(openPR) Der spirituelle Lichtkongress existiert nicht mehr. Der Kongress wurde 2002 ins Leben gerufen und im selben Jahr in Berlin durchgeführt. Stattdessen werben die Veranstalter nun dafür, die Lichtarbeit einmal kritisch zu hinterfragen und vor allem mit den Aussagen Jesu zu vergleichen. Dort heisst es, dass Jesus Christus das "Licht der Welt" ist (Johannes 8,12).
Allerdings ist damit gemeint, dass Jesus der einzige ist, der einen Menschen aus dem Dunkel seiner Sünden befreien kann. Denn Jesus hat vor etwa 2000 Jahren unschuldig für die Verfehlungen der Menschen am Kreuz bezahlt. Gott macht in seinem Wort deutlich, dass nicht Lichtarbeit, sondern aufrichtige Buße und Umkehr der Schlüssel zu ewigem, sinnerfüllten Leben sind. Dazu bedarf es einer Entscheidung. In seinem Wort vergleicht Gott die Beziehung zu ihm oft mit einer Ehe. Zu einer Ehe gehört das Ja-Wort. Ohne diese Entscheidung wird Gott keinen Menschen zu einer Beziehung zu ihm zwingen. Wer auf der Suche ist, und das sind Lichtarbeiter meistens, wird in Jesus Christus endlich den Sohn Gottes und Erlöser finden.




