(openPR) Zum Streit in der CDU über die richtige Erhöhung der Rentenbezüge fordert der Vorsitzende der Bürgerbewegung PRO Heilbronn und Stv. Bundesvorsitzende von PRO Deutschland, Alfred Dagenbach, bei Erhöhungen von Abgeordnetendiäten diese an die Erhöhungen der Renten anzupassen. Gleichzeitig sollen auch Sozialabgaben für Gewinne aus autamatisierter Produktion geleistet werden.
"Es kann ja wohl nicht wahr sein, was Oettinger zur geplanten und ohnehin schon dürftigen Rentenerhöhung von sich gibt," erklärt Alfred Dagenbach zur derzeitigen Diskussion um eine Rentenerhöhung.
Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg hat für das Wohl seiner Bürger zu sorgen und nicht die Befindlichkeiten seiner CDU-Yuppies zu pflegen.
Wie anders kann es sein, daß sowohl in Baden-Württemberg als auch im Bund die Abgeodneten-Diäten um ein mehrfaches ansteigen können, als was dieselben Leute jenen zubilligt, die dieses Land aufgebaut und dafür gesorgt haben, daß seine Parlamentarier bei oftmals zweifelhafter Gegenleistung üppige und teils steuerfreie Pauschalen einstreichen können.
Im Gegensatz dazu fällt den Herrschaften stets Neues ein, wie man den Rentnern weitere Abzüge zumuten kann.
Gerade weil die Rentenversorgung ein Generationenvertrag ist, müßten Oettinger und seine Jungparlamentarier eigentlich längst dafür sorgen, daß diese Defizite aus dem Staatshaushalt ausgeglichen werden. Steuermehreinnahmen sind die Leistung der gesamten Volkswirtschaft und deshalb sind auch an den Erträgen alle zu beteiligen, die dies ermöglicht haben.
Längst ist überfällig, die Sozialversicherungen so umzugestalten, daß auch Anteile am Gewinn aus der Automatisierung in diese einfließen.
Aber auf solche Ideen kommt weder ein Herr Oettinger noch Frau Merkel:
Es könnten dann ja weniger Parteispenden von den Konzernen kommen, für die man ja die Politik macht. Und zudem würde es garnicht schaden, die Erhöhungen der Abgeordneten-Diäten künftig an die Rentenerhöhungen zu koppeln...











