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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Bundesregierung

Die Pressearbeit der Bundesregierung und insbesondere die Veröffentlichung von Pressemitteilungen hat eine entscheidende Rolle in der Vermittlung politischer Sachverhalte und der Aufrechterhaltung der Transparenz zwischen Regierung und Bürgern. Hierbei gilt es, die Grundprinzipien der Public Relations zu beachten und effektive Best Practices in Echtzeit umzusetzen, um Informationsflusse zu steuern und die Öffentlichkeit zu informieren.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Die Pressemitteilungen der Bundesregierung sind wichtige Informationsquellen, die über neue Gesetze, politische Standpunkte und relevante Nachrichten informieren. Sie dienen als primäre Kommunikationsmittel zwischen der Bundesregierung und Journalisten und ermöglichen diesen eine detaillierte und fundierte Berichterstattung. Zudem ermöglichen Pressemitteilungen der Bundesreginung eine kontinuierliche und transparente Kommunikation mit der Bevölkerung.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Effektive Pressemitteilungen sind klar, prägnant und informativ. Sie sind so geschrieben, dass sie den Journalisten und die Öffentlichkeit schnell über eine Nachricht informieren können. Die wichtigsten Eigenschaften sind:

  • Klarheit: Die Mitteilung muss leicht verständlich und auf den Punkt sein.
  • Relevanz: Die Information muss für die Zielgruppe relevant sein.
  • Aktualität: Die Mitteilung muss aktuelle und neue Informationen enthalten.

Die Rolle der Pressearbeit

Für die Bundesregierung ist die Pressearbeit ein wesentliches Instrument der Informationsvermittlung und Transparenz. Durch die regelmäßige Veröffentlichung von Pressemitteilungen können Bürger, Journalisten und andere Stakeholder über die neuesten Entwicklungen, Gesetze und politische Entscheidungen informiert werden.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Bearbeitungserfordernisse können mit effektiven PR-Praktiken deutlich reduziert und die Verbreitung von Informationen verbessert werden. Hier sind einige Best Practices:

  1. Relevanz: Die Pressemitteilung sollte relevante und aktuelle Informationen enthalten.
  2. Klare Botschaft: Die Nachricht sollte klar und verständlich formuliert sein.
  3. Aufmerksamkeitsstarker Titel: Die Pressemitteilung sollte einen griffigen und informativen Titel haben, der das Interesse weckt.
  4. Klare Struktur: Die Pressemitteilung sollte eine klare Struktur mit Einleitung, Hauptteil und Schlussfolgerung haben.
  5. Einbeziehung von Zitaten und Expertenmeinungen: Diese können der Pressemitteilung Authentizität und Tiefe verleihen.

Beispiel: Nutzung des Pressemitteilungsgenerator von openPR

Ein Beispiel für die Erstellung von Pressemitteilungen ist der openPR Pressemitteilungsgenerator. Dieser ermöglicht es, KI-unterstützte Pressemitteilungen zu erzeugen. Das Tool ermöglicht es den Benutzern, schnell und einfach hochwertige, informative Pressemitteilungen zu erstellen.

Pressemitteilung - Ideen und Gestaltung

Die Erstellung von Pressemitteilungen sollte sich an den entscheidenden Faktoren orientieren, wie Relevanz, Grad der Neuigkeit und der gezielten Ansprache der relevanten Zielgruppen. Der openPR Pressemitteilungsgenerator kann hier effektiv unterstützen und den Nutzern helfen, Pressemitteilungen zu erstellen, die diese Faktoren berücksichtigen.

Verbreitung und Veröffentlichung der Pressemitteilungen

Im Anschluss an die Erstellung von Pressemitteilungen ist deren effektive Verbreitung und Veröffentlichung von entscheidender Bedeutung. Presseportale und Presseverteiler können hier zur Erhöhung der Reichweite und Sichtbarkeit beitragen. Sie ermöglichen es, Pressemitteilungen an eine Vielzahl von Medien, Journalisten und Veröffentlichungsplattformen zu senden.

Bild: 10-Punkte-Plan - Zehn Punkte Programm der regionalen Wirtschaft für den Mittelstand FrechenBild: 10-Punkte-Plan - Zehn Punkte Programm der regionalen Wirtschaft für den Mittelstand Frechen
Philipp Schönwald

10-Punkte-Plan - Zehn Punkte Programm der regionalen Wirtschaft für den Mittelstand Frechen

… der Stadt Frechen für die Zukunft werden. Drittens: Förderung "junger" Unternehmer, heißt speziell die Neugründungen. Die Fördermöglichkeiten sind auf kommunaler Ebene sehr gering, aufgrund der immer weniger zur Verfügung gestellten Mittel für Städte und Gemeinden durch die Bundesregierungen der letzten Jahre. Hier kann und sollte über eine attraktive Gewerbesteuerung nachgedacht werden, beispielsweise bei der gering kapitalisierten GmbH und der Limited mit ihrer Hauptniederlassung in Frechen. Im ersten und teilweise im zweiten Jahr zahlen diese …
26.08.2009
Bild: Programmupdate - Pflege braucht Koalitionen - 6. Forum zur Weiterentwicklung der Pflege und PflegeversicherungBild: Programmupdate - Pflege braucht Koalitionen - 6. Forum zur Weiterentwicklung der Pflege und Pflegeversicherung
contec GmbH

Programmupdate - Pflege braucht Koalitionen - 6. Forum zur Weiterentwicklung der Pflege und Pflegeversicherung

… Versorgungsformen und deren Finanzierung diskutiert und die Umsetzung praxisnah erläutert. Der Schwerpunkt des zweiten Tages liegt auf strategischer Personalarbeit und dem Spannungsfeld "Vergütung". Am 07.10.2009 lädt die BGW zu einem abwechslungsreichen Perspektivenabend "Neue Kultur der Pflege" mit Akteuren aus Politik, Sozialversicherung und Verbänden ein. Hier werden gemeinsam mit Ihnen Anforderungen an die neue Bundesregierung formuliert. Neueste Informationen zum Programm sowie den Anmeldemodalitäten finden Sie unter www.entbuerokratisierung.net
25.08.2009
Bild: Interkulturelle Kompetenz - Öffnung der Verwaltung immer wichtigerBild: Interkulturelle Kompetenz - Öffnung der Verwaltung immer wichtiger
imap Institut

Interkulturelle Kompetenz - Öffnung der Verwaltung immer wichtiger

Erst im vergangenen Mai lud Staatsministerin Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, zur „Bundeskonferenz der Integrations– und Ausländerbeauftragten“ ein. Eine Frage, die beim diesjährigen Meinungsaustausch im Mittelpunkt stand, lautete: Wie können kommunale Verwaltungen gezielter auf die Bedürfnisse von Zuwanderinnen und Zuwanderern eingehen? Anteil der Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund steigt kontinuierlich In Deutschland leben zurzeit ca. 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. …
20.08.2009
Mittelstandsbilanz der Bundesregierung unzureichend - Deutschland braucht einen neuen Gesellschaftsvertrag
NeueNachricht

Mittelstandsbilanz der Bundesregierung unzureichend - Deutschland braucht einen neuen Gesellschaftsvertrag

… Rahmenbedingungen ist Schwarz-Rot über erste positive Ansätze nicht hinausgekommen. Daher fällt die Mittelstandsbilanz bestenfalls durchwachsen aus." Dies erklärte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, zur Bilanz der mittelstandspolitischen Maßnahmen der Bundesregierung. Zu den Pluspunkten zähle der konsequente Abbau bürokratischer Regelungen. Auch die Ausweitung der Ist-Besteuerung bei der Umsatzsteuer sei ein Schritt in die richtige Richtung. "Auf der anderen Seite ist die hohe Abgabenbelastung der Klein- …
20.08.2009
Bild: Junge Liberale Straubing eröffnen den Bundestagswahlkampf
FDP Kreisverband Straubing

Junge Liberale Straubing eröffnen den Bundestagswahlkampf

… mit der liberalen Kraft in Deutschland. Dabei bieten die Jungliberalen in Straubing den Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit auf Generationswechsel zu setzen“. Im Hinblick darauf, dass der Straubinger CSU-Abgeordnete Ernst Hinsken seit 2005 Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus sei, fragte Mario Schieferdecker, FDP-Kreisvorsitzender in Straubing, nach den Erfolgen von Hinsken für die Region Ostbayern. Wörtlich: "Welche positiven Veränderungen hat es durch die CSU gegeben? Welchen touristischen Aufschwung verzeichnete die Region?" Hier …
17.08.2009
Bergisch Gladbach - "Setzt auch SPD-Bürgermeister Klaus Orth auf Wahlplakatservice mit 1-Euro-Jobbern?"
DIE LINKE. Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach - "Setzt auch SPD-Bürgermeister Klaus Orth auf Wahlplakatservice mit 1-Euro-Jobbern?"

… geschaffen wird. Diesen skandalösen Umgang mit Langzeitarbeitslosen dann auch noch als Selbstbedienungsladen für die Parteikassen zu missbrauchen, ist eine unerträgliche Unverschämtheit,“ Ulla Lötzer wird diese Missstände weiter verfolgen und gegebenenfalls eine Anfrage an die Bundesregierung stellen. Nach Auffassung der LINKEN bringt der Einsatz von Mitarbeitern von „Sofort-Aktiv“ zum Papiersammeln oder zum Plakatkleben keinen Erwerbslosen weiter und macht diese auch nicht fit für den Arbeitsmarkt. So würden die Hoffnungen von Arbeitssuchenden …
10.08.2009
Energiewirtschaft vor tiefgreifenden Änderungen
CTG - Corporate Transformation Group

Energiewirtschaft vor tiefgreifenden Änderungen

… Impulse. Bei Rot-Grün erwartet die Branche gravierende Einschnitte für die konventionelle Energieerzeugung und bei Schwarz-Gelb für die erneuerbaren Energien.“ Die Parteien verfolgen dabei sehr unterschiedliche Energiestrategien. (Siehe unten). „Jede neue Bundesregierung agiert jedoch vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise, die alle künftigen Koalitionen vor gewaltige Herausforderungen stellt.“, so Höfermann-Kiefer. Ingesamt bremst die Wirtschaftsflaute den Energieverbrauch. Aufgrund sinkender Rohstoffpreise (Öl/Gas) sinken auch die Strompreise. …
07.08.2009
UN-Tag der indigenen Völker - Regenwald erhalten und Landrechte anerkennen
Survival International Deutschland e.V.

UN-Tag der indigenen Völker - Regenwald erhalten und Landrechte anerkennen

… Regenwaldes“ bezeichnet wird, sagte: „Ich fordere alle Regierungen dazu auf, die ILO 169 zu unterzeichnen und unsere Rechte anzuerkennen.” Bis heute haben lediglich zwanzig Länder die ILO 169 ratifiziert und nur drei von ihnen sind Mitglieder der Europäischen Union. Die deutsche Bundesregierung weigert sich weiterhin, die ILO 169 zu ratifizieren. Sie gibt an, dass die Konvention nicht relevant sei, da in Deutschland keine indigenen Völker leben. Andere Länder wie Spanien und die Niederlanden haben die Konvention unterzeichnet, obwohl auch dort …
06.08.2009
Bild: Stephan Eisel, MdB - Internationale Konferenzen als Bonner MarkenzeichenBild: Stephan Eisel, MdB - Internationale Konferenzen als Bonner Markenzeichen
Dr. Stephan Eisel MdB

Stephan Eisel, MdB - Internationale Konferenzen als Bonner Markenzeichen

83 internationale Regierungskonferenzen mit insgesamt über 35.000 Teilnehmern aus aller Welt haben in den letzten zehn Jahren in Bonn stattgefunden. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des Bonner Bundestagsabgeordneten Stephan Eisel: „Dass die Hälfte dieser Konferenzen in den letzten drei Jahren stattgefunden hat, zeigt die Dynamik, die wir durch die Initiative des Bundes, aber auch des Landes gewonnen haben. Das Fundament ist gelegt, jetzt müssen wir dafür sorgen, dass die neue Bundesregierung diesen …
04.08.2009
Bild: Versöhnung über den Gräbern bleibt wichtiger Bestandteil der VölkerverständigungBild: Versöhnung über den Gräbern bleibt wichtiger Bestandteil der Völkerverständigung
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Versöhnung über den Gräbern bleibt wichtiger Bestandteil der Völkerverständigung

… Artikels 225 des Versailler Vertrags zunächst die deutschen Kriegsgräber im Ausland pflegen und erhalten, sowie bei der Identifikation unbekannter Gefallener helfen. Im Sinne dieser Tradition ist der Volksbund noch heute tätig. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Darüber hinaus betreut der Volksbund Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die internationale Zusammenarbeit …
03.08.2009
Bundeswehr in keiner bundesdeutschen Großstadt so unbeliebt wie in Köln
YouGov

Bundeswehr in keiner bundesdeutschen Großstadt so unbeliebt wie in Köln

… Schlusslicht - Frankfurt am Main (-40). +++ +++ +++ Über die Befragung YouGov PublicIndex: Der YouGov PublicIndex misst das Image unterschiedlicher öffentlicher Einrichtungen in Deutschland. Gemeint sind damit sowohl Ämter, die durch die Bundesregierung beziehungsweise durch Bundesministerien verwaltet werden (wie beispielsweise Finanzämter oder Jugendämter), aber auch Einrichtungen, die einen sozialen, kulturellen oder karitativen Hintergrund haben. Für den vorliegenden Artikel wurden Daten in zwölf deutschen Großstädten erhoben. Dafür wurden …
31.07.2009
Bild: Stephan Eisel informiert - Randlage Berlins führt zu höheren FlugkostenBild: Stephan Eisel informiert - Randlage Berlins führt zu höheren Flugkosten
Dr. Stephan Eisel MdB

Stephan Eisel informiert - Randlage Berlins führt zu höheren Flugkosten

… nur 17 Prozent der dienstlichen Flüge zwischen Berlin und dem Großraum Köln/Bonn ihre Ursache in der Aufteilung der Ministerien zwischen Bonn und Berlin. 83 Prozent der Dienstflüge sind "nicht teilungsbedingte Reisen." Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des Abgeordneten. Eisel sagte dazu: "Damit ist endgültig Schluss mit der Legende, die Aufteilung der Ministerien würde viele Dienstreisen zwischen Berlin und Bonn produzieren. Im Gegenteil: Der ganz überwiegende Teil der Flugkosten zwischen Berlin …
30.07.2009
Bild: SED-Opfer nicht schlechter stellen als Opfer des NationalsozialismusBild: SED-Opfer nicht schlechter stellen als Opfer des Nationalsozialismus
Team-SOR

SED-Opfer nicht schlechter stellen als Opfer des Nationalsozialismus

Nach 20 Jahren der friedlichen Revolution ist es an der Zeit, dass die Bundesregierung endlich an diejenigen denkt, die die Einheit Deutschlands tatsächlich erkämpften! Ganz einfache Menschen, wie Tischler, Maurer, Kassiererinnen, Krankenschwestern, Busfahrer…, bezahlten zu tausende wegen ihrer ablehnenden Haltung zum Unrechtsregime in der DDR einen hohen Preis. Mit Zuchthausstrafen, Angriffe auf die Gesundheit und nicht zuletzt sogar mit dem Tod, beantwortete das SED Regime den Freiheitswillen von Bürgern der DDR, die ungebrochen an die Ideale …
27.07.2009
Offener Brief der IPPNW an Bundeskanzlerin Angela Merkel
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

Offener Brief der IPPNW an Bundeskanzlerin Angela Merkel

… verfügen über Torpedorohre mit zwei unterschiedlichen Kalibern, was nur im Hinblick auf eine nukleare Bewaffnung einen Sinn ergibt. „Deutschland darf keinerlei Beihilfe für eine weitere Verschärfung des Nahostkonfliktes leisten. Laut den politischen Grundsätzen der Bundesregierung für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern, Absatz III, Artikel 5 dürfen Lieferungen von Kriegswaffen und kriegswaffennahen sonstigen Rüstungsgütern in Länder, in denen ein Ausbruch bewaffneter Auseinandersetzungen droht, nicht genehmigt werden“, heißt …
24.07.2009
Pleitewelle stellt Insolvenzrecht auf die Probe
INFORMA Deutschland SE

Pleitewelle stellt Insolvenzrecht auf die Probe

… zukunftsfähige Sanierungskonzepte, die unter anderen von Tammo Andersch (KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft) erläutert werden. Nach der Pleite der amerikanischen Bank Lehmann Brothers und deren Auswirkungen auf deutsche Kreditinstitute hat die deutsche Bundesregierung einen Rettungsfonds für Banken bereitgestellt. Wie der "Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung" (SoFFin) zur Stabilisierung der Kreditwirtschaft beiträgt, erläutert Dr. Christoph Pleister als Mitglied des Leitungsausschusses des SoFFin. Der mit der Abwicklung der deutschen Tochter …
24.07.2009
Bild: Rentengarantie und Renteneingriffe – Beitragszahler(innen) immer betroffenBild: Rentengarantie und Renteneingriffe – Beitragszahler(innen) immer betroffen
Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. - ADG, München

Rentengarantie und Renteneingriffe – Beitragszahler(innen) immer betroffen

… ersetzt hat. Die als Bundeszuschuss bezeichneten Zahlungen sind als Ausgleich für die versicherungsfremden Leistungen gedacht. Im Bundeshaushalt 2008 und 2009 betragen sie jeweils 56,4 Mrd. Euro. Das sind etwa 23,8% der Rentenausgaben. Laut einem Bericht der Bundesregierung vom August 2004 stehen dem Bundeszuschuss versicherungsfremde Leistungen inkl. Transferleistungen von 35% der Rentenausgaben gegenüber. Somit betrug alleine in 2008 das Defizit zu Lasten der Rentenversicherung 11,2%. Das sind etwa 26,6 Mrd. Euro. Dies trifft unweigerlich die …
24.07.2009
Bild: AUF-Partei Baden-Württemberg zur Debatte um die AtomenergieBild: AUF-Partei Baden-Württemberg zur Debatte um die Atomenergie
AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie - Christen für Deutschland, Landesverband Baden-Württemberg

AUF-Partei Baden-Württemberg zur Debatte um die Atomenergie

Nach Angaben der Bundesregierung wurden im Jahr 2007 etwa 11% des gesamten Energiebedarfs in Deutschland aus Kernenergie gedeckt. Die AUF-Partei für Arbeit, Umwelt und Familie in Baden-Württemberg steht dafür, durch Energieeinsparung, mehr Energieeffizienz und stärkeren Einsatz alternativer Energien die deutschen Atomkraftwerke innerhalb von drei Jahren zu ersetzen. Landesvorsitzender Helmut Staiger: „Wann setzt sich die Bundesregierung dafür ein, dass die Bürger beispielsweise durch eine breit angelegte Kampagne darüber informiert werden, dass allein …
23.07.2009
Bild: Wehrpflichtrecht – Duale Ausbildung/ Duales Studium - VG Ansbach Beschluss vom 03.06.2009 (AN 15 S 09.00772)Bild: Wehrpflichtrecht – Duale Ausbildung/ Duales Studium - VG Ansbach Beschluss vom 03.06.2009 (AN 15 S 09.00772)
Baiker & Richter Rechtsanwälte, PartG

Wehrpflichtrecht – Duale Ausbildung/ Duales Studium - VG Ansbach Beschluss vom 03.06.2009 (AN 15 S 09.00772)

… Studiengänge in den Schutzbereich der beruflichen Ausbildung aufzunehmen (vgl. BT-Drs. a.a.O. S. 6 f.). Hieraus sei deutlich geworden, so dass VG Ansbach, dass nicht nur die Unterbrechung, eines dualen Bildungsganges, wie zuvor im abgeänderten Entwurf der Bundesregierung, sondern auch dessen Verhinderung zu einer Zurückstellung führen soll, wenn sie, wie die Berufsausbildung, verbindlich zugesagt oder vertraglich gesichert ist. Der Bundesrat, der den Vermittlungsausschuss erfolglos anrief, hatte ausdrücklich zur Kenntnis genommen, dass die später …
23.07.2009
Bild: Mobbing - Der erste Schritt muss immer Information und kompetente Beratung seinBild: Mobbing - Der erste Schritt muss immer Information und kompetente Beratung sein
mobbing-web.de

Mobbing - Der erste Schritt muss immer Information und kompetente Beratung sein

… und Mandant können zielführende Maßnahmen ausgearbeitet und umgesetzt werden. Angesichts der stetigen Zunahme von Mobbingsituationen am Arbeitsplatz und der gravierenden menschlichen und wirtschaftlichen Folgen ist Mobbing jedoch ein ernstzunehmendes gesellschaftliches Problem geworden, auf das die Bundesregierung sowie die Gerichte adäquat reagieren müssen. Der erste Schritt muss daher immer Information und kompetente Beratung sein. Gut also, dass es solche Initiativen gibt, die erste Hilfe an die Hand geben und Synergieeffekte erzielen. Neben …
23.07.2009
Gründungszuschuss statt Einstiegsgeld?
"young companies"

Gründungszuschuss statt Einstiegsgeld?

… als öffentliche Petition einzureichen. Mit nachfolgendem Link kann jeder die Petition und die Begründung lesen, kommentieren und wenn er will auch mitzeichnen: https://epetitionen.bundestag.de - Stichwort bzw. Suchbegriff: Arbeitslosengeld II - Existenzgründungsförderung/Gründungszuschuss Mitzeichnungsfrist ist der 02.09.09 Selbstverständlich können Sie auch Ihre Netzwerkpartner darüber informieren. Je mehr sich beteiligen, desto ernster wird hoffentlich die Bundesregierung sich dieses Themas annehmen. Mit freundlichen Grüßen Gerd Henning
22.07.2009
Bild: Kurt Beck hat ein Herz für wilde Tiere // SPD-Ministerpräsident fordert Wildtierverbot in ZirkusbetriebenBild: Kurt Beck hat ein Herz für wilde Tiere // SPD-Ministerpräsident fordert Wildtierverbot in Zirkusbetrieben
PETA Deutschland e. V.

Kurt Beck hat ein Herz für wilde Tiere // SPD-Ministerpräsident fordert Wildtierverbot in Zirkusbetrieben

… sind und hohe Anforderungen an Haltung, Pflege und Ernährung stellen. Bei vielen Wildtierarten im Zirkus könnten diese schon vom Grundsatz her nicht erfüllt werden. PETA bemängelt, dass die Gesetzesinitiative von der Bundesregierung bis heute nicht umgesetzt wurde. Deshalb bittet die Tierrechtsorganisation die Länder, sich erneut gegen Wildtiere im Zirkus auszusprechen. Weitere Informationen: www.zirkus.peta.de Zur Entschließung des Bundesrats: http://www.peta.de/entschliessungbundesrat Druckfähige Fotos: www.fotos.peta.de (Username: Presse-08, …
21.07.2009
Bild: Fachverband Biogas fordert neue Anreize für Wettbewerb im GassektorBild: Fachverband Biogas fordert neue Anreize für Wettbewerb im Gassektor
Fachverband Biogas e.V.

Fachverband Biogas fordert neue Anreize für Wettbewerb im Gassektor

… Netzbetreibern und Versorgern ge¬prägt wird, zu erneuern. Die öffentliche Debatte um die - nur teilweise bzw. verzögert stattfindende - Weitergabe von gesunkenen Weltmarktpreisen an die Gaskunden in den vergangenen Jahren unterstreicht dies. Auch die ehrgeizigen Pläne der Bundesregierung, bis 2020 sechs Milliarden Kubikmeter Biomethan pro Jahr in das Erdgasnetz einzuspeisen, sind in Gefahr, da mangels Investitionssicherheit für die Biogas-Branche Ende 2008 erst 0,7 Prozent erreicht waren (Quelle: Bundesnetzagentur). Aus diesen Gründen forderte der Fachverband …
17.07.2009
Bild: Stephan Eisel - Politik mit Herz und Verstand für BonnBild: Stephan Eisel - Politik mit Herz und Verstand für Bonn
Dr. Stephan Eisel MdB

Stephan Eisel - Politik mit Herz und Verstand für Bonn

… die Beethovenpflege eine nationale Aufgabe ist. Im Bundestag Stephan Eisel gehört dem Europa- und Kulturausschuss an. Er wurde in den Stiftungsrat des Forschungsinstituts CAESAR und in das Kuratorium des Deutschen Historischen Museums gewählt. Die Bundesregierung hat ihn in das Kuratorium des Europäischen Netzwerkes „Erinnerung und Solidarität" entsandt. Vom Bundespräsidenten wurde Stephan Eisel als stv. Mitglied in das Kuratorium des Jüdischen Museums in Berlin berufen. Bürgernah Bei regelmäßigen Bürgersprechstunden und vielen Besuchen in …
15.07.2009
Bild: Fachverband Biogas fordert Erneuerbares-Gas-Einspeisegesetz (EGE)Bild: Fachverband Biogas fordert Erneuerbares-Gas-Einspeisegesetz (EGE)
Fachverband Biogas e.V.

Fachverband Biogas fordert Erneuerbares-Gas-Einspeisegesetz (EGE)

… Biogas, gedeckt. Maßgeblicher Motor für den enormen Aufschwung dieser Branche – mit mittlerweile 285.000 Arbeitsplätzen in Deutschland – ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Mit dem Anteil Erneuerbarer Energie im Gasnetz sieht es dagegen ganz anders aus. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis 2020 sechs Milliarden Kubikmeter Biomethan pro Jahr in das Erdgasnetz eingespeist werden. Davon waren Ende 2008 nach Auskunft der Bundesnetzagentur erst 0,7 Prozent erreicht. Trotz der seit dem 1. April 2008 geltenden positiven Regelungen für Biogas …
14.07.2009
Bild: Ferienzeit - Aufträge für Maler und Lackierer bleiben ausBild: Ferienzeit - Aufträge für Maler und Lackierer bleiben aus
Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz

Ferienzeit - Aufträge für Maler und Lackierer bleiben aus

… Maler-Lackiererhandwerk leider nicht feststellen”, so Hauptgeschäftsführer Werner Loch vom Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz. Nach einer neuen Umfrage des Verbandes rechnet nur ein geringer Teil der Malerbetriebe mit konkreten Impulsen aus den Konjunkturpaketen der Bundesregierung für den eigenen Betrieb. Hauptgeschäftsführer Loch: „Viele Betriebe haben die vorsorglich geplanten Urlaubssperren für die Ferienzeit wieder aufgehoben, die Marktsituation bleibt in der Branche weiterhin sehr angespannt“. Dies obwohl die Programme besonders die …
14.07.2009
Appell zur Unterstützung des gewaltlosen Widerstands
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

Appell zur Unterstützung des gewaltlosen Widerstands

… das IGH-Gutachten umzusetzen, und abgesehen von wenigen Regierungen, haben die Staaten gegenüber Israel keinen Druck angewandt oder Sanktionen verhängt. Internationale Firmen finanzieren und liefern weiterhin Material zur Unterstützung des Baus der Mauer und der Siedlungen. Forderungen Die Bundesregierung hat mit ihrer Unterstützung der UN-Resolution vor fünf Jahren eine Mitverantwortung übernommen, die heute dringender denn je wahrgenommen werden muss. Deutschland muss sich im Rahmen der EU für die Umsetzung des IGH-Gutachtens einsetzen. In einer …
09.07.2009
Bild: Bitkom warnt vor überzogener Regulierung
just 4 business GmbH

Bitkom warnt vor überzogener Regulierung

Mit Blick auf die Breitbandinitiative der Bundesregierung für schnelle Internet-Verbindungen hat der Branchenverband Bitkom vor einem Nachlassen der Bemühungen gewarnt. „Wir sehen auch, dass Länder wie Südkorea, wie Japan und die USA wesentlich mehr investieren, um eben modernste Infrastrukturen, also insbesondere Glasfaserverkabelung, hier einzurichten“, sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer dem Unternehmensportal MittelstandsWiki.de. Er verwies auf den Preisverfall bei verschiedenen Angeboten und fügte hinzu: „Wir sind ja bereit, als Branche …
09.07.2009
Bild: Junge Unternehmer fordern wegen Krise - Sozialversicherungsbeiträge später zahlen, 20 Milliarden € LiquiditätBild: Junge Unternehmer fordern wegen Krise - Sozialversicherungsbeiträge später zahlen, 20 Milliarden € Liquidität
STRAUSS MEDIA

Junge Unternehmer fordern wegen Krise - Sozialversicherungsbeiträge später zahlen, 20 Milliarden € Liquidität

… von Union, SPD, FDP, Grünen und Linkspartei eine Rückverlegung des Fälligkeitstermins der Sozialversicherungsbeiträge gefordert. Dies sei eine wichtige Stellschraube, um in der aktuellen Wirtschaftskrise Familienunternehmen Liquidität zur Verfügung zu stellen. Die frühere rot-grüne Bundesregierung hatte ab Januar 2006 die Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge vom 15. des Folgemonats auf das Monatsende der Lohnauszahlung vorverlegt. Diese Praxis entzieht nach Verbandsangaben den Betrieben rund 20 Milliarden Euro Liquidität. In dem Brief des …
08.07.2009
Bild: Vereinsrecht und Feuerwehrführerschein - Reichenbach erfreut über Stärkung des Bürgerschaftlichen EngagementsBild: Vereinsrecht und Feuerwehrführerschein - Reichenbach erfreut über Stärkung des Bürgerschaftlichen Engagements
SPD Bezirk Hessen-Süd

Vereinsrecht und Feuerwehrführerschein - Reichenbach erfreut über Stärkung des Bürgerschaftlichen Engagements

… weiter. Darüber hinaus sei es nach zähen Verhandlungen mit der Union auch gelungen, eine neue Fahrberechtigung auszuhandeln, die zum Fahren von Einsatzfahrzeugen bis 7,5 t berechtige. Eine entsprechende Regelung im Rahmen der Fahrerlaubnisverordnung müsse die Bundesregierung noch veranlassen. Vorgesehen sei hier eine Vereinfachung der Ausbildung und Prüfung. Mit den Regelungen werde ein Beitrag zur Stärkung des ehrenamtlichen Engagements bei den Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen geleistet, so Reichenbach. Die Regelungen waren …
08.07.2009
Israel bedroht Iran mit deutschen U-Booten
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

Israel bedroht Iran mit deutschen U-Booten

… Waffenlieferungen nach Nahost stoppen In Anbetracht der jüngsten militärischen Drohungen Israels gegenüber dem Iran fordert die IPPNW von der deutschen Regierung, alle Waffenlieferungen nach Nahost zu stoppen. „Wir appellieren an die Mitglieder des Bundessicherheitsrates und der Bundesregierung, auf den weiteren Export der von Israel gewünschten U-Boote der "Dolphin"-Klasse zu verzichten“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen. Angesichts der hohen Priorität, die der Verhinderung nuklearer Proliferation gerade auch im Nahen und Mittleren Osten …
08.07.2009
Bild: Eisel & Kelber sind sich einig - Linkspartei langweilt mit Forderung nach TotalumzugBild: Eisel & Kelber sind sich einig - Linkspartei langweilt mit Forderung nach Totalumzug
Dr. Stephan Eisel MdB

Eisel & Kelber sind sich einig - Linkspartei langweilt mit Forderung nach Totalumzug

… der Regierung nach Berlin zurückgewiesen: "Die Linkspartei bleibt der PDS-Tradition treu: schon 1991 stimmte die SED-Nachfolgepartei einhellig gegen Bonn. Die Linkspartei ignoriert auch einfach, dass ihre Forderung nach einem Totalumzug die Steuerzahler teuer zu stehen käme. Die Bundesregierung hat dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages nämlich schon im Sommer 2008 mitgeteilt, dass die beiden Regierungsstandorte jährlich nur Ausgaben von ca. 8 Mio Euro verursachen und damit deutlich weniger als von den Umzugsbefürwortern immer behauptet. …
07.07.2009
"Defizit in der GKV wird 2010 bei einigen Milliarden Euro liegen"
INFORMA Deutschland SE

"Defizit in der GKV wird 2010 bei einigen Milliarden Euro liegen"

14. Handelsblatt Jahrestagung "Health" 23. und 24. November 2009, Pullman Berlin Schweizerhof, Berlin Düsseldorf/Berlin 2. Juli 2009. "Die Bundesregierung hat eine Gesundheitspolitik auf Pump zu verantworten. Es geht Schwarz-Rot nur noch darum, die Lasten auf einen Termin nach der Bundestagswahl zu verschieben und die offensichtlichen Probleme zu verdecken. Wir befürchten, dass das Defizit in der GKV in 2010 bei einigen Milliarden Euro liegen wird", erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der FDP Daniel Bahr gegenüber dem Veranstalter und fordert …
02.07.2009
Bild: "Genfrei Gehen" im Gespräch mit Andreas Bauer zum Thema „Agro-Gentechnik“
GENFREI GEHEN

"Genfrei Gehen" im Gespräch mit Andreas Bauer zum Thema „Agro-Gentechnik“

… seit Jahren Widerstand gegen die Agro-Gentechnik leisten, ist dieses Verbot ein triumphaler Sieg. Es zeigt nicht zuletzt, dass sich die Einführung einer Risikotechnologie wie der Gentechnik nicht gegen die Bevölkerung erzwingen lässt. Überdies erkennt zum ersten Mal eine Bundesregierung offiziell die ökologischen Risiken genmanipulierter Pflanzen an, vor denen Organisationen wie das Umweltinstitut München bereits seit dem ersten deutschen Forschungsanbau im Jahr 1991 warnen. Doch steter Tropfen höhlt den Stein: Nach dem Verbot von MON810 wurde jetzt …
01.07.2009
Bild: Bonns Bundestagsabgeordneter Stephan Eisel freut sich über Lissabon-UrteilBild: Bonns Bundestagsabgeordneter Stephan Eisel freut sich über Lissabon-Urteil
Dr. Stephan Eisel MdB

Bonns Bundestagsabgeordneter Stephan Eisel freut sich über Lissabon-Urteil

… vorgenommenen Grundgesetzänderungen wurden vom Verfassungsgericht nicht beanstandet. Verfassungswidrig ist hingegen das "Gesetz über die Ausweitung und Stärkung der Rechte des Bundestages und des Bundesrates in Angelegenheiten der Europäischen Union". Das Bundesverfassungsgericht verlangt, dass die Bundesregierung den Bundestag und den Bundesrat stärker einbeziehen muss, wenn es darum geht, wie Deutschland in der Europäischen Union abstimmt. Eisel erinnerte daran, dass sich insbesondere das Auswärtige Amt gegen stärkere Beteiligungsrechte des Parlaments …
01.07.2009
Dichtung und Wahrheit
KWAG Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht

Dichtung und Wahrheit

… Erfolgsaussichten in den Verfahren um dieses Zertifikat dürften sich damit deutlich verbessert haben. KWAG vertritt mehr als fünfhundert geschädigte Zertifikate- Anleger, nicht nur solche der „Lehman Brothers“. „Angesichts der uns vorliegenden Unterlagen dürfte im Hinblick auf die von der Bundesregierung beabsichtigten Gesetzesänderungen bei der Beweislastverteilung in Zukunft der Beweis, richtig beraten zu haben, durch die Bank nur noch schwerlich zu führen sein. Das Papier zeigt aber auch deutlich, dass richtige Beratung möglich ist. Man muss sie den …
30.06.2009
Bild: Bonns Bundestagsabgeordneter Stephan Eisel zum IRENA-Kompromiss - Chance für BonnBild: Bonns Bundestagsabgeordneter Stephan Eisel zum IRENA-Kompromiss - Chance für Bonn
Dr. Stephan Eisel MdB

Bonns Bundestagsabgeordneter Stephan Eisel zum IRENA-Kompromiss - Chance für Bonn

… Bonn, sondern nach Abu Dhabi. Bonn bekommt stattdessen ein "Innovations- und Technologiezentrum" und der dritte Bewerber Wien erhält ein "Verbindungsbüro" für Kontakte zu den Vereinten Nationen. Abu Dhabi hatte lange versucht, diese Aufteilung zu verhindern. Eisel dankte der Bundesregierung und der nordrheinwestfälischen Landesregierung für ihr Engagement für Bonn und erwartet, dass Bund und Land auch das Innovations- und Technologiezentrum in Bonn unterstützen. Deutschland habe in Aussicht gestellt, vier Millionen Euro Starthilfe und zwei bis drei …
30.06.2009
Ärzteorganisation mahnt wegen Gewalt im Iran
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

Ärzteorganisation mahnt wegen Gewalt im Iran

… für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) lehnen Gewalt als Mittel der Politik ab. Wie viele andere Friedensorganisationen weltweit ist auch IPPNW-Deutschland besorgt über die aktuellen Berichte über Tote und Verletzte im Iran. Die westlichen Regierungen einschließlich der Bundesregierung, die schon zuvor im Konflikt mit dem Land standen, sollten die jetzige Situation nicht noch weiter eskalieren und für eigene außenpolitische Ziele nutzen. Wir glauben, dass dies einer authentischen inner-iranischen Entwicklung schadet und rufen die Bundesregierung …
29.06.2009
NovoArgumente - Demokratie im Iran? Nur ohne westliche Einmischung
Novo Argumente

NovoArgumente - Demokratie im Iran? Nur ohne westliche Einmischung

… Entwicklung im Iran auf der Website des Debattenmagazins NovoArgumente (www.novo-argumente.com). Heftig werden Außenminister Steinmeier und Kanzlerin Merkel kritisiert, die unter Umgehung aller diplomatisch gebotenen Zurückhaltung die Neuauszählung der Stimmen forderten. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung Günter Nooke (CDU) habe "das tumbe Säbelrasseln" durch seine im offensichtlichen Gegensatz zu den Interessen der iranischen Demonstranten stehende Forderung nach dem Ende der Islamischen Republik intensiviert. "Dass solche Statements dem …
25.06.2009
Bild: Merkel mit leeren Händen zu Obama?  Haushaltsentwurf ohne Spielraum für G8-Initiativen und Afrika-VersprechenBild: Merkel mit leeren Händen zu Obama?  Haushaltsentwurf ohne Spielraum für G8-Initiativen und Afrika-Versprechen
ONE

Merkel mit leeren Händen zu Obama? Haushaltsentwurf ohne Spielraum für G8-Initiativen und Afrika-Versprechen

… Verdoppelung bisheriger Bemühungen. Obama kündigte zudem ein auf sechs Jahre angelegtes 63 Milliarden US-Dollar schweres Programm zur globalen Gesundheitsvorsorge an und reist nach dem G8-Gipfel nach Ghana. „Der Haushaltsentwurf wird nach den Wahlen neu gemacht. Aber die Bundesregierung braucht schon jetzt Finanzkraft für ihre globale Rolle“, kommentiert der Direktor der entwicklungspolitischen Organisation ONE, Tobias Kahler. „Wenn Kanzlerin Merkel sich diese Woche mit Präsident Obama zum G8-Gipfel abstimmen will, wird ihr der gegenwärtige Entwurf …
24.06.2009
Bild: Der neue Versorgungsausgleich auf dem Prüfstand - Sozialrechtstagung untersucht Reform auf Praxistauglichkeit
Münsterische Sozialrechtsvereinigung e.V.

Der neue Versorgungsausgleich auf dem Prüfstand - Sozialrechtstagung untersucht Reform auf Praxistauglichkeit

… wir uns folgerichtig mit einer weiteren vieldiskutierten Neuerung auf diesem Gebiet befassen und den reformierten Versorgungsausgleich näher beleuchten. Zum Auftakt wird Matthias Schmid vom Bundesministerium der Justiz die Konzeption des Reformgesetzes aus der Sicht der Bundesregierung darstellen. Dieser thematischen Einführung folgt eine umfangreiche und umfassende Analyse der Neuerungen im Vergleich zur alten Rechtslage sowie ihrer Auswirkungen für die Durchführung des Versorgungsausgleichs und die Situation der Betroffenen, für die wir Prof. …
24.06.2009
Bild: Mit Chancengleichheit zum ErfolgBild: Mit Chancengleichheit zum Erfolg
TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V.

Mit Chancengleichheit zum Erfolg

… „Sowohl für die Unternehmen wie für die Beschäftigten ist es ein Gewinn, wenn Arbeitnehmer Familie und Beruf besser vereinbaren können oder wenn Frauen trotz Babypause Chancen auf Führungspositionen bekommen.“ Die vbw werde das Thema deshalb weiter verfolgen.Bundesregierung und Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft empfehlen seit 2001 ausdrücklich, die Initiative zu nutzen. Das Prädikat wird für jeweils drei Jahre verliehen. Danach erfolgt nur dann eine erneute Auszeichnung, wenn die wiederholte Bewerbung weitere Erfolge und Nachhaltigkeit auf …
22.06.2009
Bild: Breitbandinternet - Millionen erleiden Verlust an LebensqualitätBild: Breitbandinternet - Millionen erleiden Verlust an Lebensqualität
Initiative gegen digitale Spaltung -geteilt.de-

Breitbandinternet - Millionen erleiden Verlust an Lebensqualität

… Dafür sind die Ressourcen der „digitalen Dividende“ zudem viel zu begrenzt. Man benötigt ein viel breiteres Frequenzspektrum, um die heute üblichen Bandbreiten flächendeckend anbieten zu können. Immer mehr Fachleute sagen vor diesem Hintergrund ein Scheitern der Breitbandstrategie der Bundesregierung voraus. Diese hatte bekanntlich das Ziel ausgegeben, bis Ende 2010 jedem Einwohner einen Breitbandanschluss mit einem Megabit pro Sekunde und bis Ende 2014 für 75 Prozent der Bevölkerung mit 50 Megabit pro Sekunde Bandbreite bereitzustellen. Die Initiative …
22.06.2009
Bild: Ägypten: Abwendung vom Islam gerichtlich untersagtBild: Ägypten: Abwendung vom Islam gerichtlich untersagt
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Ägypten: Abwendung vom Islam gerichtlich untersagt

IGFM fordert Bundesregierung auf, Vertragserfüllung einzufordern Wie jetzt bekannt wurde, hat ein Kairoer Gericht am Samstag, den 13. Juni 2009, einem ehemaligen Muslim verboten, offiziell zum christlichen Glauben überzutreten. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, war der Ägypter Maher El-Gohary vor 35 Jahren Christ geworden. Die zuständige Behörde hatte sich geweigert, den Religionseintrag in seinen Personalpapieren zu ändern. Der Konvertit hatte daraufhin versucht, sein Recht auf Religionsfreiheit gerichtlich …
19.06.2009
Wirtschaftstag 2009: Wirtschaftsrat erkennt Aufbruchsignal in Richtung Konjunkturaufhellung
Wirtschaftsrat der CDU e.V. Landesverband Baden-Württemberg

Wirtschaftstag 2009: Wirtschaftsrat erkennt Aufbruchsignal in Richtung Konjunkturaufhellung

… Merkel, die die Steuerpolitik nicht nur als Verteilungsinstrument ansieht, sondern damit ebenso Motivation und Anerkennung von Arbeit-nehmern, Selbständigen und Unternehmern verknüpfen will. „Unabhängig von dieser Positions-bestimmung fordern wir aber von der Bundesregierung mittelfristige Strukturreformen, wie z.B. eine Vereinfachung der Steuergesetze, eine Verbesserung der Bildungsqualität, eine Beseitigung des Mittelstandsbauchs und der sogenannten kalten Progression sowie ein Investitionsbe-schleunigungsgesetz“, so Ulrich Zeitel. In diesem …
18.06.2009
Bild: mzs Rechtsanwälte - Aufgepasst bei nachträglichen Widerrufsbelehrungen - OLG Dresden stärkt AnlegerrechteBild: mzs Rechtsanwälte - Aufgepasst bei nachträglichen Widerrufsbelehrungen - OLG Dresden stärkt Anlegerrechte
mzs Rechtsanwälte

mzs Rechtsanwälte - Aufgepasst bei nachträglichen Widerrufsbelehrungen - OLG Dresden stärkt Anlegerrechte

… rechtlich einwandfreie Widerrufserklärung zu verfassen, wie eine Vielzahl von Gerichtsentscheidungen zu dieser Thematik belegt. Zudem würden auch viele Gerichte die gleichen Erklärungen unterschiedlich bewerten. Aus diesem Grund sehe ein aktuelles Gesetzesvorhaben der Bundesregierung vor, den Unternehmen eine überarbeitete Musterwiderrufsbelehrung zur Verfügung zu stellen. Durch Verwendung dieses Musters könnten Vertragsparteien bei richtiger Verwendung dieser Belehrung zukünftig mehr Rechtssicherheit haben. Das Gesetz soll im Herbst dieses Jahres …
17.06.2009
Bild: Bundestag beschließt mehr Delfinschutz - WDSF-Proteste erfolgreich
Journal Society GmbH

Bundestag beschließt mehr Delfinschutz - WDSF-Proteste erfolgreich

… Tauchtiefen erreichen. In umfangreichen Gesprächen und Kontakten mit Bundestagsabgeordneten klärte das WDSF über die mangelhaften Haltungsbedingungen in den Delfinarien in Münster, Duisburg und Nürnberg auf. Außerdem monierte das Forum die kritischen Walschutzaussagen der Bundesregierung gegenüber dem angeblich „wissenschaftlichen“ Walfang der Japaner bei gleichzeitig erlaubtem sog. Bildungsangebot für Zwecke der Forschung durch die Gefangenhaltung von Delfinen in deutschen Zoos. Jetzt befasste sich der Deutsche Bundestag mit den Vorschlägen des …
15.06.2009
Vergaberecht: Die neue VOB/A ist verabschiedet aber noch längst nicht in Kraft
Bauanwaltssuchdienst GmbH u. Co. KG

Vergaberecht: Die neue VOB/A ist verabschiedet aber noch längst nicht in Kraft

… getrennt nach Art oder Fachgebiet (Fachlose) zu vergeben. Bei der Vergabe kann aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen auf eine Aufteilung oder Trennung verzichtet werden". Diese Formulierung kommt inhaltlich der bisherigen Formulierung in § 5 Nummer 1 VOB/A recht nahe. Die Bundesregierung beabsichtigt allerdings, die neue VOB/A gemeinsam mit der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL) und der Vergabe- und Vertragsordnung für freiberufliche Arbeiten (VOF) in Kraft zu setzen. Weil sich die Verabschiedung der neuen VOL noch einige Zeit …
12.06.2009
Bild: FDP Henstedt-Ulzburg gegen Einschränkungen der FreiheitBild: FDP Henstedt-Ulzburg gegen Einschränkungen der Freiheit
Klaus-Peter Eberhard

FDP Henstedt-Ulzburg gegen Einschränkungen der Freiheit

… andere Sportarten sofort verbieten. Denn was ist mit Boxen? Da ist das Ziel den Gegner KO zu schlagen. Oder Fechten? Dabei wird das Töten des Gegners mittels Degen oder Florett simuliert. Und in den Schulen dürfen wir kein Völkerball mehr spielen. In der Bundesregierung ist das Paintball-Verbot längst wieder vom Tisch, aber schon die Tatsache, dass darüber nachgedacht wurde, lässt Schlimmes befürchten. Wo sollte diese Willkür enden? Am Wochenende habe ich im Supermarkt Spielzeug-Revolver gesehen. Damit spielen Kinder Cowboy und Indianer und zielen …
08.06.2009
Bild: Testkaufergebnis - Jugendschutz in Deutschland – alles nur ein Lippenbekenntnis?
CDS Customer Data Service GmbH

Testkaufergebnis - Jugendschutz in Deutschland – alles nur ein Lippenbekenntnis?

… aktuellen und teilweise leider sehr tragischen Anlässen wird das Thema Jugendschutz in Verbindung mit den Schlagworten „Killerspiele“ und „Komasaufen“ in der Politik und Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Eine schockierende Zahl liefert z.B. der aktuelle Drogenbericht der Bundesregierung. Demnach wurden allein im letzten Jahr über 23.000 minderjährige Jugendliche betrunken ins Krankenhaus geliefert. Und die unglaubliche Tat von Winnenden führte zu Forderungen nach einer Verschärfung des Jungendschutzes bei Videospielen. Wie ist es wirklich um …
04.06.2009

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