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Dosenpfand - Aufbau des bundesweiten Ruecknahmesystems auf gutem Weg

29.04.200400:23 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Zu der Vorstellung eines bundesweiten Ruecknahmesystems fuer Einweggetraenkeverpackungen erklaert das Bundesumweltministerium:

Berlin, 17. Juli 2003 - Das Bundesumweltministerium begruesst den Aufbau eines bundesweiten Pfand-/Ruecknahmesystems zum 1. Oktober 2003. Die heutige Vorstellung von System, Logo und der beteiligten Partner zeigt, dass die Firmen auf einem guten Weg sind, ein verbraucherfreundliches und praktikables Ruecknahmesystem puenktlich zu installieren. Hier wird nicht verzoegert oder auf Zeit gespielt, sondern im Vertrauen auf das geltende Recht investiert. Nach Angaben der Unternehmen werden sich in der ersten Ausbaustufe rund 100.000 Geschaefte beteiligen. In den angeschlossenen Geschaeften koennen Kunden ihre leeren Dosen und Flaschen bundesweit zurueckbringen, unabhaengig wo sie gekauft wurden. Das System ist offen fuer weitere Unternehmen, auch fuer auslaendische Abfueller.

Importprodukte erfahren also keinerlei Benachteiligung. Mit dem heute von Lekkerland-Tobaccoland vorgestellten System wird auch dem Wunsch der EU-Kommission Rechnung getragen, die ein moeglichst baldiges Ende der Uebergangloesung und die Einfuehrung eines bundesweiten Ruecknahmesystems fuer Einwegverpackungen gefordert hatte.

Es gibt keine Anzeichen dafuer, dass Importprodukte von der gegenwaertigen Pfanduebergangsregelung benachteiligt wuerden. Die Zahlen sprechen dagegen. Bei den Mineralwasserimporten, die mehr als die Haelfte der pfandpflichtigen Importe ausmachen, ist nach neuesten Abschaetzungen der Gesellschaft fuer Verpackungsmarktforschung von einem Absatzzuwachs von rund 15% im ersten Halbjahr 2003 auszugehen.

Das Bundesumweltministerium hat seinen Teil dazu beigetragen, dass das Dosenpfand fuer Verbraucher und Handel vereinfacht wird. Der Bundestag hat Anfang Juli der Novellierung der Verpackungsverordnung zugestimmt, die besonders fuer den Handel erhebliche Erleichterungen bringen wird.

 

Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderplatz 6, 10178 Berlin

Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich)

Jürgen Maaß, Frauke Stamer, Henry Wyes

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