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arthouse tacheles

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Kunsthaus Tacheles Oranienburger Str. 54-56a, 10117 Berlin Tel: 030-2826185 Fax: 030-2823130 Pressekontakt zum o.g. Projekt: Hartmut Lühr info@moderne21.de

Über das Unternehmen

Das weltbekannte Kunsthaus Tacheles ist ein selbstbestimmter Produktions- und Präsentationsort für zeitgenössische Kunst. Im Haus befinden sich 30 Ateliers, die von internationalen Künstlern genutzt werden, sowie Galerieräume und ein multifunktionaler Saal für Theater- und Tanzaufführungen.

TACHELES - die Kunstruine in Berlin – Mitte

· Produktions- und Präsentationsraum für aktuelle Kunst
· Architekturdenkmal mit historischer Bedeutung
· selbstbestimmtes kollektives Experiment
· international vernetzter kultureller Austausch
· Haus für Veranstaltungen und kreative Prozesse

(zitiert von der Homepage des `Kunsthauses Tacheles´ auf super.tacheles.de/)

Aktuelle Pressemitteilungen von arthouse tacheles
Bild: Diskussion über Kriminalpolitik in Berlin am 25.08.Bild: Diskussion über Kriminalpolitik in Berlin am 25.08.
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Diskussion über Kriminalpolitik in Berlin am 25.08.

Anlässlich des Rebrandings ihrer im vergangenen Jahr gestarteten Aktionsreihe zum Thema Gewaltkriminalität veranstaltet die Politik- und Satireplattform moderne21 am 25.08., ab 20 Uhr (Neue Galerie, 4.OG) mit freundlicher Unterstützung des 'Kunsthauses Tacheles' einen Informationsabend zu ihrem nunmehr in "Gewalt-geht-immer" umbenannten Projekt. BesucherInnen können dabei Aufklärung darüber erwarten, warum die Macher der Aktion Innenminister Schäuble sowie Außenminister Steinmeier für bedeutende Visionäre in Sachen künftiger Kriminalpolitik …
25.08.2009
Bild: Opfer der Single-Gesellschaft melden sich zu WortBild: Opfer der Single-Gesellschaft melden sich zu Wort
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Opfer der Single-Gesellschaft melden sich zu Wort

Die modernen Menschen der westlichen Gesellschaften kommen sich zunehmend vor wie verkappte Stars, die ihre vermeintliche Unentbehrlichkeit in Beruf, Freizeit und Internet mit einem verkümmerten Sozialleben zu bezahlen bereit sind. Gestützt werden sie in ihrer Einschätzung von den Massenmedien, hinter denen handfeste staatliche und wirtschaftliche Interessen stehen. Diese eigennützigen Interessen näher zu beleuchten, hat sich das Projekt 'Wir-sind-wichtig' auf die Fahnen geschrieben. Die berufliche Karriere ist der Fetisch der modernen Zeit.…
07.10.2008
Bild: Keine Verständigung zwischen Befürwortern und Gegnern der täterorientierten KriminalpolitikBild: Keine Verständigung zwischen Befürwortern und Gegnern der täterorientierten Kriminalpolitik
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Keine Verständigung zwischen Befürwortern und Gegnern der täterorientierten Kriminalpolitik

Anlässlich einer Podiumsdiskussion am 15.05.2008 im Berliner `Kunsthaus Tacheles´ kritisierte Frau Dr. Ines Hochkamp vom überparteilichen Arbeitskreis `Gewaltverbrechen – nein, danke !´ das jüngst gestartete Projekt `Kriminalität21´, das mit zugespitzten darstellerischen Formen unkonventionelle Verbrechenspolitik vorantreiben will. So fordern dessen Vertreter unter anderem eine Versöhnung zwischen Gewaltkriminalität und Gesellschaft sowie das Ende der Legende eines möglichen Abbaus gefährlicher Kapitalverbrechen. Frau Dr. Hochkamp warf dem ne…
20.05.2008
Bild: Aktion `Kriminalität21´ fordert Versöhnung von Verbrechen und Gesellschaft - `violare humanum est´Bild: Aktion `Kriminalität21´ fordert Versöhnung von Verbrechen und Gesellschaft - `violare humanum est´
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Aktion `Kriminalität21´ fordert Versöhnung von Verbrechen und Gesellschaft - `violare humanum est´

Viele Bürger wissen das bewährte täterorientierte Rechtssystem der Bundesrepublik nicht zu schätzen. Beunruhigende Gewaltverbrechen, bei denen immer wieder Menschen schweren Schaden nehmen, lassen die Öffentlichkeit mit wachsendem Unmut auf den häufig paradoxen Umgang mit gefährlichen Straftätern reagieren. Dabei ist Gesellschaft ohne Kriminalität nicht denkbar und für viele Nutznießer auch nicht wünschenswert. In Berlin wurde daher eine Initiative ins Leben gerufen, die Experten aus Politik, Rechtsprechung, Sozialarbeit und Medien Mut mache…
07.04.2008
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