… weitblickende Regierungen sogar zum Discountpreis an das gelbe Metall. Viel schneller und sehr viel billiger kommen sie an das Gold, welches sie brauchen, um den US-Dollar – zum Beispiel mit einer goldbasierten Welthandelswährung – endgültig vom Thron der Weltherrschaft zu stoßen.
Die Russen kaufen fortgesetzt Gold, weil sie sich von der Herrschaft der US-Währung befreien wollen. Auch China häuft einen gewaltigen Goldschatz an und ist inzwischen Eigentümer oder maßgeblicher Miteigentümer zahlreicher Goldminen weltweit. Wenn die großen Spekulanten im …
… Davon konnten die Vorstände gleich doppelt profitieren: einmal durch Kursgewinne ihrer selbst gehaltener Aktien und dann noch einmal, wenn ihre Vergütung auch an den des Aktienkurs ihres Unternehmens gekoppelt war. So sind viele Millionen Euro zusätzlich in die Taschen dieser Herrschaften geflossen, ohne daß dies durch besondere Leistungen für das Unternehmen und die dort arbeitenden Menschen begründet war.
Die Spekulation blüht weltweit immer noch infolge noch viel zu lascher Regeln für die Kapitalmärkte. Reichtum ist der beste Humus für die Gier. …
… sich greifende Stimmung mit der Bemerkung auf den Punkt brachte: Was ist das nur für eine Gurkentruppe, die nichts weiter will als sich im trauten Verein mit ihrer macht- und geldgierigen Klientel möglichst an der Macht zu halten? Haben die Herrschaften angesichts der für sie beschämenden Wahlergebnisse immer noch nicht kapiert, daß sich die Deutschen so nicht weiter regieren lassen wollen? Den Aufstieg radikaler politischer Kräfte sah mit großer Besorgnis.
Über Zukunft wird gern im Zusammenhang mit der technologischen Entwicklung gesprochen. Daß …
… nicht mehr vertuschen lassen, bestehen seit langem. Sowohl ihre Ursachen wie auch die Fehler der Verantwortlichen bei der vermeintlichen Krisenbewältigung sind jetzt offensichtlich. Die Finanzkrise 2008/2009 wurde in Wahrheit niemals wirklich überwunden. Die skrupellose Herrschaft des großen Geldes wurde nicht beendet, sondern nur verlagert. Geschäftsbanken sind heute marginalisiert. Entsprechend ist ihre volkswirtschaftliche Bedeutung gesunken, viele sind aus dem Markt ausgeschieden. Die Finanzwirtschaft ist in ein Schattendasein emigriert. Die …
… diese zu entlasten, blieb seit Ende August unbeantwortet.
Der wehrhafte rüstige Rentner läßt sich nicht beirren. Wenn die Justiz und VW meinen, auf Zeit spielen zu müssen, in der Hoffnung, dass er in der Zwischenzeit das Zeitliche segne, so haben sich die Herrschaften geirrt. Er sei sehr zuversichtlich, das Ende des Prozesses noch zu erleben, so der Rentner
Die meisten Landgerichte sind der Meinung, dass VW die Käufer sittenwidrig geschädigt habe und Schadensersatz leisten müsse.
Um weitere Urteile zu verhindern bietet VW den Klägern meist erst …
… Deloire, RSF-Generalsekretär, der die Vereinten Nationen dazu aufrief, „Journalisten, die ihren Beruf nach Treu und Glauben ausüben, zu akkreditieren, unabhängig von ihrer Nationalität oder dem Herkunftsort ihrer Medien.“
Die Insel Taiwan, über welche die Volksrepublik China die Herrschaft beansprucht, ist das bevölkerungsreichste Land - mit 23 Millionen Einwohnern entspricht sie etwa der Bevölkerungszahl Australiens - das kein UN-Mitglied ist. In den vergangenen Jahren hat sich China auf internationaler Bühne für die Isolierung Taiwans stark …
… Geld kommen, wenn die Preise bereits gestiegen sind. Das könnte durch entsprechende Sozialpolitik zwar vermieden werden. Doch warum sollten die Begünstigten daran interessiert sein, wenn sich die Benachteiligten sich ohnehin nur wegducken anstatt massiv zu protestieren?
Die Herrschaft über das Geld muß privaten Interessen endlich entzogen werden. Die Idee ist zwar nicht neu, doch scheint es angebracht, sie angesichts der gegenwärtigen Lage und der voraussichtlichen wirtschaftlichen Ereignisse und deren absehbaren politischen Folgen eindringlich …
… sofern solche überhaupt möglich wären, nicht realisiert werden könnten.
Die nächste Finanzkrise wird ein Albtraum. Leider vor allem für die daran Unschuldigen. Das birgt große politische Risiken. Mit der Demokratie könnte es schneller bergab gehen als selbst den Anhängern autoritärer Herrschaft lieb sein kann. Aber autoritäre Herrschaftsformen sind wieder auf dem Vormarsch. Die Armut in der Welt nimmt viel schneller zu als die Zahl der Multimillionäre, Milliardäre und Multimilliardäre, wenn auch diese in den letzten 30 Jahren geradezu explodiert …
… zunehmender Armut verschließen. Denn sie kann infolge einer geistigen Vermählung mit radikalen politischen Ideologien auch für die wirtschaftlich Bessergestellten sehr ungemütliche Zustände schaffen.
Nicht allein technologischer Fortschritt, sondern auch die weiter schwelende Finanzkrise infolge anhaltender faktischer Herrschaft der Finanzindustrie über Wirtschaft und Politik birgt weltweit große Gefahren für den sozialen Frieden und die politische Stabilität. Hinzu kommen Schulden- und Eurokrise, für die eine Lösung weit und breit nicht in Sicht ist. …
… aber offensichtlich nicht in der Lage sind, das Verhalten der Menschheit nachhaltig im Sinne demokratischen Denkens und Handelns zu verändern – und so Demokratie, die ihren Namen auch wirklich verdient, praktisch zu verwirklichen. Denn echte Demokratie (Volksherrschaft) bedarf der Mitwirkung (wenigstens) einer großen Mehrheit gebildeter, informierter und kritischer, sich in das gesellschaftliche und politische Geschehen einmischender Bürgerinnen und Bürger. Davon ist die Menschheit noch sehr weit entfernt.
Es fehlt dazu nicht nur an Bildung und …
… neues Leben als Dissident begann. Er lieferte "eine Petition von einem einfachen Bürger" - ein mehrteiliges, prodemokratisches Radiosendung über den vietnamesischsprachigen Dienst der BBC. "Bürokratie, Verantwortungslosigkeit, Egoismus, Korruption und Betrug verbreiten sich unter einer unverschämten Herrschaft von Privilegien und Vorrechten" sagte er in einer Sendung über die kommmunistischen Machthaber in Vietnam. Regelmäßig schrieb er über Politik und aktuelle Ereignisse in seinem Geburtsland. Freunde sagten, er sei Journalist und Aktivist, bis …
… in praktisch allen gesellschaftlichen Bereichen und Institutionen. Das Sachbuch "Das Patriarchat" gibt den Lesern einen ausführlichen Einblick in die Machthierarchien der Welt und deren Geschichte.
Das Buch "Das Patriarchat" von Peter Schlabach ist keineswegs ein Loblied auf die Herrschaft der Männer, wie es Leser eventuell von einem Buch, das von einem Mann über dieses Thema geschrieben wurde, erwarten. Es gelingt dem Autoren vielmehr ein umfassendes Bild über diese Machtstruktur zu zeichnen. Schlabach beleuchtet das Patriarchat von allen Seiten …
… gesehen – nun einmal räuberische Rudeltiere. Die einen mehr, die anderen weniger. In zahlreichen großen und kleinen Rudeln gibt es eine Minderheit von Alphatieren und eine Mehrheit von Underdogs, darunter auch die nützlichen Idioten der Alphas, ihre menschlichen Mittel zum Zwecke von Herrschaft und Beute.
Der menschliche Geist ist aber seit mindestens 2.000 Jahren so weit entwickelt, daß er das erkennen kann. Dann sind außer dem Verstand auch Anstand und Vernunft gefragt. Leider ist der Weg von der Erkenntnis zum schlüssigen Handeln oft sehr lang …
… wie und mit welchen Folgen sie das tun. Die möglichen Folgen zu bedenken, mahnt uns die historische Erfahrung, die wir allerdings nur allzu gern verdrängen. Sei’s drum. Was uns die Zukunft bringen wird, wann, wie und mit welchen Folgen die entartete Herrschaft der Finanzwirtschaft zuende gehen wird und welche Schäden sie der Menschheit bis dahin noch zufügen wird, können wir ohnehin nicht wissen. Allenfalls können wir darüber unter Nutzung unseres in der Vergangenheit erworbenen Wissens und unserer Erfahrungen spekulieren. Und letztlich fußen alle …
Peter Schlabach liefert in "Das Patriarchat" einen Überblick über die historische und gesellschaftliche Rolle von männlichen Machthierarchien.
------------------------------
Alleine schon das Wort Herrschaft macht klar, wer das Sagen hat: der Herr. In vielen Kulturen und Ländern ist auch heute noch das Patriarchat die gängige Gesellschaftsordnung. Durch das Patriarchat entstanden im Verlaufe der Geschichte neue Religionen (Gott ist immerhin auch ein "er"), neue Staatsformen, ganze Zivilisationen und Schichten bis Kasten. Mit all den Entwicklungen …
… eher unwahrscheinlich.
Die Welt treibt derzeit in ihre größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Der von US-Präsident Trump angezettelte Handelskrieg ist dabei nur ein Symptom für den geistigen Rückzug in das vermeintliche Paradies unreflektierten Egoismus‘. Die inzwischen absolute Herrschaft des Geldes über die Welt hat die Menschheit verheert. Eine schmerzlose Heilung ist ausgeschlossen. Diejenigen, die noch in der Lage sind, komplex zu denken und die vielfältigen Zusammenhänge und Wechselwirkungen menschlichen Denkens und Handelns zu erkennen, …
… wird ein harter Ritt für die Menschheit werden.
Daß dies Experiment überhaupt unternommen wurde, wundert nicht. „Im Menschenrudel siegt die Dummheit immer so lange, bis die Schmerzen unerträglich werden. Dann gibt es Krieg und danach sorgt Ermattung oder eine neue Herrschaft wieder eine Zeit lang für Ruhe, bis die nicht auszurottende Dummheit aufs neue schmerzhafte Folgen zeitigt.“ (Prof. Querulix) US-Präsident Trump hat den Weltwirtschaftskrieg begonnen und wird damit seinem Heimatland am meisten Schaden. Selbst die FED als mächtige Einrichtung …
… Schlendrians aufkommen müssen. Die sozialen Folgen der abzusehenden (finanz)wirtschaftlichen Krise könnten sich weltweit zu einem Brandbeschleuniger entwickeln. Die Gefahr ist real und die politischen Folgen wären verheerend.
Weltweit ist eine generelle Neujustierung der Politik überfällig. Die Herrschaft des Geldes muß gebrochen werden. Das Finanzsystem leidet weltweit unter seiner spekulativen Entartung. Die größten Banken der Welt verdienen ihr Geld schon lange nicht mehr im klassischen Bankgeschäft, sondern vor allem mit Spekulationen und – …
… teuer, daß nur die wenigsten Bürger sich das noch leisten können oder es sich angesichts der notorischen Unwilligkeit der Gegenseite, nachbarliche Rücksichtnahme und Gebietsschutz zu wahren, leisten wollen. Sogar für Telefonkosten werden von diesen selbstherrlichen „Herrschaften“ zusätzlich zu den Kosten ihres Ablehnungsschreibens noch pauschal 20 Euro geltend gemacht, obwohl solche Kosten regelmäßig gar nicht anfallen.
Da kommt sich der arbeitende und steuerzahlende Bürger verschaukelt und abgezockt vor. Wie schon erfolgreich mit dem sogenannten …
… Grundverordnung gibt es Regeln für Firmen, Selbstständige und Vereine, wie sie mit Daten von Geschäftspartnern und aus anderen Kontakten umzugehen haben. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Strafen. Soweit so gut.
Die Frage ist allerdings, ob diese Maßnahmen der neuen Dimension von Herrschaft durch Wissen bzw. Vorgabe von Wissen gerecht werden. Daten zu sammeln und zu speichern wird zwar rechtlich anspruchsvoller. Aber welche Daten werden zu welchem Zweck von wem gesammelt? Wie wird dabei vorgegangen? Wie können Datensammeln und Manipulation zu …
„Wenn die Politik die Herrschaft an die Finanzwirtschaft verliert, ist sie selbst verloren“, warnte schon vor langem Prof. Querulix. Der Fall ist längst eingetreten.
Welche politischen Auswirkungen wird die erbärmliche Trickserei mit Null- und Negativzinsen zu Lasten der „kleinen Leute“ und zum Nutzen von (Investment-)Banken haben? Was werden die Menschen tun, die sukzessive ihre Ersparnisse und ihre Altersversorgungen verlieren, damit europäische Pleitebanken und ihre unfähigen Manager am Tropf der EZB weiter dahinsiechen können? Was werden die …
… ihre sexistischen Angriffe auf Frauen, sie alle formen eine rechte Ideologie, die sich in Hass entlädt.'
Wir klagen Bild an, mitschuldig an den brennenden Geflüchtetenheimen und den rassistischen Übergriffen zu sein, mitschuldig an dem rassistischen und sexistischen Alltag.
Und wir schlagen zurück: diese Welt ist 50 Jahre nach 68 keinen Deut besser! Es wird Zeit, dass wir erneut anpacken, dass wir organisiert unser Leben in die Hand nehmen und es der Herrschaft von Merkel, Seehofer, Gauland und Reichelt entreißen.
www.geschichtewirdgemacht.de
… am Ende für die große Mehrheit der Menschen außer materieller Not auch Freiheit und Selbstbestimmung in Frage gestellt sein könnten.
Unabhängig davon wird auch über die künftige Rolle des Geldes in der Gesellschaft der Zukunft nachgedacht werden müssen. Seine schrankenlose Herrschaft über die Menschen hat einen Punkt erreicht, an dem eine Grundsatzentscheidung fällig ist: Sollen die Menschen künftig noch frei und selbstbestimmt leben und dazu auch erzogen und gebildet werden, oder ist der gänzlich manipulierte Arbeits- und Konsumsklave des großen …
… hab ich nun so satt, daß ich sie von keinem als allenfalls von ihm selbst hören möchte.“
Auch Religionen scheinen offensichtlich nicht in der Lage, das Menschentier in einen Menschen zu verwandeln. Im Gegenteil. Sie sind letztlich nichts anderes als Herrschaftsmittel – wie andere Ideologien auch. Beide bieten den Menschen vor allem Argumente für das Ausleben ihrer tierischen Instinkte. Wenn die Menschheit in Richtung Verständigung und Frieden vorankommen soll, muß man an dem hinter den Äußerlichkeiten versteckten Wesenskernen menschlichen Handelns …
… Folgen hat er? Inwiefern schädigt diese Baupolitik das Ansehen der Demokratie bei der Bevölkerung?
Eine Art von Obrigkeitsstaat scheint unter der dünnen demokratischen Decke unseres Gemeinwesens weiterhin quicklebendig sein Unwesen zu treiben und darauf zu lauern, wieder die Herrschaft zu übernehmen. Kaum zu fassen: Nur weil vor ca. 35 Jahren ein dösiger Verwaltungsangestellter schnell und offensichtlich ohne nachzudenken ein paar Striche auf ein Papier gemalt hat (damaliger Originalton eines Baurechtlers!), damit die Politbürokratie endlich einen …
… ein Comeback und Egoismus macht sich breit. Die Europäische Union soll zahlen, sich aber bitteschön nicht weiter in ihre nationalen Angelegenheiten einmischen, meinen einige Politiker, für die die EU nur eine wohlfeile Geldquelle ist. Den Zahn muß man den Herrschaften unbedingt ziehen, bevor sich ein Eitergeschwür des Egoismus ausbilden kann, das die Europäische Einigungsidee vollends in den Orkus der Geschichte treiben würde. Europa ist kein Selbstbedienungsladen und könnte als solcher auch nicht bestehen. Wer mitmachen und mit profitieren will, …
… kommt. Ist er passiv, machen Baulöwen und Baubürokratie, was sie wollen. Da werden dann ganze, sogar geschützte Stadtlandschaften zerstört und rücksichtslos werden auch Licht und Sonne bestehender Wohnungen verbaut.
Daß dies möglich ist, machen latente obrigkeitsstaatliche Allüren und die Herrschaft des Geldes. Wenige dürfen sich zu Lasten vieler die Taschen vollstopfen.
Warum sind solche Übergriffe in einer Demokratie überhaupt möglich? Sollte diese Idee legitimer Herrschaft, die bereits seit mehr als 2.000 Jahren immer wieder einmal auf der Bühne …
… diejenigen – auch in ihrer eigenen Partei – reagieren, die sie daran erinnern.
Der Fetisch Wirtschaftswachstum wird allmählich zur Gefahr für die soziale Integrität. Die „Walze“ der absehbaren technologischen Entwicklung wird die soziale Schieflage erheblich verstärken. Aber die Herrschaften haben offensichtlich viel Wichtigeres zu tun als unser Land und ihre Landsleute – die sie übrigens (zwangsweise) recht üppig dafür bezahlen darauf – vorzubereiten.
Augenblicklich berauschen sich allzu noch an den Folgen der Geldvermehrung und des mit künstlich …
… Profit von gut mit der Politik vernetzten Minderheiten darf künftig Maßstab politischer Entscheidungen sein. Nicht mehr der Macht- und Geldgewinn politiknaher Kreise, sondern der Nutzen für die Mehrheit der Menschen muß künftig das politische und wirtschaftliche Handeln leiten. Die Herrschaft des Geldes hat die Menschheit jetzt an den Rand eines Abgrundes geführt, in dem, wenn nicht sehr bald Vernunft einsetzt, viel mehr als nur Sachvermögen in gigantischen Mengen verschwinden wird.
Prof. Querulix beobachtet und kommentiert seit vielen Jahren das …
… die, denen die Wirtschaft gehört. Modernes Sklaventum.
Wenn im Protokoll der Sondierungsgespräche von SPD und CDU/CSU steht: „Wir werden einen Pakt für den Rechtsstaat schließen“, müssen wir uns fragen, warum diese Selbstverständlichkeit extra betont wird. Sind sich die Herrschaften nicht mehr sicher, daß der Rechtsstaat die politischen Rangeleien mit den wirtschaftlichen Interessen der Großkonzerne überlebt? Prof. Querulix ist jedenfalls sehr skeptisch und meint: „Die Kunst, im Beutekapitalismus erfolgreich zu sein, ist kriminell zu handeln, ohne …
… der überzeugten Europäer kann seine Rolle als eine der Weltmächte glaubwürdiger und erfolgreicher spielen als ein Sammelsurium von Ländern, die alle nur ihren speziellen Vorteil suchen.
Ein weiteres wichtiges Hauptthema sozialdemokratischer Politik sollte die Beendigung der faktischen Herrschaft der Finanzindustrie sein. Die SPD hat sich die Forderung nach Regulierung der internationalen Finanzmärkte ins Programm geschrieben, um den Primat der Politik über die Wirtschaft wiederherzustellen. Den Worten sollte sie endlich mit Nachdruck Taten folgen …
… seines Großhirns zuletzt beträchtlich zugenommen hat. Praktisch genutzt hat er sie aber vor allem als Waffenschmied, Ausbeuter und Krieger. Erst in jüngster Zeit sind Zivilisationen entstanden, in denen mehr als nur eine Handvoll Menschen erkennen, daß die Menschheit unter der Herrschaft ihrer Alphatiere dabei ist, sich abzuschaffen.
Was der Mensch sein könnte, wissen wir überhaupt nur, weil immer wieder Mutanten auftauchen, Menschen, die anders sind, weniger Menschentier, weniger Raubtier und schon ein wenig mehr der Mensch, den wir uns im Interesse …
… – auch auf den sozialen Frieden und die politische Stabilität vieler Länder – beträchtlich steigern.
Daß dies alles möglich wurde, ist Schuld der Politiker, die zugelassen haben, daß Geld und seine Vermehrung zum wichtigsten Maßstab allen Handelns wurden, daß die Finanzwirtschaft die Herrschaft über die Realwirtschaft und die Politik erlangen konnte, und das die Vermögen der Völker sich zunehmend in den Händen der reichsten 5 Prozent konzentrieren.
Der mögliche Weg zurück in solidere und – wenn kluge Politiker an der Macht sind – auch gerechtere …
… Jagdverband NRW einen Gefallen tun möchte, ohne tatsächliche Auswirkungen auf die Natur zu berücksichtigen.
„Die Jägerschaft ist eine starke Lobby. Zur Landtagswahl hat die nun amtierende Regierung bereits versprochen, das ökologische Jagdgesetz wieder zu kippen. Ausnahmsweise scheinen die Herrschaften ein Wahlversprechen einhalten zu wollen und zwar um jeden Preis.“ so Lück.
„Wir haben den Landtag zur Stellungnahme aufgefordert, sowie Ross und Reiter zu benennen und bekannt zu geben, aus wem sich diese interne Arbeitsgruppe im Umweltministerium …
… US-Devisenreserven abbauen, sollte u.a. auch der Bundesbank zu denken geben. Die Zeit, in der der US-Dollar seinen Wert aus der Tatsache bezieht, daß er weltweit als Handels- und Reservewährung genutzt wird, geht unwiderruflich dem Ende zu und damit auch die Dollarherrschaft über die Welt.
Das Weltfinanzsystem hat in seiner derzeitigen Verfassung unter der ungebändigten Herrschaft von Bankstern und Zockern keine Überlebenschance. Der Crash ist nur eine Frage der Zeit. Den werden aber die Schuldigen besser überleben als die Unschuldigen. Die Politik in …
… bzw. einzuführen, das sie und ihr Handeln der Kritik des Volkes in einem bisher nicht dagewesenen Umfang ausliefert?
Das erschließt sich nur dem, der erkennt, daß es sich bei der so positiv klingenden Bezeichnung des Gesetzes um „Neusprech“ handelt, um Herrschaft durch Manipulation der Sprache. Wer über Lebenserfahrung und gesunden Menschenverstand verfügt, den kann es nicht überraschen, daß die Machtelite natürlich keineswegs beabsichtigt, sich mit diesem Gesetz der Beobachtung und der Kritik ihrer Mitmenschen auszuliefern und sich damit eine Laus …
… Entfaltungsspielraum lassen. Das große Geld und die mit Derivaten aufgeblähte Spekulationsmacht beherrschen inzwischen die Finanzwirtschaft. Banken dienen nicht mehr den Menschen und der gewerblichen Wirtschaft, sondern sich selbst und den (mit ihnen verbandelten) Großraffkes und Spekulanten. Die Herrschaft des Banksterismus wird, wenn die doch für diese Zustände verantwortlichen Politiker nicht eingreifen, infolge zu erwartender weiterer Aktivitäten der Notenbanken noch gestärkt werden. Damit nimmt auch die Macht der Notenbanken selbst weiter zu. Sie schwächen mit …
… der Lage, eine erfolgversprechende Therapie anzuwenden. Alles dreht sich nur noch ums Geld und politisches Handeln muß sich (oder will es vielleicht, weil es sich lohnt?) den Begehrlichkeiten der größten Bankster und Raffer unterordnen. Wenn nicht Vernunft die Herrschaft übernimmt, ist Blutvergießen nicht mehr auszuschließen.
Saudi-Arabien taumelt – der anhaltende islamistische Glaubenskrieg schwächt die Nah- und Mittelost-Staaten. Er Islam führt seinen Dreißigjährigen Krieg. Es wird wohl noch dauern, bis entweder die Vernunft über den Haß siegt …
… barmherziger Mann war, der sich sehr für Tiere eingesetzt hat", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Die Tierrechtler gehen daher davon aus, dass Sankt Martin Vegetarier war. Sie stützen ihre Vermutung vor allem darauf, dass Fleisch früher als Zeichen für Herrschaft und Reichtum galt. "Sankt Martin war vor allem für seinen asketischen Lebensstil bekannt; zudem hat er Schutz bei seinen Freunden, den Gänsen, gesucht", gibt Peifer an.
In der Geschichte heißt es zwar, dass die Gänse ihn durch das Schnattern verraten haben …
… weiß der Volksmund. Das gilt aber nicht nur für die Alpha-Tiere, die Hauptverantwortlichen an der Misere und Führer in die Misere, sondern ebenso für ihre nützlichen Idioten, die – solange sie nützen – von den Brosamen leben, die von den Tischen ihrer Herrschaften fallen.
Besserung ist nicht in Sicht. Wenn die Nur-Betroffenen, die große Mehrheit der Menschen, daran etwas ändern wollen, wird es höchste Zeit. Gut eine Milliarde von siebeneinhalb Milliarden Menschen haben die Möglichkeit, durch freie Wahlen Einfluß auf die Politik zu nehmen. Das wäre …
… sollten.
Künftig gilt es, nicht mehr auf der Basis von Beuteschemata zu denken und zu handeln. Nicht mehr der Profit politiknaher Einzelner oder Cliquen, sondern der Gewinn der Volksgemeinschaft muß künftig Maßstab für (politische) Entscheidungen sein. Unter der Herrschaft der „Moral“ des räuberischen Rudeltieres hat die Menschheit keine (lebenswerte) Zukunft mehr. Wir müssen künftig symbiotisch, in Zusammenhängen und Wechselbeziehungen denken und handeln sowie das Allgemeinwohl als unser oberstes Ziel und Maßstab aller unserer Entscheidungen anerkennen. …
… Und Raubtiere – das sind die Menschen genetisch nun einmal – teilen nicht gern ihre Beute. Aber den wahren Menschen unterscheiden seine Moral, Klugheit und Augenmaß vom Raubtier. Hoffen wir deshalb das Beste.
Die menschliche Zivilisation wird unter der Herrschaft ihrer Raubtierinstinkte nicht überleben. Wir sind genetisch noch zu ungefähr 87,5 Prozent mit unseren äffischen Vorfahren verwandt – mit ziemlich intelligenten, aber leider nicht sehr klugen Raubtieren. Die einzige Chance, die unser langfristiges Überleben ermöglicht, ist die Bändigung …
… können. Permanent-Entwicklungshilfe oder gar Dauersubventionen sind Beihilfen zur Entwicklungsverhinderung. Sie spalten Europa, anstatt es zu einen. Jedes Land muß einerseits die Freiheit haben, nach seiner Facon selig zu werden, andererseits aber auch die Konsequenzen der Herrschaft seiner „Eliten“ selbst tragen. Jedes Land muß die Möglichkeit haben, nach Kräften zu Gesamteuropa beizutragen, ohne seine Kultur und die Mentalität seiner Bevölkerung zu verleugnen.
Globalisierung darf nicht zur Selbstaufgabe führen. Die Regierungsgewalt in einem Land …
… möglicherweise nicht erfasst
Wohl unstreitig ist, dass es über Jahrhunderte hinweg Englands Bestreben war, die sogenannte „Balance of Power“ (Gleichgewicht der Kräfte) zu wahren. Dieses Grundprinzip britischer Außen-, Militär- und Wirtschaftspolitik besagt, dass die Vorherrschaft einer anderen Macht auf dem europäischen Festland nicht geduldet wird. Durch geschickte Diplomatie gelang es den Briten Alliierte zu finden, um beispielsweise die spanischen Könige, das napoleonische Frankreich und das wilhelminische deutsche Kaiserreich niederzuringen.
In …
… Vereinte Königreich von Kama (Afrika)", ermunterte Rael kleine Nationen dazu, sich zu erheben und für ihre Unabhängigkeit zu kämpfen.
"Kein Volk und keine ethnische Gruppe ist zu klein, um unabhängig zu sein", schrieb er. "Egal, wie viele Jahre Menschen unter der Herrschaft eines Landes verbracht haben, das sie mit Gewalt erobert hat, ihr Wunsch, unabhängig zu sein, ist unauslöschlich. Die Zukunft besteht aus Autonomie und Solidarität, in einer Föderation kleiner unabhängiger Länder, die aus eigenem Wunsch frei sind und die einander helfen."
In …
… nicht überraschend. Viele Forderungen der UEFA (Union of European Football Association) für die Durchführung ihres EM-Spektakels 2024 sind nämlich nicht nur rechtswidrig, sondern auch unverschämt. So gibt der kommerzielle Fußball ein besonders häßliches Beispiel für die Herrschaft des Turbokapitalismus im Sportgeschäft.
Andy Grote (SPD), Hamburger Senator für Inneres und Sport, scheinen trotz seines rechtswissenschaftlichen Studiums und der ihm damit zu unterstellenden Befähigung die rechtlich mehr als zweifelhaften Forderungen der UEFA aber nicht …
… zunehmende Zahl von „Abgehängten“, teilweise bereits in der zweiten Generation. Die „Eliten“ aus Reichen und Superreichen sowie ihren nützlichen Idioten kümmert das bisher nicht. Sie fühlen sich mit Aussicht auf eine weitere Große Koalition oder einer möglichen Herrschaft von CDU/CSU und FDP sicher. Ob das unabhängig vom Wahlausgang angesichts der zu erwartenden weltweiten finanz- und realwirtschaftlichen Turbulenzen gerechtfertigt ist, wird sich zeigen.
Um nicht nur Spielball der „Eliten“ zu sein, müssen die Benachteiligten ihr Schicksal selbst …
… fehlt für angemessene Renten wird auch durch diese Fehlentscheidung der Abgeordneten dezimiert. Viele Millionen Versicherte sehen deshalb heute schon einer Rente entgegen, von der sie im Alter nicht werden leben können. Aber die Regierungen unter CDU/CSU und SPD-Herrschaft und ihre Abgeordneten kümmert’s nicht. Die Politiker sitzen ja an der Quelle und haben sich natürlich bestens versorgt.
Die Arbeitgeber klagen seit langem über Fachkräftemangel. Dennoch haben sie Mitarbeiter zu hunderttausenden vorzeitig in Rente geschickt. Die Aussicht auf Kosteneinsparungen …
… Bankster, Spekulanten und Politiker, die sich von ihnen abhängig gemacht haben, durch bloße Vervielfältigung ihrer Irrtümer – oder sind es eher schon Wahnvorstellungen – die fehlgesteuerte Welt retten können.
Die westlichen Demokratien werden durch die demokratisch gar nicht legitimierte Herrschaft des Finanzsystems zusehends paralysiert. Solange die Politiker unfähig sind, im Namen ihrer Völker wieder die Herrschaft an sich zu ziehen und das Finanzsystem ihren Direktiven zu unterwerfen, werden Gold, Macht und schließlich auch der Wohlstand weit nach …