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Institut für Personal Performance Coaching

  • Taborstr. 17
    10997 Berlin
    Deutschland

Über das Unternehmen

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten. 

Jessica Wahl, Senior Performance Coach und Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Senior Performance Coach und Dipl. Schauspieler, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt. Klienten profitieren von der einzigartigen Kombination aus therapeutischer, künstlerischer und beruflicher Expertise.

Das Angebot umfasst Performance Coaching, Führungskräfte Coaching, Karriere Coaching, Sprech- und Stimmtraining, Medien- und Kamera Coaching sowie Soft-Skills-Training. Der besondere Fokus liegt auf authentischer Selbstpräsentation, emotionaler Intelligenz und praxisnahen Übungen, um Fach- und Führungskräfte optimal auf anspruchsvolle berufliche Situationen vorzubereiten.

Das Performance Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das auf professionell ausgestattete Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Jessica Wahl und Jörg Tewes verbinden mit ihrem ganzheitlichen Ansatz fachliche Expertise, praktische Trainingsmethoden und individuelle Beratung, um ihre Klienten nachhaltig zu stärken und ihr volles Potenzial zu entfalten. https://www.jessicawahl.de


Pressekontakt

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Aktuelle Pressemitteilungen von Hagen PR
Bild: 400.000 Euro auf dem Konto - Die AbfindungsfalleBild: 400.000 Euro auf dem Konto - Die Abfindungsfalle
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400.000 Euro auf dem Konto - Die Abfindungsfalle

Warum viele Führungskräfte ihre Abfindung überschätzen, und weshalb jetzt die schwierigste Phase der Karriere beginnt. An diesem Julimorgen klingelt der Wecker zum ersten Mal seit Jahren nicht. Kein Jour fixe. Keine Vorstandsvorlage. Keine E-Mails mit dem Betreff "dringend". Stattdessen Frühstück auf der Terrasse. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlt sich der Kalender leer an, und das nicht als Bedrohung, sondern als Freiheit. Wenige Tage zuvor hat Thomas M. (Name geändert) seinen Aufhebungsvertrag unterschrieben. Nach zwölf Jahren als Be…
16.07.2026
Bild: Aristoteles am Schreibtisch: Was antike Tugendethik über moderne Führung verrätBild: Aristoteles am Schreibtisch: Was antike Tugendethik über moderne Führung verrät
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Aristoteles am Schreibtisch: Was antike Tugendethik über moderne Führung verrät

Stellen Sie sich Aristoteles heute in einem Berliner Büro vor: Der Laptop summt, Deadlines drängen, Investoren warten auf Ergebnisse – und der Philosoph des 4. Jahrhunderts vor Christus fragt nicht zuerst nach Produktivität, sondern nach dem Gemeinwohl. Wie wirkt sich diese Perspektive auf Entscheidungen, Teamführung und Unternehmensethik aus? Tugendethik zwischen Powerpoint und Profit Aristoteles unterschied zwischen _Poiesis_ (herstellender Tätigkeit), _Praxis_ (praktischem Handeln) und _Theoria_(theoretischem Denken). Für ihn war Arbeit …
06.07.2026
Bild: Plötzlich ohne Job: Wie ein Standortschluss ganze Lebensentwürfe erschüttert – und neue Wege eröffnetBild: Plötzlich ohne Job: Wie ein Standortschluss ganze Lebensentwürfe erschüttert – und neue Wege eröffnet
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Plötzlich ohne Job: Wie ein Standortschluss ganze Lebensentwürfe erschüttert – und neue Wege eröffnet

_Berlin_ – Als die Nachricht kam, war der Besprechungsraum voll. Der Standort werde geschlossen, hieß es. Für viele der Beschäftigten bedeutete das mehr als den Verlust des Arbeitsplatzes. Es war das Ende einer vertrauten Ordnung: Kolleginnen und Kollegen, die über Jahre hinweg zu einem sozialen Umfeld geworden waren, Routinen, Sicherheit – und für manche die Grundlage für Hauskredite, Familienplanung und Zukunftsvorsorge. So erging es auch Maximilian Kraus (42), Senior Projektmanager im Bereich IT und Digitalisierung. Seit fast zwei Jahrzeh…
06.07.2026
Bild: Karriere unter Hitze: Warum Bewerbungen im Sommer entscheidenBild: Karriere unter Hitze: Warum Bewerbungen im Sommer entscheiden
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Karriere unter Hitze: Warum Bewerbungen im Sommer entscheiden

Sommer, Ablenkung, Karriere Die Sonne brennt durchs Fenster, draußen locken Cafés, Parks, Seen. Wer jetzt am Schreibtisch sitzt, arbeitet an etwas, das weit mehr ist als Papier und Text: an der eigenen Zukunft. In wirtschaftlich unruhigen Zeiten wie 2026 ist das keine Kleinigkeit. Inflation, Fachkräftemangel, Digitalisierung – die Ansprüche an Bewerber:innen steigen schneller als die Temperaturen. Vorbereitung schlägt Talent „Wer seine Unterlagen sorgfältig vorbereitet und die Bewerbung auf die jeweilige Stelle abstimmt, verschafft sich eine…
29.06.2026
Bild: Cicero und Aristoteles im Berliner Büro: Wenn Philosophie auf PowerPoint trifftBild: Cicero und Aristoteles im Berliner Büro: Wenn Philosophie auf PowerPoint trifft
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Cicero und Aristoteles im Berliner Büro: Wenn Philosophie auf PowerPoint trifft

Montagmorgen, 9:03 Uhr. In einem nüchtern eingerichteten Konferenzraum sitzen zehn Mitarbeiter um einen langen Tisch, Laptops offen, Kaffeetassen in Reichweite. Auf der Leinwand flimmert die Präsentation „Optimierung von Prozessabläufen – Q4/2026“. Alles korrekt, präzise, rational… Bis Cicero die Tür aufstößt. Aristoteles folgt ihm, das antike Notizbuch unter dem Arm, als habe er die Jahrtausende nur für diesen Moment überquert. Cicero tritt vor, die Stimme warm, die Gestik weit ausholend. „Ihr sprecht wahr, doch ohne Glanz“, ruft er. „Eure …
23.06.2026
Bild: „Herzrasen im Konferenzraum“ – Wenn Lampenfieber den Büroalltag regiertBild: „Herzrasen im Konferenzraum“ – Wenn Lampenfieber den Büroalltag regiert
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„Herzrasen im Konferenzraum“ – Wenn Lampenfieber den Büroalltag regiert

Die Tür des Konferenzraums klickt leise hinter Anna zu. Ihr Blick gleitet über die Reihen von Kolleg:innen, die Laptops aufgeklappt, Notizblöcke bereit. Ihr Herz schlägt schneller, die Hände sind feucht, und für einen Moment wünscht sie sich, unsichtbar zu sein. Auf dem Tablet flimmert die erste Folie ihrer Präsentation – und mit ihr die ganze Verantwortung des Projekts, das sie seit Monaten vorbereitet hat. Lampenfieber kennt jeder, der vor anderen spricht – und es gab es schon immer. Studien zeigen, dass bis zu 75 % der Beschäftigten körpe…
11.06.2026
Bild: „Ich fühle mich nutzlos“ – Wenn die Arbeitswelt 2026 das Selbstbewusstsein auffrisstBild: „Ich fühle mich nutzlos“ – Wenn die Arbeitswelt 2026 das Selbstbewusstsein auffrisst
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„Ich fühle mich nutzlos“ – Wenn die Arbeitswelt 2026 das Selbstbewusstsein auffrisst

Die Kollegin ist schneller, der Kollege kennt jede KI-Abkürzung, der Algorithmus schreibt Berichte in Sekunden. Und mittendrin stehen viele Fachkräfte, die sich fragen: Bin ich noch relevant? In deutschen Büros und Homeoffices wächst eine stille Krise: Menschen verlieren den Mut in ihrer Arbeit – nicht, weil sie zu wenig leisten, sondern weil die Welt um sie herum zu schnell wird. Vergleich unter Dauerbeschuss „Wir erleben eine neue Form von Leistungsdruck: nicht nur durch Arbeitsbelastung, sondern durch ständige Bewertung – intern, extern,…
09.06.2026
Bild: Trotz KI-Druck und Digitalisierung: So stärken Führungskräfte ihr SelbstvertrauenBild: Trotz KI-Druck und Digitalisierung: So stärken Führungskräfte ihr Selbstvertrauen
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Trotz KI-Druck und Digitalisierung: So stärken Führungskräfte ihr Selbstvertrauen

_Berlin, Januar 2026_ – Der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen verändert die Arbeitswelt rasant. Automatisierte Prozesse, digitale Überwachungssysteme und KI-gestützte Leistungsbewertungen erzeugen zusätzlichen Druck – besonders für Führungskräfte und Mitarbeitende in leitenden Positionen. Eine aktuelle Studie des Pew Research Center (2025) zeigt: 62 % der Berufstätigen weltweit fühlen sich durch KI am Arbeitsplatz verunsichert, 48 % fürchten einen Leistungsabfall oder Kontrollverlust. „Druck, Unsicherheit und stän…
08.06.2026
Bild: Der Arbeitsmarkt 2026 sortiert nicht nach Können – sondern nach AuftretenBild: Der Arbeitsmarkt 2026 sortiert nicht nach Können – sondern nach Auftreten
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Der Arbeitsmarkt 2026 sortiert nicht nach Können – sondern nach Auftreten

Ich bin im Jahr 2026 nicht an mangelnder Qualifikation gescheitert. Sondern an fünf Minuten. Der Online-Test hatte mir grünes Licht gegeben. Kompetenz bestätigt, Eignung attestiert, Algorithmus zufrieden. Im Bewerbungsgespräch saß mir dann ein Mensch gegenüber – und in diesem Moment kippte alles. Nicht spektakulär. Kein Blackout. Ich war vorbereitet, höflich, pünktlich. Ich konnte, was in meinem Lebenslauf stand. Und trotzdem wusste ich: Das wird nichts. Nicht, weil ich ungeeignet wäre. Sondern weil ich in diesem Raum überhaupt nicht überzeu…
02.06.2026
Bild: Mutig bewerben, erfolgreich starten: Tipps für Ihren beruflichen NeustartBild: Mutig bewerben, erfolgreich starten: Tipps für Ihren beruflichen Neustart
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Mutig bewerben, erfolgreich starten: Tipps für Ihren beruflichen Neustart

Berlin – Der Lebenslauf ist aktualisiert, das Anschreiben formuliert – und trotzdem spürt man Unsicherheit. Doch Jobsuche 2026 kann mehr sein als Sorge – sie ist die Chance, den Traumjob zu gewinnen. Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich im Wandel. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten nutzen immer mehr Beschäftigte den Wandel, um sich beruflich neu zu orientieren. Laut einer Umfrage der Jobplattform Indeed können sich 57,7 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland einen Jobwechsel vorstellen. Gründe dafür sind unter anderem veränderte Arb…
01.06.2026
Bild: Warum Medieninterviews für Führungskräfte zur strategischen Bewährungsprobe werdenBild: Warum Medieninterviews für Führungskräfte zur strategischen Bewährungsprobe werden
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Warum Medieninterviews für Führungskräfte zur strategischen Bewährungsprobe werden

Als Sabine Roth, Vorständin eines Industrieunternehmens, im Studio Platz nimmt, ist alles vorbereitet. Zahlen, Kernaussagen, Szenarien. Kamera, Licht, Countdown. Dennoch verschiebt sich das Gespräch schneller als erwartet. „Ich wusste, was ich sagen wollte“, sagt Roth rückblickend. „Aber die Frage folgte einer anderen Logik. Plötzlich spricht man nicht mehr strategisch, sondern situativ. Und während man noch antwortet, entstehen bereits die Überschriften.“ Medieninterviews sind für Führungskräfte längst keine neutralen Gesprächsformate mehr…
19.05.2026
Bild: Zwischen Krisenmodus und Zuversicht: Welche Führung Unternehmen jetzt brauchenBild: Zwischen Krisenmodus und Zuversicht: Welche Führung Unternehmen jetzt brauchen
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Zwischen Krisenmodus und Zuversicht: Welche Führung Unternehmen jetzt brauchen

Wenn Stabilität wichtiger wird als Wachstum In vielen Unternehmen hat sich der Ton verändert. Wo früher über Wachstum gesprochen wurde, dominieren heute Fragen der Stabilität und Zukunftsfähigkeit. Fragile Lieferketten, geopolitische Spannungen und der rasante Einsatz künstlicher Intelligenz wirken bis in den Arbeitsalltag hinein. Für viele Beschäftigte verbindet sich damit eine zentrale Unsicherheit: Welche Rolle werde ich in dieser Zukunft noch spielen? Unsicherheit als Produktivitätsrisiko Diese Verunsicherung bleibt nicht folgenlos. Si…
12.05.2026
Bild: Mensch vs. Maschine: Warum KI den Job nicht gewinntBild: Mensch vs. Maschine: Warum KI den Job nicht gewinnt
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Mensch vs. Maschine: Warum KI den Job nicht gewinnt

Berlin, 2026 – In der Recruitingwelt ist Künstliche Intelligenz angekommen – und zwar auf beiden Seiten. Anna Müller (34) sitzt am Konferenztisch, ihr Laptop geöffnet, Bewerbungsunterlagen perfekt optimiert durch KI. Anschreiben, Lebenslauf, Schlüsselbegriffe – alles auf die ausgeschriebene Senior‑Project‑Manager‑Position abgestimmt. Die Einladung kam schnell, der erste Eindruck stimmt. Doch jetzt sitzt sie dem Personaler gegenüber und merkt: Die digitale Vorbereitung war brillant – aber der echte Dialog in der Realität entscheidet. Während…
11.05.2026
Bild: Neuanfang in unsicheren Zeiten: Wie der Wiedereinstieg trotz Krisen und Umstrukturierungen gelingtBild: Neuanfang in unsicheren Zeiten: Wie der Wiedereinstieg trotz Krisen und Umstrukturierungen gelingt
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Neuanfang in unsicheren Zeiten: Wie der Wiedereinstieg trotz Krisen und Umstrukturierungen gelingt

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist derzeit von Unsicherheit und raschen Veränderungen geprägt. Steigende Inflation, Unternehmensumstrukturierungen und der zunehmende Trend zur Automatisierung führen dazu, dass immer mehr Menschen ihre sicheren Arbeitsplätze verlieren. Besonders betroffen sind jene, die viele Jahre in einem Unternehmen gearbeitet haben und nie mit einem Jobverlust gerechnet hätten. Doch der Arbeitsmarkt 2026 sieht anders aus: Digitalisierung und Automatisierung verändern die Berufswelt grundlegend, und selbst Arbeitne…
05.05.2026
Bild: Seneca im Open Space: Wie Gelassenheit das Chaos zähmtBild: Seneca im Open Space: Wie Gelassenheit das Chaos zähmt
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Seneca im Open Space: Wie Gelassenheit das Chaos zähmt

Clara sitzt im Open Space, fünf Tabs offen, drei Meetings im Kalender, 47 ungelesene Nachrichten in Slack. Sie hat heute schon zehnmal zwischen E‑Mail, Chat und Präsentation geswitcht – und trotzdem das Gefühl, nichts wirklich zu erledigen. Willkommen im Alltag moderner Büros. Doch während viele glauben, effizient zu arbeiten, zeigt die Forschung: Multitasking ist nicht nur stressig, es kostet Wohlbefinden und Effektivität. Eine aktuelle internationale Studie mit 354 IT‑Angestellten belegte, dass multitasking‑bedingter Stress das Wohlbefinde…
14.04.2026
Bild: Sicherer Job, unsicherer Job: Warum Berufserfolg 2026 an der Einstellung hängtBild: Sicherer Job, unsicherer Job: Warum Berufserfolg 2026 an der Einstellung hängt
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Sicherer Job, unsicherer Job: Warum Berufserfolg 2026 an der Einstellung hängt

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist angespannt: Krisen, Inflation und Unternehmensveränderungen führen dazu, dass immer mehr Menschen mit sicheren Arbeitsplätzen ihren Job verlieren. Diese Entwicklung trifft besonders hart, weil sie nicht nur die finanzielle Sicherheit der Betroffenen gefährdet, sondern auch die eigene Identität und das Selbstverständnis erschüttert. Besonders schwierig ist es für diejenigen, die lange Zeit im gleichen Unternehmen tätig waren und nie daran gedacht hätten, sich auf eine berufliche Veränderung vorzubere…
04.04.2026
Bild: Deutschland 2026: Fachkräfte im Dilemma zwischen hoher Qualifikation und zunehmender ArbeitslosigkeitBild: Deutschland 2026: Fachkräfte im Dilemma zwischen hoher Qualifikation und zunehmender Arbeitslosigkeit
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Deutschland 2026: Fachkräfte im Dilemma zwischen hoher Qualifikation und zunehmender Arbeitslosigkeit

Der Arbeitsmarkt in Deutschland steht 2026 vor einer paradoxen Entwicklung: Trotz eines weiterhin hohen Bedarfs an Fachkräften sind immer mehr hochqualifizierte Arbeitskräfte von Arbeitslosigkeit betroffen. Viele Unternehmen, die früher auf spezialisierte Fachkräfte angewiesen waren, entlassen zunehmend Mitarbeiter, um Kosten zu sparen oder sich an neue wirtschaftliche Gegebenheiten anzupassen. Diese Entlassungen betreffen vor allem hervorragend ausgebildete Fachkräfte, die langjährige Erfahrung und spezialisierte Kenntnisse mitbringen – und …
30.03.2026
Bild: Zwischen Bildschirm und Jobverlust: Warum echte Begegnung wichtiger ist denn jeBild: Zwischen Bildschirm und Jobverlust: Warum echte Begegnung wichtiger ist denn je
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Zwischen Bildschirm und Jobverlust: Warum echte Begegnung wichtiger ist denn je

Berlin – Es beginnt leise: nicht mit dem Knall einer Krise, sondern mit einer Zahl, die in offiziellen Tabellen zu stehen scheint und doch erst im Alltag wirklich ankommt. Im Januar 2026 waren in Deutschland mehr als 3,08 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet – der höchste Stand seit über einem Jahrzehnt, ein Zuwachs von 177 000 gegenüber dem Vormonat und um 92 000 mehr als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote stieg auf 6,6 Prozent. Zugleich sank die Zahl offener Stellen auf rund 598 000 – 34 000 weniger als ein Jahr zuvor. Nicht nur die nackt…
19.03.2026
Bild: Ich habe Hochzeitsreden immer gehasst – bis ich meine romantische Seite entdeckte...Bild: Ich habe Hochzeitsreden immer gehasst – bis ich meine romantische Seite entdeckte...
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Ich habe Hochzeitsreden immer gehasst – bis ich meine romantische Seite entdeckte...

Routine trifft Ausnahme… Ich bin Führungskraft, halte täglich Vorträge vor Teams, präsentiere und leite Meetings – alles Routine, Kontrolle und Sicherheit. Ich dachte, ich könnte alles sprechen. Und dann das: meine eigene Hochzeitsrede. Vor Freunden, vor Familie, für _sie_. Ich habe Hochzeitsreden immer belächelt, kitschig, fremdschämig, diese pathetischen Liebeserklärungen. Und jetzt? Ich bin unendlich verliebt. Total überwältigt. Und plötzlich stolpern die Worte schon im Kopf. Mein Herz rast, meine Hände zittern. Ich will ihr alles sagen:…
17.03.2026
Bild: Die KI sortiert aus – Bewerber und Personalabteilungen gleich mitBild: Die KI sortiert aus – Bewerber und Personalabteilungen gleich mit
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Die KI sortiert aus – Bewerber und Personalabteilungen gleich mit

Warum Deutschlands neue Recruiting-Tools zu gut für die Wirklichkeit sind Deutschland sucht Fachkräfte – und baut ihnen gleichzeitig neue Hürden. Während Politik und Wirtschaft um Talente aus aller Welt werben, entscheidet im Hintergrund immer häufiger ein Algorithmus darüber, wer überhaupt noch eine Chance bekommt. Künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess soll effizient, objektiv und gerecht sein. Doch sie überfordert nicht nur internationale Bewerber – sondern zunehmend auch die Personalabteilungen selbst. „Was wir gerade erleben, ist …
16.03.2026
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