(openPR) Die politische Kunstplattform RFBK hat jetzt WikiLeaks offiziell zum Kunstwerk erklärt. Auf der gleichnamigen Homepage heißt es, WikiLeaks sei eines der spektakulärsten neuen Kunstwerke politischer Prägung. Es sei dazu entwickelt worden veraltete Methoden der Macht-Politik zu dechiffrieren und offenbare die Entfernung politischer Systeme zum Prozess einer sich stets erneuernden Demokratie." Aus diesem Grund solle WikiLeaks als besonders wichtiges und gefährdetes Kulturgut sogar in die Liste „Weltkultuerbe“ der Vereinten Nationen aufgenommen werden. Dieser Versuch einer Künstlergruppe direkt in politische Systeme einzugreifen ist eine qualitative Verschiebung des Künstlerbegriffs und verdient daher eine nähere Betrachtung. Das die Kunst nicht mehr nur zusehen kann, wenn sich Prozesse öffentlicher Information und Wahrnehmung ändern, ist nachvollziehbar und verständlich. Der Künstler steht selbstverständlich nicht ausserhalb der Gesellschaft. Ein leichter Weg dürfte dies für Künstler jedoch nicht werden, stellt die Gesellschaft ihnen doch nur ein begrenztes Terrain für Formfindungen zur Verfügung. Grenzüberschreitungen sind immer auch Eingriffe in politisch markierte Machtfelder. Ob dort die Rolle des Künstlers und damit der Kunst neu definiert werden kann bleibt abzuwarten.
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Ziel ist die Verbindung von Kunst zur Kritik zu stärken. Die wichtiger werdende Kraft regionalen Umgebungen soll ebenfalls neu definiert werden.
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Neue Künstler zeigen Verantwortung. Die Gesellschaft und die Medien sind zwar gefühlt durchdrungen von Kunstpräsentationen beinahe heilsbringerischer Ausmaße, nur klafft die Schere zwischen einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion, den Menschen ausserhalb der Kunstzirkel und den Künstlern, soweit auseinander wie nie. Was die Kirche seit langem erlebt steht der Kunst derzeit noch bevor. Eine stärker werdende Spaltung versucht ein neues Projekt mit dem Namen „Revolutionäre Front Bildender Künstler“, und dem Kürzel RFBK zu überwinden. Die bishe…
Die wichtige kulturelle Aufgabe professioneller Galerien wieder mehr in den Fokus des öffentlichen Interesses zu holen ist eine der gestellten Aufgaben von GALPORT. Das innovative Magazinformat ist als Basis für ein Dienstleistungsportal gemacht, das die Galerien und ihre zugehörigen Projekte wieder zu Orten des Gesprächs und einer intensiven Kommunikation werden lässt. Als Pilotfeld wurde das Gebiet RheinRuhr gewählt und die Vorausgabe enthält Galerien wie die renommierte Galerie Löhrl aus Mönchengladbach, die mit einem Videoschwerpunkt vers…
… Adivasi hat Indien 2006 den Forest Rights Act erlassen. Das Gesetz soll indigenen Gruppen das Recht auf den Wald zusprechen, von dem sie abhängig sind. Die Wikileaks Dokumente zeigen jedoch, dass es „fest verwurzelte und korrupte Interessen gibt, den Wald auszubeuten.”
Die Dokumente besagen weiter: „Das Problem ist dringend. Mit Unterstützung der Regierung …
Darmstadt, 10.12.2010 – die aktuellen Veröffentlichungen hochbrisanter Daten aus diplomatischen Kreisen der USA auf der Internet-Plattform Wikileaks zeigen, wie anfällig selbst die vermeintlich sichersten Netzwerke der Welt sind. Seit sechs Jahren beschäftigt sich das alljährliche Security Forum des Veranstalters Secude mit genau den Themen, die wahrscheinlich …
„Der Freitag – Das Meinungsmedium“, Ausgabe Nr. 30 vom 29. Juli 2010 und freitag.de: Porträt des WikiLeaks-Gründers Julian Assange.
Berlin, 27. Juli 2010 – Das Unternehmen WikiLeaks, das Mitbegründer Julian Assange gerne als „Bewegung“ versteht, ist an einem kritischen Punkt angelangt: „Wir sind mit allen Problemen konfrontiert, die man als wachsendes …
Wikileaks macht seit einiger Zeit mit enthüllten Geheimdokumenten von sich reden. Einige seiner Anhänger sorgen jetzt mit Internet-Attacken für Wirbel. Mastercard, Paypal, der Schweizer Finanzdienstleister PostFinance, selbst schwedische Regierungsseiten - sie alle wurden Ziel von Distributed Denial of Service (DDoS)-Attacken. Dabei überfluten die Angreifer …
Whistleblower-Netzwerk begleitet seit langem die Entwicklung von Wikileaks und berichtet in seinem Blog regelmäßig über Neuigkeiten bei und über Wikileaks. In geeignenten Fällen haben wir Whistleblower, die Öffentlichkeit herstellen wollten, auch die Nutzung von Wikileaks empfohlen und werden dies auch weiterhin tun. Zum Teil resultierte daraus auch …
… Diplomatenstatus an sich sein, sind die Piraten überzeugt.
(Presseaussendung - Piraten – Wien 17.8.2012 – metamorphosys )
Hintergrund
Die Regierung von Ecuador hat Julian Assange, dem Gründer von WikiLeaks, am 16. 08. 2012 Asyl gewährt. Er könnte dadurch nicht nur der Verfolgung durch die Behörden seines Heimatlandes entgehen, wohin er vorgeblich wegen einer …
… Golf-Kooperationsrates (GCC) zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen. Bei ihrem Jahresgipfel besprechen Saudi-Arabien, die Emirate, Oman, Kuweit, Bahrain und Katar unter anderem die Wikileaks-Enthüllungen.
Wikileaks ist ein Portal im Internet, das geheime diplomatische US-Depeschen vor kurzem veröffentlichte und ins Internet stellte. „Die Länder des …
… Professor für Öffentliches Recht an der Humboldt Universität zu Berlin und Felix Stalder, Dozent für digitale Kultur an der Zürcher Hochschule der Künste.
Das gleichnamige Buch „WikiLeaks und die Folgen. Netz – Medien – Politik“ herausgegeben von Heinrich Geiselberger, ist am 24. Januar 2011 in der edition suhrkamp erschienen. Zu diesem Buch: »Ein Plot …
Düsseldorf-Blog warnt vor dem Wikipedia-Ableger „Wikileaks“
Wikipedia hat sich als Online-Lexikon etabliert, von manchen wegen gelegentlich fehlerhafter Inhalte kritisiert, jedoch von den meisten Internet-Nutzern als Informationsquelle geschätzt. Jetzt kommt eine gefährliche Variante von Wikipedia auf den Markt: Wikileaks. Der Düsseldorf-Blog – www.duesseldorf-blog.de …
Ab sofort gibt es eine deutsche Alternative zu Wikileaks: Nach einer mehrmonatigen Testphase ist unter der Internetadresse informisten.de ein Pendant zu der unter massivem Beschuss stehenden Enthüllungsplattform online gegangen. Betrieben wird Informisten.de von einer Gruppe von Idealisten aus dem Allgäu. “Der wichtigste Unterschied zur bekannten Whistleblower-Seite …