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Kosten für TV-Empfang senken

04.10.200709:56 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Fürs Fernsehen zahlt man heute mindestens 17 Euro im Monat. Je nachdem, wie man empfängt und wie viel Komfort man wünscht, kann der TV-Genuss aber auch weitaus teurer sein.

Wer besonders wenig Geld fürs Fernsehen ausgeben will, ist derzeit mit der DVB-T-Technik am besten bedient. Dies ist heute die preiswerteste Möglichkeit, TV-Programme zu empfangen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Diese auch „Überall-Fernsehen“ genannte Technik ist der Nachfolger des alten analogen Antennen-Fernsehens. Bis 2008 sollen 90 Prozent der deutschen Haushalte DVB-T empfangen können. Wer in einer erschlossenen Region wohnt, muss einfach einen DVB-T-Receiver kaufen und diesen an die alte Hausantenne anschließen. In Regionen mit gutem Empfang reicht auch eine kleine Zimmerantenne. Die Kosten: Ab 50 Euro für einen Receiver sowie rund zehn bis 40 Euro für die Zimmerantenne und jeden Monat rund 17 Euro GEZ-Gebühren. Nachteil: Im Vergleich zu Kabel oder Sat-Empfang ist die Programmauswahl eher eingeschränkt.



Nur geringfügig höher sind die Kosten für Sat-Empfang. Ab rund 100 Euro bekommt man eine Sat-Schüssel und einen digitalen Sat-Receiver. Wer mehrere TV-Geräte im Haushalt hat, muss für eine größere Anlage tiefer in die Tasche greifen. Und wer sie nicht selbst montiert, zahlt zusätzliche Kosten für die Installation. Die laufenden monatlichen Kosten beschränken sich auch hier auf die GEZ-Gebühren (17 Euro). Dafür gibt’s die derzeit größte Auswahl an Programmen. Der Sat-Nachteil: Viele Vermieter sehen es nicht gerne, wenn Sat-Schüsseln die Fassaden-Optik verschandeln. Und bekommen vor Gericht auch oft Recht, hat das Immobilienportal Immowelt.de beobachtet.

Die höchsten laufenden Kosten hat man mit Kabelempfang: Neben den 17 Euro monatlich für die GEZ kommen weitere rund 17 Euro für den Kabelbetreiber hinzu, gegebenenfalls eine Miete für die Settop-Box. Die Senderauswahl bei digitalem Kabel-TV ist zwischenzeitlich recht groß, berichtet Immowelt.de. Einmalig ist meist ein Bereitstellungsentgelt (rund 50 Euro) sowie gegebenenfalls der Anschluss ans Kabelnetz zu zahlen.

Für Sat- und Kabel-TV gibt es Premium-Angebote (Pay-TV), die extra kosten. Im Gespräch ist seit einiger Zeit die Einführung einer so genannten Grundverschlüsselung auch für frei empfangbare TV-Programme. Dann könnten monatlich 3,50 Euro zusätzlich fällig werden. Außerdem müssten ältere Receiver, die über keinen Schacht für eine so genannte Smart-Card verfügen, welche die Programme entschlüsseln, gegen neuere Geräte ausgetauscht werden.

Presse-Kontakt:
Immowelt AG, Nordostpark 16, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de, Barbara Schmid, E-Mail, Tel.: 0911/520 25-462, Fax: 0911/520 25-15

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