Trotz des harten Vorgehens der Behörden gegen die Opposition protestieren tibetische Bewohner der chinesischen Provinz Sichuan immer wieder gegen die chinesische Vorherrschaft, wird von Radio Free Asia gemeldet.
Kathmandu - Quellen in der Region zufolge kommt es in den tibetischen Siedlungsgebieten von Sichuan immer noch gelegentlich zu sporadischen Protesten gegen die chinesische Herrschaft, obwohl die Regierung nach dem massiven antichinesischen Aufbegehren von vor fast einem Jahr jeglichen Dissens erbarmungslos im Keime erstickt.
Am 5. Januar …
… aufgedeckt und dabei 59 Personen festgenommen. „Eine Reihe von Personen mit unlauteren Motiven verbreitete Gerüchte und entfachte ethnische Spannungen“, wird er auf der Website www.chinatibetnews.com zitiert.
Der Ausdruck „Gerüchte“ wird in China immer wieder verwendet, um regimekritische Ansichten zu umschreiben.
Der Dalai Lama lebt, seit er nach einem mißlungenen Aufstand 1959 gegen die chinesische Herrschaft aus Tibet floh, in Indien im Exil. China regiert Tibet seit 1951, nachdem seine Truppen ein Jahr zuvor in das Himalayaland einmarschiert waren.
… auf Bildung und Asyl, die Freiheit des Gewissens, der Meinung und der Meinungsäußerung, sowie das Recht, nicht gefoltert und nicht willkürlich festgenommen zu werden – sind von besonderer Bedeutung für die Tibeter, die im Augenblick unter der chinesischen Herrschaft aufgrund massiver Menschenrechtsverletzungen in jedem Bereich ihres Lebens eine der schwierigsten Perioden ihrer Geschichte durchmachen.
Neben der Verkündung der Menschenrechte ruft die Charta jeden einzelnen von uns auf, diese Rechte zum Wohle unserer Mitmenschen und unserer selbst zu …
Wie Radio Free Asia, rfa.org, aus Kathmandu berichtet, haben die Behörden der südwestchinesischen Provinz Sichuan wieder vier Tibeter wegen ihrer Beteiligung an dem mißlungenen Aufstand gegen die chinesische Herrschaft im Frühsommer ins Gefängnis gesteckt.
Aus Quellen aus Dartsedo (chin. Kangding) geht hervor, daß Thubten Gyaltsen, 19, aus Minyak, Tsewang Dragpa, 21, und Tenpa Choephel aus Yulshul wegen ihrer Rolle bei den Protesten im Juni von dem Volksgericht von Dartsedo zu jeweils drei, vier und fünf Jahren verurteilt wurden.
Der vierte Mann, …
… sie möchten ihm warme Kleidung und Decken bringen“, verlautete es weiter aus dieser Quelle.
Diese Fälle sind die jüngsten in der langen Reihe von Festnahmen und dem Verschwindenlassen von Menschen, die eine Folge der Welle von Demonstrationen gegen die chinesische Herrschaft ist, die sich seit dem 10. März etwa 6 Monate lang über das tibetische Hochland ausbreitete. Über 125 Protestaktionen in ganz Tibet, an denen Mönche, Nonnen, gewöhnliche Personen und Schüler teilnahmen, wurden dokumentiert.
„Ozean des unaussprechlichen Leids“
Der Verbleib …
… zu einem Angstraum für nichtrechte Jugendliche oder andere Menschen, die nicht so recht in das völkische Schema der Nazis passen, geworden. Der Kreisverband 8 der NPD gehört zu den aktivisten Parteistrukturen in Berlin. Immer dann, wenn sich Aktionen dieser Herrschaften nicht so recht mit dem Parteilabel unter einen Hut bringen lassen, greifen die Pankower Neonazis in die Trickkiste und verwenden die Bezeichnung ,Vereinte Nationalisten Nordost'. Sorgen wir am Samstag für eine kraftvolle und progressive antifaschistische Demonstration und begegnen …
… Kiau, vom Aktionsbündnis be-4-tempelhof.de: „Ich bin wütend und enttäuscht, dass dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit die historische Bedeutung von Tempelhof völlig egal zu sein scheint.“
„Wir haben zusehen müssen, dass unter der SED-Herrschaft, von Menschen ohne Geschichtsbewusstsein, das Stadtschloss und die Garnisonkirche gesprengt wurden. Auch in der Nachkriegszeit wurden im ehemaligen Westberlin unter SPD-Regierungen historische Bauwerke für immer zerstört.“ Dazu gehört zum Beispiel der völlige Abriss des Anhalter und …
… Die Kader kehrten nach drei Wochen zurück, doch die Mönche, die Angst hatten, daß sie den Dalai Lama kritisieren müßten, verweigerten die Kooperation und hängten statt dessen Free Tibet Plakate im Kloster auf.
Kurz bevor die großen Demonstrationen gegen die chinesische Herrschaft im März 2008 ganz Tibet erfaßten, traf Anfang März ein noch viel umfangreicheres Arbeitsteam für die patriotische Umerziehung in dem Kloster Thangyka ein. Es umfaßte Mitglieder des Amtes für religiöse Angelegenheiten sowohl auf Gemeinde- als auch auf Bezirksebene, und war …
… Schlüsselwerk der Aufklärung.
In seinem Werk vertritt Rousseau die Theorie, dass jeder Staat als politische Organisation auf einem Gesellschaftsvertrag beruht. Jeder Mensch ist von Natur aus gut, wird aber durch die Gesellschaft verdorben. Daher soll sich die Herrschaft dem Willen der Allgemeinheit (volonté générale) beugen, damit ein geistiger Gesamtkörper entstehe. Die Grundlage rechtmäßiger Herrschaft kann laut Rousseau nur auf Übereinkunft gegründet werden.
Der Philosoph und Schriftsteller Jean-Jacques Rousseau (1712- 1778) ist einer der wichtigsten …
… Begründung: Wahlbetrug und Stimmenkauf, eine auf dem Land durchaus übliche Praxis.
Gelingt es nicht, eine Verständigung unter Einbeziehung der mächtigen Opposition in den Königsfarben zu erreichen, folgen Neuwahlen und viele weitere Auseinandersetzungen um die politische Herrschaft, die eines symbolisieren: Auch Schwellenländer können sich die Luxus der demokratischen Debatte leisten, ohne die wirtschaftliche Entwicklung des Landes grundsätzlich infrage zu stellen. Die Regierungen in der Umgebung werden die Entwicklung im Lande mit großer Aufmerksamkeit …
… Dalai Lama unverzüglich von all dem in Kenntnis, was in dem von China verwalteten Amdo vor sich ging, auch von dem Ansinnen, ihn falls notwendig ermorden zu lassen.
Taktser Rinpoche sagte Seiner Heiligkeit, daß es für Tibet nicht auszudenken sei, unter chinesischer Herrschaft zu leben und bat ihn inständig, dem chinesischen Druck unter keinen Umständen nachzugeben. Bald darauf verließ Norbu Tibet und begab sich nach Indien, wo er bemüht war, die Unterstützung Amerikas für den tibetischen Widerstand zu gewinnen. Als Seine Heiligkeit sich entschied, …
… Parlament lehnt es ab, mit anderen Konfessionen einen Staatskirchenvertrag abzuschließen. Diese unterliegen dem Privatrecht und müssen sogar auf Hilfsleistungen Steuern zahlen. Zugleich leben in der georgischen Provinz Adscharien rund 376.000 Georgier, die unter osmanischer Herrschaft zum muslimischen Glauben konvertiert sind. 9,9 % der Einwohner Georgiens sind laut Wikipedia Muslime. In den 1990er Jahren wurden Kirchenbauten religiöser Minderheiten, unter anderem der Katholiken, enteignet und der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche übergeben. Immer …
… Regierung und später, als er in Indien war, zwischen dem US-Außenministerium und dem Dalai Lama im Hinblick auf die sich über längere Zeit hinziehenden Verhandlungen zwischen Lhasa und Beijing über die Unterzeichnung des kontroversen 17-Punkte-Abkommen, das der Herrschaft Chinas über Tibet Legitimität verleihen sollte.
1950, kurz nach der Invasion, wollten chinesische Regierungsvertreter Taktser Rinpoche überreden, nach Lhasa zu reisen, um den Dalai Lama dazu zu bewegen, die „friedliche Befreiung“ Tibets zuakzeptieren. Sie versprachen sogar, ihn zum …
… Völkermord bezeichnen läßt. Es gibt darüber hinaus nicht abreißende Berichte über Verhaftungen, Folter und Verfolgung.
In dem kürzlich veröffentlichten 25minütigen Film mit dem Titel: „Leaving Fear Behind“ berichten Tibeter in ihren eigenen Worten, wie sie ihr Leben unter der erdrückenden Herrschaft der chinesischen Regierung erfahren. Der Film wurde kurz vor dem Ausbruch der Proteste im März aufgenommen und aus Tibet herausgeschmuggelt. Die in ihm interviewten Tibeter riskieren ihr Leben, um uns die Wahrheit über ihr Leben zu schildern, in der …
… Aufbegehrens zu hindern. Solche Proteste würden nämlich daran erinnern, daß die Tibeter die Legitimität der Anwesenheit der Chinesen bestreiten, und stünden im Widerspruch zu Chinas Behauptung, daß in China die ethnischen Minderheiten zusammen mit den Han-Chinesen unter der Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (CPC) in Harmonie leben. Die chinesische Regierung wollte deshalb in den besonders aufsässigen Gegenden wie Kardze derartige Proteste um jeden Preis vermeiden.
Die Säuberung der Klöster in Kardze (chin. Ganzi)
Am 28. Juli veröffentlichte …
Selbst Monate nach den weitverbreiteten Protesten gegen die chinesische Herrschaft in Tibet werden noch Hunderte von Mönchen in der Provinz Qinghai festgehalten.
Kathmandu – Wie aus tibetischen Quellen verlautet, wurden Hunderte von tibetischen Mönchen nach ihrer Verhaftung infolge der Protestaktionen im Frühjahr in die von Lhasa weit entfernte Provinz Qinghai verlegt, wo sie sich immer noch in Gewahrsam befinden, verlautet aus tibetischen Quellen.
Die Mönche der zwei großen tibetisch-buddhistischen Klöster Sera und Drepung in Lhasa waren ganz …
… anderen zu ziehen, heißt es weiter bei Xinhua. Die staatlichen Zuschüsse für das Ansiedelungsprogramm für die tibetischen Nomaden belaufen sich Wang zufolge auf 1.3 Mrd. Yuan.
In der Präfektur Kanlho kam es im März des Jahres zu massiven Demonstrationen gegen die chinesische Herrschaft. Ein großes Aufgebot an regulären und paramilitärischen Truppen wurde eingesetzt, um eine Reihe von Protesten in den Bezirken Sangchu (chin. Xiahe), Luchu (chin. Luqu), Machu (chin. Maqu), Chone (chin. Zhouni), Tewo (chin. Diebu) sowie in der Stadt Hezuo, die alle …
… Tibets“ spiegelt das wieder. Der Dalai Lama will keine Freiheit, er tritt nur für eine Regierung tibetanischer Mönche im chinesischen Staat ein. Dieser tibetanische Gottesstaat, den die Chinesen 1959 auflösten, ähnelte dem im heutigen in Teheran. Ich bin gegen jede weltliche Herrschaft von Religionen.
Sandra Dietmers: Worin sehen Sie den Grund für das negative Image, mit dem Europäer die Chinesen seit mehr als 150 Jahren behaften?
Der Grund liegt in unserer Bequemlichkeit und Unwissenheit. Allerdings gab es in Europa immer intellektuelle Kreise, …
… Amtes enthoben. Die Sicherheitskräfte verwiesen sie des Klosters, weil sie eine friedliche Demonstration planten, um ihre Unterstützung für die Nonne Tsering Tso, die am Morgen des 8. Juni bei einer gewaltlosen Demonstration gegen die chinesische Herrschaft verhaftet worden war, zu bekunden (siehe hierzu unsere Pressemeldung vom 9. Juni, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/diir/2008/TSC_PM_9.6.html).
Außer Tsering Tso wurden am 8. Juni die Nonnen Urgyen Lhamo und Guru verhaftet (die chinesischen Behörden bestreiten zwar Gurus Verhaftung, tatsächlich …
Mehr als zwei Monate sind seit dem Ausbruch der Proteste gegen die repressive Herrschaft der Chinesen in Tibet vergangen. Erst jetzt erreichte Radio Free Asia die Nachricht von der Festnahme eines Tibeters, der mit Medien in Hongkong in Kontakt gestanden haben soll.
Nyima Drakpa wurde glaubwürdigen Quellen zufolge am 19. April im Bezirk Tawu (chin. Daofu) in Sichuan festgenommen. „Die Sicherheitskräfte kamen in drei Fahrzeugen aus China, das war keine hiesige Polizei“, verlautete aus der Quelle. „Seine Verwandten erfuhren später, daß er in Dartsedo …
… dem oben erwähnten Humpen mit Schaumkrone? Nun, wir rechnen mit jeder Menge neuer Leergutsammler...
Sieht so die Zukunft der Deutschen aus? Ja, aber nicht die der Parlamentarier, wenn die so weiter entscheiden wie in den letzten 12 Monaten dann beziehen diese Herrschaften ja im Jahre 2020 grob geschätzte 15.000 € - pro Monat, versteht sich. Was übrigens bis dahin einen monatlichen Rentenanspruch von über 2.000 € bedeuten dürfte.
Selbstverständlich distanzieren wir uns von solch bösen Behauptungen wie "ALG-2 Empfänger und Parlamentarier leisten …
… der sehr häufig das Doppelte dessen ausmacht, mit was viele ihr Leben lang hart arbeitende Rentner monatlich auskommen müssen. Für mich ist das Abzocke in einer Potenz, die mit dem normalem Menschenverstand nicht mehr nachvollziehbar ist. Diese Herrschaften mit ihrer zum nicht geringen Teil zur Schau gestellten Arroganz debattieren gleichzeitig darüber, ob die Rentenerhöhung von 1,1 Prozent überhaupt gerechtfertigt ist, angeführt von lebensfremden Fachidioten, denen jegliches Fingerspitzengefühl für den Alltag der Menschen fehlt."
Dagenbach stellt …
… von der Nahrungs- und Wasserversorgung abgeschnitten und alle Klöster mit bewaffneten Sicherheitskräften und Panzern umstellt. Außerdem werden die Mönche von der chinesischen Polizei brutal gefoltert.
Jene Tibeter, die festgenommen wurden, weil sie friedlich gegen die chinesische Herrschaft demonstriert hatten, wurden weit weg in Richtung der chinesischen Grenze verschleppt und in einer ehemaligen Ziegelgrube zusammengepfercht, wo der Platz so beengt ist, daß sie nicht einmal sitzen können. Anfänglich erhielten sie versalzene Reissuppe, woraufhin …
… Peking zu sabotieren und böswillig zu stören, wenn sie günstige Bedingungen für Gespräche schaffen will". Seine Heiligkeit der Dalai Lama erwähnte bereits in einer Pressekonferenz am 18. März, er sei nicht in der Lage, den unter chinesischer Herrschaft lebenden Tibetern Befehle zu erteilen, "dies oder jenes zu tun".
Wir stellen zudem klar, daß weder der Dalai Lama noch die Tibetische Regierung-im-Exil irgendwelche Proteste bezüglich der Olympischen Spiele organisiert haben noch organisieren werden.
Das Netzwerk der Internationalen Tibet-Unterstützergruppen, …
… klares Signal setzen und zeigen, dass unsere Heimat für alle offen steht und wir uns über den Besuch und Gruß von jedermann freuen.“
Im Anschluss an den „Tag der Sachsen“ werden die Karten zu Gunsten eines Hilfsprojektes versteigert. „Mit dem Erlös wird eine Aktion zur Unterstützung von Frauen in Afghanistan bedacht. Frauen in Afghanistan führen auch nach der Herrschaft der Taliban ein schweres Dasein. Ein kirchliches Hilfswerk unterstützt sie dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.“
Adresse: Ev. Pfarramt Grimma, Baderplan 1, 04668 Grimma
… mehrfaches ansteigen können, als was dieselben Leute jenen zubilligt, die dieses Land aufgebaut und dafür gesorgt haben, daß seine Parlamentarier bei oftmals zweifelhafter Gegenleistung üppige und teils steuerfreie Pauschalen einstreichen können.
Im Gegensatz dazu fällt den Herrschaften stets Neues ein, wie man den Rentnern weitere Abzüge zumuten kann.
Gerade weil die Rentenversorgung ein Generationenvertrag ist, müßten Oettinger und seine Jungparlamentarier eigentlich längst dafür sorgen, daß diese Defizite aus dem Staatshaushalt ausgeglichen werden. …
… keinerlei ethnische Verwandschaft zum Volk der Han-Chinesen und musste hilflos mit ansehen, wie ihre Nation von der Chinesischen Regierung annektiert, besetzt und zerstört wurde. Ihre Grundrechte und Freiheiten bleiben ihnen seit jeher durch die brutale Herrschaft der Chinesischen Diktatur verwehrt.
„Europäische Staaten sollten eindeutig Stellung bezüglich der entsetzlichen Verletzungen der Menschenrechte beziehen“ meinte Hsieh weiter. „Sie sollten endlich den Kotau vor der Chinesischen Autokratie unterlassen und für eine Freilassung des Tibetanischen …
… widersetzen. Nun, wo angesichts der bevorstehenden Olympischen Spiele aller Augen auf China gerichtet sind, ergriffen die Tibeter in Tibet die Gelegenheit, der chinesischen Führung und der ganzen Welt ein weiteres Mal zu zeigen, daß sie nicht bereit sind, sich der Herrschaft Chinas zu beugen.
Es heißt, die derzeitigen Proteste in Tibet seien die größten seit 1989, als China das Kriegsrecht über Tibet verhängte, um einen drohenden Volksaufstand zu ersticken. Am 10. März 2008 veranstalteten Tibeter und ihre Unterstützer in vielen Ländern Protestkundgebungen, …
… Gelugpa Schule des tibetischen Buddhismus.
In den letzten Jahren eskalierten Spannungen in den traditionell tibetischen Gebieten, heute Westchina, wobei die chinesischen Behörden immer härter gegen das vorgehen, was sie als "ethnischen Separatismus" oder Widerstand gegen ihre Herrschaft betrachten. China sieht den Dalai Lama als gefährliche Person an, die nach Unabhängigkeit für sein Heimatland strebt, obwohl er behauptet, nur Autonomie zu wollen und ein Ende der chinesischen Unterdrückung der Tibeter.
Chinas offizielle Nachrichtenagentur Xinhua …
… Ruhe wieder hergestellt".
Dieser Vorfall folgt auf Monate eskalierender Spannungen in den traditionell tibetischen Gebieten Westchinas, nachdem die Behörden eine härtere Linie gegen das, was sie als ethnisches "Spaltertum" betrachten, eingeschlagen haben, d.h. den Widerstand gegen die chinesische Herrschaft in der Region….
Als der Dalai Lama vor zwei Jahren den Tibetern nahelegte, auf das Tragen von Pelzkleidung zu verzichten, um gefährdete Tierarten zu schützen, war die Begeisterung im Bezirk Rebkong besonders groß. Die Bewohner dort begannen, …
… in München mit der Erfassung der Juden und Zigeuner", der beiden sogenannten außereuropäischen Fremdrassen", begonnen. Obwohl es bekannt war das der JENISCHE Ursprung europäisch war wurden sie fälschlicherweise als Zigeuner-Mischlinge und Asoziales Leben deklariert und vom Beginn der NS-Herrschaft an, ebenso wie die Juden aus rassistischen Gründen verfolgt und ausgegrenzt. Gleich 1933 verlangte das Rasse und Siedlungsamt" der SS in Berlin, daß „Zigeunermischlinge" wie man die Jenischen damals auch nannte in der Regel unfruchtbar gemacht werden während …
… daß sie während der Olympiade in Peking tibetische Folkloretänze aufführen sollten, aber in Wirklichkeit werden sie gedrillt, Seine Heiligkeit den Dalai Lama zu verurteilen und bei der Olympiade den Besuchern aus aller Welt vorzumachen, sie seien unter chinesischer Herrschaft ja so glücklich", verlautet aus einer tibetischen Quelle.
Versprochene Freiheiten
"Ein weiteres Kontingent, das sie in Kongpo rekrutieren, wird ebenfalls darauf gedrillt, den Dalai Lama zu kritisieren". Obwohl China in den Monaten vor und während der Olympischen und der Paraolympischen …
… Territorium der Volksrepublik China. Dies entspricht nicht der Realität.
3. Die Situation Taiwans unterscheidet sich grundlegend von der Tibets. Tibet wird de facto von der Volksrepublik China beherrscht. Taiwan dagegen unterstand niemals, nicht einmal einen Tag lang, der Herrschaft der erst 1949 gegründeten Volksrepublik China. Taiwan ist nicht, und war niemals, eine Lokalregierung oder Provinz der Volksrepublik China.
4. Die Einwohner Taiwans zahlen beispielsweise ihre Steuern an die Regierung der Republik China auf Taiwan, von welchen kein …
… einem wichtigen Scheideweg. Die chinesische Regierung versucht, die Olympischen Spiele als Plattform zu nutzen, um endgültig als Weltmacht akzeptiert zu werden und was Tibet betrifft, ihre Propaganda als einzige Wahrheit zu verbreiten. Peking sieht diese Spiele als eine Gelegenheit, seine Herrschaft in Tibet ein für allemal festzuschreiben.
Die Olympiade findet nur wenige Monate vor dem Zeitpunkt statt, an dem das tibetische Volk der Ereignisse gedenkt, die vor 50 Jahren dazu führten, daß Seine Heiligkeit, der Dalai Lama, und Zehntausende von Tibetern …
… nicht wieder die Vielehe aufs Tablett bringen, wofür die Mormonen bekannt geworden sind, sondern auf eine Gefahr hinweisen, die im Falle eines Sieges in der Präsidentschaftskandidatur wieder akut werden könnte.
Tief verwurzelt im Mormonenglauben ist der Traum von der Weltherrschaft unter der Regierung Jesu Christi. Dieser Traum schien den Mormonen im 19. Jahrhundert schon greifbar nahe zu sein, als ihr Prophet und Religionsgründer Joseph Smith als Präsident der Vereinigten Staaten kandidierte. Dieser Albtraum für die Amerikaner im Wilden Westen …
… sich in das Bild der seit Monaten eskalierenden Spannungen in den traditionell tibetischen Gegenden des heutigen Westchinas und des härteren Vorgehens der chinesischen Behörden gegen das, was diese als "ethnisches Spaltertum" bezeichnen, d.h. den Widerstand gegen die chinesische Herrschaft in Tibet. Friends of Tibet, Indien, sagte, die Chinesen hätten als Reaktion auf diese Proteste die Bewegungsfreiheit der Tibeter eingeschränkt: "Die chinesische Regierung läßt die Tibeter nicht mehr umherreisen wie sie wollen, weil sie fürchtet, die Nachricht von …
… in Jerusalem im jüdischen Jahr 3597 (164 v. Chr.) nach dem erfolgreichen Makkabäeraufstand der Juden Palästinas gegen hellenisierte Juden und makedonische Syrer, wie er im Ersten Buch der Makkabäer und auch im Talmud überliefert ist. Die Makkabäer beendeten die Herrschaft des Seleukidenreiches über Judäa, beseitigten den im jüdischen Tempel von Griechen errichteten Zeus-Altar, und führten den jüdischen Tempeldienst wieder ein.
Die Menora ist ein Licht, welches im Tempel niemals verlöschen soll. Laut der Überlieferung war aufgrund der Eroberung der …
… Obhut der Chinesischen Kommunistischen Partei führen.
Nicht alle jedoch waren mit dieser Darstellung einverstanden: Adruk Kalgyam, ein tibetischer Nomade aus dem Dorf Youru Kharshul, stand auf und hielt den Kadern vor: "Wie könnt ihr behaupten, wir seien zufrieden und glücklich unter der kommunistischen Herrschaft, wenn die Tränen des Leids der Tibeter noch lange nicht versiegt sind. Und wenn der Dalai Lama, der Beschützer des tibetischen Volkes in diesem und dem nächsten Dasein, sein Leben im Exil fristen muß und der Panchen Lama sich immer noch …
… anspruchsvolle und ansprechende Weise einen Blick auf die Wirklichkeit im heutigen Israel zu werfen. An einem konkreten Beispiel lernen Jugendliche Facetten des israelisch-palästinensischen Konflikts und dessen Auswirkungen kennen, in die auch Erfahrungen aus der Zeit der nationalsozialistischer Herrschaft in Deutschland mit einfließen. Der Blick des Lesers auf diese Zusammenhänge bleibt nicht flüchtig, sondern veranlasst zum Innehalten, zum wiederholten Lesen, zum Verstehen. Daran zeigt sich, wie fruchtbar dieser Roman auch für den Unterricht ist. Denn …
… hatte, an der Umerziehung teilzunehmen. Nach Fertigstellung der neuen Strafanstalt Chushul wurden alle fünf im April 2005 dorthin verlegt.
Aus den langjährigen Haftstrafen, die gegen diese fünf Tibeter verhängt wurden, nur weil sie friedlich gegen die chinesische Herrschaft demonstriert hatten, kann man ersehen, mit welcher Härte die Behörden gegen jedwede politische Aktion vorgehen.
Tod durch Folter:
Einer der fünf Bauern, Sonam Rinchen, damals Mitte 20, wurde durch die wiederholten Folterungen gesundheitlich so geschädigt und teilweise gelähmt, …
… fassbar zu machen, da eine derartige Ungleichbehandlung im Alltag oft eine unbewusste Selbstverständlichkeit bleibt. Speziesimus wird dabei als gesellschaftlich vermittelt begriffen und gilt somit als historisch überwindbar. Antispeziesismus ist die politische Forderung nach Beendigung der menschlichen Herrschaft über nichtmenschliche Tiere.
Die Kritik an der Institution Zoo
Im Zentrum der Kritik steht der Zoo als wirtschaftlicher Betrieb, der zum Ziel hat, Menschen mit der Zurschaustellung von Tieren in den Zoo zu locken. "Zoos müssen möglichst …
… darin geben sie Einblick.
Eugen Drewermann besticht in seinem jüngsten Buch »Die Macht des Geldes«, erschienen im Patmos Verlag, durch scharfsichtige Analysen und pointierte Stellungnahmen, er schreibt von »Heuschrecken« und der Würde des Menschen und über die Herrschaft des Marktes innerhalb unseres politischen Systems. Dazu Horst Grenz, Leiter des Flensburger Instituts50plus: Die Generation 50plus hat guten Grund sich über das Verhältnis von Kapital und Menschenwürde Gedanken, wenn nicht Sorgen zu machen.« Weitere Informationen: Institut50plus …
… und damit ist staatliches Handeln demokratisch legitimiert. Das parlamentarisch-repräsentative Prinzip lässt offensichtlich keine ergänzenden Formen basisdemokratischer Teilhabemöglichkeiten des Staatsvolkes zu. Dies kommt den Parteien und den Politikern nachhaltig entgegen, konstituiert sich doch so die politische Herrschaft, derer man und frau und somit die Parteien sich nicht begeben möchten. Direkte Demokratie, auch wenn sie möglich wäre, ist nicht nur nicht gewünscht, sondern insbesondere nicht gewollt. Hier wären dann redliche Antworten der …
… Bürgerkriegsveteranen und die Polizei. Bis zur Präsidentschaftswahl 2008 will der seit 1980 amtierende Präsident die Zahl der Polizeieinheiten des Landes verdoppeln. Trotz aller Einschüchterungsversuche regt sich in der römisch-katholischen Kirche Widerstand gegen die totalitäre Herrschaft und die sich immer weiter steigernden Menschenrechtsverletzungen von Diktator Robert Mugabe, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).
Neun katholische Bischöfe in Simbabwe haben in einem Offenen Brief die brutale Vorgehensweise von Präsident Robert …
… wollen im nächsten Jahr erst einmal eine andere LV "evaluieren" und dann vielleicht auch die Anti-Mobbing Vorschrift LV 34, um mehr "Handlungssicherheit" zu gewinnen. Dem Mobbing entschlossen entgegentreten?
Fehlanzeige, da würden sich die Herrschaften Beamtinnen und Beamte, Senatorinnen und Senatoren und Ministerinnen und Minister ja womöglich die Hände schmutzig machen.
Weitere Infos: http://www.mobbing-web-blog.mobbing-web.de/
Kontakt
Klaus-Dieter May
Tel.: 030 / 49 87 57 54
eMail:
www.mobbing-web.de steht allen Betroffenen, Vereine, Selbsthilfegruppen, …
… im Nordosten Tibets, wurde er im Alter von 2 Jahren als die Wiedergeburt seines Vorgängers, des 13. Dalai Lama erkannt. Als im Sommer 1949 die chinesische Volksbefreiungsarmee mit der Eroberung Tibets begann, wurde dem damals erst 15-jährigen Dalai Lama im November 1950 die Herrschaft über Tibet übertragen.
Als sich das tibetische Volk am 10. März 1959 in einem Volksaufstand gegen die chinesischen Besatzer erhob, und dieses letzte Aufbäumen bis zum Herbst 1960 rund 90.000 Tibeter das Leben kostete, sah sich der Dalai Lama gezwungen, über den Himalaya …
… rapide.
"Es gab keinen einzigen tibetischen Gefangenen, der nicht an Nierenproblemen gelitten hätte", sagte er. „Wir wurden regelmäßig gezwungen, auf dem kalten Betonboden zu sitzen, wovon wir ganz schwach und krank wurden“.
Dorje hatte im April 1992 an einer Demonstration gegen die chinesische Herrschaft teilgenommen und wurde deshalb zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt. Er saß vom 30. Juni 1992 bis zum 30. Juni 2005 ein.
"Fünf von uns Mönchen waren an der Protestaktion beteiligt. Bei einer großen Versammlung hielten wir die tibetische Fahne hoch und …
Wie Radio Free Asia aus Kathmandu am 21. März 2007 berichtet, wurde mindestens eine Person von der chinesischen Polizei festgenommen, als sich in Lhasa Hunderte von Tibetern in einer seltenen Manifestation ihrer Opposition gegen die chinesische Herrschaft zu einer verbotenen Räucherwerk-Zeremonie versammelten.
"Etwa 500 Tibeter planten im Zusammenhang mit den im Exil abgehaltenen Zeremonien für das lange Leben Seiner Heiligkeit des Dalai Lama ein riesiges Räucherwerk-Ritual bei der Kuru Brücke in Lhasa zu veranstalten", wurde dem tibetischen Dienst …
… in den Fünfzigern und Ende der Achtziger zettelte er einen Aufruhr in Lhasa an, der gegen sein Volk, die Regierung und die Gesellschaft gerichtet war. Er hat Tibet destabilisiert".
Der Dalai Lama floh nach einem gescheiterten Aufstand der Tibeter gegen die chinesische Herrschaft 1959 aus der Region. China erklärte damals, der Dalai Lama würde keine Rolle mehr spielen, was die Zukunft Tibets betrifft. Truppen der chinesischen Volksbefreiungsarmee marschierten 1951 in Tibet ein. Der Dalai Lama bezichtigt nun China, gegen die Religion und das buddhistische …