(openPR) In einem Warschauer Vorort tötete ein verzweifelter Vater seine Ex Frau seine zweijährige Tochter und anschliessend sich selbst. In einem Abschiedsbrief beschuldigt Wojciech K. die Schiegermutter als Auslöserin für die Tat. Diese soll versucht haben, dem Vater das Kind zu entziehen. Der Täter hatte sich mit seiner Ex Frau in einem Park zu einem klärenden Gespräch verabredet, in dessen Verlauf es dann zum Eklat gekommen sein muß. Wojciech K. zog eine Pistole aus der Tasche und schoss 3 mal in den Kinderwagen und 8 mal auf seine Ex Frau. Beide Opfer waren auf der Stelle tot. Er flüchtet dann in eine offene PKW Garage in der nahen Umgebung und richtete sich selbst vor den Augen des Garagenbesitzers.
Ein 12 seitiger Abschiedsbrief, welchen man in der Wohnung von Wojciech K. fand, gibt Aufschluss über die vermeintlichen Hintergründe des Dramas. Demnach plante der verzweifelte Vater dieses Verbrechen schon seit langer Zeit. " Der Tatort war schon vorab festgelegt. Auch der Kauf der Waffe zum Zwecke der Hinrichtung, fand schon vor längerer Zeit statt", sagte der Sprecher der Warschauer Polizei Mariusz Sokolowski gegenüber dem polnischen Radiosender RFM. "Die Mutter der Ex Frau hatte Kontakte mit dem Kind verhindert und auch sich in die Ehe eingemischt. Dieses soll die Ursache zu diesem verzweifelten Schritt gewesen sein."
Wojciech K. soll wegen Diebstahls und Verkehrsdelikten vorbestraft gewesen sein und sich seit einiger Zeit regelmäßig zur Arbeit ins Ausland begeben haben. Einen Waffenschein besaß er nicht.
Die Schwiegermutter tauchte heute bei der Warschauer Ermittlungsbehörde auf und forderte die "Entheiligung des Grabes" vom verstorbenen Schwiegersohn.












