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Notwendig abwärts im Lebenszyklus der Kulturen?

06.09.201208:41 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Als Oswald Spengler Anfang des vorigen Jahrhunderts „Der Untergang des Abendlandes - Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte“ schrieb, konnte er nicht wissen, wie gut seine Theorie gut hundert Jahre später von der Realität bestätigt würde. Kulturen sind nach Spengler Organismen, die einem Lebenszyklus unterworfen sind und deren Biographie sich in der Weltgeschichte manifestiert. Die Abendländische Kultur befindet sich nach Spengler derzeit in ihrer Verfallsphase, die u.a. durch Materialismus und Irreligiosität, anarchische Sinnlichkeit, Blühen von Unterhaltungsindustrien, Zusammenbruch der Moral, Zivilisationskriege und Vernichtungskämpfe gekennzeichnet sei.



Die Agenda-Politik der Rot-Grünen Koalition hat seit 2005 Millionen Deutsche in die Armut und in prekäre Arbeitsverhältnisse gedrängt. Eine Minderheit konnte unter diesen Bedingungen unermeßlichen Reichtum anhäufen. Immer mehr Mitbürgerinnen und Mitbürger können gegenwärtig ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen und der Strompreis soll mit dem Segen der Politiker zum Nutzen der Energiewirtschaft sowie zahlreicher Unternehmen und privater Subventionsempfänger kräftig weiter steigen. Immer mehr prekär Beschäftigte, die beruflich – z.B. auch als ausgebeutete Scheinselbständige – auf ihr Auto angewiesen sind, fehlt das Geld für den Kraftstoff. Auch die Preise für Benzin und Diesel werden von den Mineralölkonzernen und anderen Spekulanten unter tatenlosem Zusehen der Politiker immer weiter in die Höhe getrieben. Nur zwei Beispiele für fatale Entwicklungen, die für die Zukunft soziales Ungemach ahnen lassen.

Die ungehemmt ausgelebte Geldgier einer us-amerikanisch dominierten Finanzmafia hat auch die europäischen Bankster und Großspekulanten erfaßt und strahlt allmählich immer weiter in die Gesellschaft aus. Die Legalisten unter den Raffkes nutzen die legalen Möglichkeiten, sich auf Kosten ihrer Mitmenschen zu bereichern. Den gut dokumentierten Fall eines Reiseanbieters mit dem Titel „Qualitätsmanagement in der Praxis - Wenn Kunden sich als Beuteopfer fühlen - ein “Reise”-Erlebnis mit Gebeco/TUI“ (ISBN 978-3-943788-07-5) können interessierte Leser über jede gute (Internet-)Buchhandlung sowie beim Verlag www.read.ruedenauer.de beziehen. Vielen reicht aber dieses Gebecoen nicht mehr. Sie eifern dem schlechten Vorbild der Politiker nach, das diese im Umgang mit der Banken- und Staatsschuldenkrise abgeben, indem sie sogar (grund-)gesetzliche Schranken ignorieren. Wie das Bundesverfassungsgericht damit umgeht, werden wir bald erfahren.

Das System der parteienoligarchischen beutekapitalistischen Lobbydemokraturen, wie man die Endphase des Absterbens der Abendländischen Kultur bezeichnen könnte, ist gegenwärtig dabei, in den freien Fall überzugehen. Ursache ist die verrottete Moral der Alpha-Tiere. Der Libor-Skandal, in den zahlreiche internationale Großbanken verwickelt sind zeigt, wes Geistes Kind die Bankster sind. Die USA, der Koloß auf tönernen Füßen, scheint am meisten von der Gangster-Mentalität der herrschenden Klasse zerfressen zu sein und wankt bedenklich seinem unvermeidlichen Fall entgegen. Seit Jahrzehnten gedopt mit Billionen aus der Geldspritze hat sich dieses Land der begrenzten Möglichkeiten die längste Zeit auf Kosten anderer finanziert. Die Schulden sind inzwischen erdrückend und werden niemals zurückgezahlt werden. Ihre Streichung wird einer Minderheit von Multimillionären und Milliardären zugute kommen, während die Mehrheit der Amerikaner dem sozialen Niedergang anheimfallen wird.

Europa versinkt in der Banken- und Staatsschuldenkrise. Es könnte mit einigen Billionen aus der Notenpresse und – eher symbolischen, weil faktisch weder wirtschaftlich noch politisch einforderbaren – deutschen Garantien in entsprechender Höhe aber noch eine ganze Zeitlang aufrecht gehalten werden. Wenn diese Zeit aber nicht genutzt wird, um die staatlichen Haushalte in Ordnung zu bringen, Banken und Großspekulanten an die Kandare zu legen und nachhaltig wirksame einheitliche Finanz- und Sozialstandards zu schaffen und durchzusetzen, wird die Europäische Währungsunion im Orkus der Geschichte verschwinden. Die sozialen Konsequenzen einer solchen Entwicklung – vor allem auch für den Mittelstand – sind nicht absehbar. Sollten sie gravierend sein, ist mit Reaktionen der Betroffenen zu rechnen, die tiefgreifende politische und gesellschaftlichen Folgen haben können. "Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht" mahnt Bertolt Brecht.

Der Friede ist aber nicht nur durch Bankster, skrupellose Raffkes und Großspekulanten bedroht. Der 3. Weltkrieg hat auf zahlreichen Schlachtfeldern längst begonnen, und auch da spielen die USA eine tragende Rolle. Wäre zum Beispiel die jahrzehntelange Drangsalierung der Palästinenser ohne die Billigung durch diese Großmacht möglich? Die übrige Welt schaut dieser anhaltenden Menschen- und Völkerrechtsverletzung ebenso tatenlos zu wie vielen anderen auch. Die herrschende Moral ordnet auch Menschenrechte dem politischen Machtkalkül unter. Man ist ja (noch!) nicht selbst betroffen. Syrien, dieser gerade in Gewaltorgien verdampfende Schmelztiegel von Ethnien und Religionen, könnte allerdings die kritische Masse erreichen, um die ganze islamische Welt zur Explosion zu bringen. Das wäre auch für die Weltwirtschaft der Super-GAU.

Wo sind die Politiker, die diese Sprengsätze des Weltfriedens entschärfen können und dies auch wollen? Wo sind die Politiker, die den skrupellosen Bankstern, Großspekulanten und Geschäftemachern Grenzen setzen können und wollen? Wo sind die Politiker, die endlich ehrlich sagen, daß der Euro auf Jahre hinaus nur mit der Notenpresse zu erhalten ist und die Unter- und Mittelschichten der deutschen Bevölkerung die Zeche zahlen müssen, wenn sie nicht durch finanz- und sozialpolitische Maßnahmen davor geschützt werden? Wo sind die Politiker, die es wagen, endlich diejenigen zur Finanzierung des Schulden-Debakels heranzuziehen, die es verursacht haben und die davon profitieren?

Wir sind offensichtlich mittendrin in der letzten Phase der Abendländischen Kultur, Zeugen des Übergangs der Demokratien in parteienoligarchische beutekapitalistische Lobbydemokraturen. Der Entwicklung wohnt vermutlich eine Eigendynamik inne, die gar nicht zu stoppen ist. Spengler sähe seine Theorie der organischen Kulturentwicklung durch diese Ereignisse auf das Trefflichste bestätigt. Was Spengler vor fast 100 Jahren allerdings nicht wissen und in seinem Werk berücksichtigen konnte, ist die dichte informationelle und wirtschaftliche Vernetzung der Welt. Im Zeitalter der Globalisierung gibt es keine unabhängigen Kulturen mehr. Der Niedergang der Abendländischen Kultur in Europa und Nordamerika wirkt sich weltweit aus und wird zugleich von den Vorgängen in anderen Weltteilen beeinflußt.

Wir erleben aus biologischen Gründen nur einen kleinen Teil der Lebensspanne unserer Kultur. Deswegen werden wir nur Zeugen ihres Todeskampfes. Die Jüngeren unter uns werden vielleicht auch schon Zeugen der Geburtswehen einer neuen Kultur. Auf jeden Fall heißt unsere und unserer Kinder Zukunft Krise. Was wir in dieser Lage tun können, ist allein zu retten, was mit Vernunft und gutem Willen zu retten ist. Bereits Spengler hat postuliert, der Kapitalismus werde seine eigenen Grundlagen zerstören. Folge sei der Verfall der Demokratie und die Herrschaft von Populisten und Diktatoren. Den Beginn dieses Verfalls erleben wir gerade.

Mit umfassenden und tiefgreifenden Reformen könnten kluge und weitsichtige Politiker wenigstens die wirtschaftlichen und sozialen Begleiterscheinungen des kulturellen Niedergangs mildern und so auch einen möglicherweise blutigen Klassenkampfes verhindern. Für Deutschland wurde dazu bereits vor Jahren in einer Machbarkeitsstudie ein weitreichender Vorschlag gemacht. Diese ist unter dem Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer – Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“ (ISBN 978-3-943788-18-1) über jede gute (Internet-)Buchhandlung sowie beim Verlag www.read.ruedenauer.de zu beziehen. Das Anliegen des Verfassers der Studie geht weit über ein Grundeinkommen hinaus und umfaßt die soziale Integration unserer Gesellschaft sowie die Sicherung der sozialen und wirtschaftlichen Stabilität der Gesellschaft.

Die politische Klasse, die sich vermutlich ihrer Macht und ihrer Privilegien sicher fühlt, dürfte von solchen Vorschlägen nicht begeistert sein. Ihre wohlhabenden Klientele, die in den vergangenen Jahrzehnten seit der Regierung Kohl große, teils riesige Vermögen angesammelt haben, wären ebenfalls dagegen. Verlöre die politische Klasse im Falle einer integrierenden und stabilisierenden Reform unserer Gesellschaft doch erheblich an Macht und Einfluß. Prekäre Arbeitsverhältnisse, Ausbeutung und finanzielle Abhängigkeit von Millionen Bürgerinnen und Bürgern von obrigkeitlichen sozialen Zuwendungen wären zum Beispiel bei Verwirklichung der Vorschläge der genannten Studie Geschichte. Die Politik müßte sich mit wirtschaftlich weitgehend unabhängigen und entsprechend selbstbewußten Menschen auseinandersetzen, die ihre Interessen wirksam vertreten. Das sieht das „Drehbuch“ des Werdens und Vergehens von Kulturen für die Phase des Verfalls aber gar nicht vor.

Der Verfasser der Studie wird öfter gefragt, welche Chance er der Verwirklichung seines Vorschlags gäbe. Er antwortet darauf, daß ihm bisher nicht bekannt sei, daß Politiker jemals in der Geschichte der Menschheit angesichts einer drohenden Katastrophe vernünftig im Interesse der ihnen anvertrauten Menschen gehandelt hätten. Von der herrschenden Klasse sei deshalb nichts zu erwarten, was den Lauf der Dinge gemäß der Spenglerschen Theorie aufhalten oder wenigstens verzögern könne.

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