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DIE FREIHEIT verurteilt den Angriff auf den Rabbiner in Berlin

03.09.201211:56 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: DIE FREIHEIT verurteilt den Angriff auf den Rabbiner in Berlin

(openPR) Thüringen, 3. September 2012. Der stellvertretende Bundesvorsitzender der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, Philipp Wolfgang Beyer zeigt sich erschüttert über den brutalen Angriff auf einen Rabbiner in Berlin und gibt der verfehlten Integrationspolitik der Bundesregierung eine Mitschuld an der zunehmenden Judenfeindlichkeit in Deutschland: „Durch die unkontrollierte Zuwanderung von Muslimen nach Deutschland haben wir den Judenhass wieder in unser Land gelassen!“


Die Empörung ist groß auf der Welt, nachdem bekannt wurde, dass arabische Jugendliche am Dienstag einen Rabbiner auf offener Straße brutal zusammengeschlagen hatten. Seiner siebenjährige Tochter drohten sie mit dem Tod.
„Das ist nur die Spitze des Eisberges“, meint Philipp Wolfgang Beyer. „Der Antisemitismus ist unter den muslimischen Migranten tief verwurzelt und wird von Generation zu Generation weiter gepredigt.“
Auch die israelische Regierung ist schockiert und spricht von alarmierender Häufigkeit solcher Übergriffe, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Philipp Wolfgang Beyer: „Es kann nicht sein, dass Rabbiner ihren jüdischen Glaubensbrüdern wieder empfehlen müssen, in der Öffentlichkeit die „Kappa“ zu verstecken.“
Für den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der FREIHEIT haben diese und auch vorherige Bundesregierungen mit ihrer Integrationspolitik gänzlich versagt. Beyer: „Der Antisemitismus ist nicht nur ein arabisches Phänomen, 18 Prozent der türkischen Jugendlichen finden Juden ebenfalls minderwertig.“
Beyer bezieht sich auf eine jüngst veröffentlichte Studie, die weitere ernüchternde Zahlen bereitstellt: 63 Prozent der 15 bis 29 jährigen türkischen Jugendlichen in Deutschland sympathisieren mit den Salafisten, 62 Prozent der Türken wollen unter sich bleiben. 46 Prozent wünschen sich eine muslimische Herrschaft in Deutschland und 37 Prozent empfinden sich als fundamentalistisch.
Beyer: „Diese Einstellungen bei Migranten und bei vielen Deutschen mit türkischen und arabischen Wurzeln bilden den Nährboden für den Antisemitismus. Die Migrationsindustrie hat den Steuerzahler Millionen gekostet, aber bisher offensichtlich sehr wenig gebracht, denn diese Menschen leben weiter in ihren traditionellen und religiösen Wertvorstellungen und nähern sich unserer Mehrheitsgesellschaft gerade nicht an. Dazu hat natürlich auch die Äußerung des türkischen Ministerpräsidenten beigetragen, dass er die Assimilation seiner Landsleute in Deutschland für ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ halte. Es ist für mich völlig klar, dass so etwas dabei herauskommt.“
Ein Beispiel für die Nichtintegration sieht Beyer u. a. auch in der durchweg negativen Reaktion auf die längst überfällige Anti-Radikalisierungs-Kampagne des Bundesinnenministeriums: „Hier haben sich sämtliche muslimische Verbände mit hysterischen Stigmatisierungsvorwürfen gegenseitig übertroffen, anstatt konstruktiv mitzuwirken und ihre Unterstützung anzubieten.“
Bejubelt werden Integrationsverweigerer dabei immer wieder von linken Politikern und Medien. Beyer: „Es ist beschämend, wenn muslimisch orientierte Interessengruppen die Ursachen des Antisemitismus in der Außen- und Siedlungspolitik Israels sehen. Beyer: „Das ist politische Billigware, die ihnen keiner mehr abkaufen sollte.“ Denn die Realität sieht anders aus: Inzwischen beherrschen libanesische, türkische und arabische Clans die Straßen Berlins und die anderer Großstädte. Die Polizei traut sich nur noch in Mannschaftsstärke in diese „No-Go-Areas“. In diesen Stadteilen gehören antisemitische Sprüche mittlerweile zum guten Umgangston unter Jugendlichen. „Du Jude“ ist auf Schulhöfen eine gängige Beschimpfung. Beyer stellt sich deshalb hinter die Aussage des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, der den neuerlichen Angriff auf einen Rabbiner als abscheulich und als einen bösartigen Angriff auf das Judentum in Deutschland verurteilte.
„Der Forderung von Herrn Graumann, dass die Vertreter der muslimischen Community nun endlich ihren Worten auch Taten folgen lassen sollten und viel offensiver und entschlossener in den eigenen Reihen gegen Antisemitismus vorgehen müssen, sollte sich in Deutschland jeder anschließen!“

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