… für Sopa bei dem Kloster, in dem er wirkte. „Aber jetzt ist es schwierig, die Gegend von Darlag telefonisch zu erreichen“.
Sopas Tod folgt auf die Tat zweier anderer Tibeter, die sich am Freitag in der Präfektur Ngaba anzündeten, um gegen die chinesische Herrschaft zu demonstrieren. Seit März vergangenen Jahres haben sich 15 Tibeter selbst verbrannt, Menschenrechtsgruppen sehen in diesen Vorfällen einen Beweis für die verzweifelte Lage der Tibeter unter dem Gewaltregime Chinas.
Meldung vom 9. Januar: Die beiden Tibeter, die sich am 6. Januar verbrannten, …
… Autonomen Region Tibet und den tibetischen Siedlungsgebieten in den anderen Provinzen halten unvermindert an, seit die antichinesischen Demonstrationen 2008 über das tibetische Hochland hinwegfegten. Zwölf Tibeter haben sich dieses Jahr aus Protest gegen die chinesische Herrschaft selbst angezündet – ein Ausdruck äußerster Verzweiflung über die zunehmende Repression, wie unabhängige Beobachter der Rechtssituation dies beurteilen.
Die chinesische Regierung macht den Dalai Lama für diese gespannte Lage verantwortlich, er würde zu den Selbstverbrennungen, …
Das TCHRD, www.tchrd.org, erhielt die ersten Bilder der zwei jugendlichen Tibeter Khaying und Choephel, die sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft am 7. Oktober 2011 in der Stadt Ngaba, Provinz Sichuan, selbst verbrannten. Die Bilder wurden wahrscheinlich aufgenommen, als beide noch etwas jünger waren.
Augenzeugen berichteten, daß Choephel und Khaying, selbst als sie in Flammen standen, die Tibeter aufriefen, sich zu vereinigen und gegen das chinesische Regime zu erheben und die Rückkehr des Dalai Lama zu fordern (1).
Der 18jährige Khaying …
Ein ehemaliger Mönch des Klosters Karma im Bezirk Chamdo, Präfektur Chamdo, TAR, starb am 6. Dezember im Krankenhaus an den Verletzungen, die er davongetragen hatte, als er sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Tibet selbst zu verbrennen versuchte.
Der 46jährige Tenzin Phuntsok hatte sich am 1. Dezember in der Gemeinde Karma in Chamdo in Brand gesetzt. Chinesische Polizisten löschten das Feuer und lieferten ihn mit schweren Brandwunden in ein Krankenhaus ein.
Aus einer Quelle aus Tibet verlautet: „Tenzin Phuntsog, der sich am 1. …
… Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen an indigenen Völkern in der jüngeren Geschichte. Hillary Clinton sollte ihren Besuch nutzen, um die schreckliche Gewalt anzuprangern, mit denen all jenen begegnet wird, die es wagen Indonesiens Herrschaft in Frage zu stellen."
Hinweis an die Redaktion:
?Ein Mitarbeiter von Survival International, der West-Papua besucht hat, steht für Interviews zur Verfügung.
Mehr Videos stehen bei West Papua Media zum Download bereit: http://westpapuamedia.info/2011/11/11/more-brutal-footage-emerges-from-congress-crackdown/
… animiere die Tibeter zu den Selbstverbrennungen, die gegen die buddhistische Lehre verstoßen würden. Aber der Dalai Lama sagte, die „skrupellose und unlogische“ Politik Chinas gegenüber Tibet habe zu diesen Todesfällen geführt, wo Mönche sich aus Protest gegen Pekings Herrschaft selbst anzündeten.
In Japan, wo er sich gerade aufhält, antwortete er auf diesbezügliche Fragen von Journalisten: “Diese Vorfälle sind sehr sehr traurig. Die Führung in Peking sollte die Ursachen untersuchen, die zu diesen tragischen Vorfällen führten. Diese Tibeter waren …
… ist unvorstellbar, dass ab 2013 eine andere Partei als die CDU regiert, es geht einfach um Machterhalt. Die Finanz- und Vermögenselite wird nicht zulassen, dass eine andere Partei das Heft des Staates in die Hände bekommt. Unter ihrer Herrschaft hat die schwarz-rote Koalition 265 Milliarden Schulden gemacht hat und die schwarz-gelbe Koalition im ersten Jahr 311 Milliarden drauflegte. Das spielt dabei keine Rolle.
Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Peer Steinbrück haben bei Jauch umfassende Erklärungen abgegeben und die Verschuldung gerechtfertigt. …
… Werthaltung und damit des standesethischen Verdikts über die Begleitung der Ärztinnen und Ärzte zu geben. Es dürfte insoweit nicht zureichend sein, hier an Hippokrates oder Hufeland und an solche Autoren zu erinnern, die gleichsam auf den Spuren der beiden Herrschaften zu wandeln gedenken, um auch aus intraprofessioneller Perspektive ein entsprechendes Verbot rechtfertigen zu können.
Die BÄK hat mit dem Verbot der ärztlichen Suizidbegleitung nicht nur den Weg in einen Sterbetourismus weiter geebnet, sondern sich zunehmend dem Verdacht ausgesetzt, im …
… er 38), ein Mönch des Klosters Kardze, zündete sich während der jährlichen Ritualtänze im Kloster an. Von Flammen umzingelt, rief er Parolen, mit denen er die Rückkehr des Dalai Lama und die Freiheit Tibets forderte. Er rief die Tibeter auf, vereint gegen die Herrschaft Pekings zu stehen.
„Der Mönch zündete sich in der Nähe des Klosters Kardze an, bei der üblichen jährlichen Versammlung der Mönche, als gerade die Cham-Tänze stattfanden“, berichtete ein Mönch aus Kardze. „Die meisten Augenzeugen waren Mönche, nur wenige Laien waren zu der Zeit zugegen“. …
Die chinesischen Behörden haben zwei weitere tibetische Mönche des Klosters Kirti in Ngaba festgenommen, während die dortige Bevölkerung ihre Solidarität mit ihren Landsleuten, die sich aus Protest gegen Chinas Herrschaft selbst verbrannt hatten, bekundeten.
Am Mittwoch, dem 19. Oktober, versammelten sich zahlreiche Tibeter in der Kreisstadt, sie trugen traditionelle Kleidung und sprachen Gebete für die Toten. Von den insgesamt neun Personen, die sich dieses Jahr selbst angezündet haben, sind fünf gestorben. Das Schicksal der übrigen ist unbekannt.
„In …
… Sichuan, zu einer Protestaktion kam.
Was weiter mit den Verwundeten geschah, ist nicht bekannt; die Polizei verweigerte RFA jegliche Auskunft über sie.
Am Sonntag, den 16. Oktober, fand in der Gemeinde Khekor im Bezirk Serthar eine Willensbekundung gegen die chinesische Herrschaft statt. „Am Sonntag protestierte eine Gruppe von sieben Tibetern vor der örtlichen Polizeistation“, berichtete Tsultrim Norbu, ein Tibeter aus Südindien unter Berufung auf Quellen aus der Region.
Sie kamen aus drei Dörfern und riefen Parolen, sie forderten Freiheit für …
… teilte mit: „Tenzin Wangmo, eine 20jährige buddhistische Nonne aus dem Nonnenkloster Dechen Choekor Ling in Jakorma, Bezirk Ngaba, verbrannte sich bei der Sumdo Brücke unterhalb ihres Klosters, das etwa 3 km von der Bezirksstadt Ngaba entfernt ist, aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über ihr Land“.
„Sie rief ‚Laßt Seine Heiligkeit den Dalai Lama nach Tibet zurückkehren’ und ‚Wir wollen Religionsfreiheit in Tibet’, dann zündete sie sich an und rannte etwa acht Minuten lang auf der Straße, ehe sie umfiel und sarb“. Tenzin Wangmo ist die …
Noch ein Tibeter hat sich in der leidgeprüften Region Ngaba aus Protest gegen Chinas Herrschaft über Tibet selbst verbrannt. Heute um 11.50 Uhr Ortszeit zündete sich der 19jährige Norbu Damdul, ein ehemaliger Mönch des Klosters Kirti, in der Stadt Ngaba an.
„Von Flammen umzingelt rief Norbu Damdul Parolen, er forderte die ‚vollkommene Unabhängigkeit für Tibet’ und ‚die Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama nach Tibet’“, zitiert das Exil-Kloster Kirti in seiner Mitteilung einen Augenzeugen.
Chinesische Sicherheitskräfte eilten herbei und nachdem …
… am 11. Oktober im Krankenhaus in Barkham. Ebenso wie bei Khayang hielten die Behörden seine Leiche zurück und händigten den Angehörigen am Ende nur die Asche aus.
Der Mönch Kelsang Wangchuk, der sich am 3. Oktober in Ngaba aus Protest gegen die Herrschaft Pekings über sein Land in Flammen gesetzt hatte, liegt derzeit in einem Krankenhaus im Bezirk Ngaba. „Trotz seiner Verletzungen wird Kelsang Wangchuk ununterbrochen quälenden Verhören unterzogen und dabei noch wahllos geschlagen“.
Das Oberhaupt des Klosters Kirti, der Kirti Rinpoche, der im Exil-Kloster …
Zwei tibetische Jugendliche in der Region Ngaba in der Provinz Sichuan legten am Freitag aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über ihr Land Feuer an sich, wie aus Quellen mit Kontakten zu der Gegend hervorgeht. Es heißt, einer sei eine halbe Stunde später gestorben, während der andere in Lebensgefahr schwebt.
Bisher haben sich in diesem Jahr sieben Tibeter selbst angezündet – sechs davon aus dem Kloster Kirti, während ein Mönch sich in Tawu, TAP Kardze, verbrannte – in einem letzten verzweifelten Versuch, die Menschenrechtsverletzungen in …
… begrüßen. Der renommierte Politikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Gottfried-Karl Kindermann, Ludwig-Maximilians-Universität München wird den Festvortrag halten.
Der 10.10. wird in Erinnerung an die erfolgreiche Revolution in China durch Dr. Sun Yat-sen begangen, dem es im Jahr 1911 gelungen war, die Herrschaft der korrupten Ching-Dynastie der Manchus zu beenden. Dieser Tag jährt sich heuer nun zum 100. Mal. Am 01. Januar 1912 war Sun zum ersten Präsidenten der ersten Republik in Asien ernannt worden.
Dr. Sun Yat-sen wollte die Republik China …
… Konfliktbeilegung erkannt. Wer mit der Mediation in Berührung kommt, wird von ihr auf irgendeine Art und Weise beeindruckt. Deshalb verbreitet sich die Idee der Mediation wie ein Virus. Joshua Lederberg, ein amerikanischer Nuklearbiologe und Genetiker meint: „Viren sind die einzigen Rivalen um die Herrschaft über unseren Planeten. Wir müssen auf Draht sein, um mit ihnen Schritt zu halten“. Es gibt gute Gründe, den Virus Mediation zu verbreiten. Es gibt aber auch ein Interesse, Wildwuchs zu vermeiden. Für viele ist die Mediation deshalb nicht mehr als ein …
… daß es unter seiner Regierung zu Massenprotesten kam“, kommentierte Robbie Barnett, ein Tibetexperte an der Columbia University. Seine Versetzung nach fünf Jahren Amtszeit erfolge vermutlich erst jetzt nach dem Abschluß der Feierlichkeiten zum Jubiläum von „60 Jahren chinesischer Herrschaft in Tibet“, „damit nicht der Eindruck entstehe, daß die chinesische Politik in Tibet ein Fehlschlag war“, fügte er hinzu.
Chen, 55, gebürtig aus der Provinz Henan und langjähriger Parteifunktionär, war zuletzt Gouverneur der Provinz Hebei, die das Stadtgebiet …
Bei seiner Selbstverbrennung aus Protest gegen das chinesische Regime forderte er Freiheit für Tibet und die Rückkehr des Dalai Lama.
Bei dem zweiten derartigen Fall in diesem Jahr legte ein tibetischer buddhistischer Mönch aus Protest gegen die Herrschaft Chinas über sein Land Feuer an sich und starb auf der Stelle. Wie der in Südindien lebende Mönch Chime Tendzin unter Berufung auf Kontakte zu der Gegend mitteilte, verbrannte sich der 29jährige Mönch Tsewang Norbu am Montag, den 15. August, in der TAP Kardze in der Provinz Sichuan.
„Um etwa …
… später unter der Anklage der Subversion zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Nur wenige Tage nachdem Loga aus dem Gefängnis zurückkehrte und das Haus betrat, ging Ngodup auf die Straßen der Stadt Kardze, verteilte Flugblätter und forderte ein Ende der chinesischen Herrschaft in Tibet.
„Unsere Familie hat über die Jahre hinweg unendlich Schweres durchgemacht, und in diesem so schmerzlichen Augenblick kann ich nicht einmal richtig mit meiner Familie reden“, klagte er. Er hatte versucht, seine betagte Mutter anzurufen, aber nach einer Minute brach …
… Einsatz von Leib und Leben überdeutlich gemacht. Auch 60 Jahre nach der Invasion Tibets durch China und über 50 Jahre, nachdem Tibet unter die totale Kontrolle Pekings geriet (im Zuge der Niederschlagung des populären Volksaufstandes jenes Jahres gegen die chinesische Herrschaft), stehen heute noch große Landstriche de facto unter Kriegsrecht. Die grausige Lage in Kardze und in Ngaba in Osttibet spricht Bände darüber, wie das tibetische Volk über 60 Jahre chinesischer Herrschaft in Tibet urteilt.
Vor diesem Hintergrund kann die Tibetische Zentralverwaltung …
Zwei tibetische Teenager befinden sich in einem bedenklichen Gesundheitszustand, nachdem sie von den chinesischen Sicherheitskräften heftig geschlagen und festgenommen wurden. Sie hatten in Osttibet gegen die chinesische Herrschaft demonstriert.
Die als Tashi Pelmo, 16, und Pema Yangdzom, 19, bezeichneten Mädchen wurden später ihren Familien übergeben, aber sie dürfen sich trotz ihrer schweren Verletzungen nicht in ärztliche Behandlung begeben.
„Am 12. Juli nachmittags kamen die zwei Mädchen zum Markplatz von Kardze und riefen Parolen, womit sie …
… Bedingungen noch ein paar Tage Zeit, die Zahlungsunfähigkeit zu stoppen. Es wird mit den Republikanern noch einigen Ärger geben, bis man gemeinsam ein nachhaltiges Konzept zum Schuldenabbau finden wird.
Es waren nicht die Sklaven die sich selbst organisierten und den Herrschaften zu Wohlstand verhalfen. Macht und Geldgier zogen die Register. Präsident Obama forderte in mehreren öffentlichen Reden eine stärkere Beteiligung der Vermögenden und Millionäre an den Staatskosten. Amerika blickt diesbezüglich auf eine eher traurige Entwicklung zurück. Ein Chaos …
… Mißmanagement in Tibet zu verdecken.“
Im Vorfeld zu den 60. Gedenkfeiern an die friedliche Befreiung Tibets gab China gestern ein Weißbuch mit dem Titel „Sechzig Jahre seit der friedlichen Befreiung Tibets“ heraus.
„Das wahre Weißbuch, also das eigentliche Urteil, über Chinas Herrschaft in Tibet hat das tibetische Volk nach sechs Jahrzehnten der Unterdrückung wiederholt selbst gefällt, indem es sein Leben aufs Spiel setzte, um laut vernehmlich die Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama zu fordern“, kommentierte Samphel.
Das Dokument, das vom …
… ein, die bei früheren Protestaktionen geschlagen und festgenommen wurden.
Wie aus Quellen aus der Region verlautet, ist die Sicherheitslage in der TAP Kardze, das mehrheitlich von Tibetern bewohnt wird, sehr angespannt, nachdem erneut Mönche und Nonnen auf die Straße gingen, um gegen die chinesische Herrschaft zu protestieren.
Bereits am 9. und 10. Juni hatten drei Nonnen und ein Mönch vor der Polizeistation der Stadt Kardze demonstriert. Etwa um 12 Uhr ging am 10. Juni Goyang, ein Mönch des Klosters Tsetang, auf die Straßen der Stadt Kardze und …
… durchgeführt werde. Internationale Medien berichteten, daß der Bezirk Ngaba und eine Reihe von benachbarten Gegenden für ausländische Touristen gesperrt worden seien.
Die chinesische Regierung griff schon immer zu dem Mittel, Dissidenten und unliebsamen Personen, die die Herrschaft der kommunistischen Partei in Frage stellten, Wirtschaftsdelikte oder moralisch verwerfliches Verhalten zu unterstellen, um gegen sie vorgehen zu können. Schon früher wurden gegen tibetische Mönche und Lamas solche falschen Anschuldigungen erhoben, etwa während der sogenannten …
… abgerichtete Hunde gegen eine unbewaffnete Ansammlung von Tibetern vor dem Kloster ein - wie viele dabei verletzt wurden, weiß man immer noch nicht.
Indem er daran erinnerte, daß die Blockade in Kirti mit der Selbstverbrennung eines Mönches aus Protest gegen die chinesische Herrschaft im Zusammenhang steht, warnte der Dalai Lama davor, daß die Lage „explodieren könnte, was katastrophale Folgen für die Tibeter in Ngaba hätte“.
„Angesichts dieses Umstands rufe ich sowohl die Mönche als auch die Laien in der Gegend auf, nichts zu unternehmen, was …
… März 2011 setzte sich ein junger tibetischer Mönch, Phuntsok, im Bezirk Ngaba, Sichuan, in Brand und starb am folgenden Morgen im Krankenhaus. Er hatte seine Tat genau zum 3. Jahrestag der Volkserhebung von 2008 geplant, er wollte auf diese Weise gegen die chinesische Herrschaft in Tibet protestieren.
Als Phuntsok sich angezündet hatte, kam sofort die Polizei und drosch auf ihn ein, während sie die Flammen löschte. Tibetische Passanten stürzten herbei, um den Mönch zu schützen und brachten ihn in sein Kloster Kirti. Als er später ins Krankenhaus …
… sich zu Hause (2).
Seit den massiven Demonstrationen von 2008 und deren grausamer Niederschlagung durch die bewaffnete Volkspolizei, gab es immer wieder Fälle, wo Tibeter einzeln oder in Grüppchen gegen die chinesische Herrschaft protestierten, wobei sie bewußt Inhaftierung, Strafverfolgung und Folterung in der Polizeihaft riskierten.
(1) 18. April 2008, „Die verzweifelten Ausrufe der Mönche von Labrang vor ausländischen Medienvertretern“, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/Phayul/2008/MoencheLabrang_9.4.html
„Wir Tibeter, besonders die Älteren, …
… von Tibetern feuerte und dabei mindestens 10 Personen tötete.
Außerdem nahmen die chinesischen Sicherheitskräfte drei Männer fest, nämlich den Onkel und den jüngeren Bruder des Mönches Phuntsok, der am 17. März starb, nachdem er sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Tibet selbst angezündet hatte. Sie werden verdächtigt, an Phuntsoks Tat beteiligt gewesen zu sein.
„Am 22. März nahmen sie Phuntsoks jüngeren Bruder Lobsang Kelsang, 19, ebenfalls ein Mönch aus dem Kloster Kirti, seinen Onkel mütterlicherseits, Lobsang Tsondru, und noch …
Die Behörden verbieten den tibetischen Mönchen, ihre nationale Identität zum Ausdruck zu bringen.
Peking hat den Mönchen in der unruhigen tibetischen Region Ngaba neue Restriktionen auferlegt, seit sich vergangene Woche ein Mönch aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Brand setzte.
Im Visier der Behörden steht besonders das Kloster Kirti in der Präfektur Ngaba in der Provinz Sichuan. Die Mönche werden in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, sie müssen an den Schulungen zur politischen Umerziehung teilnehmen und dürfen keine öffentlichen …
Chinesisches Sicherheitspersonal beschattet die Trauernden
Auf die Festnahme eines Mönchs im Kloster Labrang hin und die Bestattung eines anderen Mönches, der aus Protest gegen die chinesische Herrschaft Feuer an sich legte, werden nun die ganzen tibetisch besiedelten Gebiete in Westchina unter verschärfte Kontrolle gestellt.
Über zweitausend Leute kamen am Freitag in der Präfektur Ngaba in der Provinz Sichuan zur Bestattung des 21jährigen Mönches Lobsang Phuntsog, wie die in Indien lebenden tibetischen Mönche Tsering und Yeshe unter Berufung …
… angelastet, gegen das Gesetz verstoßen zu haben, weil er Lieder zur Unterstützung der tibetischen Unabhängigkeit und des im Exil lebenden Dalai Lama gesungen hatte (2).
Ein Lied mit dem Titel „58“ widmete er dem mißlungenen Volksaufstand von 1958-59 gegen die chinesische Herrschaft, bei dem offiziellen Angaben zufolge 86.000 Tibeter ums Leben kamen, und der dem Dalai Lama zum Anlaß wurde, ins Exil nach Indien zu fliehen (3).
(1) 31 August 2010, „Two Songs about Tibetan Unity: "The Sound of Unity“, „Mentally Return”, http://www.flexform.de/twlskcid
(2) …
… Menschenrechte der Tibeter durch die chinesische Regierung“ aufmerksam (1).
Medien berichteten damals, daß die Mönche kühn auf die Journalisten zurannten. Sie trugen Spruchbänder, sie machten ihre Unterstützung für den Dalai Lama deutlich und beklagten die Menschenrechtslage in Tibet unter chinesischer Herrschaft. Drei von diesen Mönchen gelang später die Flucht aus Tibet, so daß sie der Welt von ihren grausigen Erlebnissen erzählen konnten (2).
Um der drohenden Festnahme zu entgehen, floh Sangay Gyatso und verbarg sich über ein Jahr lang in den …
… Ganzes!“, der uns ziemlich paradox erschien. Viele Touristen blieben stehen, um zuzusehen, darunter auch einige aus westlichen Ländern, die erstaunt dreinblickten. Wang Lixiong sagte, beim Anblick solcher Szenen müssten westliche Touristen den Eindruck gewinnen, Tibet stehe unter Kolonialherrschaft. Die Kommunistische Partei meint jedoch, sie sei mächtig genug, um sich nicht damit abgeben zu müssen, etwas zu verbergen.
Natürlich ist die Szenerie um den Potala herum eine völlig andere; von Bewohnern Lhasas wird diese Gegend scherzhaft als „Han-Chinesen-Bezirk“ …
… sein Kampf für das tibetische Volk sei und es ihm nicht um persönliche Vorteile gehe“.
Jangtse Donkho und Buddha bekamen vier Jahre Gefängnis, und Kalsang Jinpa drei Jahre. Viele Tibeter sind durch die chinesische Herrschaft, die ihre nationale Kultur ausgehöhlt und ihnen die Freiheit, ihre buddhistische Religion zu praktizieren, genommen hat, völlig zermürbt.
(1) 30. Dezember 2010, „Drei tibetische Schriftsteller aus Ngaba in einem Willkürverfahren verurteilt“, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/RFA/2010/BuddhaDonkhoKelsang_31.12.html
(2) 5. November …
… vermeidet?
Die Politik lässt die Bürger wieder einmal im Stich, um die Pfründe der Agrar-Industrie zu schützen. Frau Aigner sucht das Krisengespräch ausgerechnet mit der gescholtenen Futtermittel-Industrie, die unverschämt genug ist, sie vor „blinder Kontrollwut“ warnen.
Was haben die Herrschaften gegen strenge Kontrollen, wenn sie doch beteuern, alle ordentlich zu arbeiten, bis auf diese bedauerliche Ausnahme, die nun nach langer Zeit zufällig bekannt geworden ist? Wollen sie wohl bei ihrer „Eigenkontrolle“ nicht gestört werden – weil die Behörden …
… sind:
„Dem Grundgesetz liegen Prinzipien der Staatsgestaltung zugrunde, die sich nur aus der geschichtlichen Erfahrung und der geistig-sittlichen Auseinandersetzung mit dem vorangegangenen System des Nationalsozialismus erklären lassen.
Gegenüber der Allmacht des totalitären Staates, der schrankenlose Herrschaft über alle Bereiche des sozialen Lebens für sich beanspruchte und dem bei der Verfolgung seiner Staatsziele die Rücksicht auch auf das Leben des Einzelnen grundsätzlich nichts bedeutete, hat das Grundgesetz eine wertgebundene Ordnung aufgerichtet, …
… gebrochen gegangen und sein Amt an Guido Westerwelle, seinen meuchelnden Parteisekretär abgeben. Eine neue Dynastie kam zur Blüte. Guido war am Ziel und Gerhardt wurde: "Wie ein Hund vom Hof gejagt", was dieser dem neuen Parteivorsitzenden - beim Abschied noch zurief.
Nun begann die Herrschaft Westerwelle, die alles überrollte, was sich da bei der FDP nicht weg duckte. Zielstrebig baute Westerwelle seine Macht in der Partei aus. Er sammelte junge Politiker um sich, bildete ein Team von Leuten, von denen ihn keiner meucheln würde, wie es mit Gerhardt …
… ist, dass wir selbst nichts veröffentlichen. Wir bieten den Nutzern eine Plattform für Informationen und brisante Dokumente”, so Sprecher Marc Schneider.
ie Arbeitsweise der neuen Initiative unterscheidet sich grundlegend von jener bei Wikileaks: Die Plattform gibt die Herrschaft über die Informationen und Dokumente an die Nutzer. “Informisten.de ist eine Annahmestelle, bei der Informanten ihr Wissen mitteilen und Dokumente loswerden können”, so Schneider. Dazu wartet die Plattform mit bewährten und nutzerfreundlichen Elementen von bekannten Internetseiten …
… und Bildung ermöglichen und außerdem dem Umweltschutz und der Gesundheit von Bauern und Viehhirten förderlich sein.
Chinas Behauptungen zufolge verzeichnet Tibet ein zweistelliges wirtschaftliches Wachstum, wobei Bauern und Viehhirten „die Nutznießer der Wirtschaftsentwicklung unter chinesischer Herrschaft“ seien.
Aus unabhängigen Berichten geht jedoch etwas ganz anderes hervor. Chinas weiter gestecktes Ziel ist offenbar eine Neugestaltung Tibets – einer Region mit eigener Kultur, Sprache und eigener religiöser Tradition –, um eine noch stärkere …
… positives gebracht hat.
Die NASA glaubt Aliens entdeckt zu haben. Ist das so, wird man sich in allen Kulturen, auf dem religiösen Sektor total umstellen müssen und mancher wird Angst um seinen festen Platz im Paradies haben. Die Apokalypse ist das mindeste, was die Herrschaften, z.B. im Vatikan auf den Prüfstand stellen müssen. Das beste Druckmittel, die Hölle und der Satan, könnte verloren gehen.
In der BRD wird von einem neuen Wirtschaftswunder gesprochen, das keiner sehen und fühlen kann, außer ein paar Wenigen, die so nichts mehr fühlen. Die …
… positives gebracht hat.
Die NASA glaubt Aliens entdeckt zu haben. Ist das so, wird man sich in allen Kulturen, auf dem religiösen Sektor total umstellen müssen und mancher wird Angst um seinen festen Platz im Paradies haben. Die Apokalypse ist das mindeste, was die Herrschaften, z.B. im Vatikan auf den Prüfstand stellen müssen. Das beste Druckmittel, die Hölle und der Satan, könnte verloren gehen.
In der BRD wird von einem neuen Wirtschaftswunder gesprochen, das keiner sehen und fühlen kann, außer ein paar Wenigen, die so nichts mehr fühlen. Die …
… die diese Welt je erlebt hat. Mit dem Fall des Euros wird nicht nur Europa, sondern die ganze Finanzwelt in Frage gestellt und wir alle - denn es wird jeden treffen, dagegen war die letzte Finanzkrise nur eine kleine bunte, etwas schillernde Seifenblase.
Die Herrschaften, die für Aufklärung sorgen könnten sind teils im Schirm- und Paketgeschäft vertreten oder auch die Miterzeuger der letzten Finanzkrise und bauen gerade an einer neuen, die werden uns nicht über ihre düsteren Zukunftsahnungen und Pläne ehrlich aufklären, denn wenn morgen alle zur …
… sie alle Argumente kennen und sich mit allen möglichen Begründungen herausreden können, dass der brutale, völlig überzogene und wüste Polizeieinsatz im Schlossgarten nicht auf ihre Einflussnahme zurück geht. Irgendein Bauernopfer wird sich bis dahin schon finden, damit diese Herrschaften im Amt bleiben. Nachdem ein Volksentscheid zu diesem Thema aufgrund der nachteiligen baden-württembergischen Gesetzgebung anscheinend nicht in Frage kommt, kann das Thema wohl erst mit der Landtagswahl am 27. März 2010 entschieden werden. „Wer mit dem Tunnelbahnhof …
… die Stimmen wurden ausgezählt beginnt das Eigentliche, das mit Demokratie nur noch sehr wenig zu tun hat. Für den Staatsbürger ist die Demokratie jetzt beendet und es beginnt die Funktionärswirtschaft. Man könnte auch sagen es beginnt die demokratisch legitimierte Herrschaft der Funktionäre, was jedoch in sich ein Widerspruch ist.
Es sind die sogenannten Spitzenpolitiker, meist auf Lebenszeit, die den Parteien und Fraktionen vorstehen. Ihre Wahl wird durch Listenplätze und ausgesuchte Wahlkreise abgesichert. Da geht niemand unterwegs verloren und …
… Einkommen werden unter den Tarifpartnern vereinbart und somit sind diese frommen Wünsche unabhängig von politischen Ansagen und Floskeln und werden wie immer nur im Rahmen der Inflationsrate, in beiderseitigem Einvernehmen gewährt werden. Jedoch im öffentlichen Dienst könnten die Herrschaften ihren Beitrag mit Einkommenserhöhungen und Einstellungen von Personal sogar neue, die von Ihnen so oft beschworenen Arbeitsplätze, schaffen.
Fehlanzeige: Es werden Stellen gekürzt und das in reichlichem Maße - Zitat: Auszug aus dem Papier "Eckpunkte für die weitere …
… darf jedoch die Religion benutzen, um zu Aktivitäten aufzurufen, die die öffentliche Ordnung stören, die Gesundheit der Bürger beeinträchtigen oder mit dem Erziehungssystem des Staates kollidieren. Religionsgemeinschaften und religiöse Angelegenheiten unterliegen nicht irgendeiner fremden Herrschaft“, zitierte der Minister aus der chinesischen Verfassung (Art. 36).
„Daß die Regierung gegen die Bestimmungen ihrer eigenen Verfassung handelt, beweist, daß die Bürger der Volksrepublik China überhaupt keine Religionsfreiheit besitzen und daß das Land …
… auch nachhaltige Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte. Markus Meckel wurde im Wendejahr 1990 Außenminister der DDR. Von 1992 bis 1998 war er Sprecher der SPD-Fraktion in den Enquete-Kommissionen zur Auseinandersetzung mit Geschichte und Folgen der SED-Herrschaft. Heute ist er unter anderem Ratsvorsitzender der von ihm initiierten Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Der Berliner Historiker Wolfgang Wippermann äußerte sich bereits mehrfach kritisch zur deutschen „Vergangenheitsbewältigung“. In seinem neuen Buch wirft er den …