(openPR) Exklusive Seminarreihe des OEKOHUMAN zur Natur des Geldes und der Ökonomie des Lebens
Berlin/Weinheim, 5. November 2012 – Die einen beten es an, die anderen verteufeln es: Geld ist seit seiner Entstehung nicht nur heiß begehrt, sondern mindestens ebenso umstritten. Doch liegt es wirklich am Geld, dass die einen arm sind und die anderen reich? Und was haben Geld, Krise und Kapitalismus miteinander zu tun? Fragen, auf die der Bildungsverein OEKOHUMAN (www.oekohuman.org) in einer Reihe von Intensiv-Seminaren Antworten geben will.
„Politiker machen den Fehler, Geld für eine Ware zu halten. Deswegen denken sie, wenn sie mehr davon drucken, gibt es auch mehr Wohlstand“, kritisiert Jörg Schallehn, Vorsitzender des OEKOHUMAN e.V. „Das ist genauso absurd, als würde ich denken, wenn ich neue Grundbücher drucke, gäbe es auch neue Häuser. So, wie ein Grundbuch das Recht beschreibt, über ein Grundstück bzw. Haus zu verfügen, so stellt Geld das Recht dar, dem Markt eine Leistung oder ein Produkt zu entnehmen.“
Diesen und viele weitere populäre Irrtümer erklärt Schallehn, Ex-Bankier und Kapitalberater und gibt eine grundlegende Aufklärung über Verantwortung, Zins und Zinseszins sowie die falschen „Götter“ von gestern. Die Seminarreihe „Ökonomie des Lebens“ bietet einen intensiven Einblick hinter die Kulissen, ja in die Natur des Geldes an sich. „Aus dem Verständnis, was Geld wirklich ist und wie es funktioniert, leiten sich alle Fragen unseres Lebens und unserer Gesellschaft ab“, so Schallehn.
Die Intensivseminare beginnen im März 2013 in der Evangelischen Landjugendakademie (LJA) in Altenkirchen (Nähe Bonn). Alle Termine, einzelne Themen sowie Buchungsmöglichkeiten und Preise finden Sie unter www.oekohuman.org/seminare












