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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Gewalt

Wir brauchen keinen Populismus, sondern konkrete Lösungen
Jusos Minden-Lübbecke

Wir brauchen keinen Populismus, sondern konkrete Lösungen

… Vogel: Wir brauchen keine populistische Forderungen wie sie vom hessischen Ministerpräsidenten Koch aufgestellt werden, sondern konkrete und vorallem wirkungsvolle Lösungen für die Bekämpfung der Jugendkriminalität - Warnarreste, Erziehungscamps oder längere Haftstrafen zählen nicht dazu. Wer Gewalt und Kriminalität wirklich bekämpfen will, muss dafür sorgen, dass junge Menschen, unabhängig ob ein Migrationshindergrund vorliegt oder nicht, eine Perspektive bekommen und dies geht nur über Bildung, Ausbildung, Arbeit und der damit verbundene gesellschaftliche …
11.01.2008
Bild: "Das ist eine unverantwortliche Sauerei!“ - Die Münchner CSU betreibt Wahlkampf mit der Angst der BürgerBild: "Das ist eine unverantwortliche Sauerei!“ - Die Münchner CSU betreibt Wahlkampf mit der Angst der Bürger
Junge Liberale München e.V.

"Das ist eine unverantwortliche Sauerei!“ - Die Münchner CSU betreibt Wahlkampf mit der Angst der Bürger

München, 10.01.2008 - Der Vorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) München, Daniel Föst (31), ist aufgrund des Gewalt-Plakats der Münchner CSU zutiefst verärgert: „Man sei Angstmache bei den Konservativen gewöhnt, aber dass man in eine solch reaktionäre Propaganda à la Bush und Schäuble abgleitet ist eine unverantwortliche Sauerei!“ Föst betont: „Die gefühlte Sicherheit der Münchner gehört zum herausragenden Wohlgefühl in unserer Stadt. Daran besteht kein Zweifel.“ Allerdings gehöre zur Sicherheit auch Integration und Prävention. Statt auf eine …
10.01.2008
Bild: Jugendgewalt-Politik boykottiert LösungenBild: Jugendgewalt-Politik boykottiert Lösungen
Der PARITÄTISCHE Thüringen

Jugendgewalt-Politik boykottiert Lösungen

Neudietendorf, 10/01/2008 - In der aktuellen Diskussion um Jugendgewalt und die Verschärfung von Sanktionsmaßnahmen boykottieren führende Politiker nachhaltige Lösungen. Aufgabe der Verantwortlichen ist es nicht, lediglich längere Haftstrafen und härtere Sanktionen zu fordern. Vielmehr geht es darum, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Kinder und Jugendliche von früh auf für Gewaltfreiheit sensibilisiert werden und Programme zum Täter-Opfer-Ausgleich aufrechterhalten werden können. Hier wird, auch in Thüringen, seit Jahren immer wieder der Rotstift …
10.01.2008
Bild: Parlament der Erde kommt - WPO offizielle Unterstützerin der UNO KampagneBild: Parlament der Erde kommt - WPO offizielle Unterstützerin der UNO Kampagne
World Party Organisation

Parlament der Erde kommt - WPO offizielle Unterstützerin der UNO Kampagne

… nach dem 2.ten Weltkrieg installierten Vetostrukturen machten diese Bemühungen aber immer wieder zunichte. Die Auflösung der Vollversammlung der Vereinten Nationen wird von keiner der teilnehmenden mehr Partei gefordert. Gefordert wird eine neue internationale Institution mit legislativer Gewalt. Und das, von der bedeutenden Mehrheit der UN-Mitglieder und Abgeordneten und damit allein von Gesetzes wegen, von der Mehrheit der Menschheit. Einwände gegen das geplante Parlament sind bisher nicht zu hören. Das bedeutet: Die historische und mühsame …
07.01.2008
Bild: STALKING - Bis zu 10 Jahre Haft nach neuem § 238 StGBBild: STALKING - Bis zu 10 Jahre Haft nach neuem § 238 StGB
Rechtsanwalt Thomas M. Amann

STALKING - Bis zu 10 Jahre Haft nach neuem § 238 StGB

… „Stalking-Paragraphen“ findet sich im Internet unter: http://bundesrecht.juris.de/stgb/__238.html Opfer können daneben grundsätzlich als Nebenkläger aktiv am Prozess gegen den Täter teilnehmen und haben so Einfluss auf den Gang des Verfahrens und den Verfahrensausgang. Opfer von Gewalt- und Sexualstraftaten können zudem gegen den Täter Unterlassungsansprüche durchsetzen und dem Täter so gerichtlich verbieten, Kontakt mit dem Opfer aufzunehmen oder sich dem Opfer zu nähern. Bereits im Strafverfahren können Opfer Schadensersatzansprüche gegen …
19.12.2007
Rückgang kriegerischer Auseinandersetzungen, aber weiterhin besorgniserregende Anzahl
Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung e.V. (HIIK)

Rückgang kriegerischer Auseinandersetzungen, aber weiterhin besorgniserregende Anzahl

Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) präsentiert mit dem „Conflict Barometer 2007“ seine aktuellen Daten und Analysen zum diesjährigen globalen Konfliktgeschehen. Unter den insgesamt 328 beobachteten Konflikten zählen die PolitikwissenschaftlerInnen 130 gewaltsame Konflikte. Davon sind 99 Krisen, d.h. Auseinandersetzungen mit sporadischem Gewalteinsatz, und 31 hochgewaltsame Konflikte, also ernste Krisen und Kriege. Die restlichen Interessengegensätze werden ohne den Einsatz physischer Gewalt geführt. Während die …
17.12.2007
Unter Terror-Verdacht auf Vortragsreise: JungeWelt-Korrespondentin und Journalistin verhaftet
3mnewswire - Nachrichtenagentur

Unter Terror-Verdacht auf Vortragsreise: JungeWelt-Korrespondentin und Journalistin verhaftet

… DHKP-C über festgefügte Organisationsstrukturen. Innerhalb der DHKP-C-Führung, die sich insbesondere aus dem Deutschland-, den Regions- und Gebietsverantwortlichen zusammensetzt, bildete sich ab 1995 eine terroristische Vereinigung, die Brandanschläge gegen türkische Einrichtungen, aber auch Gewalttaten gegen vermeintliche innere und äußere Parteifeinde zentral anordnete und lenkte. Das Bundesinnenministerium sprach im August 1998 ein Verbot der Organisation aus. Im Februar 1999 erklärte der Generalsekretär der Organisation Dursun Karatas, die …
14.12.2007
SURVIVAL nennt die 'Schrecklichen Zehn': Die Hauptverantwortlichen für Verstösse gegen Rechte indigener Völker
Survival International Deutschland e.V.

SURVIVAL nennt die 'Schrecklichen Zehn': Die Hauptverantwortlichen für Verstösse gegen Rechte indigener Völker

… Hauptverantwortlichen für Verstöße gegen die Rechte indigener Völker im Jahr 2007. Indonesien, Australien, Kanada, die USA, Neuseeland, Botswana, Brasilien, Peru, Paraguay und Malaysia haben sich besonders negativ hervorgetan. Indigene Völker in West Papua leiden unter furchtbarer Gewalt durch das indonesische Militär. Es kommt zu Tötungen, willkürlichen Festnahmen, Vergewaltigungen und Folter, während ihr Land von der indonesischen Regierung und ausländischen Unternehmen ausgebeutet wird. In Botswana vertrieb die Regierung die Buschleute im Jahr …
07.12.2007
Bild: Türkische Akademiker als "Change Agents" im Integrationsland DeutschlandBild: Türkische Akademiker als "Change Agents" im Integrationsland Deutschland
futureorg Institut

Türkische Akademiker als "Change Agents" im Integrationsland Deutschland

… gefördert wird. Ein Grund hierfür sieht das Futureorg Institut in unzureichendem Wissen über diese Bevölkerungsgruppe. Zum einen werden Migranten im Allgemeinen und Türken im Besonderen oft als eine soziale Problemgruppe wahrgenommen, die u. a. mit Gewalt und Kriminalität in Verbindung gebracht wird. Zum anderen bleibt unberücksichtigt, dass vor allem gut ausgebildete Migranten als Unternehmer, Wissenschaftler, Politiker, Kulturschaffende usw. einen wichtigen Wertbeitrag in Deutschland erbringen. Für das Forscherteam des Futureorg Instituts, …
07.12.2007
Bild: Vietnam: Schauprozess gegen christliche RechtsanwälteBild: Vietnam: Schauprozess gegen christliche Rechtsanwälte
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), IGFM - Deutsche Sektion e.V.

Vietnam: Schauprozess gegen christliche Rechtsanwälte

Einschüchterung von Zeugen, Gewalt gegen Demonstranten IGFM: Grundrechte massiv verletzt, Verfahrensgrundsätze missachtet Hanoi / Frankfurt am Main, 28. November 2007 – Die Verhandlung des Berufungsverfahrens gegen den Rechtsanwalt Nguyen Van Dai und die Rechtsanwältin Le Thi Cong Nhan fand am 27. November erneut unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Oberste Volksgericht von Hanoi setzte sich auch damit über internationale Rechtsstandards hinweg, obwohl die vietnamesische Regierung westlichen Diplomaten zugesichert hatte, Recht walten zu …
30.11.2007
Bild: Kuba: Brutale Übergriffe auf MenschenrechtsaktivistenBild: Kuba: Brutale Übergriffe auf Menschenrechtsaktivisten
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), IGFM - Deutsche Sektion e.V.

Kuba: Brutale Übergriffe auf Menschenrechtsaktivisten

… zerstörten deren Möbel und persönlichen Besitz. Den festgenommenen Menschenrechtlern wurde weitere Verfolgung angedroht. Am 22. November 2007 um 21 Uhr waren über 30 Personen, darunter Beamte der kubanischen politischen Polizei, der kubanischen Staatssicherheit sowie militante Castro-Anhänger gewaltsam in das Armenviertel 'Cambute' in San Miguel del Padron in Havanna/Kuba eingedrungen und hatten das Haus des 30jährigen Menschenrechtlers Juan Bermudez Toranzo durchwühlt. In dem Haus wurde gerade eine Nachtwache für die Freilassung aller kubanischen …
27.11.2007
Bangladesch: Not der indigenen Gruppen unverändert
Survival International Deutschland e.V.

Bangladesch: Not der indigenen Gruppen unverändert

Am zweite Dezember jährt sich der Tag des Friedensabkommens zwischen der Regierung Bangladeschs und den Jumma, den indigenen Gruppen der Chittagong Hill Tracts. Die Regierung hat jedoch fast keine der Vorgaben des Abkommens umgesetzt.Gewalt, illegale Landnahme und Einschüchterungsversuche sind in den Hill Tracts angestiegen, seit im Januar der Ausnahmezustand in Bangladesch ausgerufen wurde. Survival und andere Organisationen werden am 27. November zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Italien und Australien …
26.11.2007
Köln, Herford - Keine Konsequenzen aus Emsdetten gezogen
Jusos Minden-Lübbecke

Köln, Herford - Keine Konsequenzen aus Emsdetten gezogen

… Bildungsministerin auf der anderen Seite ihren Etat für Öffentlichkeitsarbeit um 440.000 Euro mehr als verdoppeln kann, um ein Hochglanzmagazin für Eltern herauszugeben. Anstatt die 440.000 Euro in eine Elterninfobroschüre zu stecken, sollte die Bildungsministerin in Psychologenstellen und Gewaltpräventionsprogramme für Jugendliche investieren, um Gewalt an den Schulen einzudämmen fordert Vogel und fügt abschließend hinzu, dass man vielleicht auch etwas Geld beim der geplanten “Imagekampagne für den Standort NRW” abzwacken und dieses Geld in notwendige …
26.11.2007
INDIGENE FRAUEN VON GEWALT "BESONDERS GEFÄHRDET"
Survival International Deutschland e.V.

INDIGENE FRAUEN VON GEWALT "BESONDERS GEFÄHRDET"

Zum Anlass des 25 November, dem internationalen Tag zur Abschaffung der Gewalt gegen Frauen, schrieb Survival international an die UN, um ihnen mitzuteilen, dass indigene Frauen durch Gewalt und sexuelle Ausbeutung „besonders gefährdet“ sind, wenn Außenstehende in ihr Land eindringen. Die meisten Gewalttaten an indigenen Frauen werden nicht gemeldet und die vorliegenden Zahlen repräsentieren wahrscheinlich nur ein Bruchteil der tatsächlichen Vorfälle. Im Oktober wurden zwei Guarani Frauen von Sicherheitsbeamten, die für einen Rancher arbeiten, …
22.11.2007
Bild: ExpertInnen der Kampagne Entschlossen OFFEN beobachten den Hamburger WahlkampfBild: ExpertInnen der Kampagne Entschlossen OFFEN beobachten den Hamburger Wahlkampf
Entschlossen OFFEN!

ExpertInnen der Kampagne Entschlossen OFFEN beobachten den Hamburger Wahlkampf

… (2005): „Wenn das Sozialstaatsprinzip nicht gewährleistet ist, dann droht unsere Gesellschaft auseinander zu brechen.“ DIRK AUDÖRSCH Selbstständiger Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Sozialrecht in Hamburg und bietet Fortbildungsveranstaltungen für SozialarbeiterInnen an: „Die beste Verhütung von Gewalt ist eine gerechte Gesellschaft und ein gutes Sozialrecht.“ PETER GERDES Sozialarbeiter und Sozialpädagoge, Dozent an der Fachschule Sozialpädagogik II in Hamburg Altona und Fach- und Organisationsberater in der Jugendhilfe: „Gewalt und Aggression von …
21.11.2007
Mangelnde Unterstützung männlicher Opfer häuslicher Gewalt?
MANNdat e.V.

Mangelnde Unterstützung männlicher Opfer häuslicher Gewalt?

Mit einem Offenen Brief wendet sich MANNdat an den nordrhein-westfälischen Innenminister Ingo Wolf (FDP). Anlass ist die ganz offensichtlich unzureichende Hilfe und Beratung seitens der nordrhein-westfälischen Polizei für männliche Betroffene häuslicher Gewalt. Auf der Portalseite der NRW-Polizei (http://www1.polizei-nrw.de) heißt es zum sogenannten Gewaltschutzgesetz unter anderem: „Mit den neuen Regelungen wurde erreicht, dass Opfer häuslicher Gewalt in dem Bewusstsein gestärkt werden, dass staatliche Stellen Hilfe leisten … In der konkreten …
20.11.2007
Bild: 8. Antispeziesistische Norddemo - Großdemonstration gegen den Pelzhandel bei ESCADABild: 8. Antispeziesistische Norddemo - Großdemonstration gegen den Pelzhandel bei ESCADA
ESCADA Campaign - Global Network Against the Fur Industry

8. Antispeziesistische Norddemo - Großdemonstration gegen den Pelzhandel bei ESCADA

… am 17.11. deutlich machen, was es bedeutet, wenn sich ein Unternehmen seiner sozialen Verantwortung entzieht und sich aus Profitgründen gleichgültig gegenüber dem Leiden von zahlreichen sog. "Pelztieren" zeigt. ESCADA ist mitverantwortlich für die systematische Gewalt und die Ermordung zahlreicher tierlicher Individuen. Dies werden wir bei unserer Demonstration lautstark der Öffentlichkeit verkünden." Die OrganisatorInnen der Demonstration verorten sich dabei in einem explizit antispeziesistischen Kontext. Dies bedeutet, dass in Abgrenzung zum Tierschutz …
11.11.2007
Bild: SoHo OÖ startet Kampagne unter dem Titel "Schwule Sau!"Bild: SoHo OÖ startet Kampagne unter dem Titel "Schwule Sau!"
SoHo Oberösterreich

SoHo OÖ startet Kampagne unter dem Titel "Schwule Sau!"

… Schwulen. Drei Fünftel aller Homosexuellen werden verbal diskriminiert, jede/r Fünfte wird im Laufe ihres/seines Lebens körperlich attackiert. "Homosexuelle werden in einer Vielzahl von Bereichen diskriminiert: Schimpfwörter, Vorurteile, Abneigung, Hass, Aggression bis hin zu Gewalt. Es gibt aber auch gesetzliche Diskriminierungen," erklärt der SoHo-OÖ Landesvorsitzender Gerhard Friedinger. "Gerade Jugendliche verwenden 'schwul' als Schimpfwort und zeigen somit die gesellschaftliche Minderstellung auf." "Obwohl es eine Unzahl an zum Teil schwerwiegenden …
11.11.2007
Tibet feiert die Auszeichnung des Dalai Lama mit der US-Kongress-Goldmedaille
IGFM München

Tibet feiert die Auszeichnung des Dalai Lama mit der US-Kongress-Goldmedaille

… abweichenden Meinung, wie es etwa bei der öffentlichen Verbrennung von Fellen gefährdeter Tierarten im letzten Jahr deutlich wurde. Die Ausweitung der Sicherheitsmaßnahmen in den Gebieten außerhalb der TAR zeigt, daß Peking nicht in der Lage ist, ganz Tibet ohne den Einsatz von Gewalt zu kontrollieren. Der Dalai Lama bleibt die Integrationsfigur der Tibeter und eine ständige Mahnung, daß Loyalität und Gehorsam der Tibeter nicht Peking gelten. Ein Schüler aus Golok, der die ganze Nacht über mit seinen Freunden gefeiert hatte, sagte: "Wir sahen die …
10.11.2007
Rechtsextreme Gewalt unvermindert hoch
DIE LINKE im Bundestag

Rechtsextreme Gewalt unvermindert hoch

… Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss des Bundestages, erklärt: Am Vorabend des 9. November hat das Bundesministerium des Inneren meine monatliche Standardfrage geantwortet. Demnach wurden im September 2007 bundesweit 959 rechtsextreme Straftaten registriert, darunter 65 Gewalttaten. Addiert ergeben sich für die ersten drei Quartale 2007 insgesamt 8.284 Straf- und 515 Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund. Die Zahlen gelten als vorläufig. Sie sind obendrein fragwürdig. So stehen den 65 Gewalttaten im September 2007 lediglich …
09.11.2007
Bild: Abdullah, König von Saudi-Arabien besucht BerlinBild: Abdullah, König von Saudi-Arabien besucht Berlin
berlin.eins.de

Abdullah, König von Saudi-Arabien besucht Berlin

… unsere Wirtschaft benötigt immer noch Öl und das zu moderaten Preisen. Außerdem müssen die gemäßigten Politiker, Intelektuelle und Religionsführer - die es auch in Saudi Arabien gibt – unterstützt und gefördert werden um eine weitere Eskalation der Gewalt im Nahen Osten zu verhindern. Dies kann nur erreicht werden wenn die Beziehungen zu Ländern wie Saudi Arabien intensiviert und ausgebaut werden. Guido Gabriel berlin.eins.de Nunsdorfer Ring 15 12277 Telefon: 030/29 35 1661, Fax: 030 28 35 443, E-Mail: , Internet: www.berlin.eins.de, www.eins.de
08.11.2007
Wann sind Inkassomethoden unzulässig? – Fragwürdige Praktiken zur Durchsetzung von Forderungen
Rechtsanwaltskanzlei Dr. Thomas Schulte

Wann sind Inkassomethoden unzulässig? – Fragwürdige Praktiken zur Durchsetzung von Forderungen

… beispielsweise Abends spät mit einer Gruppe dunkel gekleideter Herren vor den Türen von Privatwohnungen auftauchen, klingeln und durch Einschüchterungsversuche vermeintliche oder echte Forderungen für ihre Auftraggeber durchsetzen wollen. Solche Praktiken finden dort ihre Grenzen, wo mit Gewalt gedroht oder Gewalt sogar angewendet wurde. Derartige Handlungen sind weder mit dem Gesetz zu vereinbaren und entsprechen kaum den Interessen des Auftraggebers. Für ihn können solche Einschüchterungsversuche nämlich teuer werden, so geschehen in einer erst …
05.11.2007
Bild: Institut50plus: »Welche Werte vermitteln wir - was sagen wir unseren Kindern?«Bild: Institut50plus: »Welche Werte vermitteln wir - was sagen wir unseren Kindern?«
EUROPAS HOHER NORDEN

Institut50plus: »Welche Werte vermitteln wir - was sagen wir unseren Kindern?«

… Horáková lässt die großen Toten in Selbstzeugnissen zu Wort kommen und heutige Vorbilder von ihren Vorbildern erzählen. Bedeutsam sind Vorbilder wie nie zuvor, dies besonders in einer Zeit, in der wir uns angesichts von Heuschreckenkapitalismus und Korruption, Kinderarmut und Gewalt in Familien oder Bildungs- und Pflegenotstand fragen müssen: Was sagen wir unseren Kindern? Welche Werte leben wir ihnen vor und welche verlässlichen politischen Rahmenbedingungen schaffen wir in Kommunen und Bundesländern? Besonders aber müssen wir fragen, wie es mit …
03.11.2007
Bild: Blöde Anmache? Nicht mit mir! Ein Ratgeber für Jugendliche – Ausgabe für Brandenburg und Nordrhein-WestfalenBild: Blöde Anmache? Nicht mit mir! Ein Ratgeber für Jugendliche – Ausgabe für Brandenburg und Nordrhein-Westfalen
AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.

Blöde Anmache? Nicht mit mir! Ein Ratgeber für Jugendliche – Ausgabe für Brandenburg und Nordrhein-Westfalen

Diese vom AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. und der Antidiskriminierungsstelle Brandenburg/Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg herausgegebener Ratgeber richtet sich an Jugendliche, die Diskriminierung selbst erfahren (haben) und/oder Zeugen von Diskriminierung gegenüber Anderen geworden sind. Der Ratgeber erklärt aus verschiedenen Perspektiven, was Diskriminierung ist und sein kann, und wie sich Jugendliche dagegen wehren können. Der Serviceteil beinhaltet die Auflistung von möglichen Beratungsstellen, …
31.10.2007
Bild: Gut sein ohne Gott – C. Lührs präsentiert alternative ErziehungsethikBild: Gut sein ohne Gott – C. Lührs präsentiert alternative Erziehungsethik
Frankfurter Verlagsgruppe

Gut sein ohne Gott – C. Lührs präsentiert alternative Erziehungsethik

… Stellung zu den wichtigen Dingen des Lebens. Darin spiegelt sich ein modernes Weltbild und eine klare Überzeugung, mit der die Themen lebensnah und einfühlsam beschrieben werden – und dies ohne religiöse Färbung. Auch schwierige Aspekte wie Krieg, Tod oder Gewalt werden nicht ausgespart. Christian, Vater: „Ich habe lange vergeblich nach so einem Buch gesucht und es schließlich selbst geschrieben. Ich möchte meinen Kindern damit einen Weg in ein selbstverantwortetes Leben zeigen.“ Simon, Sohn: „Dein Buch habe ich ganz durchgelesen. Viele Sachen …
30.10.2007
Bild: Ägypten: Konvertiten und Baha'i wie Aussätzige behandeltBild: Ägypten: Konvertiten und Baha'i wie Aussätzige behandelt
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Ägypten: Konvertiten und Baha'i wie Aussätzige behandelt

… bis auf wenige Ausnahmen, gesellschaftlich an den Rand gedrängt. Viele von ihnen fühlen sich als Bürger zweiter Klasse. Im öffentlichen Dienst – und nicht nur dort – sind sie regelmäßig Opfer von Diskriminierung und Schikanen. Mehrfach ist es in Ägypten zu schweren gewalttätigen, zum teil pogromartigen Übergriffen gegen die christliche Minderheit gekommen. Am 8 Juni 2007 kam es zu besonders schweren Fällen von Vandalismus in Zawyet Abdel-Qader in der Nähe von Alexandria. Über eineinhalb Stunden hatte ein Mob zwei Koptisch Orthodoxe Kirchen und mehrer …
25.10.2007
Bild: Nächstenliebe ist auch "Feindesliebe"Bild: Nächstenliebe ist auch "Feindesliebe"
PR Bodo Ramelow

Nächstenliebe ist auch "Feindesliebe"

… werden. Dazu verweist die Denkschrift auch darauf, dass zum Gebot der Nächstenliebe auch die "Feindesliebe" gehört. Das ist gut und wichtig, denn es verdeutlicht, was in einem Krieg passiert: Wir töten unseres Gleichen. Nur indem wir aus der Spirale der Gewalt aussteigen, haben wir eine Chance auf Frieden. Völlig zu Recht betont die EKD mehrfach, dass die UNO und das geltende Völkerrecht gestärkt werden müssen. Unter dem Stichwort "Rechtserhaltende Gewalt" wird in der Denkschrift festgehalten, dass ein internationaler Militäreinsatz nur durch die …
25.10.2007
Standards bei der Unfallsachbearbeitung durch unfallrecht24.de
CIRCULEX

Standards bei der Unfallsachbearbeitung durch unfallrecht24.de

… Rechtsschutzleistungen etc. a) Das Erstgespräch dreht sich einmal um den Grund der Haftung, dann um die Schadenshöhe. Im Zusammenhang mit dem Grund der Haftung ist dem Mandanten zu erläutern, was Verschulden bedeutet, welche Rolle die Betriebsgefahr und höhere Gewalt spielen und welche Möglichkeiten bestehen, gegebenenfalls nicht nur die gegnerische Haftpflichtversicherung in Anspruch zu nehmen, sondern auch die eigene Kaskoversicherung. Dem Mandanten ist zu erläutern, welche Bedeutung es hat, die gegnerische Haftpflichtversicherung rasch in Verzug zu setzen, …
24.10.2007
Bild: Hans-Joachim Otto im Gespräch mit Bruder Paulus Sonntag, 28.10.2007, 8.30 Uhr, N24 Ethik „Um Gottes Willen"Bild: Hans-Joachim Otto im Gespräch mit Bruder Paulus Sonntag, 28.10.2007, 8.30 Uhr, N24 Ethik „Um Gottes Willen"
Provinzialat der Kapuziner

Hans-Joachim Otto im Gespräch mit Bruder Paulus Sonntag, 28.10.2007, 8.30 Uhr, N24 Ethik „Um Gottes Willen"

… die weltweite Vernetzung sei eine Strafverfolgung im Netz jedoch sehr schwer. „Wir müssen auf eine internationale Zusammenarbeit setzen, sonst werden wir diesem Problem der gefährdenden Inhalte nie Herr." Die Frage, wie Kinder und Jugendliche vor gefährlichen Inhalten, wie Gewalt und Pornographie geschützt werden können, bewegt Hans-Joachim Otto sehr. „Ich glaube, es ist wichtig, dass die Kinder zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten erzogen werden. So können auch junge Menschen erkennen, was schädlich für sie ist.“ Es gelte also die Medienkompetenz …
18.10.2007
Bild: NPD veröffentlicht Schwarze Liste von politischen GegnernBild: NPD veröffentlicht Schwarze Liste von politischen Gegnern
JAPS Jena

NPD veröffentlicht Schwarze Liste von politischen Gegnern

… Nazikneipe „Alter Fritz“ überfallen.(1) Mit dieser Veröffentlichung haben Einschüchterung und Bedrohung, die fest zum politischen Repertoire dieser Partei gehören, ein neues Niveau erreicht. Die Bekanntgabe der Namen und Adressen dient der Vorbereitung von Überfällen auf die Betroffenen durch gewaltbereite Neonazis und soll unter allen Nazigegnern die Angst vor solchen Angriffen schüren. Zwar enthält der Artikel keinen expliziten Aufruf zur Gewalt. Die Botschaft ist dennoch eindeutig. Erst im Juli war der Erfurter NPD-Chef Kai-Uwe Trinkaus an dem …
12.10.2007
Bild: Neuerscheinung: "Nein, das gibt´s hier nicht! Diskriminierung in Köln - (k)ein Einzelfall?"Bild: Neuerscheinung: "Nein, das gibt´s hier nicht! Diskriminierung in Köln - (k)ein Einzelfall?"
AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.

Neuerscheinung: "Nein, das gibt´s hier nicht! Diskriminierung in Köln - (k)ein Einzelfall?"

… ihren gemeinsamen Bericht für das Jahr 2006 herausgegeben. Im "Drei-Säulen-Modell" in Köln arbeiten das Interkulturelle Referat der Stadt Köln, der Caritasverband für die Stadt Köln e.V. als Einrichtung der Wohlfahrtspflege und "Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V." als unabhängige Einrichtung eng zusammen, um die Antidiskriminierungsarbeit in Köln inhaltlich und strukturell zu verankern. Dabei steht ethnische Diskriminierung im Fokus der Antidiskriminierungsarbeit der drei Kooperationspartner. Die Auswertung der Beschwerden über Diskriminierung, die …
10.10.2007
Berlin: Pankower NPD-Kreisvorsitzender an Überfall beteiligt. Prozesstermine stehen an
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen Pankow (VVN-BdA Berlin-Pankow e.V.)

Berlin: Pankower NPD-Kreisvorsitzender an Überfall beteiligt. Prozesstermine stehen an

… Gegen sie und vier weitere Angreifer wird ab Dienstag verhandelt. Wie selbstverständlich teilt Matthias Wichmann, Verordneter der NPD-Fraktion im Bezirksparlament von Marzahn-Hellersdorf dieser Tage in einer auf der Berliner Website der Neonazipartei dokumentierten Erklärung mit, "von der NPD geht keine Gewalt aus". Zahlreiche NPD-Politiker in "Amt und Würden" sagten dies bereits vor ihm. Die Motivation von Herrn Wichmann und Kameraden ist für Ron Summer, Sprecher der VVN-BdA Pankow e.V., nur logisch: "Nazischläger und eine Partei, die sich als die …
08.10.2007
Bild: Grundsätzliche Kritik an der Haltung der EKD zu Muslimen und zum IslamBild: Grundsätzliche Kritik an der Haltung der EKD zu Muslimen und zum Islam
Vogelsberger Online Zeitung

Grundsätzliche Kritik an der Haltung der EKD zu Muslimen und zum Islam

… und die Überzeugung von Muslimen zu haben, um gleich darauf hinzuzufügen, dass eben dieser Glaube nicht rechtfertigen könne, den Respekt gegenüber anderen zu versagen, grundlegende Menschenrechte in Frage zu stellen und sich Achtung durch Einschüchterung und Androhung von Gewalt zu verschaffen (S. 9). Implizit wird damit behauptet, dass es der Glaube der Muslime ist, der sie zur Intoleranz, Verachtung der Menschenrechte und Gewaltandrohung verleitet (S. 9). Dabei wäre jedoch eine konkrete und differenzierende Herangehensweise geboten, zumal sich …
06.10.2007
Bild: BurmaBild: Burma
Vogelsberger Online Zeitung

Burma

… es ebenfalls Festnahmen gab. „Selbst ein erkrankter Mönch wurde mitgenommen“, sagte eine Klosterschülerin. Die Soldaten hätten bei ihrer Razzia mehrfach in die Luft geschossen. Aus anderen Quellen verlautete, im Nordosten des Landes seien ebenfalls Klöster durchsucht worden. Mit Gewalt gegen Demonstrationen Am Mittwoch waren bei den Massenprotesten zahlreiche Mönche geschlagen worden; erstmals gingen Soldaten mit Gewalt gegen die Demonstranten vor, und es gab Tote. Über die Zahl der Opfer vom Mittwoch gibt es widersprüchliche Angaben: Die Militärs …
28.09.2007
Bild: Tag des Wohnens 2007: Sicherheit und Gerechtigkeit für Bewohner der Städte angemahntBild: Tag des Wohnens 2007: Sicherheit und Gerechtigkeit für Bewohner der Städte angemahnt
DESWOS e.V.

Tag des Wohnens 2007: Sicherheit und Gerechtigkeit für Bewohner der Städte angemahnt

… den Städten und Gemeinden nicht zu vergessen. Der Tag des Wohnens dient diesmal als Signal für eine verantwortungsvolle Gestaltung unseres Lebensraumes. Die Vereinten Nationen sehen eine wachsende Angst und Unsicherheit unter Stadtbewohnern, hervorgerufen durch Kriminalität und Gewalt. Gewalttätigkeiten nehmen zu, in den letzten fünf Jahren sind 60 Prozent der städtischen Bevölkerung weltweit bereits Opfer krimineller Akte geworden. Dennoch gelten die Städte als Katalysatoren menschlicher Entwicklung. Es sind gerade die Städte, die eine Teilhabe …
27.09.2007
Bild: FDP erweist mit „Muttertagsgeschenk“  BärendienstBild: FDP erweist mit „Muttertagsgeschenk“  Bärendienst
ödp Kreisverband Heidenheim

FDP erweist mit „Muttertagsgeschenk“ Bärendienst

… dass die „Öffnung der Ladengeschäfte am Muttertag im öffentlichen Interesse liege“. Eingeführt wurde der Brauch des Muttertages in Deutschland im Jahr 1923 von dem „Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber“. Dass der Spitzenverbände der Blumenfachgeschäfte den Muttertag mit aller Gewalt durchdrücken möchten ist vielleicht noch nachvollziehbar. Dass jetzt aber namhafte FDP-Politiker für die Blumenfachgeschäfte in die Presche springen, erinnert dann aber doch eher an die FDP als Lobbyistenvertretung, als an eine ernstzunehmende politische Kraft. Gerd …
17.09.2007
Bild: Kreativität statt Aggression - Diskussion mit Jugendlichen am 21.09.07, 19:00 Uhr in Überlingen/BodenseeBild: Kreativität statt Aggression - Diskussion mit Jugendlichen am 21.09.07, 19:00 Uhr in Überlingen/Bodensee
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Kreativität statt Aggression - Diskussion mit Jugendlichen am 21.09.07, 19:00 Uhr in Überlingen/Bodensee

Bad news über Jugendliche sind an der Tagesordnung, bis hin zu Berichten über erschütternden Gewalttaten vor laufenden Handykameras. Schulhöfe werden zu Krisengebieten ausgerufen. Die Veranstaltung „Kreativität statt Aggression“ bietet am 21.09.2007 Jugendlichen die Möglichkeit, über Aggression und Gewalt zu diskutieren, und zeigt Alternativen auf. Für einen offenen Dialog tritt auch Rechtsanwalt und Fernsehstar Ingo W.P. Lenßen ein, der sich der Diskussion mit Jugendlichen stellt. Das Thema der Diskussion reflektiert gesellschaftliche Aktualität. …
16.09.2007
Bild: Usbekistan: 16 Jahre unabhängige EntwicklungBild: Usbekistan: 16 Jahre unabhängige Entwicklung
Botschaft der Republik Usbekistan in Berlin

Usbekistan: 16 Jahre unabhängige Entwicklung

… und Umsetzung der Reformen, Absage an die unterschiedlichen Modelle einer Schocktherapie. Anders ausgedrückt, das Land muss den evolutionären Weg, aber keinesfalls den revolutionären Weg einschlagen, der, wie die Geschichte der Menschheit beweist, dem Volk immer Gewalt, Blut und Entbehrungen gebracht hat. Diese Prinzipien haben in erster Linie unsere vollständige Absage an die kommunistische Ideologie unterstrichen, sie widerspiegelten die Realien Anfang der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts und bestimmten die prinzipiellen Zielstellungen der Reformierung …
04.09.2007
Halloween: Verulkung des Bösen
Rainer Beel

Halloween: Verulkung des Bösen

… Popularität in den letzten Jahren nicht ab-, sondern zugenommen hat. Wer sich zu Halloween als Skelett oder Geist verkleidet, erinnert einerseits an die, die uns - wie es auf Beerdigungen immer so schön heisst - im Tod vorausgegangen sind und demonstriert andererseits eine gehörige Portion Respektlosigkeit, gegenüber dem Tod, der durch die unendliche Liebe Gottes seine Gewalt über uns verloren hat. »Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?» (1Kor 15,54-55). Das ist die Halloweenbotschaft. Rainer Beel, Burgstr. 6, 57258 Freudenberg
02.09.2007
Bild: Ron Williams zu den Übergriffen in Mügeln: Es heißt doch „Rassismus“Bild: Ron Williams zu den Übergriffen in Mügeln: Es heißt doch „Rassismus“
Stiftung

Ron Williams zu den Übergriffen in Mügeln: Es heißt doch „Rassismus“

… Kirchenführer nach solchen Verbrechen zu erleben sind. Was sind die Gründe? Will man hier, wie auch in manch anderen Ländern, den gesellschaftlich verankerten Rassismus nicht wahrhaben? Schon allein die vom Verfassungsschutz veröffentlichte Zahl von über 20% Anstieg der Gewaltakte gegenüber Schwarzen und Menschen mit Migrationshintergrund seit Anfang 2007, sollte der Anlass sein, dieses Problem als „dringend“ einzustufen. Solange von deutschen Staatsbürgern Ausrufe wie „Ausländer raus!“ und „dies ist national befreites Gebiet!“ zu hören sind, kann …
28.08.2007
Bild: PR des „J/B/i/D e.V.“ zum Entwurf der Bundesregierung zur GedenkstättenkonzeptionBild: PR des „J/B/i/D e.V.“ zum Entwurf der Bundesregierung zur Gedenkstättenkonzeption
Jenischer Bund in Deutschland & Europa e.V.

PR des „J/B/i/D e.V.“ zum Entwurf der Bundesregierung zur Gedenkstättenkonzeption

… aus Sicht der Opfergruppen eine Relativierung der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik. Jeder Versuch, Parallelen herzustellen ist ein Versuch die nationalsozialistischen Menschheitsverbrechen zu leugnen oder zu relativieren und damit den Opfern dieser Schreckenszeit erneut Gewalt anzutun“! Wir werden nicht zulassen, daß der regierungsoffizielle Umgang mit der Geschichte etwa die Insassen faschistischer Konzentrationslager und sowjetischer Internierungslager gleichermaßen zu Opfern von Gewaltherrschaft macht« schrieb Wagner. Vor diesem Hintergrund …
28.08.2007
Die größte Gefahr für Europa sind heimische Terrorzellen
Sicherheit-Heute.de

Die größte Gefahr für Europa sind heimische Terrorzellen

… mittlerweile schwierig, in die USA oder nach Europa einzureisen, weil westliche Geheimdienste schon zu viele Informationen über sie gesammelt hätten, sagt die Wiener Zeitung Die Presse und zitiert Rohan Gunaratna, der das Internationale Zentrum für politische Gewalt und Terrorforschung in Singapur leitet: „Die größte Gefahr – vor allem für Europa – geht heute von heimischen Terrorzellen aus“. Unter www.sicherheit-heute.de berichtet das auf Sicherheitsfragen spezialisierte Online Magazin Sicherheit-Heute über das Thema. Interessierten Journalisten stellen …
28.08.2007
Bild: Hilfe meine Eltern kommen in die Pubertät - Präventionsangebote der Psychologischen Beratungsstelle SpandauBild: Hilfe meine Eltern kommen in die Pubertät - Präventionsangebote der Psychologischen Beratungsstelle Spandau
Ev. Johannesstift Berlin

Hilfe meine Eltern kommen in die Pubertät - Präventionsangebote der Psychologischen Beratungsstelle Spandau

… Angebote der Beratungsstelle wollen Lehrer, Eltern aber auch Kinder in der Bewältigung verschiendener Lebenssituationen und Krisen unterstützen. Mit den Angeboten greift das Team der Beratungsstelle aktuelle und in den Medien diskutierte Fragestellungen rund um Erziehung, Gewalt, richtiger Mediennutzung und vielem mehr auf. Ob Elternnachmittag oder ein Jahr lang wöchentliche Treffen. So unterschiedlich die Beratungs- und Gesprächsangebote sind, so unterschiedlich sind auch die Durchführungsformen. Immer angepasst an das Thema und die Teilnehmerinnen …
27.08.2007
Bild: Beklagenswerter Verlust an elementaren Freiheitsrechten? Grundrechtsverletzungen durch staatliche HoheitsakteBild: Beklagenswerter Verlust an elementaren Freiheitsrechten? Grundrechtsverletzungen durch staatliche Hoheitsakte
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Beklagenswerter Verlust an elementaren Freiheitsrechten? Grundrechtsverletzungen durch staatliche Hoheitsakte

Seit Jahren kritisieren Bürgerrechtsorganisationen die eklatante Missachtung höchstrichterlicher Urteile, so insbesondere auch die Entscheidungen des BVerfG. Der sog. Grundrechte-Report greift seit 1997 jedes Jahr Fälle der Beeinträchtigung von Grund- und Menschenrechten durch die staatliche Gewalt auf und es steht nachhaltig zu befürchten an, dass dieser Report künftig an erheblichem Umfange zunehmen dürfte. Freilich handelt es sich bei der Auswahl der Themen in den Reporten nach diesseitiger Einschätzung um besondere Gefährdungslagen für die individuellen …
22.08.2007
Es gibt keine adäquate Strategie gegen Rechtsextremismus
DIE LINKE im Bundestag

Es gibt keine adäquate Strategie gegen Rechtsextremismus

Thema: Rechtsextremismus / Mügeln / Politik Nach der Hetzjagd von ca. 50 Leuten gegen acht Inder im sächsischen Mügeln erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss: Wieder einmal gab es eine rechtsextremistische Gewalt-Orgie. Und wieder einmal mischen sich Aufregung und Abwieglung. Die einen warnen vor dem gefährlichen Osten oder vor Imageschäden. Andere versuchen filigran zwischen Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus zu unterscheiden. Es ist stets dasselbe Spiel. Rechtsextremismus, Rassismus und …
21.08.2007
Bild: Ein Jahr Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz –Ron Williams: Menschen brauchen mehr Aufklärung & UnterstützungBild: Ein Jahr Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz –Ron Williams: Menschen brauchen mehr Aufklärung & Unterstützung
Stiftung \"Leben ohne Rassismus\"

Ein Jahr Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz –Ron Williams: Menschen brauchen mehr Aufklärung & Unterstützung

… ist das Ziel der Stiftung Leben ohne Rassismus. Sie wurde mit der engagierten Unterstützung Ron Williams’ von den Antidiskriminierungsstellen aus NRW ins Leben gerufen. Der Schauspieler, Sänger und Entertainer Ron Williams wurde für sein Engagement gegen Rassismus und Gewalt bereits mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Er spielt die Hauptrolle in der von ihm geschriebenen Musicalstory „THE KING OF LOVE“. Es ist die Geschichte des schwarzen Bürgerrechtlers, Friedensnobelpreisträgers und Vorkämpfers gegen Rassismus Dr. Martin Luther King jr., …
16.08.2007
Bild: Mit Sattelschleppern und Trompeten gegen Tierrechtler und GrundrechteBild: Mit Sattelschleppern und Trompeten gegen Tierrechtler und Grundrechte
TierrechtsInitiative Rhein-Main

Mit Sattelschleppern und Trompeten gegen Tierrechtler und Grundrechte

… Zirkusleute bei einer Demonstration, einen "Schutzwall" mittels ihrer LKWs zwischen dem Zirkus und dem Protest aufzubauen - abermals musste die Polizei gerufen werden. "Wir haben schon schlimmere Dinge erlebt bei Zirkus-Demos - von Zerstörung des Infomaterials, körperlicher Gewalt bis zu Morddrohungen war alles dabei", resümiert Viola Kaesmacher von der TierrechtsInitiative Rhein-Main. "Doch auch wenn uns in den letzten Wochen hier keine physische Gewalt angetan wurde, sind diese Einschüchterungsversuche bezeichnend. Wir wissen, dass Gerichte überlastet …
15.08.2007
Bild: Applaus für Tierausbeutung?Bild: Applaus für Tierausbeutung?
TierrechtsInitiative Rhein-Main

Applaus für Tierausbeutung?

… Einsatz von Peitschen, engen Halsbändern und Elektroschock-Knüppeln. Doch da das "Training" in der Regel nicht öffentlich ist, kann dies niemand kontrollieren. Aber auch die so genannte "sanfte" Dressur ist niemals tiergerecht. Es herrscht das Prinzip "Strafe und Belohnung". Dressur ist immer Gewalt - immer muss der Wille des Tieres gebrochen werden. Im Rahmen der permanenten Gefangenschaft hat das Tier gar keine andere Wahl als sich dem Willen seiner Beherrscher zu fügen. Sein Gehorsam ist Resignation. Das dressierte Tier ist seiner Würde völlig …
04.08.2007
Bild: Keine Kriminalisierung eines Eintretens für die Verfassung - HU Marburg zum Verfahren gegen Gebühren-GegnerBild: Keine Kriminalisierung eines Eintretens für die Verfassung - HU Marburg zum Verfahren gegen Gebühren-Gegner
Humanistische Union e.V.

Keine Kriminalisierung eines Eintretens für die Verfassung - HU Marburg zum Verfahren gegen Gebühren-Gegner

… Landesverfassung verbriefte Recht auf kostenfreie Bildung eingesetzt. Die Form des Protests rechtfertigt nach Hankes Auffassung keine Verurteilung wegen "Nötigung". Denn jede Demonstration führe zwangsläufig zu Einschränkungen des Verkehrs. Die Drohung mit einem "empfindlichen Übel" oder "Gewalt" gemäß Paragraph 240 des Strafgesetzbuchs (StGB) könne eine solche Aktion nicht darstellen, weil alle Autofahrer auf andere Strecken ausweichen könnten. Das gelte auch für Kraftfahrstraßen wie die Marburger Stadtautobahn. Zudem sei das Demonstrationsrecht ein …
03.08.2007

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