… als Theorie ohne Praxis“ stellte vor fast 2000 Jahren bereits der römische Rhetor und kaiserliche Erzieher Quintilian fest. Wäre es nicht so, hätten die Menschen ihre Handlungsmethoden und Werkzeuge wohl kaum zu dem entwickelt, was ihnen letztlich die Herrschaft über alle anderen Tiere ermöglicht hätte.
Politiker in Wahldemokratischen Systemen sind nach aller historischer Erfahrung nicht in der Lage schlüssige, konsistente Systeme zu schaffen, mit denen zum Beispiel klar erkennbar und konsequent das allgemeine Wohl gefördert und Sonderinteressen …
… Bedeutung als Weltleit- und Reservewährung und infolge der schrankenlosen Geldvermehrung deutlich geringer als er dank der Bemühungen der Finanzmafia heute noch gehandelt wird. Der Kampf des us-amerikanischen Establishments gegen das Gold ist nicht neu, weil es die absolute Herrschaft der Bankster über das Geld verhindert.
Aber der Kampf ist eigentlich schon verloren. Gold hat nun einmal seinen inneren Wert, seit Jahrtausenden ist dieser bekannt und anerkannt. Nur verbrecherische Naturen haben ihn selten einmal, aber immer erfolglos angegriffen. …
… i. R. des Bundes Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden sowie der Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages Ellen Ueberschär. Das Gespräch wird von Jacqueline Boysen (Evangelische Akademie zu Berlin) moderiert.
Die fünfteilige Veranstaltungsreihe “Erinnerungsort DDR. Alltag. Herrschaft. Gesellschaft“ widmet sich am Beispiel verschiedener Politik- und Gesellschaftsfelder dem Spannungsfeld von Alltagsleben und Herrschaft in der DDR. Die Reihe wird gemeinsam vom Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, der Deutschen Gesellschaft …
… Verstand hat sich das Menschentier die Erde und seinesgleichen Untertan gemacht. Dabei ist kein Paradies entstanden. „Wie der Mensch nun einmal beschaffen ist,“ konstatiert Prof. Querulix „läßt es sich nicht vermeiden, daß immer wieder auch Verbrecher und ihre nützlichen Idioten zur Herrschaft kommen.“
Es ist nun einmal so wie bei allen anderen Lebewesen auf dieser Erdenkugel: „Der Mensch denkt und sein Genom lenkt.“ Da ist nichts zu machen. Dennoch gibt es theoretisch Hoffnung: „Mensch kann man lernen, aber es kostet viel Selbstüberwindung.“ Leider …
… Taschen der Bürger erdreisten. Und SPD-Politiker sollten zudem achtgeben, daß ihnen ob solchen Unsinns nicht noch mehr Wähler abhanden kommen.
Die große Koalition verwaltet nur mehr schlecht als recht die zum Teil schon jahrzehntealten Mängel. Die Lobbydemokratur zersetzt unter ihrer Herrschaft die Demokratie weiterhin, und auch SPD-Politiker tragen mit fadenscheinigen Begründungen mit dazu bei, daß die Menschen mehr und mehr zu Produktionsmitteln erniedrigt werden und die Kluft zwischen Arm und Reich immer weiter und tiefer wird. Solange die Armen …
… der Welt, übertroffen eventuell von der konstitutionellen Monarchie des Vereinigten Königsreichs. Diesen Schritt vollzogen Europäer, indem sie sich in über 400 Jahren (etwa 1520 bis 1920), in teilweise heftigen Kriegen und Bürgeraufständen, von der Macht der Päpste und der Feudalherrschaft befreiten.
Mit der Industrialisierung - nach dem Vorbild USA - kam es in immer mehr europäischen Ländern dazu, dass die Menschen frei wählen konnten und sich für demokratische Verhältnisse entschieden. In Russland fand dieser Prozess nicht statt. Zur gleichen …
… Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft? Und worin bestehen schließlich gravierende Unterschiede zum heutigen Arbeitsleben? Das Podiumsgespräch wird vom stellvertretenden Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Jens Schöne, moderiert.
Die fünfteilige Veranstaltungsreihe “Erinnerungsort DDR. Alltag. Herrschaft. Gesellschaft“ widmet sich am Beispiel verschiedener Politik- und Gesellschaftsfelder dem Spannungsfeld von Alltagsleben und Herrschaft in der DDR. Die Reihe wird gemeinsam vom Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, der …
… von Banken, indem man die Verantwortlichen in den Führungsetagen persönlich in Haftung nimmt, oder indem man endlich das für das Weltfinanzsystem hochgefährliche Derivategeschäft verbietet oder in Spielbanken auslagert? Die Antwort lautet: Weil die Politiker längst die Herrschaft über die Finanzmafia verloren haben. Sie könnten ihre Herrschaft zurückgewinnen, wenn sie endlich selbstbewußt ihre Verantwortung gegenüber ihren Wählern und ihren Führungsauftrag wahrnehmen würden und – vor allem – an einer Bändigung der Banksterschaft wirklich interessiert …
Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Erinnerungsort DDR. Alltag. Herrschaft. Gesellschaft“
Berlin, 2.04.2014 Der Umgang mit der DDR-Vergangenheit hat in den vergangenen Wochen erneut für Aufsehen gesorgt: Eine Lehrerin ließ Schülerinnen und Schüler Blauhemden der FDJ tragen. In einem anderen Fall verteidigte eine Pädagogin in Stendal/Sachsen-Anhalt ein positives DDR-Bild gegen die kritischen Erinnerungen eines Zeitzeugen. Die Podiumsdiskussion „Zwischen Aufarbeitung und Nostalgie. Die DDR in der Erinnerungskultur“ thematisiert am 8. April in Berlin …
… Landgericht angenommen, dass der vom Verurteilten als Mitbegründer und Sänger eines Musikprojekts erstellte und über einen Dritten in dem Album "Adolf Hitler lebt!" unter dem Titel "Geschwür am After" vertriebene Liedtext eine Leugnung des unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangenen Holocaust darstelle. Der Liedtext sei zweifelsfrei eindeutiger Natur und leugne das gegen die jüdische Bevölkerung gerichtete Massenvernichtungsunrecht.
Dr. Schulte hatte bereits vorab in Glosse davon berichtet, dass es nicht hilft einen Rechtsanwalt zu befragen …
… besorgniserregend, daran gibt es nichts schönzureden. Zahlreiche Menschenrechtsverteidiger wurden verhaftet, zivilgesellschaftliches Engagement in China wird unterdrückt und in Tibet, wo die Partei, „patriotische Erziehung“ und bewaffnete Sicherheitskräfte allgegenwärtig sind, nimmt die autoritäre Herrschaft totalitäre Züge an.“ Müller beklagte insbesondere die andauernden „patriotischen Erziehungsmaßnahmen“, die in Tibet systematisch eingesetzt werden. „Maßnahmen wie diese sind äußerst kontraproduktiv, will man Frieden und Stabilität in Tibet erreichen. Im …
… zulassen, was die Bürger verständlicherweise sehr mißtrauisch macht. Schließlich erfahren sie immer wieder, daß ihre Abgeordneten bereitwillig und nicht zu ihrem Nachteil Sonderinteressen dienen.
Daß die in Form von Lobbydemokraturen real existierenden Demokratien unter der Herrschaft solcher „Eliten“ reformierbar sind, ist vollkommen unwahrscheinlich. Dazu bräuchten wir Politiker, die sich dem Allgemeinwohl verpflichtet fühlen und sowohl den Willen wie auch die Macht haben, die wohlverstandenen Interessen der Allgemeinheit konsequent gegenüber …
… Geringverdiener zahlen insgesamt relativ viel mehr Steuern als Großverdiener. Das Bildungssystem ist ein teurer, leistungsschwacher Flickenteppich; nicht die Potentiale der Jugend, sondern vor allem der soziale Status der Eltern entscheidet über die Bildungschancen. Die faktische Herrschaft der Lobbyisten führt zudem die Demokratie ad absurdum, weil dadurch in zunehmendem Umfang Sonderinteressen anstelle des allgemeinen Wohls die Politik bestimmen.
Spengler liegt wohl richtig mit seiner auf der Basis umfangreicher historischer Forschung aufgestellten Theorie, …
… sind – wie die Vorgänge in Ungarn beweisen – keineswegs selbstverständlich. Auch Rumänien und Bulgarien sind offensichtlich noch fest in der Hand der alten Garden, die es sich mit dem Geld aus europäischen Töpfen heute viel besser gehen lassen können als zu Zeiten kommunistischer Herrschaft.
Sicher ist nur, daß jetzt auf unabsehbare Zeit viel Geld gedruckt werden muß, um Banken und Staaten vor der Pleite zu retten. Sicher ist, daß diese Geld vor allem in die Taschen von Bankstern, Gangstern, Hedgern und anderen Spekulanten fließt, die damit auf den …
… Übrigens: Vermutlich ist diese Erkenntnis die Ursache für das konzertierte Herunterprügeln des Goldpreises durch JP Morgan, Morgan Stanley und die FED. Denn der nicht manipulierte Goldpreis hat die Schwäche des US-Dollars gespiegelt und das war den Herrschaften wohl sehr unangenehm.
Eine Weltwirtschaftskrise ist in naher Zukunft keineswegs unwahrscheinlich. Das Konzept massenhaft billigen Geldes für Banken und insolvente Staaten wirkt nicht wie gewünscht. Profiteure sind allein die Bankster und große Spekulanten. Die Realwirtschaft befindet sich …
… gesetzt und den Spekulanten überantwortet wird, die doch bis dahin den Markt – möglichst sogar frei von allen ethischen Beschränkungen – als das größte Heil der Menschheit gepriesen haben!
Und was unternehmen Politik und Notenbanken? Nichts, was die faktische Herrschaft der internationalen Finanzmafia beenden könnte. Denn mit unbegrenztem Gelddrucken und dieses dann kostenlos an Pleitestaaten und das Banken- und Spekulantensystem herauszugeben, kommen sie nicht von dem Tiger herunter, auf den sie blauäugig aufgestiegen sind. Ihr Handeln zeugt von …
… sondern – wie der Untertitel ankündigt – um eine grundlegende Reform des gesamten Finanz-, Sozial- und Bildungssystems. Ziel ist die zukunftssichere Gesellschaft souveräner Bürgerinnen und Bürger. Erhältlich ist die Studie beim Verlag (www.read.ruedenauer.de) und in jeder guten (Internet-)Buchhandlung.
„Wenn die Interessen der Herrschaft mit den Interessen der Gesellschaft – dem Allgemeinwohl – im Konflikt stehen, muß schließlich entweder die Herrschaft weichen oder die Gesellschaft wird zugrunde gehen.“ (Prof. Querulix, Volksmund)
READ Pressestelle
… Prozeß der Demokratisierung vorantreiben und steuern.
Die real existierenden Demokratien sind ja nicht nur weit vom Ideal entfernt, sondern auch zu weit vom Möglichen. In vielen Ländern ist Demokratie nichts anderes als eine durch „gesteuerte“ Wahlen verschleierte autoritäre Herrschaft einer kleinen Clique – oft nepotistisch und korrupt bis in die Haarspitzen. „Wahldemokratien heißen autoritäre Herrschaftssystem, in denen das Volk wählen kann, wer es drangsalieren und sich an ihm bereichern darf“, definiert Prof. Querulix.
Aber auch die Demokratien …
… insbesondere Kaiser Trajan (53 - 117) der Ansicht gewesen sei, dass sein Staatsvolk am besten durch Brot und Spiele (oder genauer: "Getreide und Schauspiele") im Bann zu halten sei. Entsprechend habe Trajan gehandelt und immerhin erreichte das Römische Reich unter seiner Herrschaft seine größte Ausdehnung - wenn diese auch weder unproblematisch noch von großer Dauer war. Ob aus Brot und Spielen mittlerweile "Fressen, Ficken, Fernsehen" geworden ist, oder - vielleicht spezifischer und ehrlicher – Hartz IV, Aldi, CSI, Wok-WM, Facebook und Internet-Pornos; …
… er klagt: „Der Mensch soll die Krone der Schöpfung sein? Haben wir denn schon alle Hoffnung verloren?“
In weiten Teilen der Welt herrschen mehr oder minder grausam Despoten, aber Demokratie im genauen Sinne des Begriffs, nämlich als Volksherrschaft, gibt es nirgendwo auf der Welt. Auch dazu ist der Mensch als Rudeltier offensichtlich nicht fähig. Die Staaten des westlich-abendländischen Kulturkreises sind parteioligarchische beutekapitalistische Lobbydemokraturen mit latent plutokratischen Zügen. Immerhin ist dort offene Kritik zugelassen. Das …
… aufkommen sollen.
Wir sind dabei, in eine sehr viel folgenschwerere als der von Bankstern, Spekulanten und Politikern verschuldete Banken- und Staatsschuldenkrise hinein zu schliddern, nämlich in eine tiefe gesellschaftliche Krise mit unabsehbaren politischen Konsequenzen. Die Herrschaft der Lobbys innerhalb und außerhalb des Parlaments, die Dominanz der Sonderinteressen – speziell des Finanzkapitals – gegenüber dem Allgemeinwohl verhindert eine wirkliche Krisenbewältigung und zukunftssichernde Reformen. Gute Autos zu bauen oder am großen Spekulationsrad …
… Teilnahme am sozial-kulturellen Leben ausschließt. Die Lobbyvereine der Wirtschaft bestimmen maßgeblich die Gesetzgebung gegen die Interessen der Bevölkerung.
Die Gesellschaft ist gespalten, zerrissen. Immer mehr Mitbürgerinnen und Mitbürger werden von einer kleinen polit-ökonomischen Herrschaftsklasse nur noch als Mittel zum Zwecke skrupelloser Bereicherung behandelt. In zahlreichen Ländern der Eurozone hat die Banken- und Staatsschuldenkrise diese Entwicklung noch erheblich verstärkt. Es scheint, daß sich die kapitalistischen Wahldemokratien westlich-abendländischer …
… – Rüdenauer Edition Autor Digital erschienenen Jubiläums-CD unter anderem auch die offenkundige Wandlung der Demokratien in Lobbydemokraturen aufs Korn, in denen nicht mehr das allgemeine Wohl der Bevölkerung, sondern zunehmend die Interessen einer polit-ökonomischen Herrschaftsklasse die Politik bestimmen. Titel: „Der Volksmund tut Weis- und Wahrheit kund - Zeitkritik in klassischen und modernen Aphorismen, Reimen und Gedichten, CD, ISBN 978-3-943788-12-9, mit Bildergalerie, 29,95 Euro beim Verlag (www.read.ruedenauer.de) versandkostenfrei, bis …
… Marktwirtschaft zu retten, indem wir die Verteilung so korrigieren, daß die Gesellschaft sozial wieder besser integriert ist und deshalb die Verteilung von den Bürgerinnen und Bürgern akzeptiert wird. Es gilt die Demokratie zu retten, indem die Herrschaft der Lobbys zurückgedrängt und dem Allgemeinwohl wieder das Primat eingeräumt wird. Dazu brauchen wir Politiker, die sich dem Allgemeinwohl verpflichtet fühlen, und keine Privatkarrieristen.
Ohne eine Re-Integration unserer Gesellschaft werden weder sozialer Frieden noch Freiheit, Wohlstand und …
… unkontaktierter Völker, Auswirkungen haben wird.
Stephen Corry, Direktor von Survival International, sagte heute: “Die Gründung des kanadischen Staates beruht auf dem Diebstahl indigenen Landes. Als die Europäer in Kanada einmarschierten, haben sie Krankheiten eingeschleppt, sich die Herrschaft über Rohstoffquellen gesichert und die Ausrottung gesamter Völker bedingt. Wie ironisch, dass ein kanadisches Unternehmen heute bereit ist, dieselben Verbrechen gegen indigene Völker in Peru zu begehen. Und warum hält Perus Regierung seine eigenen Verpflichtungen …
… Politiker in Deutschland, das sich trotz seiner wirtschaftlichen Kraft eine schnell steigende Zahl von Armen und mental bereits aus der Gesellschaft Ausgeschiedenen leistet. Eine für den sozialen Frieden gefährliche Entwicklung.
Unter Demokratie – wörtlich: Herrschaft des Volkes – wird allgemein eine Regierungsform verstanden, die dem Volk eine maßgebliche Mitbestimmung des Regierungshandelns ermöglicht. Wichtige konstituierende Merkmale sind freie Wahlen, Gewährleistung freier Meinungsäußerung, Respektierung von Opposition und ein gewisses Maß …
… fragt sich die BERLINER TAGESZEITUNG, ob der ukrainische Praesident nicht eine Notstandsverordnung in Kraft setzen sollte, denn mit den vorgenannten Personen, wie Tyagnybok, Svoboda, Turchynov, Yatsinyuk wird auf Dauer kaum eine sachliche Parlamentsarbeit möglich sein, diese "plotischen" Herrschaften wollen augescheinlich nichts weiter als sinnlose Unruhe - dies insbesondere zu einer Zeit wo die aktuell regierend ukrainische Regierung unter Viktor Janukowych und Mykola Aswarow mit der Partei der Regionen, zum Wohle ihre Bevölkerung eine sachlich …
Zwei junge Tibeter setzten sich aus Protest gegen Chinas Herrschaft über Tibet in Rebkong in Brand und starben sogleich. Indessen unterbrachen die Behörden die Kommunikationswege, damit keine Nachrichten über Selbstverbrennungen die Ankündigungen über den Führungswechsel der herrschenden kommunistischen Partei überschatten mögen.
Mit den heutigen Vorfällen stieg die Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet auf 74 [76 bei Tibetan Review] seit dem Februar 2009. „Heute verbrannten sich zwei Personen in Rebkong“, teilte ein dort ansässiger Bewohner RFA …
… Behörden wegen ihrer diskriminierenden Politik rügte, welche zu den Selbstverbrennungen beigetragen habe.
Die Feuerproteste in der Gemeinde Dowa, Bezirk Rebkong (chin. Tongren), in der TAP Malho (Huangnan) brachten die Gesamtzahl der Selbstverbrennungen als eine Ablehnung der chinesischen Herrschaft in den tibetischen Gebieten auf 72 und veranlaßten Tausende von Tibetern, auf die Straße zugehen.
Tibets geistliches Oberhaupt, der Dalai Lama, mahnte indessen die chinesische Führung, nicht ihm die Schuld an den Verbrennungsprotesten zu geben, sondern …
… er das von den Lokalbehörden angebotene Bestechungsgeld zurückgewiesen hat.
Exilquellen zufolge boten die Behörden Dhonue eine stattliche Summe an, wenn er aussagen würde, daß seine Frau Dolkar Tso sich wegen eines Familienstreits verbrannt habe und nicht aus Protest gegen die chinesische Herrschaft.
Dhonue wies das Geld zurück, und nun ist er seit einer Woche im Gewahrsam des Sicherheitspersonals, man weiß nicht wo, noch, wie seine Lage ist.
Dolkar Tso, Mutter einer 5jährigen Tochter und eines 2jährigen Sohnes, setzte sich am 7. August in der …
Noch ein tibetischer Teenager verbrannte sich am Samstag, dem 10. November, aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in der Provinz Gansu und starb. Damit stieg die Gesamtzahl der feurigen Proteste in den von Tibetern bewohnten Gebieten unter chinesischer Besatzung auf 70 [72 unter Miteinbeziehung von Thubten Nyandrak und Jetsun Atse].
Tibet-Gruppen vermuten, daß die Opfer durch ihre Tat ein kräftiges Signal an die KPC senden wollten, die derzeit zum 18. Parteikongreß in Peking zusammengetreten ist, um einmal in zehn Jahren eine neue Führungsspitze …
… zuvor hatte sich eine Mutter, die 23jährige Tamdrin Tso, unter Rufen nach der Rückkehr des Dalai Lama in Rebkong in Flammen gesetzt, und vier Tage zuvor der tibetische Bauer und Thangka-Maler Dorje Lhundrub, 25, während er Slogans gegen die chinesische Herrschaft rief.
Ebenfalls einen Tag davor zündeten sich drei Teenager-Mönche in der Präfektur Ngaba an und ein namentlich noch unbekannter Tibeter im Bezirk Driru der Autonomen Region Tibet. Damit stieg die Gesamtzahl der Selbstverbrennungen in Tibet auf 69 [71].
Chinesische paramilitärische Truppen …
Tausende von Tibetern protestierten gegen die chinesische Herrschaft, nachdem sich am 4. November eine weitere Selbstverbrennung in einer tibetisch-besiedelten Gegend der Provinz Qinghai ereignete.
Der Thangka-Maler und Vater zweier Kinder Dorje Lhundup, 25, forderte Freiheit und die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet, ehe er sich vormittags um 10.30 Uhr an einer der wichtigsten Kreuzungen in der Stadt Rongwo, der Hauptstadt des Bezirks Rebkong (chin. Tongren) in der TAP Malho (chin. Huangnan), in Brand setzte.
Der morgendliche Feuerprotest zog …
… Amchok eingesetzt würde.
Lhamo Tseten hinterläßt seinen Vater Namchuk Tsering, 49, seine Mutter Sungdue Kyi, 50, seine Frau Tsering Lhamo und seine zweijährige Tochter Nyingmo Kyi.
Thubwang Kyab, 23, rief bei seinem feurigen Protest ebenfalls Parolen gegen die chinesische Herrschaft. „Während er in Flammen stand, rief er Slogans, der Dalai Lama möge nach Tibet zurückkehren, und forderte die Freilassung der politischen Gefangenen, einschließlich des Panchen Lama“.
Da sich der Vorfall abends ereignete, war unmittelbar keine chinesische Polizei zugegen. …
… der Hauptstraße in der Stadt Labrang in Kanlho – der dritte feurige Protest seit Samstag in Gansu und der siebte in den tibetischen Regionen in knapp einem Monat. Damit beträgt nun seit Februar 2009 die Gesamtzahl der Feuerproteste gegen Pekings Herrschaft verbunden mit der Forderung nach der Rückkehr des Dalai Lama achtundfünfzig [eigentlich sechzig].
Die Polizei von Kanlho, die die Proteste auf ihrer Bekanntmachung als „Akte gegen die Menschheit und Gesellschaft, sowie gegen die chinesische Verfassung“ bezeichnet, bietet Belohnungen von 50.000 …
… als Spielbanken betätigen und die zur Altersversorgung angelegten Kapitalstöcke ruinieren. Die Euro-Rettung ist nichts weiter als ein teures Hinausschieben des letztlich wohl unvermeidlichen Auseinanderbrechens der Währungsunion. Denn es glaubt doch wohl niemand, daß entweder die korrupte Herrschaft in Griechenland freiwillig verschwindet oder eine sie vertreibende linksradikale Regierung die Schulden des Landes zurückzahlen wird. Die für eine Politik des „Weiter so!“ benötigten Gelder werden überall in Europa, soweit sie nicht mit der Notenpresse …
Ein Tibeter zündete sich am Dienstag vor einer Poliziestation [oder militärischen Einrichtung wie es in einigen Meldungen heißt] in der Nähe des berühmten Klosters Labrang in der Provinz Gansu an. Es ist die siebte Selbstverbrennung aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in ungefähr einem Monat.
Dorjee Rinchen, 58, setzte sich am 23. Oktober um 15.30 h Ortszeit an der Hauptstraße der Ortschaft Labrang im Bezirk Sangchu, TAP Kanlho, in Brand. Nach einem Gerangel mit der chinesischen Polizei gelang es Ortsansässigen, seiner Überreste habhaft …
… Phuntsok und neun weitere Personen an einen unbekannten Ort verbracht worden.
Man nimmt an, daß die Festnahmen im Zusammenhang mit einem früheren Vorfall stehen, als die Ortsansässigen am 7. September als Ausdrucks ihres Widerwillens gegen die chinesische Herrschaft die chinesische Flagge auf einer Schule herunterrissen und dafür die tibetische Nationalflagge aufzogen. Außerdem wurden Flugblätter gefunden, auf denen „Freiheit für Tibet“ stand (1).
Auch trommelten die chinesischen Offiziellen alle Mönche des Klosters Wonpo zusammen, um diejenigen, …
Zum 57. Selbstverbrennungsprotest kam es im berühmten Kloster Labrang
Beim fünften Feuerprotest innerhalb eines Monats verbrannte sich am 22. Oktober ein Tibeter in einem für seinen Widerstand gegen die chinesische Herrschaft bekannten Kloster in Gansu und war sogleich tot.
Dhondup, ein etwa 65jähriger Nomade und Bauer, zündete sich am Montag um 9.30 h Ortszeit rechts von dem zum Klosterkomplex Labrang gehörenden Serkhang („Goldener Tempel“) an.
Die Selbstverbrennung ereignete sich auf dem Umrundungsweg und in der Nähe des Eingangs zum Kloster …
Die Behörden verstärkten ihr paramilitärisches Aufgebot, nachdem sich am Samstag, dem 13. Oktober, wieder ein Mann in der Provinz Gansu aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Brand setzte.
Tamdin Dorjee, 54, der Großvater einer verehrten religiösen Persönlichkeit, verbrannte sich auf dem Gelände des Klosters Tsoe im Bezirk Tsoe (chin. Hezuo), dem Verwaltungszentrum der Präfektur Kanlho (chin. Gannan), im südlichen Teil der Provinz Gansu. Bereits eine Woche zuvor hatte sich ein Tibeter in Gansu angezündet.
„Er zündete sich am 13. Oktober …
… Mönch Golog Jigme Gyatso wurde zuerst im März 2008 festgenommen, weil er Dhondup Wangchen dabei geholfen hatte, insgeheim den Dokumentarfilm „Jenseits von Furcht“ zu drehen. Dieser Film sollte im Vorfeld zu den Olympischen Spielen in Peking das Leben der Tibeter unter chinesischer Herrschaft beleuchten.
Im Oktober 2008 wurde Jigme Gyatso entlassen, aber im März 2009 erneut festgenommen und 40 Tage in Gewahrsam gehalten. Er stammt aus Golog Serta, in der Region Kardze in Kham, und wurde 1969 geboren.
„Wir machen uns Sorge um den Verbleib von Jigme …
… verantwortlich sind, sowie der internationalen Gemeinschaft die Sehnsüchte derjenigen, die sich aus Protest selbst verbrannten, bewußt zu machen“.
51 Tibeter legten seit 2009 Feuer an sich, sie forderten die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet und die Freiheit von Chinas Herrschaft mit der eisernen Faust, heißt es bei der CTA.
Der Dokumentarfilm, der den Titel „Die brennende Frage: Warum zünden sich Tibeter selbst an?“ trägt, basiert laut Aussage der CTA auf der authentischen Auswertung diverser vertrauenswürdiger Quellen über die Selbstverbrennungsproteste …
… Mönche hätten nichts mit der Selbstverbrennung zu tun“, verlautet aus einer anderen Quelle.
Die chinesischen Behörden würden nun gegen das Kloster Dokar vorgehen, weil dessen Mönche und die ortsansässigen Tibeter in Tsoe 2008 massiv gegen die chinesische Herrschaft demonstriert hätten. „Seit dieser Zeit ist eine chinesische Arbeitsbrigade im Kloster stationiert, die die Umerziehungsprogramme durchführt“.
Der tibetische Anrufer sagte RFA, daß Sangay Gyatso bei seinem Selbstverbrennungsprotest Freiheit für die Tibeter und die Rückkehr des Dalai Lama …
… gibt, leicht durchführen, aber was ist, wenn deren viele sind?“
Das erinnert die Leute an den Zweiten Weltkrieg, als die Nazis die Politik des „Antisemitismus“ gegen die Juden betrieben. In der Tat nennen die Tibeter Lhasa bereits sarkastisch einen „jüdischen Distrikt unter der Nazi-Herrschaft“. Die „Säuberung von Juden“ damals wie die „Eliminierung der Tibeter“ heute veranlaßte viele junge Tibeter, Sätze wie den folgenden - denn die Geschichte wiederholt sich - bei Weibo zu verbreiten: „Es ist so, wie die Juden, die das gelbe Abzeichen auf der …
… während er an einen nahe gelegenen Ort in China gebracht wurde.
Wenige Tage vor dem Vorfall zwangen die chinesischen Behörden die Tibeter in der Gegend bei Filmaufnahmen einer Show mitzumachen, die zeigen sollte, wie glücklich die Tibeter unter der chinesischen Herrschaft sind.
„Die Tibeter brachten ihren Unwillen zum Ausdruck, dieses Jahr bei der Show mitzumachen, was zu dem Protest Yungdrungs gegen die chinesische Regierung Anlaß gegeben haben könnte“, wird eine anonyme Quelle aus der Region zitiert.
Die chinesischen Behörden haben inzwischen …
… Lama, forderte Freiheit für Tibet und die Freilassung des Panchen Lama und anderer politischer Gefangener.
„Als sie das Zentrum erreichte, überwältige die Polizei sie, nahm sie fest und schlug sie krankenhausreif“.
„Die Familie war schon immer im Widerstand gegen die chinesische Herrschaft politisch aktiv gewesen“, fuhr die Quelle fort. Traga, eine Nonne und Tante von Jigme Dolma, wurde nach den Demonstrationen von 2008 festgenommen und zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.
In der unruhigen Präfektur Kardze kommt es häufig zu Protestaktionen, die …
… der tibetischen Siedlungsgebiete in Osttibet wurden schwere Reisebeschränkungen auferlegt.
Die chinesischen Behörden machen es den tibetischen Bewohnern der Provinzen Qinghai und Sichuan nahezu unmöglich, nach Zentraltibet zu reisen, weil sie verhindern wollen, daß die Proteste gegen die chinesische Herrschaft dorthin übergreifen.
„Die chinesischen Behörden und die Polizei gehen mit Tibetern aus Amdo sehr streng um. Die Leute in Amdo sind ihnen ein Dorn im Auge“, sagte ein Tibeter aus Golog.
Amdo, eine historisch von Tibetern bewohnte Region, …
… verbrannt hatten, die letzte Ehre zu erweisen. Doch die Mönche nahmen dennoch zu Hunderten an den Bestattungsriten teil.
Menschenrechtsgruppen äußerten sich wiederholt besorgt über die steigende Zahl von Festnahmen in Tibet und die 51 Selbstverbrennungen aus Protest gegen die chinesische Herrschaft.
„Wir machen uns große Sorgen um das Wohl von Hunderten von Tibetern, von denen wir wissen, daß sie auf Protestaktionen hin inhaftiert worden sind, oftmals an Orten, die ihren Familien unbekannt sind, und ohne die gesetzlich verbürgten Rechte. Die Gefahr, …
… entweder festgehalten oder ins Gefängnis geworfen worden oder einfach verschwunden“. In erster Linie waren jüngere gebildete Tibeter und die Kinder aus reichen Familien die Betroffenen.
Die Tibeter in Driru standen in letzter Zeit beim Widerstand gegen die chinesische Herrschaft in der TAR an vorderster Front, Mönche und Nonnen protestierten oder verließen ihre Klöster als Trotzreaktion auf die „penetranten“ chinesischen Bestimmungen.
Etwa seit 2009 diskutierte eine Gruppe junger Tibeter über die Bedeutung der tibetischen Kultur, wonach auch andere …