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Wort zum Sonntag: Gott ist tot

06.07.200609:56 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Wort zum Sonntag: Gott ist tot
Pater Don Demidoff ICCC Rumänien
Pater Don Demidoff ICCC Rumänien

(openPR) Die Telefonnummer Gottes
Worte zum Sonntag
Gott ist tot, sagte der Atheist zu mir.
Ich sagte: Das ist aber eigenartig,
ich habe soeben noch mit ihm gesprochen.

Sie gibt es noch reichlich in diesem wunderschönen und doch so moralisch zerstörten Land Rumänien, die ewig Gestrigen, die Kommunisten, die Atheisten. Immer noch verbreiten sie ihr Gift, sie haben immer noch nichts gelernt, sie wollen die neue Realität nicht wahrhaben. Sie verfahren nach den alten Schemen, den alten Doktrien, dem alten Hass und der ewigen Menschen- und Gottesverachtung. Aber sie sind noch da und vielzuviele in wichtigen Funktionen und in den Redaktionen, den Meinungsmachern.


Ich selbst erlebe das zur Zeit wieder mal am eigenen Leib. Weil ich die historische Kirche in Iacobeni aus dem 14.Jahrhundert restauriert und wieder zum Leben erweckt habe, eben nicht als historisches Gebäude, sondern als Haus Gottes, als Tempel unseres Herrn, werde ich verfolgt und gedemütigt und selbst die Kriminalpolizei verfolgt mich deshalb. Natürlich muss man die Tradition berücksichtigen, natürlich muss man ein historisches Gebäude so in unsere Zeit stellen, dass beides, die Historie und das Jetzt zum Zuge kommen. Wir sind nunmal Menschen, Gläubige dieses Jahrhunderts. Wir haben Respekt vor dem Erbe unserer Väter, aber wir leben in dieser Zeit und unsere Väter verlangen von uns nicht, dass wir den Fortschritt und die moderne Technik nicht gebrauchen. Und auch Gott verlangt das nicht. Ich will nicht weiter darauf eingehen, was mir an Lächerlichkeit vorgeworfen wird. Ja, die Argumente gehen soweit, dass sie sagen: "besser man läßt die Kirche ganz verfallen..." Die das sagen, entblössen sich selbst, eben als alte Seilschaften, die nicht die Interessen der Menschen im Auge haben, sondern darauf warten, wie man den Menschen ein Bein stellen kann. Im Angesicht Gottes sind sie ein Nichts, verloren, verdorben. Und ihre Doktrin ist pervers. Die Tageszeitung "Tribuna" (ehemals kommunistisches Organ) verstieg sich sogar darauf, auf der Titelseite zu verkünden "Don Bosco hat Kirche geschändet)
Das sind sie die ewigen Ignoranten, die, die sagen Gott ist tot.Es ist für sie ein Greuel, wenn eine Kirche wieder mit Leben erfüllt wird. Sie wissen nicht einmal, dass Don Bosco ein Heiliger ist, der sein Leben den Armen und verlassenen Kindern geweiht, viele Kirchen gebaut hat und jetzt im Himmel wohnt. Wie kann der eine Kirche schänden? Sind das Analphaten bei der Zeitung "Tribuna"? Nein sie können nicht einmal oder wollen nicht dem Berufsethos eines Journalisten gemäß, richtig recherchieren. Sie ignorien, dass Hunderte sonntags in den oecumenischen Gottesdienst in Iacobeni kommen. Oder ist es das was so furchtbar stört. Gibt es vielleicht Hintermänner? Vielleicht in Kirchenkreisen) Sie ignorieren die Glückwünsche von Hunderten internationalen Touristen, die bemerkenswerte Texte in das Gästebuch schreiben. Ja, schreit nur, Ihr armseligen Geister. Nicht Gott ist tot, sondern Eure billigen roten Parolen und Intrigen.
Wir alle kennen den Typ Menschen, der nicht in der Wirklichkeit lebt. Sie haben sich in ihrer Phantasie und in ihrem übernommenen und ungeprüften Weltbild eine Scheinwelt – ohne Gott – aufgebaut, die sie mit der Realität verwechseln. Sie machen aus Verdächtigungen Tatsachen, aus Vermutungen Sicherheit, vor allem aus ihren unappetitlichen Wünsche eine Erfüllung.
Sie sagen "Gott ist tot". Sie verwechseln ihren Unglauben mit der Wirklichkeit und sie leben in einer Scheinwelt. Es ist wie in den Psychiatrien: die Patienten halten sich für normal und die gesunden Ärzte und Pflegerinnen für verrückt.
O, Ihr rote alte Garde. Wieviel hocken noch in den Redaktionen der Zeitungen. Soviel Unheil haben sie damals angerichtet und sie wüten weiter: "Don Bosco schändet Kirche". Wann endlich gebt Ihr auf? Wann endlich macht Ihr Platz für die neuen Menschen, vor allem für die Jugend. Dennoch: jeder wirkliche Christ wird Euch mit offenen Armen empfangen und Euch die Botschaft Jesu freudig erzählen und Euch einladen zu sehen, wie sehr Gott lebt und wie erfüllend es ist mit Ihm zu sprechen und in seinen Fußstapfen zu wandeln. Dann werden sie auch endlich begreifen, warum die alte Kirche von Iacobeni vor allem ein Haus Gottes ist, in dem gebetet und mit Gott gesprochen wird und aus den alten Mauern unsere Väter mit uns einstimmen in dieses Gebet.
Das ist aber eigenartig, sagte ich, ich haben soeben noch mit Gott gesprochen! Ach ja, natürlich hat der Kommunist die Telefonnummer von Gott nicht. Ich würde sie ihm gerne geben.
Ich wünsche Ihnen ein gutes Wochenende, Frieden, einen erfrischenden Gottesdienst am Sonntag. Alles wird gut. Bleiben Sie mir treu
Ihr
Pater Don Demidoff ICCC, Iacobeni, Rumänien
E-Mail
www.depeschedondemidoff.com

Das "Wort zum Sonntag" erscheint jeden Freitag in der rumänischen Tageszeitung "Ziarul de Sibiu"

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