(openPR) Der Kunstraumgarten ist ein Stück Land, das ohne geografische Koordinaten einen realen Raum auf der Welt einnimmt.
Er ist Kunst, Traum und Garten zugleich.
Er ist Ort der Stille, der Besinnung, des Rückzuges.
Ein Ort der Spontaneität, dies Spiels, der puren Lebensfreude.
Er ist aber auch Ort der Auseinandersetzung, des Aufbruchs, des Lebenskampfs, und letztendlich Ort des Todes und der Trauer.
Er steht für den Lebenszyklus schlechthin.
Der Kunstraumgarten lässt viele Blickwinkel zu:
Frühling, Sommer, Herbst und Winter - seine Gesichter ändern sich analog zur Natur und sind doch zeitlos. Seine Inhalte sprechen in Form von Bildern, die oft ungesehen und Worten, die all zu oft unverstanden bleiben.
Der Kunstraumgarten beherbergt Kulturen und Religionen, gibt Denkweisen Raum und weist niemanden ab, der ihn betritt.
Jeden Tag lässt er sich auf Neues ein. Und sei es nur eine alte, löchrige Blechkanne, die am Straßenrand liegen geblieben ist. Er weist ihr eine neue Aufgabe zu - als "Lebensbehälter" im Kunstraumgarten.
Der Kunstraumgarten ist ein sich langsam und stetig entwickelndes Internetprojekt, das bewusst auf "Greifbares" verzichtet. Er will die Grenzen reell existierender Räume zu Kunst- und Denkräumen öffnen, will verbindendes und nicht trennendes Element sein. Er bedient sich aus dem Reichtum der Natur, der Kunst, aber auch der Worte.
Der Kunstraumgarten benötigt Pflege, damit er gedeiht und seine inneren Werte nach außen getragen werden. Das beste "Düngemittel" sind zahlreiche Besucher, die ab und an in ihm verweilen und ihn mit wachstumskräftigen Kommentaren düngen. Der Weg zu ihm ist nicht in Kilometern zu messen: http://kunstraumgarten.jimdo.com











