(openPR) In Stankuny, einem kleinen Dorf im polnischen Podlasien ist die Welt nicht mehr in Ordnung. Eine 82 jährige, hilflose Frau ist von einem jungen deutschen Straftäter, welcher bei einer örtlichen Gastfamilie zur Resozialisierung untergebracht war, brutal vergewaltigt worden. Berichtet Krzysztof Kapusta von der Polizei in Suwalki. Die polnischen Medien berichteten bereits landesweit über diese Tat und ein deutsches Resozialisierungsprogramm droht mal wieder zu scheitern. Der 15 jährige Täter welcher bei einem Kleinbauern untergebracht war soll wenige Stunden nach der Tat gefasst worden sein. Ein Alkoholtest ergab zwei Promille in seinem Blut. Neben der alten Frau hat die Polizei zwei weitere Zeugen der Tat ermitteln können. Ein Arzt hat ebenso die Vergewaltigung der Frau bestätigt.
Es ist nicht die erste Straftat welche durch deutsche Resozialisierungsgäste in Polen begangen wurde und auch wenn in diesem Falle der Täter einen Blutalkoholgehalt von über 2 Promille hatte entschuldigt dies garnichts, sondern macht die Sache eher noch schlimmer, denn dies bedeutet dass die deutschen Straftäter völlig unkontrolliert im Nachbarland, welches sowieso sehr sensibel zum Thema "deutsch" steht, herumlaufen oder sogar teilweise ihr Unwesen treiben. Polen ist keine kleine Insel auf welcher man von einer Ecke zu anderen schauen kann. Was haben die Betreiber solcher Resozialisierungs - Programme sich dabei gedacht ? Wer ist verantwortlich für das was nicht gerade läuft ?
Die Gastfamilien sind natürlich auch kaum Herr der Lage. Sie bekommen bis zu 800 Euro monatlich für die Betreuung der Jugendlichen. Meist sind es ame Bauern, welche sich dadurch über Wasser halten können. Vom Umgang mit zu resozialisierenden Deutschen haben sie natürlich überhaupt keine Ahnung. Hinzu kommen dürfte auch noch ein unüberwindliches Verständigungsproblem. Ein fast aussichtsloses Projekt, welches dazu erfunden wurde die Kassen der Kommunen zu entlasten und nicht wirklich zu helfen.
Während fast überall in Polen die Ansiedlung von „Problemjugendlichen“ mit gemischten Gefühlen gesehen wurde, hatten einige Gemeinden der Aufnahme der Straftäter zugestimmt. Die nächsten Gemeinderatssitzungen in den betroffenen Orten werden sicherlich, in Anbetracht der heutigen Tat, welche von den Medien noch richtig aufgeputscht wurde, ganz anders verlaufen.
HP












