(openPR) Die Internetgalerie www.artnori.de der Metropolregion Nürnberg lädt zu einer Einkaufs- und Endeckungstour durch die Werke des Künstlers Botond ein.
„Der Künstler im Blickfeld der Internetgalerie artnori“.
Botond vertritt eine selten gewordene Kunst. Gemeint ist eine Kunst, die sich über Belangloses und jede Flüchtigkeit modischer Trends der Kunstszene hinweg setzt.
Während die Rezeption aktueller Kunst Unverständnis und Ratlosigkeit auslöst, sind seine Werke von Klarheit und Eigenständigkeit. Sie berühren uns – man denkt nach!
Der weit über unsere Landesgrenzen hinaus bekannte Künstler, wendet eine hochwertige, aufwändige Bearbeitungsmethode von unterschiedlichen Materialien an:
Zähes Metall aus Edelstahl scheint zu fließen, LKW-Planen fügen sich zu skulpturalen Formen, wertvolle Bücher werden zum Schutz vor Verbrennung kunstvoll in Metall eingeschweißt.
Das präsentierte Bild des Schlafes S.M. 003, welches Botond in seinen Plastiken aus Stahl und Collagen aus LKW-Planen in der Internetgalerie www.artnori.de zeigt, könnte ein geträumtes Bild des Schlafens sein. Der Schlaf ist noch kein Traum. Der Traum kennt Licht und Bilder, erzeugt Gefühle. Vom Schlaf selbst weiß man nicht einmal, ob er Licht, Schatten oder Finsternis, ob er Räume und Farben kennt, oder ob der Schlaf der Zwilling des Traumes ist.
Weitere bedeutende Werke Botonds sind, die Rauminstallation „ECHO“ von 1986/87, die Rauminstallation; nach vorne; das Bedrohte „HOMMAGE“, nach hinten; das Zerstörte „ZENG von 1987-1990, Kunstobjekte zum Nürnberger Friedensmahl 1999 und „HOMO BELLICOSUS“ von 2000.
Eine Vielzahl von interessanten Kunstobjekten wie Schlaf (Stahl/LKW-Planen), Bücherobjekte (Bronze/Stahlblech), Zirkus-Denkmal (Bronze), Kunst im öffentlichen Raum und Informationen über den Künstler sowie seiner Werke und Ausstellungen finden Sie im Internetportal der Galerie www.artnori.de .
Unsere Internetgalerie artnori hat in der engen Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen und Künstler der Metropolregion Nürnberg das Ziel, mit modernen Multimediatechnologien möglichst viele zeitgenössische Kunst unterschiedliche Arten international anzubieten und zu vermarkten. .
Darüber hinaus werden wir einen Gestaltungsraum aufbauen zwischen Objekt, Betrachter und Künstler. Er soll dazu beizutragen, ein freundliches und offenes Klima mit der zeitgenössischen Kunst und den modernen Informations- und Kommunikationstechniken zu schaffen – ein lebendiges Museum, ein Museum der Zukunft. Neben der internationalen, virtuellen Präsentation der Kunstobjekte, sollen regelmäßig direkte Ausstellungen in den Städten der Metropolregion realisiert werden.
Die Internetgalerie www.artnor.de plant für das Jahr 2007 in der Metropolregion Nürnberg die erste Ausstellung zeitgenössischer Kunst im ONLINE UND OFFLINE – MODUS!
Quelle: Botond, Pilgram, Graupner, Feldmann
R+W Feldmann
artnori
Internetgalerie der Metropolregion Nürnberg
Hüttendorfer Weg 33
90768 Fürth













