… Nutzfläche zu groß berechnet. Wer dies nicht bemerkt, zahlt womöglich einen überhöhten Preis. Manche Bewohner merken dies erst nach Jahren.
„Eine fehlerhafte Wohnflächenberechnung kann schnell passieren“, weiß Robert Anzenberger, Vorstand des bundesweit tätigen Immobiliendienstleisters PlanetHome. So wüssten manche Vermieter nicht, dass Flächen unter Dachschrägen mit einer lichten Höhe zwischen einem und zwei Metern nur zur Hälfte angesetzt werden dürfen. Erst wenn die Raumhöhe mehr als zwei Meter beträgt, könne man die Fläche zu 100 Prozent berücksichtigen. …
… in Deutschland. Zwei von drei Befragten nehmen den Staat in die Pflicht und fordern, er soll Investitionen zum Klimaschutz bei Wohnungen und Häusern stärker fördern. Zwölf Prozent sehen die Zuständigkeit für die Finanzierung einer Klimaschutz-Modernisierung allein beim Vermieter oder Hausbesitzer und sind der Meinung, dass sie nicht vom Staat subventioniert werden sollten.
Eines wollen die Mieter jedenfalls nicht: die Investitionen mitfinanzieren. Nur jeder Fünfte ist bereit, sich zumindest mit einem Teil der eingesparten Nebenkosten zu beteiligen. …
… Tasche greifen. Und wer sie nicht selbst montiert, zahlt zusätzliche Kosten für die Installation. Die laufenden monatlichen Kosten beschränken sich auch hier auf die GEZ-Gebühren (17 Euro). Dafür gibt’s die derzeit größte Auswahl an Programmen. Der Sat-Nachteil: Viele Vermieter sehen es nicht gerne, wenn Sat-Schüsseln die Fassaden-Optik verschandeln. Und bekommen vor Gericht auch oft Recht, hat das Immobilienportal Immowelt.de beobachtet.
Die höchsten laufenden Kosten hat man mit Kabelempfang: Neben den 17 Euro monatlich für die GEZ kommen weitere …
Sinzig/Rhein, 27. September 2007 – WertermittlungsForum
Wer Wohnraum mietet, möchte nicht zu viel bezahlen. Umgekehrt wollen Vermieter eine Wohnung oder ein Haus nicht unter Wert zur Verfügung stellen. Ein Problemfeld für die Bewertung ist der Außenwohnbereich – verfügt ein Objekt über einen Balkon, eine Terrasse, eine Loggia oder einen Dachgarten ist in der Regel unstrittig, dass dies den Wohnwert erhöht und damit auch den Mietpreis steigert. In welcher Höhe genau ist aber offen. Anpassun¬gen werden deshalb oft frei aus dem Bauch heraus geschätzt.
Solche …
Für die gewöhnliche Abnutzung von Teppich- oder Parkettböden müssen Mieter nicht aufkommen. Nur wenn schwere Schäden wie Brandlöcher verursacht wurden, muss Schadenersatz geleistet werden.
Beim Auszug gibt es oft Streit mit dem Vermieter über den Zustand des Teppichbodens. Bei einer Abnutzung im gewöhnlichen Maß darf aber weder ein Teil der Kaution einbehalten werden, noch kann vom Mieter eine Spezialbehandlung des Bodens verlangt werden. Darauf weist das Immobilienportal Immowelt.de hin. Das Landgericht Görlitz hat in einem Urteil entschieden, …
Vor dem Hintergrund der jüngsten Entscheidung des BGH zum Thema Schönheitsreparaturen weist Dr. Werner Gross, Regionaldirektor RE/MAX Bayern, auf den steigenden Beratungsbedarf für Vermieter hin.
Der Bundesgerichtshof hatte am Mittwoch entschieden, dass eine Standardklausel, die den Mieter beim Auszug zum Renovieren verpflichtet, auch dann ungültig ist, wenn im Gegenzug auf die Verpflichtung zu laufenden Schönheitsreparaturen verzichtet wurde. Die Kosten und der Aufwand für die Renovierung bleiben in diesem Fall beim Vermieter.
„Für Vermieter …
… Zeiträume absehen und kalkulieren zu können. Böse Überraschungen durch Rückrufaktionen oder häufige Sonderwartungen (Batteriewechsel, Funktionsstörung, Komplettausfall) sind weder im Interesse des Mieters noch des Vermieters.
Produktinfo: http://www.gfsw.net/cms/index.php/rauchwarnmelder/rauchwarnmelder/firstalert.html
Weitere Informationen unter http://www.gfsw.net
GfSW mbH
Gesellschaft für Sicheres Wohnen
Philipsstraße 7
35576 Wetzlar
http://www.gfsw.net
Email:
Die Gesellschaft für Sicheres Wohnen mbH wurde in Herrsching am Ammersee gegründet. …
… Modernisierer“
Die richtige Planung ist bei Modernisierungsvorhaben entscheidend. Der neue „Ratgeber für Modernisierer“ des Holzabsatzfonds hilft dabei. Von der Finanzierung bis hin zur fertigen Modernisierungsmaßnahme gibt die 40-seitige Broschüre dem Eigenheimbesitzer oder Vermieter praktische Tipps und hilfreiche Ratschläge. Vier Checklisten erleichtern es, die Planung und Durchführung zu strukturieren.
Das firmenneutrale und produktunabhängige Info-Heft kann innerhalb Deutschlands kostenlos unter der Bestellnummer H 089 beim Holzabsatzfonds-Versandservice …
… hatte, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Nur kurz währte die ungetrübte Freude, dass das oberste Gericht manche gängige Schönheitsrenovierungs-Klauseln in Mietverträgen für komplett ungültig erklärt hat. Das hatte zur Folge, dass nicht mehr die Mieter, sondern die Vermieter für Maler- und Tapezierarbeiten zuständig sind.
Diesen mieterfreundlichen Zustand könnte das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe beenden, sofern der BGH dessen aktuelles Urteil in der Revision bestätigt (Az.: 7 U 186/06): Wegen der ungültigen Klausel könne der Vermieter …
… Dienstleistungen rund ums Wohnen ablesbar. So biete der Markt etwa vermehrt Angebote zu altersgerechtem Wohnen oder auch für generationenübergreifendes Wohnen. Außerdem würden etwa Haushaltsdienstleistungen angeboten, so beispielsweise die Organisation von Einkäufen oder Reinigungsdienstleistungen, von Vermietern für die Mieter. Besonders deutlich machten den Wandel an den Wohnungsmärkten schließlich erste Angebote zur Organisation und Durchführung von Umzügen. Solche Angebote seien eine deutliche Reaktion auf die zunehmende Mobilität in der Gesellschaft und …
Dank der Zugehörigkeit von FeWo-direkt.de zur globalen Unternehmensgruppe HomeAway, Inc. erreichen Privatvermieter jetzt die größten Reisemärkte weltweit
1,6 Millionen Bundesbürger besitzen eine Ferienimmobilie und jährlich kommen etwa 150.000 hinzu. Egal, ob die Eigentümer den Zweitwohnsitz als Kapitalanlage oder Altersruhesitz nutzen möchten – der Bedarf nach effizienten Vermietungsformen zur Sicherung der Finanzierung und Deckung der laufenden Kosten steigt. FeWo-direkt.de, ein Unternehmen von HomeAway, Inc., dem weltweiten Marktführer in der …
… WG-Partys feiern und den Lautstärkeregler der Stereoanlage bis zum Anschlag aufdrehen – das klappt nicht in einer Abstinenzler- und Frühaufsteher-WG.
4. Mietvertrags-Details
Es gibt mehrere Möglichkeiten, WG-Mietverträge zu gestalten. Wer als Hauptmieter an andere untervermietet, haftet dem Vermieter gegenüber für die gesamte Miete. Am besten für Vermieter, jedoch riskant für die WG-Bewohner: Alle WG-Bewohner stehen im Mietvertrag. In diesem Fall haftet jeder gesamtschuldnerisch für die Miete. Einzelmietverträge mit den WG-Bewohnern sind für diese …
… ordnungsgemäß und funktionsbereite Rauchmelder installiert, kann im Brandfalle das Risiko von Haftungsansprüchen minimiert und es können Investitionen geschützt werden. Für die Wartung der Geräte sind jedoch nicht die Mieter zuständig, sondern Vermieter, Wohnungsbaugesellschaften oder Elektroinstallateure. Bei gängigen Rauchmeldern sind Wartungsaufwand sowie Risiko eines Funktionsausfalls aufgrund der jährlich zu wechselnden Batterien allerdings sehr hoch. Das Brandschutzkonzept von Ei Electronics, bestehend aus Rauchmeldern mit Lithium-Batterien …
… bleibe. Anders beim Erwerb über ein klassisches Hypothekendarlehen: Hier kann man von Anfang an das Darlehen mit möglichst hoher Tilgungsrate zurückführen. Dadurch kommt man nicht nur schnell von seinen Schulden herunter, man verschenkt auch kein Geld an irgendwelche Vermieter.
Neben der doppelten Finanzbelastung birgt das Modell Mietkauf auch rechtliche Risiken. "Oft unterschreiben zwar beide Seiten die Verträge, der Gang zum Notar unterbleibt jedoch", berichtet Anzenberger. Ein folgenschwerer Fehler: Da die Verträge auf den Erwerb von Grundeigentum …
Däumchen drehen statt Pinsel schwingen: Der Vermieter will seinem Mieter per Vertrag alle möglichen Renovierungsverpflichtungen aufbrummen - ungültig! urteilen Gerichte. Der Mieter muss manchmal sogar gar nichts tun.
In vielen Mietverträgen stehen Renovierungsklauseln, die ungültig sind, weil sie den Mieter im Übermaß in die Pflicht nehmen. Solche Klauseln sind ungültig! Der Mieter muss in solchen Fällen gar nicht renovieren. Der Bundesgerichtshof (BGH) urteilte mehrfach, dass bestimmte Renovierungsklauseln in Mietverträgen unwirksam sind, wenn …
… Aktualisierung stehen aktuelle Informationen über den Füllstand jeder Müllbox zu Verfügung. So können die Müllbehälter bedarfsgerecht geleert werden, wenn dies die Abfallsatzung zulässt. Die Behälter erst zu entleeren, wenn Sie wirklich voll sind - Eine gute Möglichkeit, Kosten für Vermieter und Mieter zu reduzieren!
?Der Füllstand der Boxen gibt der Verwaltung darüber hinaus Aufschluss darüber, in welchem Maße und welche Box/welcher Müllplatz von den Mietern bevorzugt genutzt wird. Ferner kann auch das am meisten genutzte Volumenmodul (wenn eine Schleuse …
Keine Chance für Mietbetrüger !!!
MietPROfil – Immobilienschutz vor säumigen Mietern und Mietnomaden
Das 2-Wege-Schutzprinzip von MietPROfil trägt dafür Sorge, die Risiken für Vermieter und Hausverwaltungen weitgehendst minimieren. Zum Einen können Vermieter vor Vertragsabschluss eine Bonitätsprüfung der potentiellen Mieter durchführen, wobei alle Daten aus den deutschen Schuldnerverzeichnissen wie z.B. Verbraucher- und Privatinsolvenzen, gerichtliche Mahnverfahren, Haftbefehle, fruchtlose Pfändungen und Zwangsvollstreckungsverfahren überprüft …
… die Mieter fanden diese Regelung ungerecht. Schließlich lebten sie im Erdgeschoss einer Seniorenwohnanlage. Und ein über den Aufzug erreichbares Keller- oder Dachabteil gab es auch nicht. Weil sich die Mieter deshalb weigerten, die Kosten zu tragen, zog der Vermieter vor Gericht.
In letzter Instanz musste sich der Bundesgerichtshof mit dem Fall beschäftigen. Der wollte keine unangemessene Benachteiligung der Mieter sehen. Auch andere Betriebskosten, etwa für die Beleuchtung oder Reinigung des Treppenhauses oder für die Gartenpflege, sind von allen …
… Wohnimmobilien ist der Markt für die Gewerbeimmobilienwirtschaft im Internet noch weitgehend unerschlossen.
gewerbeimmobilien 24.de betreibt seit Anfang August 2007 einen reinen Marktplatz für Gewerberäume & Gewerbeflächen. Zielgruppe sind gewerbliche Immobilienmakler, Vermieter und Mieter von Gewerbeimmobilien, Investoren, Projektentwickler, Bauträger ebenso wie Facility Manager, Wirtschaftsförderer, Gutachter und Marktforscher. Die Features im Überblick:
Marktplatz - Finden und suchen Sie Gewerbeimmobilien +++ Möglichkeit der Einstellung …
Dresden, 09. August 2007. Nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) in der Vergangenheit eine Vielzahl von Renovierungsklauseln – insbesondere solche mit starrem Fristenplan – für unwirksam erklärt hat, können betroffene Vermieter nun zur Schadenbegrenzung übergehen.
Wie jüngst das Oberlandesgericht Karlsruhe mit Urteil vom 18.04.2007 (Az: 7 U 186/06) als erstes Obergericht entschied, darf der Vermieter im Mieterhöhungsverfahren einen Mietzu-schlag verlangen, wenn ihm die formularmäßige Überbürdung der laufenden Schönheitsre-paraturen auf den Mieter nicht …
Mietkautionen werden oft auf Sparbüchern angelegt, die nur wenig Zinsen bringen. Doch es gibt bessere Alternativen. Eine höhere Verzinsung ist nicht nur gut für den Mieter, sondern erhöht auch die Sicherheit für den Vermieter.
Mietkautionen werden oft mit Verzinsungen von nur 0,5 oder einem Prozent auf Sparbüchern angelegt. Das ist nicht nur wenig, es entspricht nicht einmal einem Inflationsausgleich – der reale Gegenwert des Kautions-Geldes schrumpft dann im Laufe der Jahre, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Doch es gibt Alternativen …
… dann, wenn der Mieter überwiegend gar nicht mehr selbst in der Wohnung lebt, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Mieter haben ein Anrecht darauf, einen Teil ihrer Wohnung unterzuvermieten, wenn sie ein berechtigtes Interesse daran haben. Sie müssen allerdings den Vermieter um Erlaubnis fragen. Der darf jedoch seine Zustimmung nur dann verweigern, wenn es gewichtige Gründe gibt, berichtet das Immobilienportal immowelt.de. Ein Anrecht auf Untervermietung haben Mieter übrigens selbst dann, wenn sie ihren Lebensmittelpunkt schon längst in einer …
Als überzogen kritisieren die Direktoren der süddeutschen RE/MAX-Regionen den jüngsten Vorstoß von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Der SPD-Minister hatte vorgeschlagen, Mietern das Recht zu Mietkürzungen einzuräumen, „wenn bestimmte Baustandards durch den Vermieter in einem bestimmten Zeitraum nicht erreicht werden.“
„Eine solche Regelung halten wir schlicht für überflüssig“, so Kurt Friedl, Regionaldirektor von RE/MAX Deutschland Südwest, im Namen seiner Kollegen der süddeutschen RE/MAX-Regionen. „Mit dem Energiepass hat die Regierung bereits …
Kaution zurückgehalten – Gewerberaummietverhältnis gekündigt
Welche Rechtsfolgen kommen auf den Mieter zu, wenn die Kaution von diesem zurückgehalten oder gar überhaupt nicht geleistet wird?
Der Sachverhalt:
Der Vermieter verpflichtete sich, das Mietobjekt nach der vom Mieter vorgegebenen Baubeschreibung auszubauen. Im Gegenzug verpflichtete sich der Mieter das Objekt nach vollständiger Fertigstellung zu übernehmen und mit der Mietzahlung zu beginnen. Der Mieter verweigerte dann aber wegen der vorhandenen Mängel die Übernahme des Objektes und …
… Internationale Transporte GmbH, der europaweit führende Logistikdienstleister für sensible und hochwertige Transport- und Lagergüter, mietet 3000 qm Lagerflächen in der Weilbacher Straße in Flörsheim bei Frankfurt an. NAI apollo beriet das 1903 gegründete Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Flächen. Vermieter ist der Segro Fachgroßhandel.
Pressekontakt:
Norika Gölz
LinusContent AG
Tel. (069) 90 74 88 80
Fax (069) 74 22 16 17
Kontakt NAI apollo:
Damir Milanovic
Im Trutz Frankfurt 55
60322 Frankfurt am Main
Tel. (069) 970 50-50
Fax (069) 970 50-55
VdW Bayern gibt Tipps für das Halten von Tieren in Mietwohnungen
München, 25.07.2007 – In Deutschland werden rund 23 Millionen Haustiere gehalten. Angesichts einer Mieterquote von 57 Prozent ist der Konflikt mit Nachbarn und Vermietern vorprogrammiert. „Das Halten von Tieren in Mietwohnungen ist nicht klar gesetzlich geregelt, entscheidend ist, was im Mietvertrag steht“, erläutert Xaver Kroner, Verbandsdirektor des VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) die Problematik.
Klauseln im Mietvertrag wie: „Das Halten von Haustieren ist generell …
… 1994 ein Ladengeschäft in einem Einkaufszentrum zum Betrieb eines Fotofachgeschäftes. Der Mietvertrag enthielt für den Mieter die Verpflichtung sein Geschäftslokal im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen über die Ladenschlusszeiten an allen Verkaufstagen zu dem vom Vermieter festgelegten Öffnungszeiten offen zu halten. Die Mieter des Einkaufszentrum schlossen sich in einer Werbegemeinschaft zusammen. Qua Mehrheitsbeschluss hatte diese im Jahre 19997 beschlossen, die Kernöffnungszeiten der Ladenöffnungszeiten von 10.00 bis 20.00 Uhr festzulegen. Die …
… Mietverhältnis zu erhalten, auch wenn Zahlungsschwierigkeiten auftreten. Der Kontakt zum Mieter erfolgt deshalb nicht nur per schriftlicher Mahnverfahren, sondern auch telefonisch. Die IKW-Mitarbeiter prüfen dann gemeinsam mit dem Mieter, woran es liegt, dass er im Augenblick nicht zahlen kann, und suchen nach einer Lösung, wie zum Beispiel Ratenzahlung.
Wie jedes moderne Unternehmen setzt IKW auf die elektronische Vernetzung: Die Vermieter können den Stand ihrer Aufträge jederzeit online abrufen.
Kalo-Gruppe Zentrale
Heidenkampsweg 40
20097 Hamburg
… führen. Vorreiter dieser Denkweise, dass die Rechtssprechung zum Wohnraummietrecht auf das Gewerbemietrecht zu übertragen sei, war das OLG Düsseldorf. Nunmehr fand das OLG Düsseldorf Unterstützung im OLG München (Az. 19 U 2964/06 vom 22.09.2006)
Der Sachverhalt:
Der Vermieter vermietete in München ein Ladengeschäft mit Nebenräumen. In § 8 Abs. 2 des Formularmietervertrages hieß es: „Der Mieter ist verpflichtet, die Schönheitsreparaturen alle 5 Jahre, jeweils gerechnet vom Beginn des Mietverhältnisses, fachgerecht auszuführen.“
Entscheidend: auf …
Wer sich auf ein Billig-Mietangebot einlässt, muss damit rechnen, dass der Vermieter nach Abschluss des Mietvertrags die Miete zügig auf Normal-Niveau erhöht. Das ist laut eines BGH-Urteils zulässig.
Ob ein Vermieter eine Mieterhöhung durchsetzen kann, hängt nicht davon ab, ob er eine Wohnung ursprünglich sehr preiswert vermietet hat. Eine Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete ist im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen immer möglich. Auch dann, wenn eine Wohnung ursprünglich deutlich unter Marktwert vermietet wurde, entschied nach Angaben …
… vernetzt werden können und über eine garantierte Batterielebensdauer von mindestens zehn Jahren verfügen. Die Systeme bieten neben niedrigen Installations- und Wartungskosten ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit.
Seit 2004 sind u.a. Vermieter und Wohnungsbesitzer verpflichtet, in ihren Immobilien Brandschutz gemäß den Bestimmungen des Gesetzgebers zu gewährleisten. In Hamburg, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern besteht bereits eine Installationspflicht von Rauchmeldern in Neubauten sowie eine …
… werden in Top-Lagen ca. 100 Euro pro Quadratmeter für Ladenflächen gezahlt. In Randlagen der Innenstadt fallen die Preise bis auf 15 Euro pro Quadratmeter. Die niedrigsten Preise haben Büro- und Ladenflächen in reinen Wohngebieten mit geringer Passantenfrequenz. Dort kann der Vermieter nur rund fünf Euro pro Quadratmeter verlangen oder muss andere Zugaben wie eine mietfreie Zeit gewähren, um einen Nutzer zu finden. Im Städtevergleich ist Dresden mit Leipzig die Stadt mit den teuersten Ladenmieten der neuen Bundesländer. In kaufkraftstarken westlichen …
… 03. Juli 2007 - Mit Wirkung zum 1. Juli 2007 hat die Deutsche Bundesbank den Basiszinssatz um 0,49 Prozentpunkte auf 3,19 Prozent angehoben. Ein deutlicher Anstieg der Mieten ist zu erwarten.
Die Immobilienfinanzierung wird bei steigenden Leitzinssätzen für Vermieter teurer. Zur Sicherung ihrer Geldanlage sind sie deshalb gezwungen, diese erhöhten Kosten durch Anhebung der Mieten zu neutralisieren. Dies erfolgt in der Regel durch Vereinbarung höherer Mieten bei Abschluss eines Mietvertrags. Bei bestehenden Mietverhältnissen erfolgen Mieterhöhungen …
RE/MAX-Makler spüren steigende Nebenkosten-Sensibilität bei Mietinteressenten
„Wer als Vermieter glaubt, die Nebenkosten gingen ihn nichts an, der irrt“, so Dr. Werner Gross, einer der beiden bayerischen Regionaldirektoren bei RE/MAX, dem weltweit größten Immobiliennetzwerk. Der am Mittwoch von der Bundesregierung vorgelegte Wohngeld- und Mietenbericht 2006 belegt, dass die Energiekosten seit 2002 um mehr als 30 Prozent gestiegen sind.
„Mietinteressenten reagieren immer sensibler auf dieses Thema“, so die Erfahrung der über 200 RE/MAX-Makler in …
Urteil des Bundesgerichtshofs zur Mieterhöhung, wenn sich die ortsübliche Vergleichsmiete seit Vertragsabschluss nicht erhöht hat
Gemäß §§ 558 ff. BGB kann der Vermieter vom Mieter unter bestimmten Voraussetzungen Zustimmung zu einer Erhöhung der Miete bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen. Der unter anderem für das Wohnraummietrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte über die Frage zu entscheiden, ob ein solcher Anspruch des Vermieters ausgeschlossen ist, wenn die ursprünglich vereinbarte Miete unter der ortsüblichen …
Stuttgart, 12. Juni 2007 - Das Informationsportal rechtsanwaltsofort.de der Stuttgarter Rechtsanwältin Simone Scholz hat ab sofort eine Mietvertragsvorlage im Portfolio. Mieter und Vermieter können sich den Standardvertrag kostenlos herunterladen.
Das von Simone Scholz betriebene Internetportal bietet Betroffenen und Interessierten neben einer rechtlichen Sofortberatung per E-Mail oder Telefon nützliche Ratschläge zum Arbeits-, Miet- und Immobilienrecht, den Tätigkeitsschwerpunkten der Anwältin. Die Rechtsexpertin ergänzt und aktualisiert das Angebot …
… der Fasanenhof weiter im Kommen.
Die Schwabenmetropole hat im ersten Quartal mit einem Büroflächenumsatz von 52.000 m² ihr Vorjahresergebnis um mehr als die Hälfte getoppt. „Die Nachfrage ist weiterhin groß. Dadurch steigen die Mieten kontinuierlich und Vermieter bieten nur noch in wenigen Fällen Incentives an“, so Treiber.
Nach wie vor hätten vor allem Automobilzulieferer Bedarf an neuen Gewerbeflächen. „Aber auch immer mehr Hotels und Beratungsunternehmen interessieren sich für hochwertige Immobilien in repräsentativer Lage.“
Vorvermietete …
… vertraglich definierten Mietfläche.
Zwar enthalten viele Verträge eine Rettungsklausel, nach der das Mietverhältnis nicht wegen eines Schriftformmangels gekündigt werden darf. „Doch ist die Rechtslage in diesem Punkt bisher noch so umstritten, dass ein Vermieter nicht unbedingt auf die Wirksamkeit einer solchen Klausel vertrauen darf“, warnt Gewerbemietrechtler Koops. Vermietern empfiehlt er daher, zusammen mit einem versierten Anwalt zu prüfen, wie bestehende Schriftformmängel geheilt werden können.
Fachfragen beantwortet gerne:
Rechtsanwalt …
… Die wachsende Verbrauchernachfrage übt Druck auf die Einzelhandelsflächen aus, insbesondere in den wichtigen Einkaufsstraßen des Stadtgebiets und in den großen Einkaufszentren der Innenstadt. Der Leerstand im Einzelhandel liegt nahezu bei Null und die Preise steigen weiterhin, da die Vermieter versuchen, ihren Mietermix und ihre Gewinne zu optimieren. Es werden momentan über 20 Einkaufszentren gebaut bzw. sind in Planung.
* Der Wohnungsmarkt verzeichnet aufgrund der relativ geringen Kosten für hochwertiges Eigentum ebenfalls eine große Anzahl …
Presseinformation - Neu für private Vermieter: Bonitätsprüfungen online und Rechtsberatung
Köln, 25. Mai 2007 – Mietrückstände sind vor allem für private Vermieter ein enormes finanzielles Risiko. Deswegen raten Experten, sich über die finanziellen Verhältnisse eines Mietinteressenten zu informieren. Über das neue Internet-Portal www.privatervermieter.de der Supercheck GmbH können Vermieter einfach und kostengünstig Bonitätsprüfungen durchführen. Supercheck ist ein seit Jahren für über 10.000 Unternehmen und Gewerbetreibende erfolgreicher Ermittlungsdienstleisters …
Achten Sie als Vermieter von Gewerberaum unbedingt darauf, in entsprechenden Mietverträgen eine Betriebspflicht mit dem Mieter zu vereinbaren!
Häufig versäumen es Vermieter von Gewerberaumflächen, mit ihren Mietern im Mietvertrag eine sogenannte Betriebspflicht zu vereinbaren. Unter einer Betriebspflicht ist die Verpflichtung des Mieters zu verstehen, auf oder in dem Mietobjekt den dafür vorgesehenen Betrieb zu unterhalten bzw. das Gewerbe oder die Dienstleistung zu betreiben, für welche der Gewerberaum angemietet wurde. Mit dieser Betriebspflicht …
Zwischen Mietern und Vermietern von Gewerbeflächen gibt es einen klassischen Konflikt: Die einen wollen sich nicht zehn Jahre binden, die anderen erwarten, dass sich ihre Investitionen amortisieren. Dieses Problem lässt sich durch eine vorausschauende Gestaltung des Mietvertrages umgehen, welche die Interessenlage beider Seiten ausgewogen berücksichtigt. „Der Mieter erhält ein Sonderkündigungsrecht“, erläutert Rechtsanwalt Matthias Koops von der Kanzlei FPS Fritze Paul Seelig in Frankfurt, „und er übernimmt im Gegenzug eine Zahlungsverpflichtung, …
… Der Leerstand auf dem gesamten Markt sank gegen Ende 2006 auf 10,6%. Für das Jahr wurde eine positive Nettoabsorption von mehr als 93.000 Quadratmetern bei ca. 120.800 Quadratmetern erzielt. Der jährliche Durchschnittspreis für Büros im Zentrum der Stadt (mit Betriebskostenübernahme durch Vermieter) lag gegen Ende 2006 bei USD 368,64 pro Quadratmeter, was einem Zuwachs von USD 43,06 gegenüber dem Vorjahr entspricht.
* Die Investmentaktivitäten in Gewerbeimmobilien bleiben sehr aktiv; San Francisco war im Jahr 2006 für ein Drittel des gesamten …
… mit der Sonnenschutzfolie "Solara40" auf einen unsichtbaren Sonnenschutz umzusteigen. In der
Vergangenheit wurde oft von der Montage einer Sonnenschutzfolie abgesehen, da die Verspiegelung des oder der Fenster optisch nicht zum Haus oder der Fassade passten, oder
der Vermieter eine derartige Veränderung des äußeren Gesamtbildes nicht wünschte.
Technische Daten:
57 % Gesamtenergieschirmung
14 % Reflexion
29 % Absorption
99 % UV-Schutz
Diese Sonnenschutzfolie "Solara40" wird bis zu einer maximalen Breiten von 1524mm auf Maß zugeschnitten oder …
Vermeiden Sie als Vermieter unbedingt, dass sich das Mietverhältnis, sofern Ihr Mieter den Gebrauch der Mietsache nach Ablauf der Mietzeit fortsetzt, stillschweigend verlängert! Beachten Sie die 2-Wochen-Frist des § 545 BGB zur Erklärung Ihres entgegenstehenden Willens gegenüber dem Mieter!
Ein immer wieder auftretendes Problem vieler Vermieter ist, dass Ihre Mieter den Gebrauch der Mietsache nach Ablauf der Mietzeit fortsetzen, indem sie einfach nicht aus den Mieträumen ausziehen.
Vielen Vermietern ist dabei die Vorschrift des § 545 BGB nicht …
… die Zweite Berechnungsverordnung, ab 2004 die Wohnflächenverordnung. Zusätzlich sind die einschlägigen Vorschriften der jeweiligen Landesbauordnungen ebenfalls zu berücksichtigen.
Anders beim frei finanzierten Wohnungsbau, hier gibt es keine bindenden rechtlichen Grundlagen, hier können sich Vermieter und Mieter einigen, welche Methode angewandt wird. Neben den genannten Verordnungen kann dies auch nach DIN 277 erfolgen.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen der Zweiten Berechnungsverordnung und der Wohnflächenverordnung besteht darin, dass bei …
… Landesbauordnung eine Installationspflicht – und weitere Länder werden diesem Beispiel folgen. Dabei steht sicherlich der Gedanke des Schutzes von Leib und Leben an erster Stelle. Um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden, muss der Bauherr, Hausbesitzer bzw. Vermieter sicherstellen, dass die Geräte richtig installiert und jederzeit funktionsbereit sind. Sollte dies nicht der Fall sein, können die Verantwortlichen in Regress genommen werden. Ei Electronics bietet eine breite Palette von Heimrauchmeldern, die Immobilienbesitzer und Bauherren ein …
… bei höheren Kaufpreisen müssen die Investoren die Ertragslage der Immobilien verbessern, um weiterhin die Rendite zu sichern. Da sind Mieterhöhungen ein zumindest kurzfristig wirksames Mittel.
Entwickelt sich der Dresdner Wohnungsmarkt langsam von einem Mieter- zu einem Vermietermarkt?
Da muss man stark hinsichtlich Lage und Ausstattung der Wohnung differenzieren. Insbesondere der Stadtteil und die direkte Umgebung sind maßgeblich für eine schnelle Vermietung. In stark von Mietern nachgefragten Gebieten wie Striesen, Südvorstadt, Neustadt oder …
… Produktentwicklung zu immer teureren Erfassungssyste-men und die Abrechnungsverfahren selbst ansieht, hatte diesen Verdacht schon längst.“
Empörend findet Rips, mit welcher Kaltschnäuzigkeit erläutert wird, dass die deutschen Höchstprei-se auf Desinteresse bzw. niedriger Preissensibilität der Vermieter und Verwalter zurückzuführen sind.
„Das Problem ist systemimmanent. Mieter müssen zahlen und haben sonst keinerlei Rechte. Ver-mieter oder Verwalter schließen die Verträge mit den Wärmemessdienstunternehmen ab und rei-chen dann die hohen Kosten unmittelbar …