… der tibetischen Sprache und Kultur engagieren, abgesehen haben. Nachdem es im März im Bezirk Driru in der Präfektur Nagchu der TAR zu Demonstrationen gekommen war, wurde dort eine große Anzahl von Sicherheitskräften eingesetzt.
In einer anwachsenden Welle der Opposition gegen Pekings Herrschaft, haben sich seit Februar 2009 über 50 Tibeter selbst angezündet, wobei fast alle dieser feurigen Proteste in den tibetischen Gebieten in Westchina stattfanden. Zu dem ersten Selbstverbrennungsprotest in Lhasa kam es, als sich im Mai zwei junge Männer auf …
… veröffentlichte Studie, die weitere ernüchternde Zahlen bereitstellt: 63 Prozent der 15 bis 29 jährigen türkischen Jugendlichen in Deutschland sympathisieren mit den Salafisten, 62 Prozent der Türken wollen unter sich bleiben. 46 Prozent wünschen sich eine muslimische Herrschaft in Deutschland und 37 Prozent empfinden sich als fundamentalistisch.
Beyer: „Diese Einstellungen bei Migranten und bei vielen Deutschen mit türkischen und arabischen Wurzeln bilden den Nährboden für den Antisemitismus. Die Migrationsindustrie hat den Steuerzahler Millionen …
… mit minimalen Erhöhungen ihrer Bezüge rechnen dürfen. Warum heißt es nicht: Clemens Pensionen mit 80 oder Schröder Pensionen mit 70? Beamte haben keinen einzigen Pfennig in Rückstellungen angelegt, sie zahlen „null“ Beitrag. Man mag sich kaum vorstellen, dass die Herrschaften mit 80, im Schneckentempo mit einem Rollator – eine hervorragende Errungenschaft für ältere Menschen – durch die Vorstandetagen schleichen, nur weil sie noch arbeiten wollen und ihnen die vielen Positionen nicht ausreichen?
Ihre Pensionen werden heute über Schulden finanziert. …
… Jahr 2011“, heißt es in dem International Religious Freedom Report des US State Department (1).
Und weitere Selbstverbrennungen in diesem Jahr, durch die deren Gesamtzahl nun auf 44 angestiegen ist, zeigen, wie „verzweifelt die Tibeter unter der chinesischen Herrschaft“ sind.
In dem Bericht wird festgestellt, daß es in China „2011 eine spürbare Verschlechterung bei der Beachtung und dem Schutze der Religionsfreiheit gegeben habe“. Dazu gehören „die vermehrten Restriktionen für die religiöse Praxis, besonders in den tibetisch-buddhistischen Klöstern“.
„Die …
… Gemeinde Nawu, zurück, wo sich viele Ortsansässige eingefunden haben, um für sie zu beten.]
Free Tibet zufolge ist das Kloster Tsoe Gaden Choeling in der Stadt Tso von großer religiöser Bedeutung für die tibetischen Buddhisten. 2008 gab es dort große Demonstrationen gegen die chinesische Herrschaft.
Die Welle der Selbstverbrennungen, die 2009 begann, zählt nun 47 Tibeter, die sich anzündeten, um Freiheit für Tibet und die Rückkehr des Dalai Lama aus dem Exil zu fordern. Dolkar Tso ist die achte Frau unter ihnen.
„So viele Tibeter haben sich in den …
Lobsang Tsultrim, ein Mönch des Klosters Kirti in der TAP Ngaba (chin. Aba), verbrannte sich am 6. August am späten Nachmittag, teilte Sungrab Gyatso, ein Mönch des Klosters Drepung in Indien unter Berufung auf Kontakte in Tibet mit.
Lobsang Tsultrim zündete sich auf der Straße unterhalb des Klosters Kirti an, welche die Einheimischen nun die „Märtyrerstraße“ nennen wegen der vielen Selbstverbrennungsproteste, die sich an ihr ereigneten.
„Augenzeugen berichteten, er habe Slogans gerufen, der Dalai Lama möge nach Tibet zurückkehren und die T…
… Ansichten zuzulassen.
Die Welle der Selbstverbrennungsproteste würde sich solange fortsetzen, bis die zugrunde liegenden Probleme der Tibeter gelöst würden, fuhr er fort. Pekings verstärkte Restriktionen als Antwort auf die Selbstverbrennungen dienten nur dazu, daß sich die Tibeter unter chinesischer Herrschaft noch ungerechter behandelt und noch mehr diskriminiert fühlten.
„So lange den Tibetern das Recht verweigert wird, ein Leben in Gleichheit, Achtung und Würde zu führen, ist klar, daß sie zu Taten schreiten werden, durch die sie ihre Gefühle …
… übrig gebliebenen, ganz besonders brutalen kolonialen Besatzungsregime fest. Von diesem Blickwinkel aus sollten wir die Selbstverbrennungen in erster Linie betrachten.
Seit 2009 haben sich mindestens 44 Tibeter - Mönche, Nonnen und Laien - aus Protest gegen Chinas Gewaltherrschaft in Brand gesetzt, 39 davon alleine dieses Jahr. Ein jeder dieser Verzweiflungsakte ist das direkte Resultat der systematischen Angriffe Chinas auf die Lebensweise der Tibeter, auf ihre Bewegungsfreiheit, ihre Redefreiheit, ihre Religion und ihre Identität.
Statt mit Racheakten …
… nachmittags in einem chinesischen Hospital in Tsognon (Qinghai). Die Kremierung wird in Kürze stattfinden“.
Ngawang Norphel, 21, und Tenzin Khedrup, 24, setzten sich am 20. Juni in der Ortschaft Dzatoe in Kyegudo, Kham, in Brand, um gegen die fortgesetzte Herrschaft Chinas über Tibet zu protestieren. Beide hatten die tibetische Nationalflagge bei ihrem Protest dabei. Tenzin Khedrup erlag sofort seinen Verletzungen, während Ngawang Norphel in kritischem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.
Infolge von Chinas Drosselung des Informationsflusses …
… weitverbreiteten Demonstrationen von 2008 Dutzende tibetischer Schriftsteller, Künstler, Sänger und Pädagogen eingesperrt, weil sie für ihre kulturelle und nationale Identität eintraten. Und buddhistische Mönche und Nonnen, die oftmals bei den Protestaktionen gegen die chinesische Herrschaft an vorderster Front stehen, wurden in großer Zahl ins Gefängnis gesteckt.
In Tashi Dondrups Heimatbezirk Chamdo „steht jedes einzelne Kloster unter der strengen Überwachung durch die chinesischen Sicherheitskräfte… Sogar Einsiedeleien in den Bergen werden beobachtet. …
… August auf, dem Tag, an dem er vor einem Jahr sein Amt antrat.
„Diese internationale Mahnwache soll zum Gedenken an jene dienen, die ihr Leben für Tibet hingaben, und gleichzeitig dazu, Solidarität mit allen denjenigen in Tibet zu bekunden, die unter der chinesischen Herrschaft weiterhin Unterdrückung erfahren“, sagte der Kalon Tripa.
Der Tibetischen Zentralverwaltung in Dharamsala zufolge zündeten sich vom 27. Februar 2009 bis zum 15. Juni 2012 zweiundvierzig Tibeter selbst an, um mehr Freiheit in Tibet und die Rückkehr des Dalai Lama aus dem Exil …
… zu verbrennen.
Die drei Mönche gehören dem Kloster Bongthak im Bezirk Themchen (chin. Tianjun) in der TAP Tsonub (chin. Haixi) an und sollen am Tod von Damchoe Sangpo, einem 40jährigen Mönch, der sich im Februar aus Protest gegen die chinesische Herrschaft angezündet hatte, schuldig sein.
„Der Vorsteher des Klosters Bongthak, der ehrwürdige Jamsem, wurde zu 9 Jahren Gefängnis verurteilt, während seine Untergebenen Khendup und Samgyal 11 bzw. 10 Jahre bekamen“ verlautete von einem dort ansässigen Bewohner, der anonym bleiben möchte.
Außerdem nahmen …
… Rücken davongetragen.
„Jigme Dolma besuchte nie eine Schule, sondern half ihren Eltern Choeyang (Vater) und Atse Lhamo (Mutter) bei der Feld- und Hausarbeit. Sie lebte im Dorf Shongka in der Gemeinde Karashang“.
„Die Familie war schon immer im Widerstand gegen die chinesische Herrschaft politisch aktiv gewesen“, fuhr die Quelle fort. Traga, eine Nonne und Tante von Jigme Dolma, wurde nach den Demonstrationen von 2008 festgenommen und zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Etwa ein Jahr nach ihrer Entlassung erkrankte sie und kam in ein Krankenhaus …
Die Behörden in der Provinz Sichuan ordneten kürzlich die Festnahme eines behinderten tibetischen Sängers an, dem sie vorwerfen, Lieder zum Lobpreis des Dalai Lama gesungen und die Qualen des Lebens unter Pekings Herrschaft geschildert zu haben.
Es ist dies der vierte Fall innerhalb von zwei Monaten, wo die chinesischen Behörden tibetische Künstler, Schriftsteller und Pädagogen festnahmen oder festzunehmen versuchen.
Phulchung, der aus der Gemeinde Amchok, Bezirk Chuchen (chin. Jinchuan), in der Präfektur Ngaba stammt, ist nun untergetaucht, um …
… In Wahrheit war er das Resultat einer geschickten PR-Kampagne, die von den damals herrschenden Päpsten angezettelt wurde.«
Was den Moslems damals nicht so alles in die Schuhe geschoben wurde! Zugegeben, sie hatten nicht zuletzt die heilige Stadt Jerusalem unter ihre Herrschaft gebracht. Ob die ihnen zur Last gelegte angebliche Unterdrückung frommer christlicher Wallfahrer jedoch Grund genug war, gleich mit einem militärischen Feldzug zu reagieren? Ob es diese Repressalien in diesem Ausmaß überhaupt gab? Es darf stark bezweifelt werden.
Woran …
… und Neuseeland nachgewiesen zu haben, dass sie alle Juristokratie verwirklichen. Aber er hat den Begriff verzerrt.
Auf der Website juristokratie.de zeigt Wic Wen, dass auch Deutschland nicht - wie von Politikern behauptet - Demokratie, sondern Juristokratie, Herrschaft der Juristen statt des Volkes aufweist. Wenn wir Demokratie wollen, muss den Juristen die Verwaltung des Rechts abgenommen und stattdessen Konfliktwissenschaftlern übergeben werden.
Diese Rekonstruktion des Rechts ist eine der wichtigsten Aufgaben des einundzwanzigsten Jahrhunderts …
… Quellen (1).
„Und dann verurteilte ein Gerichtshof im Bezirk Lithang ihn am 29. April zu drei Jahren Gefängnis. Seine Familie wurde über das Urteil informiert“, fuhr Tseten fort.
Der populäre Darsteller hatte geplant, ein Video herauszugeben, das Kritik an Chinas Herrschaft in den tibetischen Gebieten übt, was auch ein Schlüsselthema bei den Protestaktionen und Selbstverbrennungen der letzten Monate war.
Hunderte von Tibetern, darunter viele Schriftsteller, Künstler, Sänger und Pädagogen wurden in den letzten Monaten festgenommen, weil sie in ihren …
Es ist der 38. Fall einer Selbstverbrennung in Tibet: Eine tibetische Mutter setzte sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Amdo in Flammen und starb.
Am Mittwoch, dem 30. Mai, zündete sich eine Tibeterin im Bezirk Dzamthang (chin. Rantang), TAP Ngaba, Provinz Sichuan, an und starb auf der Stelle. Dieser Vorfall ereignete sich drei Tage, nachdem zwei junge Tibeter sich im Zentrum von Lhasa verbrannt hatten.
Rikyo, eine 36jährige Mutter dreier Kinder, setzte sich am Mittwoch Nachmittag in der Nähe eines Klosters in der Region Ngaba, …
Zwei junge Tibeter zündeten sich am Sonntag in Lhasa aus Protest gegen die chinesische Herrschaft an. Es ist dies der erste Fall einer Selbstverbrennung in Lhasa, von dem man erfährt.
Sie verbrannten sich vor dem Jokhang Tempel im Zentrum Lhasas – dem ultimativen Ziel für tibetische Pilger. Sie wurden sehr schnell von den Sicherheitskräften, die innerhalb kürzester Zeit in mehreren Fahrzeugen angerast kamen, ergriffen und entfernt.
Ihre Identität und andere persönliche Angaben (RFA spricht von Mönchen), sowie ihr jetziger Zustand sind unbekannt. …
… Ortsansässigen, der anonym bleiben möchte, erfuhr, starben ein hochrangiger Lama und seine Nichte, eine Nonne, bei einem Brand, der angeblich ausgebrochen sein soll, als sie Butterlampen zu Ehren all der Tibeter, die bei den Selbstverbrennungsprotesten gegen die chinesische Herrschaft ums Leben gekommen sind, anzündeten.
Einem Klosterverwalter zufolge seien Tulku Athub und seine Nichte bei einem plötzlich ausgebrochenen Feuer ums Leben gekommen, während die dort lebenden Tibeter glauben, daß die beiden sich in Wahrheit um der Sache Tibets willen …
Ein Gericht in der Provinz Sichuan verurteilte einen Tibeter, der im Januar gegen die chinesische Herrschaft protestierte, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe und belegte 15 weitere Protestler mit unterschiedlich langen Haftstrafen.
Die Protestaktion in Drango in der TAP Kardze am 23. Januar begann friedlich, endete aber in einem Kugelhagel, als Hunderte von Tibetern Freiheit für Tibet und die Rückkehr des Dalai Lama aus dem Exil forderten.
Mindestens zwei, vielleicht gar sechs Demonstranten kamen ums Leben, als die chinesische Polizei in die …
… zufolge enthielt das Dokument Sätze, in denen der Vorschlag von Lobsang Sangay, über einen Besuch des Dalai Lama nach Tibet zu verhandeln, abgelehnt und der Dalai Lama kritisiert wurde, weil er angeblich die Selbstversbrennungsproteste gegen die chinesische Herrschaft in Tibet befürworte: Die „spalterischen Tätigkeiten der Dalai Clique“ wurden darin kategorisch verurteilt.
Als die Nomaden erkannten, worum es wirklich ging, waren sie sehr aufgebracht und wollten das Dokument nicht mehr unterschreiben. Daraufhin kamen 300-400 Regierungsbeamte und …
… Lobsang Yeshi, ein Mitglied des Exilparlaments. „Auf Pawo Tabey schossen sie und auf andere droschen sie erbarmungslos ein, während sie vorgaben, die Flammen zu löschen. Dieser Vidoeclip wirft ein Licht auf die dunkle Zeit der unzivilisierten und barbarischen Herrschaft Chinas über Tibet“.
(1) Videoclip: http://savetibet.org/files/media/LOSANG%20JAMYANG%20SELF-IMMOLATION.MOV
(2) 18. Januar 2012, „Opfer der jüngsten Selbstverbrennung stirbt“, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/Phayul/2012/LobsangJamyangsTod_19.1.html
Quelle: Phayul, www.phayul.com
Zwei junge Tibeter, die Cousins sind, setzten sich am Nachmittag des 19. April aus Protest gegen Chinas Gewaltherrschaft in der Nähe des Klosters Jonang Gonchen im Bezirk Dzamthang in der Präfektur Ngaba, Provinz Sichuan, in Brand, wie Tsangyang Gyatso, der Vorsitzende der Buddhistischen Vereinigung Jonang, in Dharamsala bekanntgab.
„Ortsansässige Tibeter und Mönche versuchten die Flammen zu löschen und die beiden, die als Choephak Kyab, 20, und Sonam, um die 20, genannt wurden, wegzubringen. Beide erlagen aber ihren Verletzungen“.
Obwohl sofort …
… Volkswirten, Ökonomen und Politologen richtig und wichtig. Wegweisend ihre Theorien, dass Wachstum das Maß aller Dinge sei. Seit 1970 sind die Staatsschulden auf 2.090 Milliarden Euro gestiegen und es kam zu den größten Einnahmeverlusten aller Zeiten. War das für diese Herrschaften wirklich alles richtig und wichtig? Bis heute hat man keine gegenteilige Meinungen gehört, auch nicht wie es weitergehen soll. Keine DM oder Euro wurde getilgt, ist das gerecht oder sozial gerecht?
Welche markanten Aussagen der bisherigen Bundespräsidenten sind den Menschen in …
… und ein Lehrer aus Driru festgenommen worden. Wegen der überwältigenden Sicherheitspräsenz in der Autonomen Region Tibet dringen Nachrichten nur noch spärlich nach draußen.
Im Februar hatten Mönche des Klosters Pekar und Hunderte von Ortsansässigen gegen die chinesische Herrschaft protestiert (1). Von den drei Festgenommenen, die alle mit tibetischer Medizin zu tun hatten, fehlt nun jegliche Spur.
Am 28. Februar nahmen die Behörden den 55jährigen Urgyen Tenzin, einen weithin bekannten Spezialisten der traditionellen tibetischen Heilkunde, in Gewahrsam, …
Ein tibetischer Mönch starb am 7. April, eine Woche, nachdem er sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Tibet selbst verbrannt hatte.
Tenpa Dhargyal, 22, starb in einem Krankenhaus, in das er nach seiner Tat am 30. März in Barkham (chin. Ma'erkang) in der TAP Ngaba, Provinz Sichuan, eingeliefert wurde, teilte Kanyag Tsering aus Dharamsala mit und fügte hinzu, die chinesischen Behörden hätten die Übergabe des Körpers an seine Mitmönche aus dem Kloster Gyalrong Tsodun Kirti verweigert und ihn sofort eingeäschert.
"Als die Mönche die …
… Kloster Drango innehatte, wurde von Polizeioffizieren des Public Security Bureau von Sichuan festgenommen.
Der Bezirk Drango (chin. Luhuo) in der TAP Kardze (chin. Ganzi), Präfektur Sichuan, war am 23. Januar Schauplatz einer größeren Demonstration gegen die chinesische Herrschaft. Mindestens sechs Tibeter kamen ums Leben und Unzählige wurden verletzt, als die Sicherheitskräfte in die Menschenmenge feuerten (1).
Die brutale Schießerei löste in den tibetischen Siedlungsgebieten weitere Proteste aus und verstärkte die Spannungen, die der Welle von …
… des Dalai Lama, und das Recht auf die Verwendung ihrer eigenen Sprache im Unterricht gefordert“, erklärte er. Sie brachten auch ihre Solidarität mit den 33 Mönchen, Nonnen und Laien, die sich seit 2009 selbst in Brand gesetzt hatten, um gegen Pekings Herrschaft in den tibetischen Gebieten zu protestieren, zum Ausdruck.
„Die chinesische Polizei und paramilitärische Kräfte griffen die protestierenden Schüler an und nahmen einige von ihnen fest… drei wurden ins Gefängnis gesteckt, fünf sind von der Schule verwiesen worden und sieben oder acht werden …
… Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesus Christi (Christentum) und des Auszugs der Juden aus Ägypten (Judentum). Beides steht für Neuanfang und Befreiung. So sind die Piraten heute ein Dekadenzprodukt abgelebter Volks- und Klientelparteien, ein Neuanfang und die Befreiung von der Herrschaft der Wenigen über die Mehrheit.
Diffamierung und Wahrheit
Die Laptop-Partei sei nicht wichtig (Lindner, FDP), sie sei ein Störfaktor im System (Steinmeier, SPD) oder die Tyrannei der Masse (Döring, FDP) - so lauten die Kommentare der etablierten Partien. Und in …
Abschiedsworte von Jamphel Yeshi, der sich am 26. März in Indien verbrannte
Ein 20jähriger Mönch des Klosters Kirti ist das 31. Opfer der Selbstverbrennungswelle aus Protest gegen Pekings Herrschaft in Tibet.
Der 20jährige Lobsang Sherab rief Parolen gegen die „diskriminierende“ Politik Pekings, als er in der Gemeinde Cha in der TAP Ngaba, Provinz Sichuan, in Flammen stand. Dies teilte der in Indien im Exil lebende Mönch Kanyag Tsering mit.
„Die Selbstverbrennung ereignete sich am 29. März um 19.10 Uhr auf der Hauptstraße der Ortschaft Cha. Die …
… nach 21 Tibetern, die bei den jüngsten anti-chinesischen Demonstrationen in vorderster Reihe standen.
Vier Tibeter wurden am 23. März in der Gemeinde Phetsa im Bezirk Nyagrong (chin. Xinlong), TAP Kardze (chin. Ganzi), festgenommenen. Auf die Massenproteste gegen die chinesische Herrschaft in Nyagrong im Februar hin stehen nun die Namen 21 weiterer Personen auf einer Fahndungsliste. Es waren auch Plakate mit der Forderung nach Unabhängigkeit angebracht worden.
„In den letzten Tagen drohen die Behörden in Nyagrong der dortigen tibetischen Gemeinschaft …
… Berlin, Stuttgart 21, Atomkraft, Schulreform: In Deutschland findet ein Bürgeraufstand statt. Heiner Geißler, der Schlichter von S 21, nennt die Hintergründe für den zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen die offizielle Politik: Die Trennung von Geist und Macht, die Herrschaft der Märkte über die des Volkes, die Ökonomisierung der Gesellschaft, die fehlende Transparenz der bürokratischen Genehmigungsverfahren begründen die Krise der Demokratie ebenso wie die Defizite des Parlamentarismus in einer Mediendemokratie mit Internet und Facebook. Vor …
… und mit Stacheldraht befestigt. Daher konnte das Feuer nicht gelöscht werden, und es gab keine Chance ihn zu retten“, sagte Dorjee Wangchuk, ein Sprecher der Rebkong Gemeinschaft in Dharamsala.
Während er brannte, rief Sonam Dhargyal Slogans, mit denen er ein Ende der chinesischen Herrschaft in den tibetischen Gebieten, die Rückkehr des Dalai Lama und das Recht der Tibeter auf ihre eigene Sprache forderte.
“Ehe er zu seiner Tat schritt, begab er sich in ein tibetisches Gästehaus, wusch sich und warf sich vor einem Portrait des Dalai Lama nieder”. …
… Kloster und während seiner gesamten Lehrzeit war er einer der besten Schüler in dem Kloster. Seine Freunde beschrieben ihn als „freundlich und wohl erzogen“. Er ist der 29. Tibeter, der sich seit Februar 2009 in der Welle feuriger tibetischer Proteste gegen Pekings Herrschaft und für die Rückkehr des Dalai Lama aus dem Exil selbst anzündete.
Gleichzeitig protestierten über 1.000 Tibeter im Bezirk Gepasumdo (chin. Tongde) in der Provinz Qinghai für die Freilassung von etwa 50 Mönchen, die sich im Polizeigewahrsam befinden, weil sie einen Tag zuvor …
Die chinesische Polizei hat unabhängig voneinander sechs tibetische Mönche festgenommen, weil sie gegen die Herrschaft Pekings protestiert, Flugblätter mit der Forderung nach Unabhängigkeit verteilt und Bilder der Selbstverbrennungen im Internet angeschaut hatten.
Der Mönch Khedrup Dorje, 38, wurde letzte Woche schwer geschlagen und festgenommen, weil er in der TAP Kardze demonstriert hatte. Khedrub Dorje aus dem Kloster Dza Samdrup demonstrierte am 7. März im Beisein zahlreicher anderer Tibeter vor einem Restaurant. Niemand weiß, wohin er gebracht …
… die Sicherheitsmaßnahmen noch mehr.
Letzte Woche gab die bekannte tibetische Bloggerin Woeser zusammen mit dem im Exil lebenden Arjia Rinpoche einen Aufruf heraus, den feurigen Protesten ein Ende zu setzen; sie sagte, die Tibeter, die sich gegen die chinesische Herrschaft auflehnen, sollten besser „am Leben bleiben, um weiterzukämpfen und ihre Ziele vorantreiben“ zu können.
Das tibetische Exilkabinett erklärte in seiner Veröffentlichung zum 10. März, China versuche seit über einem halben Jahrhundert, „das tibetische Volk und seine Kultur zu zerstören“. …
Zum 53. Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes am 10. März 1959
In Tibet wird auch nach über 60 Jahren völkerrechtswidriger Besetzung durch die Volksrepublik China eine Fremdherrschaft aufrecht erhalten, durch die die nationale und kulturelle Identität des tibetischen Volkes unterdrückt wird.
Chinas Wirken in Tibet war und ist ausschließlich an den eigenen Interessen orientiert, nie an den Bedürfnissen der tibetischen Bevölkerung. So dient z.B. der Ausbau der Verkehrswege den strategischen Interessen Chinas wie dem Abtransport von Gütern und …
… Chengdu in Gewahrsam genommen, als er gerade aus Xining, der Hauptstadt der Provinz Qinghai, angekommen war. Tamdin, der im Bezirk Nangchen, TAP Yushul, Provinz Qinghai, als ein angesehener Mann gilt, hatte am 8. Februar an einer Demonstration gegen die chinesische Herrschaft in Nangchen teilgenommen. Sein Verbleib ist unbekannt.
„Weil am Tag der Demonstration noch niemand festgenommen wurde, fahndet die Polizei nun nach vielen jungen Tibetern aus Nangchen. Die Polizei von Chengdu arbeitet mit derjenigen von Xining zusammen, um in den beiden Städten …
Dies ist die dritte Festnahme eines tibetischen Kulturschaffenden innerhalb eines Monats.
Die Behörden in der südwestlichen Provinz Sichuan nahmen einen populären tibetischen Komiker fest, der plante, ein Video herauszugeben, das die chinesische Herrschaft in den von Tibetern bewohnten Gebieten kritisch beleuchtete. Eben dies war auch eines der Schlüsselthemen bei den jüngsten Protesten.
Athar, 33, der ein Gemischtwarengeschäft betreibt, und außerdem im Bezirk Lithang in der TAP Kardze (chin. Ganzi) Kabarett-Vorstellungen gibt, wurde Anfang Februar …
Einige Tibeter in der unruhigen Provinz Sichuan begrüßten das Neue Jahr (Losar) am Mittwoch, indem sie gegen die chinesische Herrschaft protestierten. Es heißt, in der Nachbarprovinz Qinghai seien 25 Mönche festgenommen worden, weil sie während eines Protestmarsches mehr Freiheit forderten.
Der Dalai Lama hatte indessen in Dharamsala bei einer religiösen Zeremonie zur Begrüßung des tibetischen Neujahrs, das Losar genannt wird, den Vorsitz, die Mitglieder des Exilparlaments fasteten, um ihrer Landsleute in Tibet, die sich selbst verbrannten oder …
… zuerst 2006 nach seiner Rückkehr aus Indien fest, wo er an einer vom Dalai Lama durchgeführten religiösen Zeremonie teilgenommen hatte. Nach einem Monat intensiver Verhöre wurde er wieder entlassen. 2008 wurde er während der landesweiten Demonstrationen gegen die chinesische Herrschaft im Gefängnis festgehalten, wo er schwer mißhandelt wurde.
2010 hielten sie ihn sechs Monate lang in einem Hotel zur „politischen Schulung“ fest, ehe er wieder ohne Anklageerhebung freigelassen wurde. „Und dann wurde er schließlich im August 2011 abgeführt, und seitdem …
… Vaters Taklha. Shingsa beschreibt ihn als „eine sehr verantwortungsbewußte Person“, 1991 wurde er zum Mönch ordiniert, und 1994 war er in Indien.
Dies ist der zweiundzwanzigste bestätigte Fall von Selbstverbrennung von Tibetern aus Widerstand gegen die chinesische Herrschaft und Politik, seit die Welle der feurigen Proteste im Februar 2009 begann. Anfang Februar wurde von drei Selbstverbrennungen in einer entlegenen Gegend der Provinz Sichuan berichtet, doch konnten diese Vorfälle wegen der derzeit herrschenden Kommunikationsschwierigkeiten nicht …
… andere Tibeter warten nun ab, ob der Khenpo und die Lamas zurückkehren. Falls sie nicht zurückkommen sollten, sind sie entschlossen zu demonstrieren“.
Das Kloster Lab liegt auf der anderen Seite des Berges, wo einen Tag zuvor 1.400 Tibeter gegen die chinesische Herrschaft protestierten. Dabei starteten etwa 400 Mönche des Klosters Sekha einen 12 km langen Solidaritätsmarsch zu der Stadt Dzatoe, wurden aber auf halbem Wegen von den Sicherheitskräften an einer Brücke angehalten. Hierüber aufgebracht, schlossen sich um die eintausend Ortsansässige der …
… nicht einmal dem bedeutsamen Buddhistischen Institut von Serthar, statt dessen brachten die Behörden ihn nach Chengdu und verbrannten ihn dort“.
Serthar ist einer der drei Bezirke in der Provinz Sichuan, wo die Tibeter in der vergangenen Woche gegen die chinesische Herrschaft protestierten und wo bis zu sechs Personen getötet und 60 verletzt worden sein könnten. Die anderen Bezirke waren Drango (chin. Luhuo) und Dzamthang (chin. Rantang). Offizielle chinesische Medien berichten von nur zwei tibetischen Todesopfern, die eine Folge des Angriffs der …
… werden. Flugblätter mit der tibetischen Nationalflagge und Losungen wie „Lange lebe der Dalai Lama“, „Schande über China“ und „Tibet sei der Sieg“ begleiteten die Protestaktion.
Bereits letzte Woche waren Hunderte von Tibetern als Zeichen ihres Widerstands gegen die chinesische Herrschaft in Serthar auf die Straße gegangen und hatten Portraits des Dalai Lama mit sich getragen und die Unabhängigkeit für Tibet gefordert.
Diese Todesschüsse fielen einen Tag, nachdem [RFA zufolge] sechs Tibeter getötet und eine unbekannte Anzahl verletzt worden war, …
… Eltern, seine Frau und drei Kinder, wohnen in Ngaba, keiner von ihnen durfte ihn besuchen. Sie sind für ihren Unterhalt auf den Ackerbau angewiesen“, sagte er.
Kalsang, der auch Gonkar genannt wird, wurde im März nach der Selbstverbrennung des Mönches Phuntsog vom Kloster Kirti, der sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über Tibet in Brand gesetzt hatte, festgenommen. Die chinesischen Sicherheitskräfte gingen daraufhin massiv gegen das Kloster Kirti vor und nahmen gewaltsam 300 Mönche in Gewahrsam.
Quelle: Radio Free Asia, www.rfa.org
… Welt, „schnell zugunsten des tibetischen Volkes zu handeln“, damit die Repression in Tibet ein Ende finde (3).
Er informierte ausführlich über die Ereignisse in Tibet seit der Flucht des Dalai Lama ins Exil, über das Leiden des tibetischen Volkes unter chinesischer Herrschaft, er spricht von seiner Angst um das Überleben der tibetischen Religion und Kultur und von den allgemeinen Menschenrechtsverletzungen, die die chinesischen Behörden in Tibet begehen.
Das im Juli 2009 aufgenommene Video wurde später mit Untertiteln und Bildern versehen, und die …
… für Sopa bei dem Kloster, in dem er wirkte. „Aber jetzt ist es schwierig, die Gegend von Darlag telefonisch zu erreichen“.
Sopas Tod folgt auf die Tat zweier anderer Tibeter, die sich am Freitag in der Präfektur Ngaba anzündeten, um gegen die chinesische Herrschaft zu demonstrieren. Seit März vergangenen Jahres haben sich 15 Tibeter selbst verbrannt, Menschenrechtsgruppen sehen in diesen Vorfällen einen Beweis für die verzweifelte Lage der Tibeter unter dem Gewaltregime Chinas.
Meldung vom 9. Januar: Die beiden Tibeter, die sich am 6. Januar verbrannten, …