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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Bundesregierung

Die Pressearbeit der Bundesregierung und insbesondere die Veröffentlichung von Pressemitteilungen hat eine entscheidende Rolle in der Vermittlung politischer Sachverhalte und der Aufrechterhaltung der Transparenz zwischen Regierung und Bürgern. Hierbei gilt es, die Grundprinzipien der Public Relations zu beachten und effektive Best Practices in Echtzeit umzusetzen, um Informationsflusse zu steuern und die Öffentlichkeit zu informieren.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Die Pressemitteilungen der Bundesregierung sind wichtige Informationsquellen, die über neue Gesetze, politische Standpunkte und relevante Nachrichten informieren. Sie dienen als primäre Kommunikationsmittel zwischen der Bundesregierung und Journalisten und ermöglichen diesen eine detaillierte und fundierte Berichterstattung. Zudem ermöglichen Pressemitteilungen der Bundesreginung eine kontinuierliche und transparente Kommunikation mit der Bevölkerung.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Effektive Pressemitteilungen sind klar, prägnant und informativ. Sie sind so geschrieben, dass sie den Journalisten und die Öffentlichkeit schnell über eine Nachricht informieren können. Die wichtigsten Eigenschaften sind:

  • Klarheit: Die Mitteilung muss leicht verständlich und auf den Punkt sein.
  • Relevanz: Die Information muss für die Zielgruppe relevant sein.
  • Aktualität: Die Mitteilung muss aktuelle und neue Informationen enthalten.

Die Rolle der Pressearbeit

Für die Bundesregierung ist die Pressearbeit ein wesentliches Instrument der Informationsvermittlung und Transparenz. Durch die regelmäßige Veröffentlichung von Pressemitteilungen können Bürger, Journalisten und andere Stakeholder über die neuesten Entwicklungen, Gesetze und politische Entscheidungen informiert werden.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Bearbeitungserfordernisse können mit effektiven PR-Praktiken deutlich reduziert und die Verbreitung von Informationen verbessert werden. Hier sind einige Best Practices:

  1. Relevanz: Die Pressemitteilung sollte relevante und aktuelle Informationen enthalten.
  2. Klare Botschaft: Die Nachricht sollte klar und verständlich formuliert sein.
  3. Aufmerksamkeitsstarker Titel: Die Pressemitteilung sollte einen griffigen und informativen Titel haben, der das Interesse weckt.
  4. Klare Struktur: Die Pressemitteilung sollte eine klare Struktur mit Einleitung, Hauptteil und Schlussfolgerung haben.
  5. Einbeziehung von Zitaten und Expertenmeinungen: Diese können der Pressemitteilung Authentizität und Tiefe verleihen.

Beispiel: Nutzung des Pressemitteilungsgenerator von openPR

Ein Beispiel für die Erstellung von Pressemitteilungen ist der openPR Pressemitteilungsgenerator. Dieser ermöglicht es, KI-unterstützte Pressemitteilungen zu erzeugen. Das Tool ermöglicht es den Benutzern, schnell und einfach hochwertige, informative Pressemitteilungen zu erstellen.

Pressemitteilung - Ideen und Gestaltung

Die Erstellung von Pressemitteilungen sollte sich an den entscheidenden Faktoren orientieren, wie Relevanz, Grad der Neuigkeit und der gezielten Ansprache der relevanten Zielgruppen. Der openPR Pressemitteilungsgenerator kann hier effektiv unterstützen und den Nutzern helfen, Pressemitteilungen zu erstellen, die diese Faktoren berücksichtigen.

Verbreitung und Veröffentlichung der Pressemitteilungen

Im Anschluss an die Erstellung von Pressemitteilungen ist deren effektive Verbreitung und Veröffentlichung von entscheidender Bedeutung. Presseportale und Presseverteiler können hier zur Erhöhung der Reichweite und Sichtbarkeit beitragen. Sie ermöglichen es, Pressemitteilungen an eine Vielzahl von Medien, Journalisten und Veröffentlichungsplattformen zu senden.

Bild: JuLis: Keine „Bettensteuer“ für OsnabrückBild: JuLis: Keine „Bettensteuer“ für Osnabrück
Junge Liberale Osnabrück Stadt

JuLis: Keine „Bettensteuer“ für Osnabrück

… ermäßigten Mehrwertsteuersatzes auf Übernachtungen ausgesprochen. Die deutsche Steuergesetzgebung ist gerade bei der Mehrwertsteuer sehr kasuistisch und wenig nachvollziehbar. Nötig ist daher eine generelle Neuordnung des Umsatzsteuersystems. Die JuLis aus Osnabrück appellieren an die Bundesregierung, den im Koalitionsvertrag dazu vorgesehenen Prüfauftrag möglichst bald mit Leben zu füllen. Die Forderungen der NRW-FDP auf Aussetzung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes halten die Osnabrücker JuLis allerdings für falsch. „Politik muss verlässlich sein und …
03.02.2010
Bild: „Keine Toleranz“ für Genitalverstümmelungen an Mädchen? In Deutschland längst keine RealitätBild: „Keine Toleranz“ für Genitalverstümmelungen an Mädchen? In Deutschland längst keine Realität
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung

„Keine Toleranz“ für Genitalverstümmelungen an Mädchen? In Deutschland längst keine Realität

… der UN-Tag „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ zum siebten Mal. Wirft man einen Blick auf die Situation in Deutschland, fällt das Ergebnis ernüchternd aus. Obwohl Genitalverstümmelung seit 12 Jahren auf der Agenda der Bundesregierung steht und von Politikern aller Fraktionen als schwere Menschenrechtsverletzung verurteilt wird, hat sich an der Lage der gefährdeten minderjährigen Mädchen in Deutschland praktisch nichts geändert: - Bis zu 50.000 minderjährige Mädchen gelten als gefährdet, siehe: http://www.news4press.com/Genitalverstuemmelung-in-DeutschlandN_511305.html - Besonders …
03.02.2010
Bild: Venezuela: Hugo Chávez verschärft seinen Kreuzzug gegen unabhängige MedienBild: Venezuela: Hugo Chávez verschärft seinen Kreuzzug gegen unabhängige Medien
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Venezuela: Hugo Chávez verschärft seinen Kreuzzug gegen unabhängige Medien

… Prozent abgewertet. Das Land weise mittlerweile die höchste Inflationsrate in Lateinamerika auf. Zudem hatte Chávez wegen Elektrizitätsengpässen die zeitweise Stromabschaltung verfügt, jedoch wegen Protesten diese Maßnahme nach kurzer Zeit zurückgenommen. Die IGFM fordert die Bundesregierung, die Europäische Union und die internationale Staatengemeinschaft auf, im Vorfeld der Parlamentswahlen im September entschieden gegen die eklatanten Verletzungen der Pressefreiheit in Venezuela zu protestieren: "Hugo Chávez will bis September die Gleichschaltung …
03.02.2010
Bild: ADLAS-Magazin für Außen-und Sicherheitspolitik mit Gastkommentar von Michael Rühle vom Nato-GeneralsekretariatBild: ADLAS-Magazin für Außen-und Sicherheitspolitik mit Gastkommentar von Michael Rühle vom Nato-Generalsekretariat
Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen

ADLAS-Magazin für Außen-und Sicherheitspolitik mit Gastkommentar von Michael Rühle vom Nato-Generalsekretariat

Bundesregierung und Opposition diskutierten im Vorfeld der internationalen Afghanistan-Konferenz in London heftig über die zukünftige Strategie am Hindukusch. Die Debatte in der Öffentlichkeit - und vor allem an deutschen Hochschulen - ist dabei auffallend leise. Der Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen - ein Zusammenschluss sicherheitspolitischer Hochschulgruppen im ganzen Bundesgebiet - versteht sich als das Sprachrohr sicherheitspolitisch interessierter Studenten. Um die sicherheitspolitische Debatte in Deutschland aktiv mitzugestalten, …
29.01.2010
Afghanistan-Konferenz in London: Böll-Stiftung fordert Strategiewechsel beim zivilen Aufbau
Heinrich-Böll-Stiftung

Afghanistan-Konferenz in London: Böll-Stiftung fordert Strategiewechsel beim zivilen Aufbau

… und Herausforderungen des zivilen Aufbaus müssen evaluiert und endlich Schlussfolgerungen für einen Strategiewechsel gezogen werden. Diese Aufgabe sollten externe Gutachterinstitutionen übernehmen, die eine Gesamtevaluierung aller zivilen Aufbauprojekte beispielsweise der Bundesregierung durchführen." Die Heinrich-Böll-Stiftung engagiert sich seit 2003 in den Bereichen "Demokratisierung", "Frieden und Sicherheit" sowie "Ökologie" in Afghanistan. Ein Afghanistan-Dossier mit Hintergrundinformationen, Analysen und Kommentaren aus Afghanistan, …
27.01.2010
Bild: Lesung mit Joachim Gauck in RostockBild: Lesung mit Joachim Gauck in Rostock
Foto-Hartig

Lesung mit Joachim Gauck in Rostock

… "Revolutionspfarrer" nannten ihn die Medien. Er engagierte sich im Neuen Forum und er warb für die deutsche Einheit. Am 4. Oktober 1990, einen Tag nach der Einheit, wechselte er vom Abgeordneten im Bundestag in sein neues Amt: "Sonderbeauftragter der Bundesregierung für die Verwaltung der Akten und Dateien des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit". Gauck dürfte der Parlamentarier "mit der kürzesten Amtszeit im Deutschen Bundestag gewesen sein". - "Aber dieser eine Tag als Abgeordneter des Deutschen Bundestages war mir wichtig." In "Aufbau …
26.01.2010
Bild: Bundestagsausschüsse beraten über SyrienabschiebungenBild: Bundestagsausschüsse beraten über Syrienabschiebungen
GRIPS Werke e.V.

Bundestagsausschüsse beraten über Syrienabschiebungen

… zu einer Rückkehr in den Folterstaat zwingen. Nun müssen rund 7000 Menschen in Deutschland mit der Angst leben, abgeschoben zu werden – und damit mit der Angst vor Haft, Folter und Verfolgung. Auswärtiges Amt erkennt dramatische Situation Die deutsche Bundesregierung hat dieses Abkommen unterzeichnet, obwohl in Syrien bekanntermaßen inhumane und rechtlose Zustände herrschen. Nun sind in einem Ad hoc Bericht des Auswärtigen Amtes vom 28.12.2009 erste dramatische Fälle bestätigt worden, in denen Personen unmittelbar oder kurz nach ihrer Abschiebung …
26.01.2010
Honduras: Fortsetzung der Menschenrechtsverletzungen befürchtet
Christliche Initiative Romero e.V. (CIR)

Honduras: Fortsetzung der Menschenrechtsverletzungen befürchtet

Münster, 26. Januar 2010. Die Christliche Initiative Romero fordert von der Bundesregierung, die neue De-facto-Regierung Honduras’ nicht anzuerkennen. Vor dem Hintergrund der für Mittwoch, 27. Januar, anberaumten Übertragung der Regierungsverantwortung an Porfirio Lobo von der Rechtspartei Partido Nacional (PN) warnt die entwicklungspolitische Organisation davor, dass dessen Regierung den Mantel des Schweigens über Menschenrechtsverletzungen breiten werde, die im Zuge des Militärputsches vom 28. Juni vergangenen Jahres begangen wurden. Ihre Forderungen …
26.01.2010
Bild: Bundesjustizministerin übernimmt Schirmherrschaft des CSD StuttgartBild: Bundesjustizministerin übernimmt Schirmherrschaft des CSD Stuttgart
IG CSD Stuttgart e.V.

Bundesjustizministerin übernimmt Schirmherrschaft des CSD Stuttgart

… und Transgendern. „Ich freue mich, als Bundesjustizministerin die Schirmherrschaft des diesjährigen CSD in Stuttgart zu übernehmen. Die Gleichstellung von Lesben und Schwulen ist ein Schwerpunkt meiner politischen Tätigkeit. Nach vier Jahren Stillstand wird die Bundesregierung die Situation von Lesben und Schwulen ganz konkret verbessern, indem gleichheitswidrige Regelungen etwa im Beamtenrecht oder im Einkommens- und Grunderwerbssteuerrecht abgebaut werden. Das ist Bürgerrechtspolitik im klassischen Sinn. Als Regierung tragen wir Verantwortung …
25.01.2010
EAK Rems-Murr unterstützt "Gmünder Aufruf zur Religionsfreiheit"
Evangelischer Arbeitskreis der CDU Rems-Murr

EAK Rems-Murr unterstützt "Gmünder Aufruf zur Religionsfreiheit"

… der CDU Rems-Murr einstimmig beschlossen, den "Gmünder Aufruf zur Religionsfreiheit" öffentlich zu unterstützen. Im November 2009 fand auf dem Schönblick bei Schwäbisch Gmünd ein Kongress über Christenverfolgungen statt. Günter Nooke, der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, war einer der Hauptreferenten. Gäste aus Nigeria, Indien, Indonesien und Zentralasien berichteten über ihre teilweise menschenverachtenden Erfahrungen im Umgang staatlicher Organe und gesellschaftlicher Organisationen mit Christen. …
25.01.2010
Bild: „betriebsratsverseucht“ - Thönnes: Unwort des Jahres sollte zu Betriebsratswahlen 2010 motivierenBild: „betriebsratsverseucht“ - Thönnes: Unwort des Jahres sollte zu Betriebsratswahlen 2010 motivieren
Franz Thönnes, MdB

„betriebsratsverseucht“ - Thönnes: Unwort des Jahres sollte zu Betriebsratswahlen 2010 motivieren

… die Begründung für die Wahl durch die Jury. Sie schreibt: „Die Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen "stört" zwar viele Unternehmen, sie als "Seuche" zu bezeichnen, ist indes ein zumindest sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen.“ Nach den durch die SPD-geführte Bundesregierung in 2004 verbesserten Wahlbedingungen für Betriebsräte wurden bei den Wahlen 2006 in über 100.000 Unternehmen in Deutschland Betriebsräte gewählt. Die Wahlbeteiligung erhöhte sich auf 81 und der Prozentsatz der wiedergewählten Betriebsräte auf gut 69 %. Das ist …
21.01.2010
„In Afrika gibt es zu wenig Hotels.“ -- Bundestag berät Budget für Entwicklungshilfe
ONE

„In Afrika gibt es zu wenig Hotels.“ -- Bundestag berät Budget für Entwicklungshilfe

… den Haushalt 2010. Der Etat von Entwicklungsminister Niebel, der heute im Parlament zur Beratung ansteht, war erneut Auslöser von Kritik. In den vergangenen Wochen hatte bereits Afrika-Aktivist Bob Geldof den Haushaltsansatz der Bundesregierung wegen der Verletzung internationaler Zusagen kritisiert. Die entwicklungspolitische Organisation ONE warf der Regierungskoalition heute vor, die mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der Entwicklungsländer auszunutzen. Die Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit werden dieses Jahr praktisch nicht steigen. Damit …
20.01.2010
EAN protestiert gegen Datensammlung
JadeMedia

EAN protestiert gegen Datensammlung

Die Datensammlung nicht mehr hinnehmen Evangelische Arbeitnehmerschaft protestiert gegen „Elena“ Erneut wird die Bundesregierung massiv persönliche Daten der Bürger unter dem Vorwand speichern, Papierkram ersparen zu wollen. Dabei geht es dem Staate aber offensichtlich eher darum, einen transparenten Bürger zu schaffen, als einen reibungslosen Ablauf bei der Beantragung von Sozialleistungen zu gewährleisten. Dieser Gedanke war der Ursprung des „Elektronischen Entgeltnachweis“ (Elena) getauften Programms. Mit einer Plastikkarte im Scheckkartenformat …
20.01.2010
Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums
Wirtschaftskanzlei Glöggler Hofberger & Partner

Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums

Lt. Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums, sprich dem “Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ vom 22. Dezember 2009 entlastet die Bundesregierung Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zukünftig. Unter anderem bekommen Familien mehr Kindergeld und profitieren von steigenden Kinderfreibeträgen. Das Gesetz entschärft Unternehmenssteuerregelungen, die sich in der Krise als besonders wachstumshemmend erweisen. Anpassungen bei der Erbschaftssteuer erleichtern die Unternehmensnachfolge. Außerdem sinkt die Erbschaftsteuerbelastung für Geschwister, …
20.01.2010
USA sucht nach Alternativen zu Uranmunition
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

USA sucht nach Alternativen zu Uranmunition

… systematisch eingesetzt und stellt mit großer Wahrscheinlichkeit eine wesentliche Ursache für die massiv ansteigenden Zahlen von Krebserkrankungen der irakischen Bevölkerung dar“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen. Die Ärzteorganisation IPPNW fordert die deutsche Bundesregierung auf, dem Beispiel Belgiens zu folgen und die Produktion und den Einsatz von Uranmunition zu verbieten. Abgereichertes Uran ("depleted uranium", DU) ist ein Abfallprodukt aus der Urananreicherung von Brennelementen für Atomkraftwerke. Die US-Streitkräfte …
18.01.2010
Bild: GRÜNE für kommunale KulturförderabgabeBild: GRÜNE für kommunale Kulturförderabgabe
Grünen-Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück

GRÜNE für kommunale Kulturförderabgabe

… Kulturförderabgabe in Osnabrück einzuführen. „Angesichts der dramatischen Entwicklung der städtischen Finanzen ist es legitim, neue Einnahmequellen auch über kommunale Aufwandsteuern zu erschließen. Insbesondere vor dem Hintergrund des absurden Umsatzsteuergeschenks der schwarz-gelben Bundesregierung an das Hotelgewerbe ist die Kulturförderabgabe daher eine geeignete kommunale Steuer,“ erklären der Fraktionsvorsitzende, Michael Hagedorn, und die kulturpolitische Sprecherin, Daniela Saalfeld. „Die schwarz-gelbe Klientelpolitik führt nicht nur zu mehr öffentlicher …
15.01.2010
Forderung zur Grünen Woche 2010: Neue Wege in der Landwirtschaft umsetzen
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Forderung zur Grünen Woche 2010: Neue Wege in der Landwirtschaft umsetzen

… vom Ei“ „Landwirtschaft und Klimawandel – neue Konzepte von Politik und Wirtschaft“ kündigt das Bundeslandwirtschaftsministerium als zentrales Thema zur Freitag beginnenden Internationalen Grüne Woche in Berlin an. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert von der Bundesregierung, diesen Absichten auch Taten folgen zu lassen, die Menschen, Tieren und Umwelt gerecht werden. Damit sei schwerpunktmäßig eine pflanzliche Ernährungsweise verbunden, die auch jeder Verbraucher bereits umsetzen könnte und sollte. Rund ein Fünftel des weltweiten …
14.01.2010
Bild: JuLis: Neues Jahr, neue Politik für Osnabrück?Bild: JuLis: Neues Jahr, neue Politik für Osnabrück?
Junge Liberale Osnabrück Stadt

JuLis: Neues Jahr, neue Politik für Osnabrück?

… fünf Millionen Euro sind völlig unzureichend. Erst in der neuen Fassung der Sparliste ist ein ernster Sparwille zu erkennen.“ Die Verantwortung für das voraussichtliche Osnabrücker Defizit von über 50 Millionen Euro kann nicht einfach auf die neue Bundesregierung und die von ihr beschlossenen Steuerentlastungen abgeschoben werden. Die konkreten Auswirkungen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes auf die Haushalte der Kommunen werden sich erst noch zeigen. Die Entlastungen von Bürgern und Wirtschaft stimulieren Wachstum und werden damit in Zukunft …
13.01.2010
Kritische Internetplattform zur Bundeswehr geht online
Arbeitsstelle

Kritische Internetplattform zur Bundeswehr geht online

… Auslandseinsätze der Bundeswehr zeigen ihre ganze Tragweite oft erst im Zusammenhang mit anderen Nachrichten. Diesen Zusammenhang stellen wir her. In dem Projekt Bundeswehr-Monitoring werden Fakten und Quellen zur Bundeswehr und zur Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesregierung gesammelt und verschlagwortet. Die Grundlage bilden Berichte aus dem Bundestag, Medienberichte, Studien und andere Quellen, die mit Stichwörtern versehen sind und in einer Datenbank recherchiert werden können. Darüber hinaus bietet Bundeswehr-Monitoring eine geordnete …
12.01.2010
Tier des Monats: Meerschweinchen – geknuddelt und gequält, Menschen für Tierrechte starten neue Reihe
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Tier des Monats: Meerschweinchen – geknuddelt und gequält, Menschen für Tierrechte starten neue Reihe

… 16. Jahrhundert als Haustiere gehalten. Nach Angaben des Verbandes ist die Einzelhaltung der in Rudeln lebenden Nagetiere Tierquälerei. Auch die Zwangsgemeinschaft mit Kaninchen sei wegen Unterschieden in Verhalten und Kommunikation beider Arten abzulehnen. Laut aktueller Versuchstierstatistik der Bundesregierung wurden im Jahr 2008 38.826 Meerschweinchen in Versuchen eingesetzt und getötet – das sind 8.409 Tiere mehr als in 2007. Dieser Anstieg ist nach Informationen der Menschen für Tierrechte auf die verstärkte Verwendung der Nagetiere bei der …
12.01.2010
IPPNW unterstützt das klare Votum von Margot Käßmann gegen Krieg
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

IPPNW unterstützt das klare Votum von Margot Käßmann gegen Krieg

… unmoralisch“, erklärt IPPNW-Gründer und Ehrenvorstandsmitglied Prof. Dr. Horst-Eberhard Richter. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung spricht sich bereits seit Jahren bei allen Umfragen eindeutig gegen den Bundeswehreinsatz in Afghanistan aus. Die IPPNW fordert die Bundesregierung auf, die deutsche Beteiligung an den Afghanistan-Einsätzen OEF und ISAF schnellstmöglich zu beenden. Die finanziellen Ausgaben für den Bundeswehreinsatz stehen im eklatanten Missverhältnis zu den Ausgaben für die Entwicklungshilfe. Diese finanzielle Ausstattung für …
06.01.2010
Bild: Elektronische Entgelterfassung: ADEXA kritisiert Speicherung sensibler MitarbeiterdatenBild: Elektronische Entgelterfassung: ADEXA kritisiert Speicherung sensibler Mitarbeiterdaten
ADEXA - Die Apothekengewerkschaft

Elektronische Entgelterfassung: ADEXA kritisiert Speicherung sensibler Mitarbeiterdaten

Die Apothekengewerkschaft ADEXA fordert von der Bundesregierung, den Fragebogen für den „elektronischen Entgeltnachweis“ (ELENA) aus Datenschutzgründen grundlegend zu überarbeiten. Abmahnungen, Kündigungsgründe oder die Legalität von Streiks dürfen aus Sicht von ADEXA nicht zentral und auf Vorrat gespeichert werden. Das Missbrauchspotential überwiege die angestrebte Arbeitserleichterung für die Arbeitgeber. Ab Januar müssen die Einkommensdaten für 40 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von den Unternehmen einmal pro Monat an die Zentrale …
04.01.2010
Knapp zwei Drittel aller Frauen können Bundeswehrpräsenz in Afghanistan nicht nachvollziehen
YouGov

Knapp zwei Drittel aller Frauen können Bundeswehrpräsenz in Afghanistan nicht nachvollziehen

… Gründe informiert fühlen. Darüber hinaus zeigt sich, dass in den neuen Bundesländern mehr Unklarheit über die Begründung der Truppenpräsenz vorherrscht als in den alten. In den alten Bundesländern können 53 Prozent der Befragten der Argumentation der Bundesregierung nicht folgen, in den neuen sind 61 Prozent. Die deutlichsten Unterschiede zeigen sich jedoch beim Vergleich der unterschiedlichen Wählerschaften. Lediglich die Wähler der Unionsparteien können die Gründe für die Stationierung deutscher Soldaten am Hindukusch mehrheitlich nachvollziehen …
04.01.2010
Evangelische Kirche für jeden Vierten politisch einflussreich
YouGov

Evangelische Kirche für jeden Vierten politisch einflussreich

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, äußerte sich zum Jahreswechsel unter anderem zu dem Thema soziale Gerechtigkeit in Deutschland und mahnte mehr Engagement der Bundesregierung an. An die Wirksamkeit solcher Apelle glaubt etwa jeder vierte befragte Bundesbürger: 24 Prozent der Befragten bescheinigen der evangelischen Kirche „großen Einfluss“ in der politischen Landschaft der Bundesregierung. Die Mehrheit von 60 Prozent der Befragten erteilt dieser Aussage eine Absage. Dies zeigt die tägliche Befragung "YouGov …
04.01.2010
Bild: Das Leiden der Legehennen in Käfigen geht weiterBild: Das Leiden der Legehennen in Käfigen geht weiter
Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V.

Das Leiden der Legehennen in Käfigen geht weiter

… „Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung“ e.V. (AGfaN) weist darauf hin, dass das von der Geflügelwirtschaft als „Kleingruppenhaltung“ angepriesene System im Prinzip auch nur ein Drahtgitterkäfig ist. Das Verbot jeglicher Käfighaltung von Legehennen wurde unter der rot-grünen Bundesregierung für den 1. Januar 2007 festgelegt. Nach dem Regierungswechsel ließ die schwarz-rote Bundesregierung den neuen Großgruppenkäfig für bis zu 60 Legehennen auf Druck der Hühnerbarone im Eilverfahren zu und verlängerte die Übergangsfrist bis 31.12.2008 …
04.01.2010
Bild: Erbrechtsreform: Neues Erbrecht für Erbfälle ab dem 1. Januar 2010Bild: Erbrechtsreform: Neues Erbrecht für Erbfälle ab dem 1. Januar 2010
Fachanwalt für Erbrecht Dr. Claus-Henrik Horn

Erbrechtsreform: Neues Erbrecht für Erbfälle ab dem 1. Januar 2010

… sofortige Erfüllung muss zukünftig eine "unbillige Härte" für den Erben darstellen (§ 2331a BGB neue Fassung). Ab dem 01.01.2010 kann jeder Erbe die Stundung verlangen, nicht nur - wie bislang - derjenige, der selbst pflichtteilsberechtigt ist. Pflegeausgleich Die Bundesregierung wollte die Rechte der Personen ausweiten, die den Erblasser gepflegt haben. Der Bundestag entschied sich jedoch dagegen. Es bleibt bei der alten, unzureichenden Rechtslage, wonach ein pflegender Abkömmling einen der Billigkeit entsprechenden angemessen Bonus bei der …
28.12.2009
Neue Regeln für Firmenwagen zum Jahreswechsel
Geneva Group International

Neue Regeln für Firmenwagen zum Jahreswechsel

… dem die Nutzung des Kraftfahrzeuges anzurechnen ist. „Der Entnahmewert ermittelt sich in Höhe von einem Prozent des inländischen Bruttolistenpreises zum Zeitpunkt der Erstzulassung“, stellt Jakoby klar, „es bleibt abzuwarten, ob dieser Prozentsatz von der neuen Bundesregierung noch auf vielleicht 0,8 Prozent reduziert wird.“ Anhand eines ordnungsgemäß geführten Fahrtenbuches kommt der Ansatz der tatsächlich auf die anteiligen Privatfahrten entfallenden Kosten infrage. „Die Finanzverwaltung achtet dabei jedoch sehr darauf, dass alle Kosten für das …
28.12.2009
Aus für „Stars in der Manege“ – Tierschützer zuversichtlich
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Aus für „Stars in der Manege“ – Tierschützer zuversichtlich

… wird.“ Nach Angaben des Verbandes steht außer Frage, dass Tiere, insbesondere Wildtiere, in Zirkussen leiden, da sie dort ihre natürlichen Bedürfnisse nicht ausleben können. Das sei auch in der Politik angekommen. Bereits 2003 hat der Bundesrat die Bundesregierung aufgefordert, ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen einzuführen. Dieser Aufforderung ist die Bundesregierung allerdings bis heute nicht nachgekommen, weil sie verfassungsrechtliche Bedenken äußerte; das Verbot käme einem Berufsverbot für Dompteure gleich. Diese Position ist für den …
22.12.2009
Bild: juravendis Rechtsanwälte ++ Apothekenrecht 2009: Inhabergeführte Versandapotheken sind der GewinnerBild: juravendis Rechtsanwälte ++ Apothekenrecht 2009: Inhabergeführte Versandapotheken sind der Gewinner
juravendis Rechtsanwälte

juravendis Rechtsanwälte ++ Apothekenrecht 2009: Inhabergeführte Versandapotheken sind der Gewinner

… ob die angesichts der bislang widersprüchlichen Rechtsprechung zu dieser Frage bestehende Diskriminierung deutscher Versandapotheken fortgesetzt wird. Eine längst überfällige Liberalisierung zeichnet sich auch bei den Tierarzneimitteln ab: Auf Druck aus Brüssel hin hat die Bundesregierung angekündigt, zumindest den OTC-Versand für Heimtiere frei zu geben, was Versandapotheken einen neuen hoch interessanten Markt erschließen wird. Grund genug also für Versandapotheker, heuer mit einem besonders feinen Tröpfchen auf 2010 anzustoßen. Weiter Informationen …
22.12.2009
Jeder zweite Bundesbürger lehnt Merkels Schuldenkurs ab
YouGov

Jeder zweite Bundesbürger lehnt Merkels Schuldenkurs ab

Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat für das Jahr 2010 einen Staatshaushalt beschlossen, der eine neue Rekordverschuldung von fast 86 Milliarden Euro beinhaltet. Die deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr begründet die Bundesregierung mit den Folgen der aus ihrer Sicht unverzichtbaren Milliarden-Programme gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise und lehnt einen Sparkurs ab, weil Ausgabenkürzungen des Staates ihrer Ansicht nach die Finanz- und Wirtschaftskrise verschärfen würden. Für 2011 wurden dagegen deutliche Einsparungen angekündigt. Etwas …
21.12.2009
Bild: Mehr Geld durch das BürgerentlastungsgesetzBild: Mehr Geld durch das Bürgerentlastungsgesetz
procurenta

Mehr Geld durch das Bürgerentlastungsgesetz

… individuellen steuerlichen Belastung können es jährlich mehr als 2.000 Euro sein, die jedem zusätzlich zur Verfügung stehen. Dafür müssen nur die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung von der Steuer abgezogen werden. In den Genuss der von der Bundesregierung mit etwa zehn Milliarden Euro kalkulierten Entlastung kommen sowohl gesetzlich als auch privat Versicherte. Bei angestellten Arbeitnehmern sorgt in der Regel der Arbeitgeber dafür, dass die Freibeträge berücksichtigt werden, so dass die Gehaltsabrechnung tatsächlich höher ausfällt. Wer …
21.12.2009
Bild: Haushaltsentwurf ist ein Bruch der Zusagen DeutschlandsBild: Haushaltsentwurf ist ein Bruch der Zusagen Deutschlands
ONE

Haushaltsentwurf ist ein Bruch der Zusagen Deutschlands

Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für das Jahr 2010 ist auf Kritik gestoßen. Die entwicklungspolitische Organisation ONE wies darauf hin, dass Deutschland mit dem vorgelegten Ansatz die internationale Zusage, im kommenden Jahr 0,51 Prozent der Wirtschaftsleistung für weltweite Armutsbekämpfung zu verwenden, deutlich verfehlen wird. „Bundeskanzlerin Merkel hatte die Einhaltung dieser Zusage mehrfach zugesichert. Das wird nun nicht klappen“, erinnert der Direktor von ONE in Deutschland, Tobias Kahler. „Das ist bedauerlich, denn die Bekämpfung …
16.12.2009
IPPNW kritisiert gezielte Tötungen und fordert schnellstmöglichen Abzug aus Afghanistan
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

IPPNW kritisiert gezielte Tötungen und fordert schnellstmöglichen Abzug aus Afghanistan

Die IPPNW kritisiert die Strategie gezielter Tötungen von Talibankämpfern und fordert die deutsche Bundesregierung auf, ihre Beteiligung an den Afghanistan-Einsätzen OEF und ISAF schnellstmöglich zu beenden. „Wenn es darum ging, feindliche Kämpfer zu töten - unter Inkaufnahme von zivilen Toten -, handelt es sich beim Afghanistaneinsatz der deutschen Bundeswehr um Krieg. Wenn es bei dem ISAF-Einsatz nicht um Krieg geht, war der Angriff Mord - zumindest illegale Tötung. Viele Menschen darunter Zivilisten und Kinder wurden getötet, ohne dass ein Selbstschutz …
14.12.2009
Bild: "Das Fenster der Möglichkeiten offen halten"Bild: "Das Fenster der Möglichkeiten offen halten"
Evangelische Akademie Bad Boll

"Das Fenster der Möglichkeiten offen halten"

… mehr bedeuten müsse als der Waffenstillstand, wie er gegenwärtig von der PKK praktiziert werde. Zugleich müsse auch die Regierung in Ankara auf militärische Mittel verzichten, "offiziell den Wunsch nach Aussöhnung aussprechen" und eine Amnestie einleiten. An die deutsche Bundesregierung richtet er die Forderung, dass sie sich in der EU dafür einsetzt, die kurdische Guerilla nicht mehr als "terroristisch" einzustufen, solange sie an ihrem Waffenstillstand festhält. Eine besonders wichtige Rolle in der Beilegung des Konflikts spielt nach Ansicht …
14.12.2009
Bild: Übereifrige Schließung von regionalen SchlachthäusernBild: Übereifrige Schließung von regionalen Schlachthäusern
ödp Landesverband Baden-Württemberg

Übereifrige Schließung von regionalen Schlachthäusern

… kommunalen Besitz mit Ende dieses Jahres geschlossen. Die „EU-Verordnungen“ schrauben die hygienischen Anforderungen ab dem Jahr 2010 gnadenlos nach oben, erzwingen hohe Investitionen oder führen gleich zur Insolvenz der kleinen dezentralen kommunalen Schlachthäuser. Die Bundesregierung nimmt in Brüssel diese katastrophale Entwicklung widerstandslos hin. Dabei brauchen sich unsere regionalen Schlachthäuser im jetzigen Zustand im Vergleich mit Rumänien, Bulgarien und anderen EU-Ländern nicht zu verstecken. Lebensmittelskandale treten in Deutschland nur im …
04.12.2009
Bild: Einschränkung der Nutzerrechte in Bibliotheken - Piratenpartei Darmstadt kritisiert Urteil des OLG FrankfurtBild: Einschränkung der Nutzerrechte in Bibliotheken - Piratenpartei Darmstadt kritisiert Urteil des OLG Frankfurt
Piratenpartei Darmstadt

Einschränkung der Nutzerrechte in Bibliotheken - Piratenpartei Darmstadt kritisiert Urteil des OLG Frankfurt

… Medien nicht mehr ermöglichen kann und das bisherige Angebot elektronischer Leseplätze komplett einstellen muss. Die Piratenpartei Darmstadt kritisiert das Urteil des OLG Frankfurt und schließt sich dem Appell des Aktionsbündnisses "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft" an die Bundesregierung und den Bundestag an, "die Schutzrechte im Urheberrecht nicht weiter zu verstärken" sondern stattdessen flexibel und liberal den Nutzerbedürfnissen und dem Nutzen eines freizügigen Umgangs mit Wissen und Information nicht zuletzt im Interesse auch der …
03.12.2009
Abzug statt Mandatsverlängerung
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

Abzug statt Mandatsverlängerung

… IPPNW die Strategie der zivil-militärischen Zusammenarbeit, die das Militär an erster Stelle führt und damit zivile Helfer sogar gefährdet. Die Sicherung und der Ausbau der Gesundheitsversorgung der afghanischen Bevölkerung hat in den Plänen der Bundesregierung einen geringen Stellenwert. Laut Regierungsantrag soll der Wiederaufbauprozess „durch für die afghanische Bevölkerung besonders sichtbare Stabilisierungsprojekte in den Bereichen Infrastruktur, Basisgesundheit und Drogenbekämpfung“ unterstützt werden. Das geht nach Ansicht der IPPNW an dem …
02.12.2009
Bild: Auer Witte Thiel unterstützt die geplante Reform des MietrechtsBild: Auer Witte Thiel unterstützt die geplante Reform des Mietrechts
´Auer Witte Thiel Rechtsanwälte

Auer Witte Thiel unterstützt die geplante Reform des Mietrechts

… Witte Thiel begrüßt zudem eine kürzere Verfahrensdauer bei Zahlungs- und Räumungsklagen sowie das schärfere Vorgehen gegen so genannte „Mietnomaden“ – die Münchner Anwaltskanzlei Auer Witte Thiel vertritt seit Jahrzehnten Wohnbauunternehmen und unterstützt die Reformvorschläge der neuen Bundesregierung. Die FDP plant laut Fraktionsvorsitzender Birgit Homburger, die Kündigungsfristen für Mieter und Vermieter bis 2013 anzugleichen – dabei ist noch offen, ob die Fristen für Vermieter verkürzt oder die für Mieter verlängert werden sollen. Die heutige …
02.12.2009
Fehlentwicklungen im geltenden Mietrecht müssen korrigiert werden
Deutscher Mieterbund

Fehlentwicklungen im geltenden Mietrecht müssen korrigiert werden

… Mietern als auch von Vermietern Rechnung trägt und hier der soziale Frieden gewahrt bleibt, müssen Fehlentwicklungen korrigiert werden“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Interview mit der MieterZeitung des Deutschen Mieterbundes. Deshalb wolle die Bundesregierung beispielsweise dem Mietnomadentum, bei dem die Wohnungen verwahrlost zurückgelassen werden und keine Miete gezahlt wird, genauso wirksam begegnen wie Luxusmodernisierungen zum Zweck der Entmietung. Die strittigen Themen der letzten Wochen, die Angleichung der Kündigungsfristen …
01.12.2009
Bundesregierung rüttelt am Mietrecht - Mieterbund lehnt Änderungen zum Nachteil der Mieter strikt ab
Deutscher Mieterbund

Bundesregierung rüttelt am Mietrecht - Mieterbund lehnt Änderungen zum Nachteil der Mieter strikt ab

… Interessen Rechnung. Es hat zu einem besseren Verhältnis zwischen Mietern und Vermietern beigetragen. Ich sehe daher keinen Grund, an dem geltenden Gesetz etwas zu ändern.“ Obwohl das Mietrecht seit Jahren unverändert ist, sieht die neue Bundesregierung jetzt Korrekturbedarf und plant entsprechende Mietrechtsänderungen. „Der Koalitionsvertrag trägt eindeutig die Handschrift der FDP, Uralt-Forderungen der Vermieterverbände werden aufgriffen. Kein Wunder, dass Immobilien- und Eigentümerverbände feiern und von ‚schwarz-gelben Rettern’ sprechen. Vernunft und …
27.11.2009
Bild: Stiftung hilft Steppkes in DüsseldorfBild: Stiftung hilft Steppkes in Düsseldorf
Euroweb Stiftung

Stiftung hilft Steppkes in Düsseldorf

… Kinder werden beschenkt? Insgesamt haben sich neun Einrichtungen aus Düsseldorf und Umgebung an der Aktion „Spende ein Geschenk“ beteiligt. Dabei handelt es sich um Kinderheime, Wohngruppen für Kinder und Jugendliche und Kindertagesstätten mit besonderem Hintergrund. Der Armutsbericht der Bundesregierung aus dem Jahre 2008 besagt, dass jedes achte Kind in Deutschland unterhalb der Armutsgrenze lebt. Dies trifft auch auf einen Großteil der Kinder in den Einrichtungen zu. Andere sind durch Schicksalsschläge und Missbrauch traumatisiert und wurden daher …
27.11.2009
Bild: BvD erwartet Startsignal für besseren DatenschutzBild: BvD erwartet Startsignal für besseren Datenschutz
Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V.

BvD erwartet Startsignal für besseren Datenschutz

… des veralteten Datenschutzrechts und die ungenügenden Vorgaben an den Beruf des Datenschutzbeauftragten die ordnungsgemäße Überwachung von Datenverarbeitungsvorgängen vor praktische Schwierigkeiten stellt. Der BvD schließt sich der Erwartungshaltung der Aufsichtsbehörden an die neue Bundesregierung an, dass vor allem für die Verarbeitung von Daten im Beschäftigungsverhältnis umgehend neue Vorgaben gemacht werden, um den Ausgleich zwischen Unternehmen und Beschäftigten rechtssicher herzustellen. „Bluttests, GPS-Ortung, RFID-Chips oder mobile Endgeräte …
26.11.2009
Tierrechtler fordern Änderung des Schächt-Paragrafen vor Inkrafttreten der neuen EU-Schlachtverordnung
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Tierrechtler fordern Änderung des Schächt-Paragrafen vor Inkrafttreten der neuen EU-Schlachtverordnung

Zum Islamischen Opferfest: Tierrechtler fordern Änderung des Schächt-Paragrafen vor Inkrafttreten der neuen EU-Schlachtverordnung Anlässlich des bevorstehenden islamischen Opferfestes ab dem 27. November fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte nun die neue Bundesregierung auf, den Schächt-Paragrafen im Tierschutzgesetz umgehend zu ändern und damit den Bundesratsbeschluss von 2007 umzusetzen. Dies sei jetzt zwingend vor Inkrafttreten der neuen EU-Schlachtverordnung erforderlich. Die EU-Kommission hat zur EU-weiten Vereinheitlichung eine …
26.11.2009
Bild: Sofortprogramm als kurzfristiges Instrument - Brauchen grundsätzlichen Strukturwandel in der LandwirtschaftBild: Sofortprogramm als kurzfristiges Instrument - Brauchen grundsätzlichen Strukturwandel in der Landwirtschaft
Dt. Bundestag, Büro Björn Sänger MdB

Sofortprogramm als kurzfristiges Instrument - Brauchen grundsätzlichen Strukturwandel in der Landwirtschaft

In der vergangen Woche hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) ein Maßnahmenprogramm der Bundesregierung zur Bewältigung der Krise in der Landwirtschaft vorgestellt. Der nordhessische FDP-Bundestagsabgeordnete Björn Sänger erklärt dazu: „Die Bundesministerin hat Recht, wenn sie die Aufrechterhaltung einer flächendeckenden Landbewirtschaftung sowie die Erhaltung gleichwertiger Lebensverhältnisse als zentrales Ziel der Agrarpolitik der Bundesregierung nennt. Nur eine flächendeckende Landwirtschaft sichert regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze …
24.11.2009
Mietrecht hat sich bewährt - Änderung der Kündigungsfristen falsch und überflüssig
Deutscher Mieterbund

Mietrecht hat sich bewährt - Änderung der Kündigungsfristen falsch und überflüssig

… gewesen. „Konsequenz ist, dass dann sogar Mieter, die zum Beispiel 10, 20 oder 30 Jahre in ihrer Wohnung und in ihrem Stadtviertel wohnen, diese Wohnung bei einer Eigenbedarfskündigung des Vermieters kurzfristig innerhalb von drei Monaten räumen müssen“, erklärte der Mieterbund-Direktor. „Die Bundesregierung darf nicht unberücksichtigt lassen, dass es einen großen Unterschied macht, ob Mieter kündigen und freiwillig die Wohnung aufgeben oder ob der Vermieter kündigt und die Mieter zur Räumung der Wohnung gezwungen werden. Je mehr und länger der Mieter in …
23.11.2009
Bild: CDU Sozialausschüsse sind mit ihren Forderungen zur einheitlichen Schulkleidung beim CDU Parteitag erfolgreichBild: CDU Sozialausschüsse sind mit ihren Forderungen zur einheitlichen Schulkleidung beim CDU Parteitag erfolgreich
CDA Baden-Württemberg

CDU Sozialausschüsse sind mit ihren Forderungen zur einheitlichen Schulkleidung beim CDU Parteitag erfolgreich

… den Trägern der sozialen Grundsicherung erstattet werden muss. „Diese Maßnahmen ermöglichen eine Teilnahme aller Schüler am Schulessen“, betonte der Chef der CDU Sozialausschüsse Bäumler. Der CDU Arbeitnehmerflügel hat in Friedrichshafen weiter erreicht, dass die Bundesregierung aufgefordert wurde die Untersuchungen des Bluts von Stellenbewerbern und Beschäftigten über das neu zu schaffende Arbeitnehmerdatenschutzgesetz zu untersagen. „Blutwerte gehören zu den intimsten Informationen, die ein Mensch überhaupt von sich preisgeben kann. Sachgerecht …
23.11.2009
Bild: JuLis: Haushaltslage – Endlich Verantwortung übernehmen und den Rotstift auspackenBild: JuLis: Haushaltslage – Endlich Verantwortung übernehmen und den Rotstift auspacken
Junge Liberale Osnabrück Stadt

JuLis: Haushaltslage – Endlich Verantwortung übernehmen und den Rotstift auspacken

… stellvertretender Vorsitzender und Pressesprecher der JuLis aus Osnabrück: „Die Haushaltsentwicklung in Osnabrück ist absolut inakzeptabel. Ich frage mich, wann in den Augen unseres Oberbürgermeisters Panik angebracht ist, wenn nicht jetzt. Die Steuerpolitik der neuen Bundesregierung ist jedenfalls nicht für die katastrophale Entwicklung der Haushaltssituation in Osnabrück verantwortlich. Statt nach Ausreden zu suchen, sollten die Verantwortlichen lieber engagierter nach Einsparpotenzialen suchen!“ Der Stadt Osnabrück ist seit Jahren nicht in der …
20.11.2009
Verwaltung soll mehr Migranten einstellen
Evangelische Akademie Bad Boll

Verwaltung soll mehr Migranten einstellen

… Einwanderungsland Deutschland. Die baden-württembergische Landesregierung zählt die interkulturelle Öffnung der Verwaltung zu einer ihrer wesentlichen integrationspolitischen Leitlinien. Ihre Förderung ist unter anderem in dem am 8. Sept. 2008 vom Ministerrat beschlossenen Integrationsplan verankert. Auch die neue Bundesregierung bekennt sich in ihren Koalitionsvereinbarung zur Integration als einer »Schlüsselaufgabe«. Sie will den Nationalen Integrationsplan zu einem »Aktionsplan mit klar definierten und zu überprüfenden Zielen weiterentwickeln«.
20.11.2009
„Ach was, so alt ist sie schon, unsere Kleine?“
SJD- Die Falken Bundesvorstand

„Ach was, so alt ist sie schon, unsere Kleine?“

… Kindheit: Stiefmütterliche Behandlung durch die Unterzeichnerstaaten und Vernachlässigung der damit eingegangenen Verpflichtungen. Zum 20. Geburtstag meldet sich nun ohne schlechtes Gewissen die Verwandtschaft und allüberall erklingen Glückwünsche. Forderung nach Rücknahme der Vorbehalte Die Bundesregierung hat die Kinderrechte 1992 nur unter Vorbehalten ratifiziert. Dass nun laut Koalitionsvertrag der schwarzgelben Regierung bald der letzte Vorbehalt, der Vorrang des Ausländerrechts, zurückgenommen werden soll, klingt vielversprechend. Ein mehr als …
18.11.2009

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