(openPR) »Es ist klar«, so die bedeutende Psychotherapeutin Margarete Mitscherlich, »wir alle brauchen Ideale, Vorbilder, Ziele, an denen wir uns orientieren, nach deren Verwirklichung wir streben können. Ohne sie sind wir dem Gefühl einer Leere ausgesetzt, und das lebendige Interesse an den Dingen der Welt und an unseren Mitmenschen geht verloren.«
In dem jetzt im marixverlag erschienenen Buch »Vorbilder« erzählen berühmte Deutsche, was ihnen wichtig ist – von Adenauer bis Zuckowski. Dana Horáková lässt die großen Toten in Selbstzeugnissen zu Wort kommen und heutige Vorbilder von ihren Vorbildern erzählen. Bedeutsam sind Vorbilder wie nie zuvor, dies besonders in einer Zeit, in der wir uns angesichts von Heuschreckenkapitalismus und Korruption, Kinderarmut und Gewalt in Familien oder Bildungs- und Pflegenotstand fragen müssen:
Was sagen wir unseren Kindern? Welche Werte leben wir ihnen vor und welche verlässlichen politischen Rahmenbedingungen schaffen wir in Kommunen und Bundesländern? Besonders aber müssen wir fragen, wie es mit der Glaubwürdigkeit der von uns (auf Zeit) beauftragten Mandatsträger steht, mit Gewerkschaftern, Unternehmern oder so genannten kirchlichen Würdenträgern. Oder auch mit unserer Glaubwürdigkeit. Welche Werte vermitteln wir – Mutter und Vater, Erzieher und Lehrer? Weitere Informationen: Institut50plus www.instititut50plus.de und www.marixverlag.de













