openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Kommission

Bild: EG-Beihilfenrecht: Bevorzugung von Konkurrenten verboten
juratus - mit Recht Ihr Partner

EG-Beihilfenrecht: Bevorzugung von Konkurrenten verboten

… weil ein Vergabeverfahren (Ausschreibung), ein Bietverfahren oder ein Benchmarking durchgeführt wurde oder * vor der Gewährung der Beihilfe wurde ein Notifizierungsverfahren bei der EU-Kommission durchgeführt. Solange das Notifzierungsverfahren nicht durchgeführt wurde, ist die Gewährung der Beihilfe verboten. Dieses Verbot wird als Durchführungs- oder Zahlungsverbot bezeichnet. Erst wenn die EG-Kommission eine abschließende Entscheidung erlassen hat, darf der betreffende Mitgliedstaat die beabsichtigte Maßnahme durchführen. Auf …
25.02.2005
Bild: Interview mit Dr. Wulf Hambach, Rechtsanwalt, spezialisierte auf Medien- und Glücksspielrecht
Reinhold Schmitt, Chefredakteur

Interview mit Dr. Wulf Hambach, Rechtsanwalt, spezialisierte auf Medien- und Glücksspielrecht

… wie die Harmonisierungsmaßnahme im Bereich des Glücksspiels konkret aussehen wird, steht noch in den Sternen. Wünschenswert wäre die Verabschiedung einer EU-Richtline, die das Glücksspiel in Europa harmonisiert. Zur Zeit befindet sich Brüssel indes noch in der Diskussionsphase. Die EU-Kommission hat im Januar 2005 das "Swiss Institute of Comparative Law" mit der "Studie zur Analyse der Lage und Entwicklung des Binnenmarktes für Dienstleistungen im Bereich Glücksspiel" beauftragt. Ende des Jahres wird das Institut der Kommission darlegen, ob der Binnenmarkt …
22.02.2005
Bild: Verbotene Beihilfen vermeiden – wie geht das?
juratus - mit Recht Ihr Partner

Verbotene Beihilfen vermeiden – wie geht das?

… des EuGH deutlich. Die Bezirkregierung Vizcaya im spanischen Baskenland hat einem Unternehmen der P&O-European-Ferries-Gruppe 46.500 Reisegutscheine für die Fährverbindung Baskenland – Großbritannien abgekauft. Eine Ausschreibung der Leistung war nicht vorausgegangen. Die EU-Kommission hat den Einkauf der Reisegutscheine – ohne vorangegangene Ausschreibung – als verbotene Beihilfe eingestuft und die Rückzahlung angeordnet. Der Europäische Gerichtshof die Rückzahlungsforderung der EU-Kommission bestätigt. Die Alternative zu den Bietverfahren …
21.02.2005
Schröder will deutsche Extrawurst bei Liberalisierung des europäischen Marktes für Dienstleistungen - BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand fordert Abbau von Marktzugangsbarrieren
medienbüro.sohn

Schröder will deutsche Extrawurst bei Liberalisierung des europäischen Marktes für Dienstleistungen - BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand fordert Abbau von Marktzugangsbarrieren

Bonn/Brüssel – Bundeskanzler Schröder beharrt auf Ausnahmeregelungen für deutsche Arbeitnehmer bei der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Wie die Welt http://www.welt.de schreibt, forderte der SPD-Politiker bei einem Gespräch mit dem Präsidenten der EU-Kommission, José Manuel Barroso, eine Art "Extrawurst", was ihm harsche Kritik des FDP-Europaabgeordneten Alexander Graf Lambsdorff einbrachte: Der Kanzler stelle sich mit seinem Vorpreschen ein "Armutszeugnis im Fach Wirtschaftspolitik" aus und werde immer mehr zur "Wachstumsbremse in Europa". Schröder …
16.02.2005
Bild: Mafia wählte BushBild: Mafia wählte Bush
oraclesyndicate / stephan fuchs

Mafia wählte Bush

… bestüberwachten Personen gewesen, aber doch ein respektabler Geschäftsmann sei. Staluppi selber dementiert vehement mit der Mafia involviert zu sein. Doch die Behörden sehen das anders: John Rosatti, Staluppis bester Freund und Geschäftspartner wurde von der Casino-Kontrol-Kommission in New Jersey als „gemachtes Mitglied“ der Colombo-Familie klassifiziert. FBI-Untersuchungen zeigen, dass Rosatti und Staluppi während des Mafia-Krieges die Orena-Gruppe unterstützten, dann aber, nachdem Vic Orena 1992 inhaftiert wurde, die Seite zu Persicio wechselten. 50.000 …
14.02.2005
Bild: Kulturstaatsziel.de geht online
kulturstaatsziel.de

Kulturstaatsziel.de geht online

… Vorschläge und Diskussionsbeiträge zu dem gegnewärtig diskutierten Vorschlag eines Staatsziels Kultur verfassen und direkt online stellen. Die Initiatoren um Jörg Schindler und Hannes Diedrich möchten damit einen aktiven Beitrag zu der auch in der Enquête-Kommission „Kultur in Deutschland“ geführten Diskussion liefern. Besonderes Augenmerk richten die aktiven Mitglieder von „Kulturstaatsziel.de“ dabei auf den interdisziplinären Charakter ihres Vorhabens. Aus verschiedenen Fachrichtungen soll auf der Website der Sinn und Unsinn eines Staatszieles …
03.02.2005
Debatte über Nebeneinkünfte von Politikern – Mario Ohoven: Mittelständler sind gar nicht in der Lage, Gehälter an Abgeordnete zu zahlen
medienbüro.sohn

Debatte über Nebeneinkünfte von Politikern – Mario Ohoven: Mittelständler sind gar nicht in der Lage, Gehälter an Abgeordnete zu zahlen

… die Realität spricht eine andere Sprache. Nach einem Bericht des Tagesspiegel http://www.tagespiegel.de existiert dort seit 1989 ein Ethik-Code, der Nebeneinkünfte weitgehend verbietet. Honorare für Reden und andere Auftritte dürfen von Parlamentariern nicht angenommen werden. Die Ethik-Kommission muss auch Posten in der Wirtschaft genehmigen, die ohnehin unentgeltlich wahrzunehmen sind. In den USA ist der "gläserne Abgeordnete Realität". Jedes Jahr müssen die Mitglieder von Senat und Kongress eine Aufstellung ihrer Finanzen liefern. In einem Gespräch …
17.01.2005
Bildungspolitik und föderale Ordnung – Innere Blockade kann Deutschland um internationale Wettbewerbsfähigkeit bringen
medienbüro.sohn

Bildungspolitik und föderale Ordnung – Innere Blockade kann Deutschland um internationale Wettbewerbsfähigkeit bringen

… Bertelsmann Stiftung, die Stiftung Soziale Marktwirtschaft und die Friedrich-Naumann-Stiftung ein Positionspapier mit dem Titel "Bildungspolitik im föderativen System und internationaler Einfluss" vor. Der Autor Michael Buse war von 1990 bis 1993 Stellvertretender Generalsekretär der Bund-Länder-Kommission und von 2001 bis 2004 als Referatsleiter bei der Bildungsplanung in der Bund-Länder-Kommission tätig. Buse kommt zu dem Schluss, dass der Einfluss Deutschlands auf die Dynamik und die inhaltliche Entwicklung der von der Europäischen Union und …
04.01.2005
2004: rabenschwarzes Jahr für den Datenschutz
Petra Pau, PDS im Bundestag

2004: rabenschwarzes Jahr für den Datenschutz

… Mitglied im Innenausschuss: 2004 war ein rabenschwarzes Jahr für den Datenschutz: ▪ Das Bundesverfassungsgericht kritisierte die ausufernde Praxis der Telefonüberwachung (Lauschangriff) – verändert wurde sie nicht. ▪ Von Passagieren verlangt die USA über 30 persönliche Daten – die EU-Kommission stimmte zu, die deutschen Außen- und Innenminister auch. ▪ Mit Hartz IV entsteht die umfassendste Datenbank in der Geschichte der Bundesrepublik – selbst das Arztgeheimnis wird partiell aufgehoben. Die nächsten Einbrüche in den Datenschutz sind vorbereitet: Am …
27.12.2004
Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der Novomatic AG, Dr. Franz Wohlfahrt
Reinhold Schmitt

Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der Novomatic AG, Dr. Franz Wohlfahrt

… Übereinstimmend kamen dabei die Referenten zur Schlussfolgerung, dass auf Grundlage der im Europäischen Wirtschaftsraum geltenden Grundfreiheiten, des Europäischen Kartellrechts, der jüngsten Judikatur des Europäischen Gerichtshofes sowie der Initiative der Europäischen Kommission, eine Dienstleistungsrichtlinie zu erlassen, bestehende nationale Abschottungen der Glücksspielmärkte mittelfristig nicht mehr aufrecht erhalten, sondern gemeinschaftskonform auszugestalten sein werden. Bild: Dr. Franz Wohlfahrt, Prof. DrDr. Heinz Mayer und Lektor Dr. …
25.11.2004
Pöttering: Nach Foltervorwürfen Debatte über internationale Menschenrechte nötig
CDU

Pöttering: Nach Foltervorwürfen Debatte über internationale Menschenrechte nötig

Mandat für neue EU-Kommission Berlin, den 14. Mai 2004 - Der Spitzenkandidat der CDU Deutschlands für die Europawahlen, der Vorsitzende der EVP-ED-Fraktion im Europäischen Parlament, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, hat angesichts der Debatte über die Folterungen irakischer Gefangener dazu aufgerufen, die Situation anderer Kriegs- und Bürgerkriegsgefangener nicht aus dem Auge zu verlieren oder mit unterschiedlichen Maßstäben zu messen. Ohne die beschämenden Ereignisse im Irak verharmlosen zu wollen, müsse das öffentliche Interesse in gleichem Masse …
18.05.2004
Struck soll GEBB endlich zu Grabe tragen
CDU/CSU-Fraktion

Struck soll GEBB endlich zu Grabe tragen

Entscheidung der 1. Vergabekammer des Bundes zur Bekleidungsversorgung 19. November 2002 Zu der bekannt gewordenen Entscheidung der 1. Vergabekammer des Bundes zur Bekleidungsversorgung der Bundeswehr sowie zur geplanten Prüfung der Europäischen Kommission zur Befreiung des Lohnkostenanteils von der Mehrwertsteuer bei privaten Managementgesellschaften der Bundeswehr erklären der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Schmidt MdB, und der stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses und zuständige …
29.04.2004
Naturschutz in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt (StMUGV)

Naturschutz in Bayern

Vielzahl von bayerischen Mooren gemeldet (München) Die Forderung der EU-Kommission nach Nachmeldungen einzelner Moore wie dem Enzenstettener Moor und des Füssener Wasenmoor im Allgäu kommt überraschend. Denn die Äußerungen der EU-Kommission stehen im Widerspruch zu den bisher geführten Gesprächen. Bayern hat bereits 8 Prozent der gesamten Landesfläche als FFH- und Vogelschutzgebiet über Berlin nach Brüssel gemeldet. Darunter sind eine Vielzahl von hochwertigen Moorgebieten. Bayern hat sich darüber hinaus offen gezeigt für Nachmeldungen, soweit sie …
29.04.2004
Deutsch-französische Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichspolitischen Zusammenarbeit in der EU
Bundesministerium der Finanzen

Deutsch-französische Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichspolitischen Zusammenarbeit in der EU

… rechtlichen Rahmen der wirtschafts- und finanzpolitischen Koordinierung in der EU umfassen soll. Beide Regierungen haben ein gemeinsames Papier vorgelegt, das insbesondere folgende Vorschläge enthält: Der Stabilitäts- und Wachstumspakt soll weiter gestärkt werden. Die Europäische Kommission soll ein eigenes Initiativrecht erhalten, Frühwarnungen an Mitgliedstaaten zu geben, deren Defizite sich der 3%-Grenze nähern. Dadurch soll das Frühwarnverfahren gestrafft und den Mitgliedstaaten früher die Gelegenheit gegeben werden, ihren finanzpolitischen Kurs …
29.04.2004
BMI Pressemitteilung: Schily verbessert Sicherheit für Flugreisende: ab Januar vollständige Kofferge
Bundesministerium des Innern (BMI)

BMI Pressemitteilung: Schily verbessert Sicherheit für Flugreisende: ab Januar vollständige Kofferge

… Reihe von Sicherheitsmaßnahmen in den nichtöffentlichen Bereichen der Flughäfen umgesetzt, und Flugsicherheitsbegleiter sind seitdem im Einsatz. Auch in den anderen europäischen Staaten wird die Gepäckkontrolle verbessert: Nach den Terroranschlägen in New York wurde die Europäische Kommission vom Rat der Verkehrsminister beauftragt, eine Verordnung für die Sicherheit in der Zivilluftfahrt zu erarbeiten. Diese Verordnung, die nunmehr in Kraft treten wird, sieht ein einheitliches System der Sicherheitsmaßnahmen auf allen Verkehrsflughäfen in Europa …
29.04.2004
Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten
PDS

Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten

… zu tragen haben, als der Rausch dauerte. Das gilt für den Arbeitsmarkt, den die Schockwellen noch lange durchrütteln werden, aber das gilt mehr noch für die öffentlichen Haushalte und die sozialen Sicherungssysteme. Die Töne aus dem Kanzleramt und der Rürup-Kommission lassen ahnen, welche als Reform getarnten Abrissunternehmen da auf uns zukommen. Dass sich die Bundesbürger den alten Sozialstaat nicht mehr leisten können, hat man ihnen seit Jahren beizubringen versucht. Dass sie sich diesen Kapitalismus nicht mehr leisten können, werden sie selber …
29.04.2004
Die Menschen brauchen nach wie vor ein solidarisches Gesundheitssystem
PDS

Die Menschen brauchen nach wie vor ein solidarisches Gesundheitssystem

Jüngste Äußerungen von Mitgliedern der Rürup-Kommission fordern die PDS zu einer wiederholten Positionsbestimmung. Dazu Judith Dellheim, Mitglied des Parteivorstandes der PDS: Das sozialstaatliche Prinzip des Gesundheitswesens, eine solidarische bedarfsorientierte Gesundheitssicherung mit dem medizinisch Notwendigen für alle sind verteidigungswert. Die gesetzliche Krankenversicherung soll zuverlässig gegen das Krankheitsrisiko versichern. Daher muss das Ziel einer Gesundheitsreform darin bestehen, hohe Qualität der medizinischen Versorgung für alle …
29.04.2004
Empfehlung für Council Opinion zum aktualisierten deutschen Stabilitätsprogramm
Bundesministerium der Finanzen

Empfehlung für Council Opinion zum aktualisierten deutschen Stabilitätsprogramm

… Europäischen Gremien teilt das Bundesministerium der Finanzen mit: Mit dem aktualisierten Stabilitätsprogramm hat die Bundesregierung aufgezeigt, wie bis zum Jahr 2006 ein ausgeglichener Staatshaushalt erreicht werden kann. Diese Position wird in Brüssel voll unterstüzt. Die Europäische Kommission begrüßt ausdrücklich die Ergebnisse des Finanzplanungsrates vom 27. November 2002, in dem Bund, Länder und Gemeinden noch einmal ausdrücklich ihr gemeinsames Ziel bestätigt haben, bis zum Jahr 2006 einen Staatshaushalt ohne Neuverschuldung zu erreichen. …
29.04.2004
Kanzler Schröder bestellt Ulla Schmidt zum Rapport
CDU/CSU-Fraktion

Kanzler Schröder bestellt Ulla Schmidt zum Rapport

… vom Tisch sein. Damit ist deutlich geworden, dass Ulla Schmidt die Federführung für die Gesundheitspolitik endgültig aus der Hand genommen wurde. Auf Geheiß des Kanzlers muss Frau Schmidt ihre Arbeiten an einer Gesundheitsreform nun eng mit der Rürup-Kommission abstimmen. Anders als von der Gesundheitsministerin geplant soll die Reform der Einnahmen- und Ausgabenseite der gesetzlichen Krankenversicherung gemeinsam erfolgen. Zudem sollen bereits im Sommer die Ergebnisse der Rürup-Kommission vorliegen und nicht erst zum Ende des Jahres. Offenbar …
29.04.2004
Familienversicherung bleibt in der gesetzlichen Krankenversicherung
SPD

Familienversicherung bleibt in der gesetzlichen Krankenversicherung

… Walch: Ein wesentliches Element unserer solidarischen gesetzlichen Krankenversicherung ist, dass Ehepartner ohne eigenes Einkommen und Kinder beitragsfrei gegen das Risiko Krankheit abgesichert sind. Dieser Versicherungsschutz muss bestehen bleiben unabhaengig davon, wie die Finanzierungsvorschlaege der Ruerup-Kommission sein werden. Unser Ziel ist, die Situation von Kindern und ihren Familien wesentlich zu verbessern. Dafuer haben wir in der letzten Legislaturperiode erste wichtige Schritte eingeleitet. Das Kindergeld wurde wie noch nie zuvor in …
29.04.2004
Das Europäische Parlament und die Kommission stärken - Jetzt ist der Konvent am Zug
CDU/CSU-Fraktion

Das Europäische Parlament und die Kommission stärken - Jetzt ist der Konvent am Zug

Zum deutsch-französischen Vorschlag zur Reform der EU-Institutionen erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Hintze MdB: Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn der Kommissionspräsident in Zukunft durch das Europäische Parlament gewählt wird. Damit findet sich der Wille der Wählerinnen und Wähler Europas zukünftig in der Kommissionsspitze wieder. Es muss allerdings sichergestellt werden, dass das Europäische Parlament bei seiner Wahl freie Hand hat und mit absoluter Mehrheit eine Persönlichkeit zum Kommissionspräsidenten …
29.04.2004
Acrylamid: mehr Forschung statt nur Handlungsanweisungen notwendig
CDU/CSU-Fraktion

Acrylamid: mehr Forschung statt nur Handlungsanweisungen notwendig

wie dem Antioxidans Pronyl-Lysin. Daher fordern wir die Bundesregierung auf: - Bantragte Forschungsprojekte, wie das Verbund-Forschungsvorhaben zu , schnell und unbürokratisch zu genehmigen, damit nicht noch mehr wertvolle Monate für den Erkenntnisgewinn verloren gehen. - Größere Forschungsmittel im Haushalt und in den Bundesforschungsanstalten bereitzustellen. Dazu ist in dieser Woche Gelegenheit. - Auf EU-Ebene das Problem intensiver im Forschungsbereich und in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission anzugehen.
29.04.2004
Soforthilfen für Kommunen statt leerer Versprechungen
CDU/CSU-Fraktion

Soforthilfen für Kommunen statt leerer Versprechungen

… CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gerda Hasselfeldt MdB: Die Sorgen der Städtetagspräsidentin Petra Roth sind berechtigt. Die Kommunen stehen am finanziellen Abgrund. Deshalb brauchen sie dringend schnelle Hilfe. Die Bundesregierung müsste sofort handeln. Stattdessen versteckt sie sich hinter der Kommission zur Gemeindefinanzreform, deren Ergebnisse frühestens für das Jahr 2004 umgesetzt werden können. Damit ist jetzt niemandem geholfen. Auch die vollmundigen Ankündigungen des Bundesbauministers für die Kommunen sind nichts wert. Erstens hat Herr Stolpe …
29.04.2004
Gemeinsamer Brief von Bundeskanzler Gerhard Schröder, Präsident Jacques Chirac und Premierminister T
Bundesregierung

Gemeinsamer Brief von Bundeskanzler Gerhard Schröder, Präsident Jacques Chirac und Premierminister T

… Mitgliedstaaten den Markt für handelsfähige Dienstleistungen verzerren. Maßnahmen für den Frühjahrsgipfel Auf dem Europäischen Rat im Frühjahr 2003 sollten wir daher radikale Maßnahmen einleiten, um eine international wettbewerbsfähige Industrie zu unterstützen: Hemmnisse abbauen: Die Kommission sollte die derzeitigen Markt- und Wettbewerbsbedingungen, mit denen die europäische Industrie leben muss, auf bestehende Hemmnisse durchforsten. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollten dem Rat Vorschläge zur Optimierung der Rahmenbedingungen unterbreitet …
29.04.2004
Agrarvorschläge der WTO so nicht zu akzeptieren - Anlass zu großer Sorge
CDU/CSU-Fraktion

Agrarvorschläge der WTO so nicht zu akzeptieren - Anlass zu großer Sorge

… Jahren würde wiederum besonders die EU-Landwirte treffen. Unverständlich ist auch, dass die von der EU verfolgten nicht handelsbezogenen Anliegen wie der Schutz geographischer Ursprungsbezeichnungen oder die Verankerung des Vorsorgeprinzips in keiner Weise berücksichtigt werden. Die EU-Kommission darf diese WTO-Vorschläge in der jetzt vorliegenden Form keinesfalls hinnehmen. Es ist ausdrücklich zu begrüßen, dass sich EU-Agrarkommissar Dr. Fischler bereits kritisch zu den Vorstellungen geäußert hat. Allerdings muss sich die EU-Kommission den Vorwurf …
29.04.2004
Futtermittelherstellung: Schwachstellen im Kontrollsystem beseitigen
SPD

Futtermittelherstellung: Schwachstellen im Kontrollsystem beseitigen

… Eingang des Analysebefundes. Dann nach Bekanntwerden der beinahe 20fach ueberbelasteten Probe dauerte es noch einmal drei Wochen bis das Bundesministerium fuer Verbraucherschutz, Ernaehrung und Landwirtschaft informiert wurde und eine Schnellwarnung durch die EU-Kommission erfolgen konnte. Bevor das Kontrollsystem greifen konnte, ist bereits dioxinbelastetes Futtermittel in die Produktion und somit ins Schweinefleisch gelangt. Derart intransparente und langwierige Verfahrensweisen sind nicht dazu geeignet, dass Kundenvertrauen zurueck zu erlangen, …
29.04.2004
Steuerverguenstigungsabbaugesetz: Letzte offene Punkte sind geklaert
SPD

Steuerverguenstigungsabbaugesetz: Letzte offene Punkte sind geklaert

… Steuermehreinnahmen von bis zu einer Milliarde Euro rechnen. Der Vorschlag fuer die Abschaffung der gewerbesteuerlichen Organschaft wird - wie es die kommunalen Spitzenverbaende bei der Anhoerung des Finanzausschusses ausdruecklich gefordert haben - aus dem Gesetzgebungsverfahren herausgenommen und in der Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen weiter beraten. Bei der Durchschnittssatzbesteuerung fuer landwirtschaftliche Betriebe gemaess Paragraph 24 UStG bleibt es beim geltenden Recht. Das heisst, es gilt weiterhin ein Pauschsteuersatz von neun Prozent.
29.04.2004
EU-Arbeitsmigrationsrichtlinie politisch verfehlt und rechtlich zweifelhaft
CDU/CSU-Fraktion

EU-Arbeitsmigrationsrichtlinie politisch verfehlt und rechtlich zweifelhaft

… Europäischen Parlament, Ewa Klamt MdEP: Die am 12. Februar in Brüssel mit den Stimmen der Sozialisten und Grünen im Europäischen Parlament beschlossenen Erleichterungen der Einwanderung von Ausländern zur Arbeitsaufnahme in die Europäische Union (Richtlinienvorschlag der EU-Kommission über Bedingungen für die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen zur Ausübung einer unselbständigen oder selbständigen Erwerbstätigkeit) lehnen wir strikt ab. Ein einklagbarer Anspruch auf einen Aufenthaltstitel, wenn eine freie Stelle innerhalb von drei …
29.04.2004
AG Angelegenheiten der Europäischen Union - Vertrag von Nizza: ein wichtiger (Zwischen-) Schritt
SPD

AG Angelegenheiten der Europäischen Union - Vertrag von Nizza: ein wichtiger (Zwischen-) Schritt

… Handelspolitik noetig. Die Stimmgewichtung im Ministerrat wird angepasst, das Europaeische Parlament auf einigen Feldern mit zusaetzlichen Rechten ausgestattet und die Zahl seiner Mitglieder auf 732 festgesetzt. Institutionell gestaerkt wird durch den Nizza-Vertrag auch die Kommission, deren Mitgliederzahl auf 30 begrenzt wird. Auch wenn die Beschluesse von Nizza insgesamt ein befriedigender Kompromiss sind, wurde waehrend der Verhandlungen offensichtlich, dass die Methode der Regierungskonferenz nicht mehr ausreicht, um die notwendigen Fortschritte …
29.04.2004
Eichel kapituliert beim Maastricht-Kriterium - Bundeshaushalt 2003 steht auf tönernen Füßen
CDU/CSU-Fraktion

Eichel kapituliert beim Maastricht-Kriterium - Bundeshaushalt 2003 steht auf tönernen Füßen

… auskommen. Bei den Steuereinnahmen liegen Risiken in Milliardenhöhe, etwa die unterstellten Einnahmen aus der geplanten Steueramnestie. Mit seriöser Haushaltspolitik hat das nichts zu tun. Was tut die Bundesregierung? Welche Maßnahmen wird die Bundesregierung der Europäischen Kommission am 21. Mai vorlegen? Dazu hat Eichel nichts Konkretes vorgetragen. Bisher ist Rot-Grün über Konjunkturschädigende Maßnahmen wie Steuererhöhungen und die Ankündigungen von Reformen nicht hinausgekommen. Man muss sich fragen, warum der Bundesfinanzminister die dramatische …
29.04.2004
Wichtiger Schritt zu mehr Steuergerechtigkeit Thema: Steuern und Zölle
SPD

Wichtiger Schritt zu mehr Steuergerechtigkeit Thema: Steuern und Zölle

… Leistungsfähigkeit an. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu verbreiterten Bemessungsgrundlage mit niedrigen Steuersätzen; ein Ziel, welches grundsätzlich breite Zustimmung in Deutschland gefunden hat. Der Gesetzentwurf wird nicht zuletzt durch unsere europäischen Partnerländer und die Europäische Kommission ausdrücklich gestützt. Diese erwarten, dass wir konkrete Maßnahmen zur Beschränkung des Defizits ergreifen. Jetzt ist der Bundesrat gefordert. Schließlich kommt deutlich mehr als die Hälfte der Einnahmen den Ländern und ihren Gemeinden zu Gute. Zudem …
29.04.2004
EU-Kommission und IWF: Deutsches Wachstum 2004 voraussichtlich bei rund zwei Prozent
SPD

EU-Kommission und IWF: Deutsches Wachstum 2004 voraussichtlich bei rund zwei Prozent

Zu Vorabinformationen ueber die zu erwartenden Konjunkturprognosen von EU-Kommission und Internationalem Waehrungsfonds (IWF) erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Ludwig Stiegler: Ernstzunehmenden Vorabmeldungen und -informationen zufolge erwarten die EU-Kommission und der Internationale Waehrungs fonds (IWF) ein deutsches Wirtschaftswachstum fuer 2004 von voraussichtlich um die zwei Prozent. Fuer die zweite Haelfte des laufenden Jahres rechnen beide Konjunkturprognosen entsprechend mit einer Beschleunigung der hiesigen …
29.04.2004
Rürup-Kommission hat versagt
CDU/CSU-Fraktion

Rürup-Kommission hat versagt

Der Anspruch, ein zukunftsweisendes Konsensmodell zu entwickeln, wurde nicht ansatzweise erfüllt 9. April 2003 - Zur den heute vorgestellten Ergebnissen der Rürup-Kommission erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Horst Seehofer MdB, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit und Soziale Sicherung, Andreas Storm MdB, die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz MdB, und der gesundheits- und sozialpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe, Wolfgang Zöller MdB: Die Rürup-Kommission …
29.04.2004
Ergebnis der Rürup-Kommission nicht ausreichend - Allgemeinplätze zu längst diskutierten Themen
CDU/CSU-Fraktion

Ergebnis der Rürup-Kommission nicht ausreichend - Allgemeinplätze zu längst diskutierten Themen

10. April 2003 - Anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse der Rürup-Kommission erklären der Vorsitzende der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Günter Krings MdB, und der zuständige Berichterstatter, Jens Spahn MdB: Die Ergebnisse der Rürup-Kommission sind angesichts des Milliardendefizits in den gesetzlichen Sozialversicherungssystemen nicht ausreichend. Bei der Einsetzung der Kommission hat der Bundeskanzler vollmundig einen großen Wurf zur Sanierung der Krankenversicherung angekündigt. Herausgekommen sind aber nur Allgemeinplätze …
29.04.2004
Unterstützung für die Reformpolitik der Agenda 2010
SPD

Unterstützung für die Reformpolitik der Agenda 2010

Zu dem heute vorgestellten Fruehjahrsgutachten der Forschungsinstitute erklaeren der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Ludwig Stiegler, und der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner: Nach der EU-Kommission und dem IWF sagen auch die fuehrenden Wirtschaftsforschungsinstitute: Die Reformplaene in der Agenda 2010 gehen in die richtige Richtung. Wenn das Programm umgesetzt wird, wird die wirtschaftliche Erholung in Deutschland und Europa einen neuen Schub erhalten. Die demographische …
29.04.2004
Das ist Eichels Maastricht-Defizit
CDU/CSU-Fraktion

Das ist Eichels Maastricht-Defizit

… 2003 von 13 bis 15 Mrd. € deutet darauf hin, dass auch in diesem Jahr der Bund im Wesentlichen für die erneute Verletzung des Maastricht-Kriteriums verantwortlich sein wird. Auch wenn in diesem Jahr noch keine Sanktionen fällig werden, da die EU-Kommission Deutschland aufgrund der konjunkturellen Lage bis 2004 Aufschub gewähren will, ist das Problem drohender Geldbußen nicht gelöst. Es wird sich spätestens im kommenden Jahr mit einer möglichen weiteren Defizitüberschreitung stellen, wenn die rot-grüne Bundesregierung bis dahin keine Kehrtwende in …
29.04.2004
Giscards Vorschläge gehen am Konvent vorbei
CDU/CSU-Fraktion

Giscards Vorschläge gehen am Konvent vorbei

… d`Estaing vorgelegten Vorschlägen zu den Institutionen im Rahmen der geplanten europäischen Verfassung erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Hintze MdB: Der Vorschlag von Konventspräsident Valèry Giscard d`Estaing, in der zukünftigen europäischen Verfassung neben der Kommission einen hauptamtlichen Ratspräsidenten zu etablieren und ihm einen mehrköpfigen Beirat zur Seite zu stellen, würde für die Europäische Union einen massiven würde sich die EU ein beträchtliches Maß an Reibungsverlusten einhandeln. Dieser Beirat …
29.04.2004
Rentenkonzept bringt für Ostdeutschland überproportional Einschnitte
CDU/CSU-Fraktion

Rentenkonzept bringt für Ostdeutschland überproportional Einschnitte

25. April 2003: Anlässlich der Veröffentlichung des sog. Rürup-Konzeptes erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der Abgeordneten der neuen Bundesländer, Arnold Vaatz MdB: In den Vorschlägen der so genannten Rürup-Kommission wurde die spezifische Situation in Ostdeutschland nicht berücksichtigt. Angesichts der hohen strukturellen Arbeitslosigkeit stößt das Anheben des Rentenalters in Ostdeutschland auf absolutes Unverständnis. Gerade Ältere sind leistungswillig und fühlen sich jenseits der 60 noch topfit. …
29.04.2004
Örtliche Demokratie nachhaltig sichern
CDU/CSU-Fraktion

Örtliche Demokratie nachhaltig sichern

… ersten drei Monaten des Jahres 2003 sind die kommunalen Steuereinnahmen noch einmal um 5,5 % gegenüber dem miserablen Vorjahresquartal eingebrochen. Wieder sind die Kommunen im Vergleich mit Bund und Ländern die größten Verlierer. - Die Gemeindefinanzreformkommission steht vor dem Scheitern. Weder für die Reform der Gewerbesteuer noch für die Vereinheitlichung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe haben die Fachleute einvernehmliche Lösungen gefunden. Am 9. Mai tagt die Regierungskommission zur Reform der Gemeindefinanzen. Als Entscheidungsgrundlage …
29.04.2004
Scholz: Union betriebt sozialen Kahlschlag
SPD

Scholz: Union betriebt sozialen Kahlschlag

Zu den Vorschlägen der Herzog-Kommission erklärt SPD-Generalsekretär Olaf : Berlin, den 4. Mai 2003 - Lange hat es gedauert, bis CDU und CSU ihre Vorstellungen zur künftigen Sozialpolitik vorgelegt haben. Was nun auf dem Tisch liegt, ist um so ernüchternder. Die Union betreibt den sozialen Kahlschlag. Arbeitslosengeld nach einem Monat Karenzzeit, ABM abschaffen, Weiterbildung für Arbeitssuchende streichen, 300 Euro Selbstbeteiligung in der Gesundheitsversicherung, Zahnbehandlung auf Privatrechnung: Herzog, Merkel, Stoiber und Co. sind nicht in …
29.04.2004
Konstituierung der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin
SPD

Konstituierung der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin

Konstituierung der Enqüte-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin 5. Mai 2003 - Zur konstituierenden Sitzung der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin erklärt der SPD-Obmann in der Enquete-Kommission, Dr. Wolfgang Wodarg: Heute konstituiert sich im Beisein von Bundestagspräsident Wolfgang Thierse die Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin entsprechend dem Beschluss des Bundestages vom 20. Februar 2003. Die neue Enquete-Kommission wird sich wie in der letzten Wahlperiode mit den oft drängenden ethischen …
29.04.2004
Gemeindefinanzreform - Rot-Grün scheitert
CDU/CSU-Fraktion

Gemeindefinanzreform - Rot-Grün scheitert

Streit um Machtfragen und Finanzströme 9. Mai 2003: Zur heutigen Sitzung der Regierungskommission zur Reform der Gemeindefinanzen erklärt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz MdB: Der rot-grünen Bundesregierung ist in der Kommission keinerlei Annährung der Extrempositionen zur Nachfolgeregelung für die Gewerbesteuer und zur Aufgabenträgerschaft der Jobcenter gelungen. Seit Monaten geht der Streit um Machtfragen und Finanzströme. Die wichtigen Zukunftsfragen für Deutschland auf der Kommissionsagenda gerieten …
29.04.2004
EU-Moratorium führt zu schwerer WTO-Belastung / Künast-Blockade schadet deutscher Landwirtschaft
CDU/CSU-Fraktion

EU-Moratorium führt zu schwerer WTO-Belastung / Künast-Blockade schadet deutscher Landwirtschaft

… eingereicht. Dies belastet zusätzlich die anstehenden schwierigen Verhandlungen um die Zukunft der EU-Landwirtschaft im weltweiten Handelssystem und wird damit zum Nachteil für die deutschen Bauern. Ministerin Künast fordere ich deshalb auf, die bereits vorlie-genden Empfehlungen der EU-Kommission zur Beendigung der Verweigerungsstrategie umzusetzen und auch in Deutschland eine Trendwende bei Erforschung und Anbau gentechnisch verbesserten Pflanzen einzuleiten.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Wertpapierdienstleistungsrichtlinie im Bereich Fondsvermittlung nachbessern
CDU/CSU-Fraktion

Wertpapierdienstleistungsrichtlinie im Bereich Fondsvermittlung nachbessern

… in Deutschland. Ebenso werden Maßnahmen begrüßt, die den Verbraucherschutz auf den Finanzmärkten stärken. Angemessener Verbraucherschutz ist ein elementares Merkmal effizient arbeitender Finanzmärkte. Vor diesem Hintergrund wird auch die Absicht der EU-Kommission, die Wertpapierdienstleistungsrichtlinie von 1993 fortzuentwickeln, prinzipiell begrüßt. Allerdings bedarf der im Herbst 2002 vorgelegte Richtlinienvorschlag noch der eingehenden Diskussion. Unbeschadet anderer strittiger Punkte, wie etwa der Behandlung von Internalisierungssystemen …
29.04.2004
Eine handlungsfähige und demokratische Union durch Stärkung der Gemeinschaftsmethode
Auswärtiges Amt

Eine handlungsfähige und demokratische Union durch Stärkung der Gemeinschaftsmethode

… könnte - und diesen Konsens muss der Konvent innerhalb des vorgegebenen Zeitplans erreichen, sonst stehen wir vor einem schwierigen Problem. Die erweiterte Union wird aufgrund ihrer schieren Größe stärkeren zentrifugalen Kräften ausgesetzt sein. Aus diesem Grunde muss die Kommission in ihrer Funktion als Hüterin des Gemeinschaftsinteresses gestärkt werden. Die Idee einer perspektivischen Anpassung der Größe des Kollegiums könnte ein wichtiges Element sein. Hier sind wir von einer Einigung meines Erachtens nicht so weit entfernt. Ich begrüße die …
29.04.2004
BERLIN. Zu dem nunmehr vorliegenden Referentenentwurf einer TKG-Novelle erklärt der telekommunikatio
FDP

BERLIN. Zu dem nunmehr vorliegenden Referentenentwurf einer TKG-Novelle erklärt der telekommunikatio

… liberaler Sicht erheblichen Diskussionsbedarf gibt1. Der Bundesregierung ist schon jetzt vorzuwerfen, dass sie in Brüssel wenig Durchsetzungsvermögen bewiesen hat. Denn die Rechtsunsicherheit für die Marktteilnehmer in Deutschland wird weiter wachsen, weil die Kommission sich ein Veto gegen Entscheidungen der Regulierungsbehörde vorbehalten hat und weil die mit Zustimmung der Bundesregierung verabschiedeten EU-Richtlinien einen weiten Ermessensspielraum der Regulierungsbehörde bei geringen Einflussmöglichkeiten des Gesetzgebers erzwingen. 2. Politisch …
29.04.2004
Annaeherung bei der Reform der EU-Agrarpolitik
SPD

Annaeherung bei der Reform der EU-Agrarpolitik

… Agrarpolitik erreichen koennen, die diesen Namen verdient. Wir sind uns mit Fischler einig darin, dass wir die Agrarpolitik jetzt gestalten muessen und nicht warten duerfen, bis uns Veraenderungen abgerungen werden. Wir begruessen die Vorschlaege der Kommission, sehen aber weiterhin Handlungsbedarf hinsichtlich ihrer Ausgewogenheit und der Aufloesung von bestehenden Ungleichgewichten. So wurden zum Beispiel unsere Bedenken hinsichtlich der vorgeschlagenen Betriebspraemie nicht ausgeraeumt. Aber es gibt Bewegung, und Elemente der deutschen Vorschlaege …
29.04.2004
EU-Agrarpolitik muss verlässlich bleiben
CDU/CSU-Fraktion

EU-Agrarpolitik muss verlässlich bleiben

… Reformschritte auf den Zeitraum vor 2007 abgelehnt wird. Die deutschen Landwirte müssen sich auf die Politik und die Versprechen, die die Agenda 2000 gegeben hat, verlassen können. Dies ist eine Frage von Glaubwürdigkeit! Erfreulich ist, dass sich die EU-Kommission bei einigen Punkten auf Unionsforderungen wie dem Anbau von Nachwachsenden Rohstoffen auf Stilllegungsflächen zu bewegt. Ursprünglich wollte Brüssel dies verbieten, obwohl parallel Programme zur Förderung von alternativen Energien laufen. Bei der Entkopplung der Prämien steht die Union dem …
29.04.2004
Seriöses Konzept für Gemeindefinanzen im Bundesrat
CDU/CSU-Fraktion

Seriöses Konzept für Gemeindefinanzen im Bundesrat

Eichels Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen kann sich nicht einigen 23. Mai 2003: Zu den heutigen Bundesratsinitiativen des Freistaates Bayern für ein Programm zur finanziellen Entlastung der Kommunen erklärt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz MdB: Eichels Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen kann sich nicht einigen. Ihr Scheitern ist absehbar. Anders die Union: Die bayerischen Bundesratsinitiativen auf der Grundlage von gemeinsamen Beschlüssen der Präsidien von CDU und CSU gehen weit über die …
29.04.2004

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Kommission