… wenn sich Brüder im Herrn treffen. Wir beten zusammen, dankbar, dass uns Gott zueinander geführt hat. Der Kellner steht am Tisch und weiss nicht, was wir da tun. Jetzt ist Frank zwei Jahre dort und hat viele seelische und körperliche Schmerzen einstecken müssen. Die Polizei liebt ihn nicht. Wie soll man so einen lieben, der sich mit „denen da“ solidarisiert. Das Wort Polizei löst bei ihm Nervosität aus, selbst bei denen, die den Verkehr regeln. „Fahr langsam“ sagt er immer wieder, „wir wollen nicht auffallen. Ich beginne nachzudenken. Ich selbst …
… des 8. Januar von chinesischen Sicherheitskräften weggebracht. Es sei ihm gesagt worden, draußen stünde jemand, der ihn sehen wollte. Er ging hinaus, kam dann aber nicht mehr zurück." Einem Angehörigen des Klosters zufolge stellte sich später heraus, daß die Polizei sein Zimmer durchwühlt hatte.
Zimmer durchsucht
"Wir haben später bemerkt, daß sein Zimmer gründlich durchsucht worden war und sie einen Sack voller religiöser Schriften, CDs usw. mitgenommen hatten", erzählte der Mann aus Bora. "Einige Anwohner konnten die Männer als Polizisten, die …
… Unmut bei den Schutzmännern, die sich zu Handlangern des Steuerstaates degradiert sehen.
Der NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) bestreitet nach Focus-Angaben die Existenz dieser Liste nicht. Sie habe aber nichts mit Abzocke zu tun. „An einem Leistungsvergleich bei der Polizei führt kein Weg vorbei“, lautet die Argumentation des Ministers. „Es ist schon sehr erstaunlich, dass ein liberaler Minister die Leistung seiner Beamten daran ermisst, wie viel Geld sie vom Steuerzahler eintreiben. Angesichts von 53 Milliarden Euro, die Fahrzeugbesitzer schon …
… ist ebenso wie die von Mobiltelefonen ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt verboten, wie das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe zum Az. 2 Ss 213/05 entschieden hat. Gewehrt hatte sich ein Autofahrer, der just ein solches Gerät beim Fahren benutzte, und von der Polizei mit Bußgeld und einem Punkt in Flensburg belegt wurde.
Die Karlsruher Richter entschieden, dass die Gefahren bei der Bedienung solcher Computer ähnlich groß sind wie die beim Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung, weshalb die Bedienung der Geräte während der Fahrt per se verboten …
… 55-Jähriger dem Schornsteinfeger, der zur alljährlichen Kessel- und Kamininspizierung vorbeischaute, den Zutritt zu seiner Doppelhaushälfte. Im Keller befände sich eine moderne Gasheizung, die kaum Ruß produziere, so die Begründung des Bewohners. Dass der Schornsteinfeger in Begleitung von Polizei und Schlüsseldienst wiederkam, beeindruckte den Mann dann doch – der Mann in Schwarz bekam Zutritt. Hätte der Regensburger auch diesmal verweigert: Der Schornsteinfeger wäre im Recht gewesen und hätte sich auch ohne richterlichen Beschluss mit Hilfe seiner …
Die Polizei ermittelt im ungarischen Komitat Bács-Kiskun wegen illegaler Abfallentsorgung von Müllballen aus Deutschland. Ein ungarischer Bürgermeister soll als Müllimporteur aufgetreten sein, Österreicher transportierten den illegalen Abfall und als Hintermänner werden Deutsche vermutet, berichtet das Branchenmagazin EUROPATICKER Umweltruf (http://www.europaticker.de). Verblüffte Dorfbewohner der südungarischen Tiefebene wurden in den vergangenen Tagen darauf aufmerksam, dass in einer verlassenen früheren Baracke der Sowjetarmee über Nacht riesige …
… gesucht. Jetzt braucht man eine schnelle Lösung und Sachsen-Anhalt soll der Lückenbüßer sein", kritisierte Wernicke. Sie betonte, der Widerstand gegen die Pläne des Bundes werde vom gesamten Kabinett getragen. Unter anderem soll Innenminister Holger Hövelmann (SPD) vor einer weiteren Belastung der Landes-Polizei gewarnt haben, wenn Atom-Transporte wie in Gorleben aufwendig bewacht werden müssten, zitierte das Blatt die Ministerin.
Mehr zum Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM)
http://www.umweltruf.de/ticker/news_druck0.php3?nummer=704
… es den Müllmännern nicht mehr gestattet, von Haus zu Haus zu gehen und "ein gutes neues Jahr" zu wünschen. Das sah nach Meinung der Verantwortlichen zu sehr nach Bettelei aus.
Absolutes Geldannahme-Verbot gilt nun für die Mitarbeiter der Stadt. Bei der Polizei galt das schon immer. Nur Zeitungsboten dürfen noch eine Kleinigkeit annehmen, wenn sie nichts Gegenteiliges gehört haben. Müllmänner beispielsweise haben die Anweisung, kein Geld anzunehmen. "In Zeiten von dieser Korruptionsdiskussion muss man eben Grenzen ziehen - das gilt für unsere Leute …
Petra Pau, Rede im Deutschen Bundestag zur Polizeireformkommission am 14.12.2006
- zu Protokoll gegeben -
1. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat eine Reform der Bundespolizei angekündigt. Er tat dies über die Medien. Das kritisieren die Betroffenen, das kritisieren die Gewerkschaften, das kritisieren die Grünen und das kritisiere auch ich. Diese Ankündigungspolitik via Medien ist einfach schlechter Stil.
Dieser schlechte Stil ist auch in der Sache überflüssig. In meinen Gesprächen, die ich jüngst beim Bundespolizeipräsidium-Ost hatte, wurde …
… Erfahrungen als Hamburger Innensenator spricht Hartmuth Wrocklage am Dienstag (12. Dezember) im Hörsaalgebäude der Philipps-Universität Marburg an der Biegenstraße. In seinem Vortrag unter dem Titel "Demokratisch geprüfte Sicherheit - Möglichkeiten einer wirksamen Kontrolle der Polizei" referiert der Sozialdemokrat auf Einladung der Humanistischen Union (HU) und des Zentrums für Konfliktforschung der Philipps-Universität (ZfK) über eine freiheitlich und sozial ausgerichtete Innenpolitik. Von September 1994 bis Mai 2001 war Wrocklage Innensenator …
… sollen, in der Regel die extrem belastende und oft retraumatisierende Situation erspart. Dadurch ist rein theoretisch eine Mehrfachvernehmung der Opfer nicht nötig, da das Zeugenschutzgesetz es ermöglicht, die Aussage des minderjährigen Opfers bereits bei der Vernehmung durch die Polizei oder die Staatsanwaltschaft auf Video aufzunehmen. Ebenso ermöglicht das Gesetz die simultan übertragene Zeugenvernehmung. Das bedeutet, dass das Kind mit einem Betreuer in einem anderen Raum sitzt und per Videokamera zugeschaltet wird, um dem(r) TäterIn nicht zu …
… (OLG) Karlsruhe gilt das Bußgeld auch dann als verwirkt, wenn der Fahrer mit dem Multifunktionsgerät gar nicht telefoniert, sondern nur den Datenspeicher abruft.
Ein 42-jähriger Mann, während der Fahrt bei der Bedienung seines elektronisches Notizbuch von der Polizei erwischt, muss nun voraussichtlich 40 Euro Bußgeld zahlen. Das OLG verwies den Fall an das Amtsgericht Mannheim zurück. (Az: 3 Ss 219/05 - Beschluss vom 27. November 2006).
Zorn Reich Wypchol, Rechtsanwaelte in Sozietät
Wetzlarer Straße 95
35398 Gießen
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Fax:0641/28730
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Rechtsanwälte:
Wir …
… vermeintlichen Hintergründe des Dramas. Demnach plante der verzweifelte Vater dieses Verbrechen schon seit langer Zeit. " Der Tatort war schon vorab festgelegt. Auch der Kauf der Waffe zum Zwecke der Hinrichtung, fand schon vor längerer Zeit statt", sagte der Sprecher der Warschauer Polizei Mariusz Sokolowski gegenüber dem polnischen Radiosender RFM. "Die Mutter der Ex Frau hatte Kontakte mit dem Kind verhindert und auch sich in die Ehe eingemischt. Dieses soll die Ursache zu diesem verzweifelten Schritt gewesen sein."
Wojciech K. soll wegen Diebstahls und …
Drei Jahre lang haben Betroffene und UnterstützerInnen in Gießen die Aktivitäten von Justiz und Polizei beobachtet und jährlich in umfangreichen Dokumentationen zusammengestellt. In vielen der dort beschriebenen Fälle sind auch Grundgesetz und hessische Verfassung gebrochen worden. Nachdem die Staatsanwaltschaft systematisch Strafanzeigen zurückwies oder Ermittlungen verweigerte, wurde die Dokumentation 2006 nun dem hessischen Staatsgerichtshof vorgelegt. Die Unterzeichner stützen sich dabei auf den Paragraph 147 der Hessischen Verfassung. Dort sind …
Das offenbar für den Tod des Kreml-Kritikers Alexander Litwinenko verantwortliche radioaktive Polonium wird auch im Web zum Kauf angeboten.
Während die britische Polizei nach der Herkunft des für den Mord an Alexander Litwinenko verantwortliche Polonium sucht, kann die hoch giftige Substanz in den Vereinigten Staaten ganz einfach über das Internet bezogen werden.
United Nuclear Scientific Supplies, ein Unternehmen im US-Bundesstaat New Mexico, bietet geringe Mengen des Stoffes für nur 69,- US-Dollar zum Kauf an. Eine Genehmigung der amerikanischen …
… neu auflegen und dafür eigens die rechtlichen Hürden senken. Vor einer solchen „Lex NPD“ kann ich nur warnen. Man vergreift sich nicht ungestraft an rechtlichen Fundamenten.
DIE LINKE wird etwas anderes beantragen. Nämlich, dass die V-Leute der Polizei und des Verfassungsschutzes zurückgezogen werden. Denn das erste NPD-Verbotsverfahren ist nicht am Bundesverfassungsgericht gescheitert, sondern an der V-Leute-Praxis der Innenminister.
Um nachzuweisen, dass die NPD eine verfassungsfeindliche Partei ist, braucht man keine V-Leute. Sie stören mehr, …
Wie vom Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala (www.tchrd.org) in seinem Newsletter vom August mitgeteilt wird, wurde der 30 Jahre alte tibetische Mönch und Schriftsteller Rinchen Sangpo in Lhasa heimlich von der chinesischen Polizei verhaftet, als er sich auf dem Weg in seine Heimat befand. Weder seine Angehörigen noch seine Freunde wissen, wo er hingebracht wurde.
Am 19. Juli 2006 bestieg Rinchen, ein Mönch des Klosters Drepung im Westen von Lhasa, den Zug in Lhasa, um nach Hause zu fahren. Zwei seiner Freunde, Thos-sam …
… Terrorismusbekämpfung weist die Humanistische Union wegen verfassungsrechtlicher Mängel zurück. Dr. Fredrik Roggan, stellvertretender Bundesvorsitzender der Bürgerrechtsorganisation und Sachverständiger in der Anhörung, erklärt dazu: "Die mit der Anti-Terror-Datei geplante Zusammenarbeit zwischen Polizeibehörden und Geheimdiensten verstößt gegen das verfassungsrechtliche Trennungsgebot. Der Gesetzgeber will unter anderem Dienste und Polizei 'projektbezogen' zusammenarbeiten lassen. Was das genau heißt, bleibt im Entwurf völlig unklar. Eine derartige …
… Überwachungsstaat. Dies umso mehr, da es zugleich Pläne gibt, das Maut-System flächendeckend über die Autobahnen hinaus auszuweiten.
Und die Entfristung der geplanten Zentral-Datei entzieht dem Bundestag seine Kontroll-Funktion. Und das an einer sensiblen Schnittstelle, wo das Trennungsgebot von Polizei und Geheimdiensten auf dem Spiel steht.
Die Bundesregierung hat noch immer in eine Bringeschuld. Sie hatte zugesagt, die Anti-Terror-Gesetze aus den Jahren 2001 und 2002 zu evaluieren. Das wurde bisher mit Eifer versäumt.
Nun soll nahtlos draufgesattelt …
… türkische Staatsangehörige, sind wegen Tötungsdelikten zu - teilweise lebenslangen - Freiheitsstrafen verurteilt worden. Ihre Überzeugung von der Schuld der Beschwerdeführer stützten die Gerichte unter anderem auf die Angaben der türkischen Beschuldigten, die diese bei ihrer polizeilichen Vernehmung anlässlich ihrer Festnahme gemacht hatten. In den Revisionsverfahren vor dem BGH machten die Beschwerdeführer geltend, dass die türkischen Staatsangehörigen bei ihrer Festnahme durch die Polizei nach Art. 36 Wiener Konsularrechtsübereinkommen (WÜK) über ihr …
… Radiosender und die Kooperationspartner. Die besagte Krebserkrankte war zum Zeitpunkt der Werbung durch Alzev bereits verstorben. Ebenso blieb unerwähnt, dass der Verein seine Mitgliedsbeiträge mittels Drückerkolonnen eintreibt, die Gemeinnützigkeit nicht anerkannt wurde und die Polizei bereits mehrfach gegen den Verein ermittelte. Stattdessen argumentierte die entsandte Mitarbeiterin Frau Wilma Erfurth, dass eine Erreichbarkeit des Vorsitzenden an eine Kooperation in der Sendung geknüpft sei.
„NEIN!!! – Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ distanzierte sich …
… wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe, im zweiten Fall wurde der Beschwerdeführer wegen einer räuberischen Erpressung mit Todesfolge zu einer Haftstrafe von elf Jahren verurteilt. Beiden Fällen war gemeinsam, dass die Türken nach ihrer Festnahme vor der Polizei aussagten, ohne auf Ihr Recht des konsularischen Beistandes aufgeklärt worden zu sein. Diese Aussagen spielten später auch für die jeweiligen Verurteilungen eine Rolle.
Nach Ansicht der Bundesverfassungsrichter verletzt der Verstoß gegen die völkerrechtliche Pflicht gemäß dem „Wiener …
… der wenigen Überlebenden. Als Zeitzeuge hat er über die Erfassung der Sinti durch die Rassebiologen" berichtet: Ja, diese Untersuchungen - damit fing es an. Die Justin, die war ja auch bei uns in Karlsruhe, zusammen mit dem Ritter. Erst hat man uns Blut genommen, auf dem Polizeipräsidium. Und dann hat man die Haarfarbe, die Augen - alles notiert. Den Kindern brachten sie Bonbons mit oder Schokolade - haben immer ganz freundlich getan. Aber wir konnten uns ja auch nicht wehren. Wenn die uns bestellt haben, dann mußten wir einfach hin. Sonst wäre man …
… ihr die Kleider und den Schlüpfer aus. Sie fassten sie überall an und simulierten dabei eine Vergewaltigung. Keiner in der Klasse kam dem Opfer zur Hilfe, nur die Tischnachbarin Iwona weinte leise vor sich hin.
Die Umstände der Tragödie werden nun durch Polizei und Staatsanwaltschaft geprüft. Die fünf Täter wurden festgenommen und werden zur Zeit noch verhört. Sie sollen die ganze Klasse regelrecht terrorisiert und auch am Wohnort Angst und Schrecken verbreitet haben.Ein Gericht wird heute noch entscheiden was mit den Jugendlichen geschehen soll. …
… for Human Rights and Democracy (TCHRD), Dharamsala, am 16. Oktober mitgeteilt, ist der 19jährige tibetische Mönch Thubten Samten iaus seinem Zimmer im Kloster Sera in Tibet verschwunden. Wie aus unseren Quellen verlautet, wird befürchtet, daß die chinesische Polizei ihn wegen vermeintlicher politischer Aktivitäten abgeführt hat.
Dem TCHRD gingen zuverlässige Informationen zu, nach denen Thubten am Morgen des 23. Mai 2006 verschwand. Sein Aufenthaltsort ist bis heute nicht bekannt. Mitglieder eines chinesischen Arbeitsteams sollen ihn schon früher …
… einem 80 Millionen-Land, zumeist geheim gehalten und zugleich legal erhoben? Das ist eine Überwachungs-Qualität, der niemand ernsthaft zustimmen kann, der das Grundgesetz sowie Bürger- und Freiheitsrechte ernst nimmt.
Nun wollen sie zudem noch eine Zentraldatei, die gemeinsam von der Polizei und von den Geheimdiensten gespeist und genutzt wird. DIE LINKE wird dies aus zwei Gründen ablehnen. Denn erstens wird damit das Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten unterlaufen. Und zweitens ist es egal, wie sie diese Zentraldatei ausgestalten, …
… streicht sein Mitstreiter Thomas Bräutigam heraus.
„Unser Landkreis wird seit Jahren durch die Hintertür aufgefressen“, das können wir nicht weiter hinnehmen“, sagt Bräutigam und erinnert an den Abzug des Katasteramtes oder die Herabstufung der Grafschafter Polizei zum Kommissariat. „Wenn wir unsere Eigenständigkeit nicht auch noch verlieren wollen, dann müssen wir dafür kämpfen – und zwar jetzt, sonst werden wir über den Tisch gezogen“.
Initiative Grafschaft21
Stadtring 38
48527 Nordhorn
Kontakt:
Alexander Klomparend
Bertoldistraße 19
51065 …
… das Ausflugsschiff aufzuhalten, was ihnen jedoch nicht gelang, da die Adler Dania ohne Rücksicht auf Verluste mit Vollgas die polnischen Hoheitsgewässer verließ und den Hafen von Heringsdorf auf Usedom ansteuerte.
Das Schiff wurde im Hafen von Heringsdorf von der deutschen Bundespolizei in Empfang genommen. Die polnischen Zöllner beschuldigten den Kapitän der "Adler Dania" , der Entführung von polnischen Beamten. Dieser soll auch zu den Polen gesagt haben dass man kranke Fahrgäste an Bord habe, welche dringend zurück in einen deutschen Hafen müssten, …
… versuchten das Opfer ruhig zu stellen, indem sie das Diebesgut zurückbrachten und auf die Tränendüse drückten. Dies half ihnen allerdings wenig, denn inzwischen wurde der Vorfall schon der Staatsanwaltschaft bekannt.
Die Täter sind ein 30 jähriger Sergeant, welcher seit 9 Jahren bei der Polizei war und ein 27 jähriger Kollege vom Kommissariat Intervention IV in Krakau. Sie haben inzwischen die Tat gestanden. Auf sie wartet eine Gefängnisstrafe wegen Diebstahls und Betrug von bis zu 8 jahren, sowie ein Disziplinarverfahren zur Entlassung aus dem …
… den Bergen versteckt hatte, ehe er die Grenze nach Nepal überquerte, sagte: "Ich sah ein kleines Kind… und noch einen kleinen Jungen, der am Fuß getroffen worden war und einen alten Mann. Bis zum späten Nachmittag wurden sie in der Gegend festgehalten, dann brachte die chinesische Polizei sie weg."
"Diejenigen, die später flohen, sahen den Körper der Nonne, die erschossen worden war. Es war die 17 Jahre alte Kalsang Namtso aus dem Kreis Driru in der Präfektur Nagchu (chin. Biru Xian). Sie gaben einem Yak-Hirten vor Ort 100 Yuan und baten ihn, die …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), Dharamsala, verurteilt die Schüsse auf tibetische Flüchtlinge durch die chinesische Bewaffnete Volkspolizei (PAP). Zu der Schießerei, die zum Tod der 17jährigen Nonne Kelsang Namdrol führte und bei der Kunsang Namgyal, 20, verletzt wurde, kam es, als 71 Flüchtlinge (und zwei Führer) sich anschickten, den Gletscher des Nangpa La, eines 18.753 Fuß (= 5.716 m) hohen Passes in der Nähe des Cho Oyu Basislagers zu überqueren. 30 Flüchtlinge, die versuchten zu fliehen, wurden gefangengenommen. …
… Telefonieren angehalten hatte, tötete fast den Fahrer des Fahrzeugs, einen norwegischen Geschäftsmann, welcher aus dem Auto sprang um verlangte Dokumente zu präsentieren.
Der Polizist hatte einfach seine Waffe gezogen und schoss insgesamt 9 Mal auf Auto und Fahrer. Alle Schüsse trafen, Gott sei Dank nur den PKW. Der Norweger schaffte es, zurück in sein Auto zu kommen und in sein Hotel zu flüchten, wo er die Angestellten dazu brachte die Krakauer Polizei zu rufen.
Der panische Schütze sagte später aus, dass der Geschäftsmann auf ihn losgegangen sei.
… Bundesverteidigungsminister Jung sieht das neue Weißbuch zur Sicherheitspolitik den Einsatz der Bundeswehr im Inneren vor. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. und Mitglied im Innenausschuss:
Es ist nicht der erste Versuch der Union, das Trennungsgebot zwischen Polizei und Bundeswehr auszuhebeln. Es wird auch nicht der letzte Versuch sein. Es ist dennoch falsch: historisch, politisch, sachlich.
Das Grundgesetz benennt schon jetzt – eng umrissene – Ausnahmen, bei denen die Bundeswehr im Innern zum Einsatz kommen kann.
Damit …
… polnischen Podlasien ist die Welt nicht mehr in Ordnung. Eine 82 jährige, hilflose Frau ist von einem jungen deutschen Straftäter, welcher bei einer örtlichen Gastfamilie zur Resozialisierung untergebracht war, brutal vergewaltigt worden. Berichtet Krzysztof Kapusta von der Polizei in Suwalki. Die polnischen Medien berichteten bereits landesweit über diese Tat und ein deutsches Resozialisierungsprogramm droht mal wieder zu scheitern. Der 15 jährige Täter welcher bei einem Kleinbauern untergebracht war soll wenige Stunden nach der Tat gefasst worden …
… bei einem Zusammenstoß mit einem Güterzug das Leben.
Der polnische PKW Fahrer hatte das blinkende Haltesignal an einem Bahnübergang, nahe der Stadt Karniow in Mähren, entweder ignoriert oder übersehen. Der heranrasende Güterzug hatte keine Gelegenheit mehr zu bremsen und erfasste das Auto mit voller Wucht. Zwei Polen starben auf der Stelle, eine Frau wurde verletzt. Der PKW Fahrer hatte nicht einmal eine Schramme. Berichtete die tschechische Polizei.
Erst am Wochenende waren fünf Polen bei einem Verkehrsunfall in Tschechien ums Leben gekommen.
… Zloty mithilfe einer Geldkarte der Kunden, welche die Bank noch nicht zugestellt hatte.
Die Angestellte war darüber informiert dass sich ihre Opfer im Urlaub befanden und eignete sich nicht nur die neue Kreditkarte, sonder auch die Bankpost der Kunden an und kam somit auch an die Pin Nummern der Rentner.
Sie hob stets in der Nacht, vom einizigen nicht Video- überwachten Geldautomaten, höhere Beträge ab. Die Polizei kam auf ihre Spur, weil nur die Bank der Täterin wusste, daß dieser Bankomat nicht überwacht wurde. Ihr drohen nun 5 Jahre Gefängnis.
… Bundesverband in einem Schreiben „Hier wurden keine Tauben getötet und es werden auch keine getötet werden“; Tauben sollten gefangen und in eine Voliere nach Polen verbracht werden. Gestern ist es nun drei Kölner Tierschützerinnen gelungen, den Verdächtigen im Beisein der Polizei zu überführen: Er hatte in einem Müllsack noch warme tote Tauben bei sich.
"Wir sind erschüttert über den hinterlistigen Mord an den Tauben. Besonders betroffen macht, dass dies im Einwirkungsbereich der Katholischen Kirche geschah", erzürnt sich Dr. Kurt Simons, Vorsitzender …
… hübsche polnische Studentin, Angelika Kluk, welche vor einer Woche in Glasgow verschwand, wurde Freitag Nachmittag, bestialisch ermordet auf dem Fußboden einer katholischen Kirche gefunden. Die Schwester des Opfers, Aneta hatte bis zuletzt verzweifelt versucht mit Hilfe der Polizei und des Internets Angelika lebend zu finden. Täter soll ein bekannter, gefährlicher Sittlichkeitsverbrecher sein.
Heute am Montag den 2. Oktober wollte Angelika nach Polen zurückfahren um ihr Studium in Danzig fortzusetzen.Stattdessen kam gestern Abend die Meldung dass …
… und in die Schweiz verkauft haben. Die von dem 39-Jährigen Janusz T. geführte Bande habe Frauen zur Prostitution angeworben und die "erfolgreichsten" an Bordelle in Deutschland und der Schweiz verkauft. Fünf Männer sollen inzwischen von einer Sondereinheit der westpolnischen Polizei in Poznan festgenommen worden sein, darunter auch ein Polizist, welcher bestochen worden sein soll.
Die Ermilttlungen konzentrieren sich auf den Raum Posen und Gniezno. Hier hatte der Hauptverdächtige Frauen zwischen 18 30 auf den Strassenstrich gelockt und die erfolgreichsten …
… Verhältnis zum Preis. Die Betrüger haben sich im Internet die Adresse: www.polski-rejestr-internetowy.com zugelegt und betreiben darunter ein amateurhafttes Webportal, welches aber offensichtlich den Zweck erfüllt, die Abzocke durchzuführen. Alleine im Raum Stettin gibt es schon über 100 Anzeigen bei der Polizei gegen die DAD. Der ganze Schaden kann noch nicht überblickt werden, aber eins ist klar, wenn sowas in Deutschland auch erlaubt sein mag, die Polen lassen sich dies nicht gefallen.
Das sowas in Deutschland möglich ist, versteht hier keiner …
… sind für die Befragten aus ost-/südosteuropäischen Herkunftsländern u.a. besonders relevante Diskriminierungsbereiche.
Ø Unter den Befragten fühlten sich Männer durchschnittlich häufiger diskriminiert. Dabei scheint nach den Ergebnissen der Umfrage insbesondere in den Bereichen Freizeit, Polizei und Ausländerbehörde das Merkmal "männliches Geschlecht", während im Bereich Sozialamt das Merkmal "weibliches Geschlecht" eine wesentliche Rolle zu spielen.
Ø Im Bereich sozialer Nahraum, das an dem Wohnort der Befragten festzumachen ist, zeigen …
Wer kennt das nicht? Post von der Polizei verheißt meist nichts Gutes. Ein Bußgeldbescheid ist eine ärgerliche Sache und für viele Menschen sogar existenzbedrohend. Sie sind aufs Autofahren angewiesen und können sich einen Führerscheinentzug nicht leisten. Hilfe für Autofahrer, die mit einem Bußgeldbescheid konfrontiert sind, bietet jetzt Rechtsanwalt Michael Hewer, und das online. So können Autofahrer ihn unter http://www.einspruch-online.de via Internet 24 Stunden am Tag mit einem Einspruch gegen ihren Bußgeldbescheid beauftragen und dabei gegenüber …
… wurde geschlossen und die Kinder wurden zum Haus nach Zakopane oder nach Krakau gebracht.
In Zakopana wurden die Straßen mit Plakaten beklebt, die den Juden erklären, die Stadt zu verlassen. Frau Lena Kichler, Leiterin des dortigen Hauses der Juden, bat den Leiter der Polizei um Schutz, welcher daraufhin ein Maschinen Gewehr auf der Terrasse aufstellen ließ welches die Kinder mit Plane bedeckten und unter Stühlen versteckten. Eine Sirene und ein Suchlampe wurden auch für den Schutz angebracht. Im November 1945 griff eine NSZ Gruppe die Kinder im …
… NRW (JuLis) sind enttäuscht vom Beschluss der Innenminister von Bund und Ländern, die sich am gestrigen Montag in Berlin auf eine “Anti-Terror-Datei“ geeinigt haben.
“Dies ist wirklich eine enttäuschende Nachricht für uns Liberale. Die bisherigen Möglichkeiten der Polizei und Geheimdienste waren absolut ausreichend - eine so genannte Anti-Terror-Datenbank nicht notwenig. Schon der Name ist einfach lächerlich. Hier wird dem Bürger vorgegaukelt, diese Datei würde Terrorismus verhindern. Eine Datenbank verhindert keine Anschläge“, so der Chef des …
… erweisen sollte.
Es wäre auch nicht die erste so genannte Antiterror-Maßnahme, die vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zurückgepfiffen wird.
Genaueres lässt sich sagen, wenn der Gesetzentwurf Schwarz auf Weiß vorliegt. Auf jeden Fall wird es das Trennungsgebot von Polizei und Geheimdiensten tangieren. Außerdem werden die ohnehin in der Kritik stehenden Geheimdienste aufgewertet.
Die "Antiterror-Datei" soll zwei geteilt sein. Ein offener Teil soll Auskunft über die Identität gespeicherter Personen geben. Ein verdeckter Teil soll weitergehende …
… Innenminister auf irgendeine Antiterror-Datei verständigen. Dazu erklärt Petra Pau, stellv. Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss:
Wie die Entscheidung auch ausfällt, es wird am Grundgesetz gerüttelt. Denn das schreibt eine strikte Trennung von Polizei und Geheimdiensten vor.
Im Gespräch sind zwei Grundmodelle für eine gemeinsame Antiterror-Datei: Die Volltext-Version und das Index-Modell.
Die Volltext-Version ist umstritten, weil sie der Polizei Einsicht in Geheimdienstquellen bieten würde. Was wiederum die Zusammenarbeit mit …
… überwacht.
Außerdem ist mit gut 2.000 bahneigenen Mitarbeitern im Bereich Sicherheit jede Sicherheitskraft für rechnerisch fast drei Haltestellen verantwortlich und der Weg zu abgelegenen Bahnhöfen und Haltepunkten ist weit, im Notfall vielleicht zu weit. Kein Wunder, dass die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) kürzlich mehr Personal für die Bahnhöfe forderte, um den Sicherheitsstandard an den von Flughäfen anzugleichen.
„Für Bahn-Reisenden ist es gerade im ländlichen Raum nützlich, ein Mobiltelefon bei sich zu haben, um im Notfall die Polizei erreichen zu …
… vehemente Warnungen hinsichtlich der deutschen Sicherheitslage. „Beckstein warnt vor erhöhter Terrorgefahr“ (Spiegel-Online, 6. Februar 2006) bezüglich der Auswirkungen um die „Mohammed-Karikaturen“. Er hielt Terrorakte auch in Deutschland für möglich.
Auch Konrad Freiberg, Chef der Gewerkschaft der Polizei, warnte im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse „wir müssen auch bei uns mit Anschlägen rechnen“. Schlimmer noch, der GdP-Chef beklagte, dass in Deutschland nichts zur Abwehr dieser Gefahren getan werde. So seien in Deutschland etwa hundert …
Mit einer bundesweiten Razzia in mehr als 110 Eiscafes ist Polizei und Zoll ein Schlag gegen die Schwarzarbeit gelungen. Nach Angaben der federführenden Staatsanwaltschaft Bielefeld wurden vier Männer festgenommen - es soll sich um die Köpfe der Schleuserbande handeln, berichtet die Tagesschau.
Hungerlöhne … wo sieht man hier Hungerlöhne?
Die auf diese Weise Angeworbenen hätten dann in der Regel sechs bis sieben Tage in der Woche arbeiten müssen - zu Stundenlöhnen von 1,50 Euro bis 2,00 Euro.
Dies nennt man also Hungerlohn?
Wie mag man denn die …