… unseren kostenfreien Vorträgen.
Immer in den Räumen der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung:
Brienner Str. 46, U2/U8 Königsplatz und U1/U7 Stiglmaierplatz.
Do., 08. Feb. 2007, 19.30 Uhr
"Die Münchner 'Sicherheitskonferenz' –
Rüstungsbasar, militärische Sicherungs-
politik oder Friedensforum?"
Referent: Sepp Rottmayr, Projektgruppe
„Münchner Sicherheitskonferenz verändern“
Do., 08. März 2007, 19.30 Uhr
"Sterbehilfe – Vom Recht zur Pflicht zum Sterben?“
Referent: Christian Frodl, InteressenGemeinschaft
Kritische Bioethik Bayern
Do., 12. April 2007, …
… seinerzeit Millionen Bürgerinnen und Bürger der DDR durch ihre Mitgliedsbeiträge beigetragen hatten.
Die neu gegründete Stiftung nahm den Auftrag der Geschichte an, insbesondere aus der verheerenden Katastrophe des Zweiten Weltkriegs zu lernen und zu Versöhnung und Frieden beizutragen. Von Anfang an ermöglichte sie interessierten Menschen aus ganz Deutschland, vielfältige Begegnungsprojekte mit den neuen unabhängigen Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion durchzuführen und brachte die über Jahrzehnte in Ostdeutschland gewachsene Kompetenz und …
… Michels, mit viel Bildmaterial, Urkunden und Dokumenten über die unterschiedlichen Aufgaben der stürzenden Adler in einer Diktatur und in einer Demokratie.
Die Biografie von Hubert Michels soll dazu beitragen, dass nachfolgende Generationen sich für den Frieden als kostbares Gut einsetzen.
"Er war ein stürzender Adler" - eine Biografie von zeitgeschichtlichem Wert. Das Buch ist als Hardcover erschienen im Hamburger HolzheimerVerlag, EUR 26,90.
HolzheimerVerlag
Corinna Holzheimer
Margit-Zinke-Str. 32
21035 Hamburg
Tel.: (040) 73 59 06 06
mob: …
… vor allem dem Westen, seiner Macht und seinem Reichtum dient.
Garant dieser Sicherung ist das militärische Gewaltpotential. Dieses wird aus unseren Steuern finanziert und wird aufrechterhalten durch unseren Glauben, dass Militär und Rüstung letztlich dem Frieden dienen und daher unverzichtbar seien.
Die Sicherheitskonferenz ist ein Kristallisationspunkt solchen Glaubens; quasi sein permanentes Konzil.
Wie sollte man nun mit dieser Sicherheitskonferenz umgehen?
- Soll man die Dinge auf sich beruhen lassen?
- Sollte man dafür demonstrieren, dassdie …
… zu unseren kostenfreien Vorträgen.
Immer in den Räumen der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung:
Brienner Str. 46, U2/U8 Königsplatz und U1/U7 Stiglmaierplatz.
Do., 08. Feb. 2007, 19.30 Uhr
'Die Münchner 'Sicherheitskonferenz' – Rüstungsbasar, militärische Sicherungspolitik oder Friedensforum?'
Referent: Sepp Rottmayr, Projektgruppe „Münchner Sicherheitskonferenz verändern“
Do., 08. März 2007, 19.30 Uhr
'Sterbehilfe – Vom Recht zur Pflicht zum Sterben?“
Referent: Christian Frodl, InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Bayern
Do., 12. April 2007, …
… „Eine Nachmittagsverwahrung durch ehrenamtliche 'Aufpasser' etwa, kann nicht die Lösung sein. Schule muss die vielfältigen Anregungen bieten, die Kinder zu ihrer Entfaltung brauchen. Die Investition zahlt sich langfristig aus. Sie ist Grundlage für sozialen Frieden und die Erhaltung des hohen Lebensstandards in Deutschland.“ Zudem sei es eine Frage der Menschenwürde allen Kindern vergleichbare Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Fragwürdiges Finanzierungsmodell
Auch wenn Städte und Gemeinden von gut ausgebildetem Nachwuchs profitierten, indem …
Russlands Präsident Putin gibt der Welt Rätsel auf: Ist er ein herzlicher Mensch auf den man vertrauen kann - oder ist er ein eiskalter Machtmensch, der notfalls über Leichen geht? Er handelt stets anders, als er redet. Er spricht von Frieden und Zusammenarbeit - aber er wendet stets Gewalt an, wenn es um Konfliktlösungen geht. Ob Im Kaukasus, in Tschtschenien oder gegen die Opposition: In Russland fliesst da sehr schnell Blut. Bei der Geiselnahme in Beslan liess er nicht verhandeln, sondern stürmen - über 300 tote Kinder waren der Preis. Jetzt werden …
… Daher kann es für uns alle nur heißen, weiterhin aktiv zu sein.
Gerade im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Peking 2008 ist es besonders wichtig, die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, welche Einstellung der kommende Gastgeber der Spiele, die für Frieden und Volkerverständigung stehen, zu den Menschenrechten hat. Und so werden wir - die Regionalgruppe Berlin der TID e.V. - die Olympischen Spiele als Plattform nutzen und all unsere Bemühungen darauf richten die Öffentlichkeit auf die Situation im besetzten Tibet hinzuweisen.
Und …
… seinerzeit Millionen Bürgerinnen und Bürger der DDR durch ihre Mitgliedsbeiträge beigetragen hatten.
Die neu gegründete Stiftung nahm den Auftrag der Geschichte an, insbesondere aus der verheerenden Katastrophe des Zweiten Weltkriegs zu lernen und zu Versöhnung und Frieden beizutragen. Von Anfang an ermöglichte sie interessierten Menschen aus ganz Deutschland, vielfältige Begegnungsprojekte mit den neuen unabhängigen Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion durchzuführen und brachte die über Jahrzehnte in Ostdeutschland gewachsene Kompetenz …
… zu unseren kostenfreien Vorträgen. Immer in den Räumen der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung: Brienner Str. 46, U2/U8 Königsplatz und U1/U7 Stiglmaierplatz.
Do., 11. Jan. 2007, 19.30 Uhr
"Streubomben und Landminen – Krieg in Friedenszeiten"
Referent: Bernhard Inderst, Handicap International
Do., 08. Feb. 2007, 19.30 Uhr
"Die Münchner 'Sicherheitskonferenz' – Rüstungsbasar, militärische Sicherungspolitik oder Friedensforum?"
Referent: Sepp Rottmayr, Projektgruppe „Münchner Sicherheitskonferenz verändern“
Do., 08. März 2007, 19.30 Uhr
"Sterbehilfe …
… und besonders das Internationale Olympische Komitee müssen sich ernsthaft die Frage stellen, kann und darf ein Land, dass vehement die allgemeinen Menschenrechte und die Prinzipien der Olympischen Charta verletzt, Gastgeber der Spiele sein, die für Frieden und Völkerverständigung stehen“ kritisiert Petra Zörner, Sprecherin der Regionalgruppe Berlin.
Am 07.12. haben der Verein Tibeter Jugend Europa, die Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft und die Tibet Initiative Deutschland mehr als 10.000 Protestkarten ans IOC übergeben, das die …
… seinerzeit Millionen Bürgerinnen und Bürger der DDR durch ihre Mitgliedsbeiträge beigetragen hatten.
Die neu gegründete Stiftung nahm den Auftrag der Geschichte an, insbesondere aus der verheerenden Katastrophe des Zweiten Weltkriegs zu lernen und zu Versöhnung und Frieden beizutragen. Von Anfang an ermöglichte sie interessierten Menschen aus ganz Deutschland, vielfältige Begegnungsprojekte mit den neuen unabhängigen Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion durchzuführen und brachte die über Jahrzehnte in Ostdeutschland gewachsene Kompetenz …
… seinerzeit Millionen Bürgerinnen und Bürger der DDR durch ihre Mitgliedsbeiträge beigetragen hatten.
Die neu gegründete Stiftung nahm den Auftrag der Geschichte an, insbesondere aus der verheerenden Katastrophe des Zweiten Weltkriegs zu lernen und zu Versöhnung und Frieden beizutragen. Von Anfang an ermöglichte sie interessierten Menschen aus ganz Deutschland, vielfältige Begegnungsprojekte mit den neuen unabhängigen Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion durchzuführen und brachte die über Jahrzehnte in Ostdeutschland gewachsene Kompetenz und …
Politiker aller Parteien, Kirchenvertreter, Künstler und Wissenschaftler wollen in Deutschland mehr öffentliche Aufmerksamkeit für Friedenserziehung. Sie unterstützen die Aktion "Promote Peace Education", die das Tübinger Institut für Friedenspädagogik anlässlich seines 30jährigen Jubiläums initiiert.
Seit 30 Jahren ist das Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. (ehemals Verein für Friedenspädagogik Tübingen e.V.) als bundesweit einmalige Einrichtung eine treibende Kraft bei der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung friedenspädagogischer …
Berlin, 4. Nov. 2006: Gut 40 TibeterInnen und TibetunterstützerInnen versammelten sich vor dem Brandenburger Tor in Berlin, um gegen die Erschießung tibetischer Flüchtlinge am Nangpa Pass zu protestieren.
„Derartige Erschießungen von Flüchtlingen dürfen sich nicht wiederholen und daher fordern wir die Bundesregierung Deutschlands auf, dieses Verbrechen aufs schärfste zu verurteilen und in ihren bilateralen Beziehungen zur VR China mit Nachdruck die Einhaltung der Menschenrechte einzufordern.“, sagte Petra Zörner von der Regionalgruppe Berli…
… Volkswirtschaft der Welt. Prof. Dr. Schachtschneider ermahnte aber auch die derzeitigen bayerischen Politiker zu größerem Einsatz für unser Land: „Der bayerische Staat muß seine eigene Staatlichkeit, d.h. die Aufgaben und Befugnisse, ohne die ein Volk nicht in Frieden leben kann, wahren!“, so seine Schlußworte, auf die das Publikum mit donnerndem Applaus antwortete.
Das offizielle Ende des Parteitags bildete schließlich eine eindrucksvolle und emotionale Rede des Landesvorsitzenden Andreas Settele, der die Programmatik der Bayernpartei und ihre …
… die die Segnung der Jagd vorsieht. »Hubertus, warum verfolgst Du mich?«, diese Frage stellt in der Legende Christus in Gestalt eines Hirsches dem Jäger Hubertus (eigentlich Eustachius) im 7. Jahrhundert. Hubertus kehrte in sich und verzichtete ab sofort auf Jagen und schloss Frieden mit den Tieren. »Völlig absurd, warum Jäger und so genannte Christen ausgerechnet diesen Heiligen, der ein Tierschoner und nicht ein Tierschänder war, als Symbol für die Jagd wählen«, so Hahn weiter. »Aber selbst wenn es anders wäre: Die heute gängige Praxis, Tiermörder …
Die Regionalgruppe Berlin der Tibet Initiative Deutschland e.V. ruft Tibeter und Tibetfreunde auf, sich an einer Aktion am 4. November von 11 bis 12 Uhr vor dem Brandenburger Tor zu beteiligen.
Mit dieser Aktion wollen wir die Öffentlichkeit auf die jüngsten Erschießungen tibetischer Flüchtlinge am Nangpa-La Pass im Himalaya aufmerksam machen. Am 30. September schossen chinesische Grenzsoldaten auf eine Gruppe von 75 Tibetern, die sich auf der Flucht über den Nangpa-La Pass nach Nepal befanden.
41 Flüchtlinge dieser Gruppe schafften es, d…
… waren die taiwanischen Aussteller mit 755 Teilnehmern wieder stärkste ausländische Ausstellernation.
Nicht nur die globalisierte Wirtschaft, auch die internationalen politischen Beziehungen befinden sich in einem empfindlichen Gefüge gegenseitiger Abhängigkeit. Daher setzt sich die taiwanische Regierung für Frieden und Stabilität in der asiatisch-pazifischen Region ein und ist jederzeit zum Dialog bereit.
Die große Zahl der Zusagen zur heutigen Feier belegen die Freundschaft und das große Interesse, dass Taiwan in Norddeutschland und besonders in …
… einer privatwirtschaftlichen Initiative. Kommunikationsfachleute und Kulturberater kamen vor drei Jahren angesichts der steigenden "Europa-Müdigkeit" zum ernüchternden Ergebnis, dass "Europa" heute kaum mehr Symbolkraft besitzt. Wurde in den Nachkriegsjahren Europa als Chance für Frieden, Völkerverständigung und wirtschaftliches Wachstum begeistert begrüßt, ist es heute nach Überwindung vieler Grenzen eher Synonym für Bürokratie als für Zukunftschancen", so die Einschätzung der Initiatoren.
Die Schlussfolgerung für die Projektgemeinschaft Koop …
… Informationen über die Gründung
http://www.cultura21.org/inst_struktur1.html
Davide Brocchi
Siebengebirgsallee 12
50939 Köln
M. 0173-510 44 96
www.cultura21.de
Cultura21 setzt sich für einen kulturellen Wandel im Sinne einer nachhaltigen, sozial-ökologischen Entwicklung ein, das heißt für eine kulturelle Evolution der Gesellschaft und der Lebensweisen.
Der Begriff der Nachhaltigkeit drückt bei Cultura21 die enge Verbindung zwischen sozialer Gerechtigkeit, Frieden, Demokratie, Selbstbestimmung, Ökologie und letztendlich Lebensqualität aus.
… Dr. Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), an den Bundesrat. „Der vorgelegte Gesetzesantrag gehört in den Papierkorb und nicht in den Bundestag. Wer heute das Mietrecht zu Lasten der Mieter verschlechtern will, zündelt am sozialen Frieden und verunsichert unnötig Millionen von Mietern und Vermietern in Deutschland.“
Ziel des Gesetzes zur Liberalisierung des Wohnraummietrechts ist es, das Kündigungsrecht für Vermieter zu erleichtern und schnellere bzw. drastischere Mieterhöhungen zuzulassen. So sollen die Kündigungsfristen für …
… appellieren, dass sie mit diesen Staaten gemeinsam arbeiten, um die Unterschiede festzustellen und die effektive Umsetzung des Vertrages zu garantieren.
Individuell und mit vereinten Kräften verstärken die kernwaffenfreien Zonen das globale Regime der Nichtverbreitung von Kernwaffen, sie konsolidieren die internationalen Anstrengungen zur Erreichung des Friedens und verstärken den Frieden und die Sicherheit auf globaler und regionaler Ebenen.
Mögen alle Anstrengungen der zentralasiatischen Staaten uns helfen, auf diesem Weg weiter voranzuschreiten.
… wesentlichen Änderungen und Vorschläge vorgenommen.
Die Republik Usbekistan betrachtet die Unterzeichnung des Vertrages über die kernwaffenfreie Zone in Zentralasien vom 8. September 2006 als gemeinsame Anstrengungen der zentralasiatischen Staaten zu ihrem Bestreben, die Sicherheit, Stabilität und den Frieden in der Region zu sichern, und die notwendigen Bedingungen für die Entwicklung ihrer Länder zu schaffen sowie den Wohlstand ihrer Völker zu sichern.
Die Realisierung der Initiative Usbekistans für eine kernwaffenfreie Zone ist ein realer Beitrag …
… militärische Gleichgewicht in der Region zu kippen, was bedeutende Folgen nicht nur für Taiwan, sondern für ganz Ostasien hat. Die militärische Expansion und das hegemoniale Streben Chinas vertiefen die Befürchtungen der Anrainerstaaten.
Für die Aufrechterhaltung von Sicherheit, Frieden und Stabilität in Ostasien und den Schutz von Demokratie und Menschenrechten sollte die internationale Gemeinschaft – besonders die Vereinten Nationen – gegen steigende Spannungen in der Taiwanstraße vorbeugende und effektive Maßnahmen ergreifen.
Gestützt auf diese …
Die nordkoreanischen Raketentests Anfang Juli diesen Jahres haben zu großer Besorgnis unter in den Ländern Ostasiens geführt. Indem er die Resolution 1695 verabschiedete, machte der Sicherheitsrat deutlich, dass jede Provokation, die den Frieden und die Stabilität in der Region gefährdet, eine sofortige und einheitliche Reaktion der internationalen Gemeinschaft zur Folge hat. Leider kaum beachtet wird dagegen eine lang bestehende gefährliche Bedrohung durch Raketen in der Taiwanstraße.
Vor zehn Jahren, am Vorabend von Taiwans erster direkter Präsidentenwahl, …
Kein Frieden in Ostasien ohne Sicherheit für Taiwan
Die Raketentests von Nordkorea im Juli diesen Jahres haben nicht nur die Länder Ostasiens in Alarmbereitschaft versetzt. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat schnell reagiert und umgehend die Resolution 1695 verabschiedet zum Zeichen, dass jeder Provokation, die die regionale Sicherheit und Stabilität bedroht, der gemeinsame Wille der internationalen Gemeinschaft entgegensteht.
Im Gegensatz dazu erhält ein ebenso gefährlicher, schon lange schwelender Konflikt in der gleichen Region …
… antisemitischen Lager zu behaupten.
Die Gedanken und Herzen der JENISCHEN in ganz Europa sind in dieser schweren Zeit bei unseren Jüdischen Freunden und Leidensgenossen.
Im Namen des BUNDESRAT`s des JENISCHEN Bundes in Deutschland und dem ganzen JENISCHEN Volk wünsche Ich dem Jüdischen Volk Gottes Segen und vor allem endlich den Frieden und die Freiheit, die für die meisten in der Westlichen Welt schon lange zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist.
Shalom …
Timo Adam Wagner
Vorsitzender des Bundesrates des Jenischen Bundes in Deutschland e.V.
Die verschärfte Sicherheitslage im Norden Israels und der Raketenbeschuss durch die radikal-islamische Hisbollah beschäftigen Diplomaten in der ganzen Welt. Friede wird lautstark verlangt, oder zumindest ein Waffenstillstand. Konzepte für eine dauerhafte Lösung, die den Sicherheitsinteressen Israels gerecht wird, gibt es kaum. Ob die libanesische Armee zusammen mit den Vereinten Nationen willens und in der Lage ist, die Hisbollah zu entwaffnen, muss bezweifelt werden.
Warum Israel sich verteidigen muss - das ist am kommenden Donnerstag, (17.…
… unter der Leitung von Peter Klentzan, Projektmanager von Wings of Hope. Erster Schritt in die gemeinsame Arbeit ist zunächst, dass die Teilnehmer zunächst lernen, mit den eigenen traumatischen Erfahrungen, Ängsten und Vorurteilen umzugehen. Als Jugendleiter und „Friedensfachkräfte“ werden sie in ihren Heimatländern ihre Erfahrungen an hunderte Kinder und Jugendliche weitergeben.
Die Schwierigkeiten der Anreise zeigen, warum das Projekt notwendiger denn je ist:
Unter der Vorraussetzung, dass für 7 junge Leute aus Bethlehem die Anreise rechtzeitig …
… verschiedenen Kulturkreisen. Bei gemeinsamen Aktivitäten erkennen die Jugendlichen Ähnlichkeiten, aber auch Unterschiede.
Die Multi lässt die Jugendlichen in angenehmer Atmosphäre, z.B. bei Projekten mit musikalischem oder sportlichen Hintergrund, Interkulturalität erleben, die sie dann in Frieden in das normale Alltagsleben mitnehmen.
Gastfamilien – Kulturbegegnung hautnah
Die Jugendlichen sind in Gastfamilien aus Oberhausen und der Region untergebracht. Meist kennen sich die Jugendlichen schon von Besuchen im Ausland, oder möchten im nächsten …
… den alten Mauern unsere Väter mit uns einstimmen in dieses Gebet.
Das ist aber eigenartig, sagte ich, ich haben soeben noch mit Gott gesprochen! Ach ja, natürlich hat der Kommunist die Telefonnummer von Gott nicht. Ich würde sie ihm gerne geben.
Ich wünsche Ihnen ein gutes Wochenende, Frieden, einen erfrischenden Gottesdienst am Sonntag. Alles wird gut. Bleiben Sie mir treu
Ihr
Pater Don Demidoff ICCC, Iacobeni, Rumänien
www.depeschedondemidoff.com
Das "Wort zum Sonntag" erscheint jeden Freitag in der rumänischen Tageszeitung "Ziarul de Sibiu"
Vor wem fürchtet sich Innenministerin Prokop mehr: vor Big Brother Deutschland oder vor einer koreanischen Oma?
Wien (OTS) - Die Frau von Rev. Moon beginnt am 1. Juli eine Europatournee und möchte am 6. Juli in Wien auf Einladung der Föderation für Weltfrieden und der Österreichischen Frauenföderation im Rahmen eines "Festivals für den Frieden" sprechen. Als 14-fache Mutter und 40-fache Großmutter wird ihr aber (bis dato) die Einreise nach Österreich verweigert.
Deutschland hat 1995 ein Einreiseverbot gegen Rev. Dr. Moon und seine Frau verhängt …
… sichern, sie taugt allenfalls als Übergangslösung. Die wesentlichen Fragen der Südtirolpolitik sind bis heute unbeantwortet geblieben. Auch wenn dank Autonomie ein relativer finanzieller Wohlstand erreicht werden konnte, so kann dieser nicht darüber hinwegtäuschen, dass man sich dauerhaften Frieden nicht mit Geld erkaufen kann und dass Geschichtslügen und gelebtes Unrecht keine Basis für echtes friedliches Zusammenleben sind. Die Autonomie soll nicht leichtfertig aus der Hand gegeben werden. Niemand aber könnte die Südtiroler daran hindern, gleichzeitig …
… Technik o.ä. zur Verfügung stellen
können.
Unterstützer der Demo:
* Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung,
http://initiative.stoppt-die-vorratsdatenspeicherung.de
* attac, http://www.attac.de
* Chaos Computer Club e.V. http://www.ccc.de
* Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche
Verantwortung (FIfF) e.V., http://www.fiff.de
* Netzwerk Neue Medien e.V., http://www.nnm-ev.de
* Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten
Datenverkehrs (FoeBuD) e.V., http://www.foebud.org
…
Vom 15. bis 18. Juni richtet der Debattierclub Münster die 6. studentische Debattiermeisterschaft aus. Höhepunkt des Turniers ist die große Finalveranstaltung am Sonntag, 18. Juni ab 14.30 Uhr im Hörsaal H1/Hindenburgplatz 10-12 mit Dr. Michel Friedman und Cherno Jobatey als Ehrengästen.
Dieses Jahr wird Münster zum Mittelpunkt Debattierdeutschlands: Der Debattierclub der Universität Münster e.V. richtet unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Thierse die Deutsche Debattiermeisterschaft 2006 vom 15. bis 18. Juni 2006 aus.
Die Deutsche Debatti…
… Großbritannien (32%). Im Jahre 2020 sehen nur dagegen nur noch 57% die USA als Weltmacht, aber 55% auch China, gefolgt von Japan 32%, Russland 26% und Indien 24%.
Unabhängig davon wünscht sich ein Drittel der weltweit Befragten ein stärkeres Engagement der EU für Frieden und Stabilität in der Welt. Neben den Europäern wünschen sich dies besonders US-Bürger, Chinesen, Russen und Japaner. Auf die Frage, ob das eigene Land zukünftig stärker mit der EU zusammenarbeiten sollte, zeigt sich sogar eine erstaunliche hohe Zustimmung. Sie wünschen sich dies …
… sich das eBook von vorne bis hinten durchzulesen und sich dem Ratgeber vollständig anzuvertrauen.
Der Autor wünscht viel Erfolg beim Ausprobieren dieses Ratgeber-eBooks. Er kann heruntergeladen werden unter www.christian-von-kamp.de .
Leseprobe:
Jammern und klagen Sie, was das Zeug hält, seien Sie unzufrieden mit jedem und allem!
… denn nur dann werden die anderen zufrieden mit Ihnen sein und sich nichts Schöneres als Ihre Gesellschaft vorstellen können.
Seien Sie immer in Aktion und Bewegung, gönnen Sie sich keine Muße und Stille!
… denn wenn …
… der Wettbewerbssieger sowie weitere ausgewählte Wettbewerbstexte.
Die Autoren und Beiträge im Überblick:
1. Platz: Renate Brandt, „Erinnerungen an meine Kindheit (1945-50). Alltag, Spiele und Träume.“
2. Platz: Dr. Willi A. Voelmy, „Und dann herrscht Frieden in Berlin“
3. Platz: Ruth Wendt, „Ende einer Reise“
Marion Kaatsch, „Mädchenjahre“
Gerda Steinke, „Schicksalsjahre in Berlin“
Eva Reichel, „Umgegrabene Erinnerung“
Dr. Margrit Pawloff, „Lehrjahre und Lust auf Leben“
Dietrich W. Nagel, „Kindheit und Kriegsende“
Marga Becker-Ambrock, „Die Sendeleiter“
Bernd …
… wirtschaftliches, politisches und Rüstungspotential verfügt. Dieser Staat hat große Autorität nicht nur auf der regionalen, sondern auch auf der globalen Ebene. Zur Zeit nimmt Pakistan an der Lösung der wichtigen internationalen Fragen aktiv teil, die auf die Sicherung des Friedens und der Sicherheit in der ganzen Welt, auf die Stabilisierung der Lage in Afghanistan und den Wiederaufbau seiner wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur gerichtet sind.
Regionale Sicherheit ist in unseren Händen
- Sowohl Zentralasien, als auch Südasien sind Regionen von …
Ostermarsch, Bremen, 16. 04. 2006, Rede Petra Pau
Liebe Friedens-Freundinnen, liebe Friedens-Freunde
1. Bundesweit für Frieden
Bundesweit finden dieser Tage in über 80 Städten Ostermärsche, Kundgebungen und weitere Veranstaltungen für Frieden, Abrüstung und Demokratie statt. Ich bin gerne zu Ihnen nach Bremen gekommen und ich danke für die Einladung, hier sprechen zu können.
Das tue ich auch, als stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Mein Thema ist Deutschland 2006. Mein Thema ist der normale politische Irrsinn. Und dazu …
DIE LINKE.Darmstadt unterstützt den Ostermarschaufruf der Organisationen und Initiativen der hessischen Friedensbewegung.
Frankfurter Ostermarsch 2006
Wir wollen keine neuen Kriege
Spart endlich an der Rüstung
Wir demonstrieren für eine vorausschauende Friedenspolitik, die auf Abrüstung und Beseitigung von Konfliktursachen setzt. Alle bisherigen Versuche, die Probleme der Welt militärisch zu lösen sind opferreich gescheitert. Krieg darf kein Mittel der Politik mehr sein.
Die Androhung von Atomwaffeneinsätzen bedeutet eine gefährliche Eskalation …
… nach Heidenheim. Unter dem Thema „ Die Probleme sind lösbar! 7 Schritte aus der Dauerkrise“ nimmt Bernhard Suttner Stellung zu den Themen Wirtschaft, Energiepolitik, Steuern, Familie und Bildung. Außerdem stellt er den „Globalen Marshall-Plan für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung“ vor.
Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr im NH-Hotel, Friedrich-Pfenning-Str. 30 (beim Aquarena) in Heidenheim. Weitere Informationen unter: http://www.oedp-hdh.de
***
Die ödp im Landkreis Heidenheim ist eine lokale Untergliederung der ödp Deutschland.
Ökologisch …
… vielen Teilen der Welt nicht mehr für humane Werte und Freiheit, sondern für Heuchelei, Arroganz und Verbrechen. Wer wolle sich da noch von der schönen Markenwelt des Westens bezaubern lassen, wenn die Flaggen westlicher Länder auf den Straßen iranischer Dörfer brennen?Frieden und Freiheit werde laut Speed eben nicht in erster Linie durch den Export der Demokratie erreicht, sondern durch einen inneren Wandel des Westens zu glaubwürdigen Werten. Durch den Kampf gegen den Terror und die Ökonomisierung aller Lebensbelange in Zeiten großer Arbeitslosigkeit …
krott zu vermeiden. Die Kriege gegen Afghanistan (2002) und gegen den Irak (2003) basierten auf den gleichen Gründen.
Tatsächlich häufen sich seit langem die Gründe für einen neuen Nahost-Krieg.
Der iranische Präsident will um jeden Preis die Atombombe herstellen und riskiert damit das militärische Eingreifen der Westmächte.
Die verlassenen Kinder von Cincu (Rumänien) bringen jeden Sonntag in der ersten oecumenischen Kirche Rumäniens Lichter zum Altar und beten seit langem inständig für den Frieden.
… so-zialen Zündstoff. Hartz IV muss in zahlreichen Bereichen nachgebessert werden“, forderte der Direktor des Deutschen Mieterbundes:
Die Städte müssen Wohnungsversorgungskonzepte erstellen, um dauerhaft vorhandene, durchmischte Belegungsstrukturen zu erhalten, die dem sozialen Frieden und dem Zusam-menleben der unterschiedlichen Haushalte in der Stadt dienen.
Der Ausverkauf von kommunalen Wohnungsunternehmen muss ein Ende finden. Wir brau-chen bezahlbare Wohnungen für einkommensschwache Haushalte. Die Zugriffsmöglichkeit auf kommunale Wohnungsbestände …
… Präsidenten Themen der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (EZA). Ruanda gehört zu den Schwerpunktländern der österreichischen EZA.
Der Wiener Tageszeitung "Die Presse" sagte Kagame im Interview: "In den zehn Jahren seit dem Genozid hat das Land einen enormen Fortschritt erlebt - Versöhnung, Wiederaufbau, Frieden, Stabilität. Wir haben mehr getan, als man in so kurzer Zeit für möglich gehalten hätte. Eines kann ich sicher sagen: Ruanda ist heute stabiler als jedes andere Land in der Region - das wäre nicht möglich, wenn die Versöhnung nicht …
Eine Liebesgeschichte unter Katzen an der Algarve in Portugal, ein Märchen für Erwachsene: Der HolzheimerVerlag in Hamburg stellt das soeben erschienene Buch Katerchen Sternfänger von João Gatinho vor.
In einem fernen Land am Meer sucht der kleine Kater João seinen Frieden und sein Glück. In Gedanken ist er bei Sternchen, der anmutigen grauen Katze. Leise meint er ihren Namen zu hören, wenn er aufs Meer schaut und der Brandung lauscht...
Während seiner Tage in Regen und Wind lernt João neue Freunde kennen, Pyé, die weise schwarze Katze und Sarlis, …
… in englischer und russischer Fassung auf der Internet-Seite der Botschaft www.belarus-botschaft.de abzurufen).
Mit klaren Worten mahnte er die anwesenden Staats- und Regierungschefs vor den Bedrohungen, welche die heutige unipolare Welt kennzeichnen, und betonte, dass Frieden und Stabilität vorrangige Bedürfnisse des belarussischen wie auch anderer Völker seien.
Auf die Situation in Belarus eingehend, hob das belarussische Staatsoberhaupt friedliches Zusammenleben verschiedener Nationen und Nationalitäten hervor, die sich frei zu ihren Religionen …