… studiert, werfen ein besonders erhellendes Licht auf das Werden des muslimischen Denkens und gesellschaftlichen Lebens. Der Autor wagt es zudem anzufügen, dass die Pflicht, den »geistigen Vater des gegenwärtigen Islamismus« nunmehr in die angesehene Ahnenreihe der Kommentatoren des Aristoteles aufzunehmen, durchaus weder eines gewissen Witzes noch Charmes entbehrt!
"Islam - Weg der Mitte" von Yahya Michot ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6603-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten …
… (wenn man von bloßer Raffgier absieht), und passiv durch Unterlassen aller Maßnahmen, die die Verarmung wachsender Bevölkerungsteile verhindern könnten.) „Vor allem soll man die Gesetze so einrichten, daß keiner allzu mächtig werde an Einfluß, Freunden oder Geld. (Aristoteles)
Ungleichheit und relative Armut durch Unterlassen besorgt zu einem Großteil die ungerechte Besteuerung. Darauf wurde an dieser Stelle schon vor längerem hingewiesen und inzwischen gibt es darüber auch eine wissenschaftliche Studie von Stefan Bach, Martin Beznoska und Viktor …
… noch nicht um menschliches Leben handeln würde, d.h. dass Ungeborene noch kein Recht auf Leben hätten. Tatsächlich ist auch medizinisch (cf. Erich Blechschmidt) klar, dass sich die Leibesfrucht nicht "zum Menschen", sondern eben "als Mensch" entwickelt. Zwar behauptete Aristoteles eine spätere Beseelung ("animatio" des "foetus inanimatus"), was leider von manchen unkritisch übernommen wurde. Tatsächlich gilt aber: "Jede sittlich unerlaubte Handlung oder Unterlassung, durch die das Absterben der Leibesfrucht von der Zeit der Empfängnis an bis zu oder …
… fließendem Wasser in jedem Haus in Saraishyk, „der größten Stadt der Welt nach Bagdad“. Die Bibliothek von Otrar war nach Ansicht von Zeitgenossen der von Alexandria ebenbürtig, und der in Otrar geborene Gelehrte Al-Farabi habe als „zweiter Meister“ nach Aristoteles gegolten.
Während viele bis heute Kasachstan als bedingungslosen Verbündeten Russlands sähen, hätten die Bemerkungen Putins von vor einem Jahr viele kasachische Patrioten gegen Moskau aufgebracht. Der Dichter Akbergen Elgezek stellte in einem Artikel „Fragen an Putin“ wie die folgenden: …
… einem Gespräch, einer Diskussion oder einer Besprechung gehen die Argumente aus. Vom Gegenüber in die Enge getrieben, bleibt am Ende meistens die Kapitulation.
Dass andere ohne Argumente überzeugt werden können, ist weitgehend in Vergessenheit geraten. Doch schon Aristoteles wusste: Jeder Mensch verfügt über die Gabe der Rhetorik. Die Kommunikationstrainerin Dr. Gudrun Fey hebt diesen fast vergessenen Schatz und zeigt, wie sich mit etwas Übung das vorhandene Potenzial erheblich ausbauen lässt.
Einige Möglichkeiten und Techniken, Gesprächspartner …
… sie weit über die Versorgung des Körpers hinaus, es geht um menschliche Zuwendung, geistige Nahrung, und um das Bewusstwerden der eigenen Wünsche und Möglichkeiten - trotz abnehmender körperlicher Kräfte.
Begleitung alter Menschen als Berufung
Wie Aristoteles sagte: "Wo die Bedürfnisse der Welt mit deinen Talenten zusammentreffen, dort liegt deine Berufung." Bei ihrer Arbeit für eine Diakonie-Sozialstation hat Irene Kellner-Langanky entdeckt, dass die Begleitung älterer Menschen ihre tatsächliche Berufung ist.
"Meine besondere Art, immer …
… Stunden, Minuten, Sekunden zerteilt und verplant. Ganz unterschiedliche Charaktere haben sich daraus entwickelt; Chronosklaven und Chronochaoten zum Beispiel; je nachdem, welchem zeitlichen Diktat man sich unterwirft.
Die Frage nach der Zeit ist so alt wie die Philosophie. Für Aristoteles war die Zeit nur "etwas an der Bewegung", Newton postulierte eine absolute, gleichmäßig vergehende Zeit und mit Einstein wurde sie zu einer relativen Begrifflichkeit. Norbert Elias beschreibt 1939 in seinem Buch „Über die Zeit“ die Entwicklung des Zeit-Bewusstseins …
… Protestes und fordern die Universität auf, das Gebäude räumen zu lassen. Ohne Frage, den Besetzern geht es nicht um die Verbesserung der allgemeinen Studienbedingungen. Vorgesehene Programmpunkte wie „Anarchie – und der Wandel des Anarchiebegriffs“ oder „Geldtheorie – Aristoteles vs. Neue Marx Lektüre“ haben in einer hochschul- und bildungspolitischen Debatte nichts zu suchen. Das Besetzen des Verfügungsgebäudes schadet denjenigen Studenten, die auf das Lernen, z.B. in der Lernlandschaft, angewiesen sind. Ein Entgegenkommen der Universität gegenüber …
… Individualverkehrs und dem stundenlangen Pendeln zum Arbeitsplatz.
Dass die ungezügelte freie Marktwirtschaft mehr Wohlstand für die Menschheit bringt, ist ein Märchen. Auch dann, wenn es bei kurzfristiger und kurzsichtiger Betrachtung Beispiele dafür gibt. Der globalisierte Größenwahn führt ins Abseits.
Schon Aristoteles meinte, dass es der Sinn des Lebens sei, ein gutes Leben führen zu können – in einer menschlichen Gesellschaft, die von Respekt und Anerkennung geprägt sei. Einer Gesellschaft, die überschaubar sei von der Größe her, vernünftig gestaltet und …
… Freude am Leben mit keinem Geld der Welt kaufen kann. Und gerade dies ist die Basis eines glücklichen Lebens.
Multimilliardär Onassis sagte einmal: „Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld ließe sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.“ (Aristoteles Onassis)
All die Menschen, die vom großen Reichtum träumen, sollten sich dies einmal genau überlegen. Sie glauben, dass Geld glücklich macht. Aber warum sind es dann gerade die Reichen, die so unglücklich sind, so dass manche sich sogar das Leben nehmen?
Wir sind der …
… griechischen Antike die These vertreten, dass Wohlleben, Zügellosigkeit und Freiheit der Inbegriff der Glückseligkeit sind, hält Sokrates entgegen, dass wahres Glück und richtiges Leben an Glückseligkeit und Beständigkeit gebunden seien, wozu auch die Beherrschung zügelloser Begierden gehöre. Für Aristoteles besteht das Glück in der wesensgerechten Entfaltung der menschlichen Anlagen, und Erasmus von Rotterdam meint, dass Leben glücklich ist mit einer Portion Verrücktheit. In der modernen Welt heute hat man mitunter das Gefühl, es greife eine Glückshysterie …
… angelehnt und trägt Züge der Auseinandersetzung zwischen den Termini Kultur und Zivilisation. Von den vielen Persönlichkeiten, die aufgeführt werden könnten, wurden nur diejenigen ausgesucht, die in ihrem Denken der Idee der Nachhaltigkeit am nächsten kommen: Aristoteles, Augustinus, Maimonides, Averroes, Thomas von Aquin, Petrarca, Raimundo Lulio, Vives, Erasmus, Leonardo da Vinci, Cervantes, Leibniz, Goethe, Russel, Krause, Pestalozzi, Giner de los Ríos, Ortega y Gasset, Einstein und vergleichbare kulturelle Großvertreter.
In einer ersten, bereits …
… geprägt. Hier verhält es sich ganz ähnlich, wie bei vielen anderen kontroversen Fragen: War man bspw. lange Zeit davon überzeugt, dass die Sonne um die Erde kreist – und nicht umgekehrt –, dann auch deshalb, weil man diese auf Aristoteles zurückgehende Annahme schlichtweg glauben wollte.
Naturwissenschaftliche Untersuchungen, wie etwa durch Galileo Galilei, der schließlich den wahren Sachverhalt herausfand, wurden unterbunden; andere Astronomen erhielten den Auftrag, die vorherrschende Meinung, also den Irrglauben, dass sich die Sonne um die Erde …
06.01.2006
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