(openPR) Märchen aus einer Zeit lange vor der industriellen Revolution können Aufschluss über die Ökonomie unserer Tage geben. Sie führen ganz gegenwärtig vor Augen, was Armut, Hunger und Elend bedeuten. Denn Globalisierung hebt nicht allgemein den Lebensstandard, und was bedingungslose Gewinnmaximierung in der menschlichen Seele anrichtet, auch darin geben sie Einblick.
Eugen Drewermann besticht in seinem jüngsten Buch »Die Macht des Geldes«, erschienen im Patmos Verlag, durch scharfsichtige Analysen und pointierte Stellungnahmen, er schreibt von »Heuschrecken« und der Würde des Menschen und über die Herrschaft des Marktes innerhalb unseres politischen Systems. Dazu Horst Grenz, Leiter des Flensburger Instituts50plus: Die Generation 50plus hat guten Grund sich über das Verhältnis von Kapital und Menschenwürde Gedanken, wenn nicht Sorgen zu machen.« Weitere Informationen: Institut50plus www.instititut50plus.de und www.patmos.de













