(openPR) Die Ukrainie gerät in diesen Tage neuerlich in den traurigen Blickpunkt der internationalen Öffentlichkeit, hierbei disqualifiziert sich der größte europäische Binnenstaat derzeit mit Personen wie Tyagnybok, Svoboda, Turchynov, Yatsinyuk und der verurteilten Verbrecherin Tymoshenko in höchstem Maße.
Derartige Personen welche sich prügelnd im höchsten Hause - dem ukrainischen Parlament zudem Politiker nennen, würden in jedem anderen europäischen Staat von ihrem Volk nicht nur aus dem politischen Amt, sondern aus dem Land gejagt werden, dessen Ruf sie aktuell mit geradezu assozialen Prügelszenen in jedweder Art und Weise beschmutzen, anstatt sachliche und sinnvolle Politik zu machen.
Der ukrainische Bürger muss angesichts der neuerlichen Szenen im ukrainischen Parlament beschämt an den Tag zurückdenken, an welchem er diesen "Personen" seine Stimme als "Volkvertreter" gab. Bei derartiger Szenen im ukrainischen Parlament fragt sich die BERLINER TAGESZEITUNG, ob der ukrainische Praesident nicht eine Notstandsverordnung in Kraft setzen sollte, denn mit den vorgenannten Personen, wie Tyagnybok, Svoboda, Turchynov, Yatsinyuk wird auf Dauer kaum eine sachliche Parlamentsarbeit möglich sein, diese "plotischen" Herrschaften wollen augescheinlich nichts weiter als sinnlose Unruhe - dies insbesondere zu einer Zeit wo die aktuell regierend ukrainische Regierung unter Viktor Janukowych und Mykola Aswarow mit der Partei der Regionen, zum Wohle ihre Bevölkerung eine sachlich wirtschaftliche Politik mit den Ländern Europas anstrebt.
Da ist es fast schon traurige Nebensache, dass sich der zu faschistischen Zielen bekennende Tyagnybok samt seinem Swoboda-Blog, mit der Partei der verurteilten Verbrecherin Tymoschenko "BYUT" zusammen getan hat, einen Zaun vor dem ukrainiaschen Parlament, oder die Sitzungssaaltür im Parlamant zerstörte - was Schlußendlich jedwede internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit und Koexistens der Ukraine mit seinen europäischen Nachbarn - mit diesen Personen der "Opposition" im ukrainischen Parlamant - für die Zukunft massiv erschweren dürfte, was letztendlich der ukrainische Bürger in der Verschlechterung seiner Lebensqualität europäischer Embargos gegen die Ukraine wird zahlen müssen, anstatt diese "Volksvertreter!"
Durch Tyagnybok, Svoboda, Turchynov und Yatsinyuk wird klar und deutlich den aus offensicht wirtschaftlichem Interesse operierenden EU-Politikern wie Merkel und Co., welche die Ukraine zu gerne in Abseits stellen wollen, neuer Nährboden gegeben, wie der völlig überzogenen Aufruf zum EM-Boykott in diesem Jahr zeigte...









