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informisten.de: Deutsche Alternative zu Wikileaks gestartet

21.12.201018:28 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Ab sofort gibt es eine deutsche Alternative zu Wikileaks: Nach einer mehrmonatigen Testphase ist unter der Internetadresse informisten.de ein Pendant zu der unter massivem Beschuss stehenden Enthüllungsplattform online gegangen. Betrieben wird Informisten.de von einer Gruppe von Idealisten aus dem Allgäu. “Der wichtigste Unterschied zur bekannten Whistleblower-Seite ist, dass wir selbst nichts veröffentlichen. Wir bieten den Nutzern eine Plattform für Informationen und brisante Dokumente”, so Sprecher Marc Schneider.

ie Arbeitsweise der neuen Initiative unterscheidet sich grundlegend von jener bei Wikileaks: Die Plattform gibt die Herrschaft über die Informationen und Dokumente an die Nutzer. “Informisten.de ist eine Annahmestelle, bei der Informanten ihr Wissen mitteilen und Dokumente loswerden können”, so Schneider. Dazu wartet die Plattform mit bewährten und nutzerfreundlichen Elementen von bekannten Internetseiten wie Facebook und YouTube sowie Blogs, Foren und Chatkanälen auf.

Zwar versteht sich auch informisten.de als ein soziales Netzwerk wie etwa Facebook oder StudiVZ mit der Möglichkeit zur (anonymen) Selbst-darstellung. “Allerdings steht bei uns nicht die Pflege von Freundschaften im Mittelpunkt, sondern der Informationsaustausch”, sagt Schneider. Die Plattform sei auch ein interaktives Netzwerk zur Kommunikation zwischen Bürgern, die schlechte Erfahrungen gemacht haben und nun Rat und Hilfe suchen, sowie von Fachleuten, die ihr Expertenwissen weitergeben wollen.
Die Macher von Informisten.de haben vorerst zwölf Kategorien ins Leben gerufen, wie etwa Finanzen, Gesundheit, Behörden, Handwerker und Mieter.

Im Idealfall soll die Plattform die direkte Verbindung zwischen dem hilfesuchenden Verbraucher und dem Fachmann herstellen. Internetnutzer können auf informisten.de auch Umfragen und Spendenaktionen starten. Die Anmeldung ist kostenfrei.

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