene historische Faktoren dazu geführt, dass sich zwei unterschiedliche Gesellschaftsmodelle an der Taiwan-Straße entwickelt haben, und dass im Zuge dessen Taiwan seit 1971 von der Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen ausgeschlossen wurde. Dadurch ist den Menschen auf Taiwan und auf dem Festland die Möglichkeit genommen worden, auf der internationalen Bühne zusammenzuarbeiten, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und der Welt als Ganzes zu dienen.

Wir müssen damit aufhören, unsere Ressourcen durch Konfrontation zu vergeuden und stattdessen einen Raum schaffen, in dem wir unsere Kräfte bündeln können, um den universellen Werten und der Empathie Rechnung zu tragen, die sowohl den Olympischen Spielen als auch dem Ethos der Vereinten Nationen zugrunde liegen.

Seit die Regierung des Präsidenten der Republik China, Ma Ying-jeou, im Mai 2008 ins Amt kam, verfolgt sie eine vorwärtsgerichtete, pragmatische Politik, um die Freundschaft und das Verständnis über die Taiwan-Straße zu fördern. Um die Spannungen an der Taiwan-Straße zu reduzieren, wurden Maßnahmen ergriffen, die Gegnerschaft durch Offenheit ersetzen sollen und Feindschaft durch Freundschaft. Im Juni ergriff die neue Regierung die Initiative zur Wiederaufnahme von systematischen Gesprächen zwischen der Stiftung für den Austausch über die Taiwan-Straße auf Taiwan und der Gesellschaft für die Beziehungen über die Taiwan-Straße auf dem Festland. Diese Verhandlungen resultierten in der historischen Aufnahme direkter wöchentlicher Charterflüge über die Taiwan-Straße, die nun zum ersten mal Touristen aus der VR China nach Taiwan fliegen. Eine solche Entwicklung ist für die Menschen auf beiden Seiten nutzbringend und trägt zu Frieden und Stabilität im Asien-Pazifik-Raum bei.

Wir hoffen, dass beide Seiten weiter daran arbeiten werden, strittige Punkte zurück zu stellen und gegenseitigen Respekt und Verständnis aufzubauen, und dies nicht nur hinsichtlich unserer gemeinsamen Beziehungen, sondern auch in unserem Zusammenspiel in der internationalen Gemeinschaft, um eine Null-Summen Konkurrenz durch eine Zusammenarbeit mit Gewinn für beide Seiten zu ersetzen.

Die Konsequenzen fehlender Zusammenarbeit können auf eindringliche Weise veranschaulicht werden durch das Leid, das die SARS Epidemie von 2003 verursachte. Die Epidemie, die sowohl Taiwan als auch Festlandchina heimsuchte, ist den Menschen noch lebhaft in Erinnerung. In Taiwan wurde die Katastrophe dadurch verschlimmert, dass wir nicht in der Lage waren, ungehindert und direkt mit der UN Weltgesundheitsorganisation zu kommunizieren.

Unsere Teilnahme an internationalen Foren, die Konzepte für Anliegen von globalem Interesse entwickeln und umsetzen, ist deshalb eine grundsätzliche humanitäre Frage, die das Leben, die Gesundheit und die Würde aller Menschen betrifft. Angesichts dieser Tatsache hoffen wir inständig, dass die Mitglieder der internationalen Gemeinschaft die Notwenigkeit erkennen, dass Taiwan eine entsprechende Teilnahme an den verschiedenen UN Sonderorganisationen gewährt werden muss, und dass die Generalversammlung sie ermutigt, diese Überlegungen in die Tat umzusetzen.

Es ist nicht unsere Absicht, durch den Versuch einer Teilnahme an den Aktivitäten der UN, die Vertretung Chinas in der Weltorganisation Infrage zu stellen. Als Ausdruck unseres Wunsches einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen unseren Bürgern und den Menschen in der ganzen Welt hat die Regierung der Republik China derzeit die Frage einer Mitgliedschaft in der UN zurück gestellt und konzentriert sich darauf, durch die Beförderung des Wohlergehens der Menschheit seinen Teil zu leisten.

In seiner Antrittsrede vom 20. Mai hat Präsident Ma festgestellt, “Nur unter der Voraussetzung, dass Taiwan nicht länger von der internationalen Bühne isoliert wird, können sich die Beziehungen zwischen den beiden Seiten vertrauensvoll entwickeln.“ Anders gesagt, der Fortschritt in den gegenseitigen Beziehungen und der größere Spielraum für Taiwan in der internationalen Gemeinschaft sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Durch unsere Teilnahme an den Fachorganisationen der Vereinten Nationen können wir eine Grundlage schaffen für die Zusammenarbeit mit Festlandchina, die nicht nur der Sache der Freundschaft zwischen den beiden Seiten dienen, sondern Frieden und Wohlstand in der Welt fördern wird. Damit können wir das Motto der Olympischen Spiele von Peking “Eine Welt, ein Traum“ in die Tat umsetzen.

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