… einem dreitägigen Info-Markt für alle Mitarbeiter startete am Dienstag, dem 23. Juni, der Bezirk Oberbayern zusammen mit meta | five in das Führungskräfte-Feedback 2014.
Das Ziel des gemeinsamen Projektes ist die Weiterentwicklung der Führungskompetenzen im Bezirk. Jede Führungskraft soll Rückmeldung dazu erhalten, wie sie von ihren wichtigsten Arbeitspartnern wahrgenommen wird. Der Vorgesetzte einer Führungskraft und ihre Mitarbeiter füllen deshalb online einen Fragebogen aus, der auf den Führungs-Leitlinien des Bezirks Oberbayern basiert. Über das …
… Mitarbeiter, Motivationsprobleme und innere Abkehr vom Unternehmen: Gerade in Zeiten, in denen viele Branchen beginnen, über einen Mangel an qualifizierten Mitarbeitern zu klagen, steigen die Anforderungen an die Verantwortlichen in Unternehmen: Die Führungskräfte. „Eine gute Führungskraft ist immer auch ein Menschenfänger“, erklärte CONTALIS-Geschäftsführer Prof. Dr. Michael Teubert. Angesichts der Entwicklung von Fehlzeiten in Unternehmen – und den Gründen für diese Ausfälle – hat er sich mit Wimbledonsieger Michael Stich, gleichzeitig Mitgründer …
… alles mit der Hand umzusetzen braucht es schließlich die entsprechenden fachlichen und sozialen Fähigkeiten.
Bildet dies die Grundlage des Handelns, sind unternehmerische Entscheidungen ethisch und berücksichtigen automatisch Mitarbeiter, Umwelt und soziales Umfeld. Darüber hinaus ist die Führungskraft bestens vorbereitet für eine weitere Erfolgsformel: Schnelligkeit in der Entscheidung. Denn, so Hipp, lieber 7 von 10 schnellen Entscheidungen richtig, als 9 von 10 in mehr als der doppelten Entscheidungszeit.
Die Whiteblue Gespräche fanden am 8.5.2014 …
… Alke und Barbara Simonsen haben ein direkt umsetzbares „Blended-Learning“-Konzept maßgeschneidert, das Neueinsteiger während ihrer alles entscheidenden Einarbeitungszeit in ihrem Lernprozess begleitet. Trainer und Seminarleiter greifen mit „Die ersten 100 Tage als Führungskraft“ auf praxiserprobtes Know-how und hochwertig gestaltete Arbeitsmittel zurück. Sie können alle Materialien frei nutzen und dabei ihren Konzeptionsaufwand erheblich reduzieren. Das Konzept ist soeben im Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare erschienen.
Die Weichen für …
… sind die Methoden des Qualitätsmanagements nichts anderes als Führungsmethoden.
„Vorgesetzte verhalten sich zu Führungskräften wie Straßensperren zu Wegweisern“, meint Prof. Querulix und charakterisiert damit den wesentlichen Unterschied zwischen dem Nur-Vorgesetzten und der echten Führungskraft. Die Wahrheit der Aussage: „Mitarbeiter sind unser wertvollstes Kapital“ hängt nämlich davon ab, wie die Führungskräfte dieses Kapital nutzen, wie sie ihre Führungsfunktionen ausüben. Darin unterscheiden sich echte Führungskräfte von Nur-Vorgesetzten: Führungskräfte …
… die durch zielgerichtetes Lernen beseitigt werden können.
Dazu müssen sie allerdings erst erkannt und damit auch anerkannt werden. Das verhindern oft die sogenannten „blinden Flecken“, die unser Selbstwertgefühl schützen. Als vieljährig erfahrener Mitarbeiter noch umlernen und dazulernen? Als Führungskraft etwa noch Führen lernen? Die persönlichen Hürden sind oft haushoch.
Aber wenn es in Kommunikation und Führung nicht „rund“ läuft, geht es nun einmal um die beteiligten Menschen – um alle Beteiligten. Die müssen dazulernen und umlernen. Deshalb …
… zu kennen ist fundamental. Dennoch braucht der Unternehmer noch eine andere Säule, um erfolgreich zu sein: Bewerber, die zur Aufgabe und zum Unternehmen passen und vor allem durch ihre Persönlichkeit überzeugen mit Dynamik, Sicherheit, Zuverlässigkeit.
Eine Führungskraft auf der Überholspur: Als Mitarbeiter eingestellt. Fachlich top. Erste Aufgaben im Projektmanagement. Nach sechs Monaten erfolgt bereits der Aufstieg in eine Teamleiterposition. Chancen, die sich im Automobilbereich sehr schnell realisieren lassen!
Ein Angestellter wechselt die Region: …
… mit einem Stück Zuckerbrot lockt oder sie mit der Peitsche zu besseren Leistungen antreibt.
Man muss sich viel mehr auf jeden einzelnen Mitarbeiter individuell einstellen. Jeder einzelne Teamplayer aus seiner Mannschaft benötigt achtsame Aufmerksamkeit, damit die Führungskraft anschließend empathisch handelt und die Bedürfnisse und Motivationsanreize seines Mitarbeiters nachvollziehen kann und den Führungsstil für sein Personal danach ausrichten kann.
In meinen Coachings und Workshops vermittele ich auf einfache und humorvolle Art und Weise Best …
… durch das Einbinden in Entscheidungen und das Vermitteln der Sinnzusammenhänge so führen können, dass sich diese mit dem Unternehmen identifizieren; des Weiteren ihre Aufgaben engagiert und weitgehend eigenverantwortlich wahrnehmen – wodurch auch Entlastungen auf Seiten der Führungskraft entstehen.
Im Hintergrund des Seminars steht laut Seminarleiter Klaus Kissel, der auch das Buch „Das Prinizip der minimalen Führung“ schrieb, folgende Tatsache: Nicht nur die Herausforderungen an die Unternehmen und die Arbeitsbeziehungen in ihnen haben sich gewandelt; …
… ist entsprechend im Vergleich zum Jahr 2012 um knapp 4,0 Prozent gestiegen. Die Fixeinkommen stiegen im vergangenen Jahr um durchschnittlich 3,3 Prozent. Während die variablen Bezüge in 2013 um durchschnittlich 1,9 Prozent auf 21.000 Euro stiegen, erzielte eine Führungskraft im mittleren Management eines Großunternehmens mit mehr als 10.000 Mitarbeitern einen durchschnittlichen Bonus, der gegenüber dem Vorjahr nur sehr geringe oder gar keine Zuschläge aufwies. Ein Teil der Steigerung des Gesamteinkommens ist außerdem auf Erlöse aus sonstigen Einkommensbestandteilen …
… das Herunterkaskadieren der Unternehmensziele auf die Ebene der Abteilungen und Teams bis hin zum einzelnen Mitarbeiter sind die Führungskräfte.
Ziele formulieren für Dienstleistungen
Wie lässt sich dies bei einem Dienstleister umsetzen? Wie formuliert man als Führungskraft in einem Versicherungsunternehmen, einem Hotel oder einem Marktforschungsunternehmen operative Ziele für die Mitarbeiter?
Wie lassen sich nachprüfbare Kennziffern finden, anhand derer sich der Erfolg des Mitarbeiters oder eines Teams am Ende der Zielvereinbarungsperiode zweifelsfrei …
… in jeder gegebenen Gruppe gibt es einen herausragenden Beeinflusser, einen Führer. Jeder von uns beeinflusst andere und wir werden von anderen beeinflusst. Privat und beruflich. Führungskräfte wissen, wie sie bekommen was sie wollen sollten. Der Weg zur führenden Führungskraft ist lang und durchläuft verschiedene Ebenen, die meisten der nötigen Eigenschaften sind erwerbbar.
Daniel Kubicki, geb. 1962 in Frankfurt am Main, gehört zum Kreis dieser führenden Führungskräfte. Seit Beginn seiner beruflichen Laufbahn wurde er mit Führung und Veränderung …
Geborene Führungskräfte sind extrem selten. Die allermeisten Menschen müssen sich in Führungsaufgaben erst hineinleben. Dazu sind Schulungen durchaus sinnvoll. Damit sie fruchten, sind aber zwei Voraussetzungen unabdingbar: Erstens benötigt eine Führungskraft ein gewisses Maß an Durchsetzungsvermögen und Durchsetzungswillen, und zweitens muß sie wirklich führen wollen. Beide Voraussetzungen sind keineswegs immer gegeben, und Vorgesetzte, denen sie fehlen, werden leicht zu einer großen Belastung für ihre Mitarbeiter und das Unternehmen.
„Vorgesetzte …
… Mitarbeiterbindung im Unternehmen schreibt und sagt, ist die Essenz seiner langjährigen Erfahrung. Der Buchautor Gunther Wolf schöpft seine Erkenntnisse aus drei Jahrzehnten Erfahrung in Unternehmen sowohl aus der Innensicht als auch als externer Berater.
Als Führungskraft in einem serviceorientierten Unternehmen weiß er, dass Mitarbeiter unterschiedliche Wünsche haben, die Berücksichtigung finden sollten, wenn das Unternehmen sie langfristig binden will. Als Consultant unterstützt Gunther Wolf mit dem Analyseblick des externen Beraters erfolgreich …
… eine Vielzahl von konkreten Ideen, die sich in Unternehmen und Institutionen bewährt haben und auf andere Wirkungsbereiche übertragbar sind.
Neben den Tugenden ist die Unsicherheitskompetenz eine Schlüsselressource, denn auch Risiken lassen sich managen. Eine Führungskraft muss gerade bei unkalkulierbaren Ereignissen ein klares Ziel haben, Sprungkraft trainieren - um Veränderungen herbeizuführen oder auch zu nutzen.
Klaus Schweinsberg, Prof. Dr., ist persönlicher Ratgeber und Coach von namhaften Führungspersönlichkeiten in Wirtschaft, Militär und …
… Individualismus und Wertepluralismus erleben“, so Vielmetter. Dieser führe dazu, dass die Mitarbeiterloyalität sinke. Zudem werde sich die künftige Managergeneration darauf einstellen müssen, mit immer mehr Einzelinteressen ihrer Stakeholder konfrontiert zu sein. „Es wird eine Machtverschiebung geben. Weg von der Führungskraft hin zum Stakeholder“, prognostizieren die Hay Group-Berater.
Die Folge: „Ein Manager, der heute erfolgreich ist, wird es nicht zwangsläufig auch in der Zukunft sein“, so Vielmetter und Sell. So müsse auch bei der Anwendung der …
… Bedürfnisse auszudrücken sowie anzuerkennen und erfolgreiche Beziehungen zu unterhalten. Mitgefühl scheint im Widerspruch mit der in Managementkreisen immer noch fest verwurzelten Überzeugung zu stehen, dass wirtschaftlicher Erfolg und der persönliche Erfolg als Führungskraft mehr auf Skrupellosigkeit als auf Mitmenschlichkeit beruhe.
„Führungskräfte sollten auf allen Ebenen eines Unternehmens oder einer Organisation in der Lage sein, befriedigende sowie produktive zwischenmenschliche Beziehungen mit ihren Teammitgliedern und Kollegen zu unterhalten“, …
… zum Preis von 17,90 Euro und das eBook für 9,99 Euro.
Über die Autoren:
Stefan Jauernig BA, PG Dip. (Leicester), ist Versicherungskaufmann (IHK) seit 1985. Er absolvierte ein Fernstudium zum Versicherungsfachwirt (IHK) und zum Ausbilder. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit als Führungskraft im Außendienst war er als Ausbilder und Trainer tätig. Mehr als 5 Jahre war er Marketingleiter der deutschen Niederlassung einer britischen Lebensversicherung und berichtete direkt an den Vorstand in England. Seit 1997 ist er selbständiger Versicherungsmakler in …
… die zu erreichenden Ziele vor. Die Mitarbeiter können selbst am besten realistisch einschätzen, welche Ziele sie erreichen können – denn bei der Zieloptimierung planen die Mitarbeiter als Spezialisten für ihr Fachgebiet in Absprache mit der Führungskraft auch selbst die durchzuführenden Maßnahmen für die Zielerreichung.
Systemimmanent wählen die Mitarbeiter dann aus einer unternehmensspezifisch erstellten Zielwahl-Tabelle die höchstmöglichen Ziele, schließlich profitieren sie bei der Zielerreichung dann selbst am meisten in Form der damit verbundenen …
… wachsen soll, empfinde er Stolz, auch, weil es Arbeit auf sehr hohem Niveau leistet. Ralf Merx arbeitet seit 14 Jahren als gelernter Management- und Verkaufstrainer. Sein Credo und seine langjährige Erfahrung hat er in einem ersten Fachbuch versammelt: 45 Ideen als Führungskraft Veränderungsprozesse motivierend und effizient zu gestalten. In diesem Jahr folgt eine weitere Buchveröffentlichung über das Problemfeld Service. Es ist ein großes Thema für den selbstbestimmten Unternehmer und der gedruckte Beweis: Ralf Merx ist anders. Er liefert mehr.
„Vorgesetzter werden, ist nicht schwer, Führungskraft zu sein, dagegen sehr“, dichtet Prof. Querulix und trifft damit den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf.
Tatsächlich kommen Vorgesetzte, die nicht führen, ihre Arbeitgeber teuer zu stehen. Nur werden diese Kosten oft gar nicht bemerkt. Denn es handelt sich vor allem um Ineffizienzen bei Arbeitsabläufen, Minderleistungen infolge mangelhafter Instruktionen und Kontrollen, Reibungsverluste in der zwischenmenschlichen Kommunikation, und um Leistungsverluste durch Demotivation, die allenfalls mittelbar …
… Goetz und Eike Reinhardt von Agateno und die Vorständin der pronova BKK, Christine Löb, nähern sich in ihren Beiträgen dem Thema „Führungskultur im Wandel – Menschlichkeit als Erfolgsfaktor“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln – als Beratende, Autoren und Führungskraft.
Eines verbindet alle miteinander: Der Mensch steht im Mittelpunkt!
Die beiden Veranstalterinnen blicken auf langjährige Führungsverantwortung zurück und widmen sich dem Thema als systemische Beraterinnen. Für sie beginnt erfolgreiche Mitarbeiterführung mit dem Blick auf achtsame und …
… schaffen - Führungskräfte und die Organisation immer wieder in unbekannten Situationen fordern. Führungskräfteentwicklung findet in permanent und praxisbezogen statt.
2. Führungskräfteentwicklung just-in-time - Unterstützung bei der Entwicklung der notwendigen Kompetenzen, wenn die Führungskraft sich in einer ungewohnten Situation befindet und aktuell Hilfe benötigt. Mentoring und kollegiale Beratung sind wesentliche Bestandteile der Führungskräfteentwicklung der Zukunft.
3. Aufbau eines Führungskräfte-Netzwerkes – Beteiligung der Führungskräfte an der …
Weltbekannte Franchise Marken präsentieren sich hier!
Sie möchten als Unternehmer, Manager oder Führungskraft mit kalkuliertem Risiko ein mittelständisches Unternehmen aufbauen? Als Multi-Unit oder regionaler Master Franchiser einer weltbekannten Franchise Marke ist diese Vision realisierbar.
Auf Europas führender Franchise Plattform "MASTER FRANCHISE LOUNGE" präsentierten sich internationale Franchise Marken wie Carl´s Jr., Denny´s, Gloria Jean´s Coffees, Jan-Pro International, Pingu´s English, Pizza Hut, Right at Home, Rita´s Italian Ice, etc. …
… kommt der ROI auch früher und man geht nicht das Risiko ein, dass man vom Wettbewerb überholt wird. Oft ist es auch deutlich effektiver, ein laufendes Projekt mit einem Interim-Manager fortzuführen, anstatt viele Monate darauf zu warten, bis sich eine passende Führungskraft findet. Der Nutzen muss für den Kunden eindeutig die Kosten übersteigen. Deshalb gilt für unser Haus, dass wir den Auftraggebern immer messbare Resultate liefern, die nicht nur für das Unternehmen wichtig sind, sondern letztlich erst den Einsatz eines Interim Managers rechtfertigen. …
… nach dem Ziele Setzen die Realisierung der Ziele durch den Mitarbeiter im Jahresverlauf verfolgen und am Ende der Zielvereinbarungsperiode den erreichten Erfolg messen können. Lautet das Unternehmensziel zum Beispiel den Deckungsbeitrag zu steigern, kann die Führungskraft in der Produktion hierzu die Erhöhung der Stückzahl des Produkts A pro Zeiteinheit sowie die Verbesserung der Maschinenauslastung um X Prozent als Ziele setzen.
Qualitative Ziele setzen
Der Produktionsleiter kann zum Erreichen des Unternehmensziels “Erhöhung des Deckungsbeitrags” …
… www.HayGroupPayNet.com.
Mythos 2: Eine Frauenquote ist derzeit realisierbar
Nein. „Uns fehlen schlichtweg die qualifizierten Frauen im Bereich des Führungsnachwuchses“, so Hay Group-Experte Dr. Thomas Haussmann. Im unteren Management und im außertariflichen Bereich ist nur jede fünfte Führungskraft eine Frau. Im mittleren Management und in Top-Positionen liegt der Anteil der Frauen bei unter 10 Prozent. „Natürlich gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Branchen. In der Konsumgüter- und in der Dienstleistungsindustrie liege der Frauenanteil …
… zentralen Bestandteil unserer Leistung dar", erklärt Markus Heinzinger. Entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit der SKP-Berater ist deshalb die eigene Management-Expertise. Markus Heinzinger greift dabei auf langjährige Erfahrung als Führungskraft in Firmen verschiedener Größenordnungen, vom Start-Up bis zum Großunternehmen, zu.
Professionelle Unterstützung in Veränderungsprozessen
Die Anforderungen an das HR-Management steigen durch sich immer schneller wandelnde Organisationen. Outplacement-Beratungen können in solchen Veränderungssituationen …
Mit Renate Siebert konnte das Team der SAM Personalberatung in Augsburg eine erfahrene und sehr geschätze Führungskraft aus der IT-Industrie verpflichten. Frau Siebert, die zuletzt als Geschäftsführerin Addison Bayern im Wolters Kluwer Konzern für vier Vertriebsniederlassungen und über 50 Mitarbeiter Verantwortung trug, trat bei SAM zum Jahresbeginn 2014 als Associate Partner ein. Während ihrer Zeit bei Addison/Wolters Kluwer, einem der führenden Hersteller von betriebswirtschaftlicher Software für Steuerberater und mittelständische Unternehmen, …
… Stadt mit hausgemachten Eigenkreationen von frischen Burgern und Salaten beliefern.
Kurze Wege, schneller Service
Als neuen burgerme-Franchisepartner konnte das Unternehmen Simranjit Singh gewinnen. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Geschäftsführer im Gastronomiegewerbe, ist er die ideale Führungskraft für den neuen Store in der Eimsbütteler Straße in Altona. Das Liefergebiet mit seiner hohen Bevölkerungsdichte und seinen urbanen Strukturen bietet ausgezeichnete Bedingungen für eine zügige Erschließung des Marktes. „Aufgrund der kurzen Wege …
… gute Führung? Diese Frage stellen sich die Führungskräfte selbst, deren Mitarbeiter, Personalentwickler sowie die Entscheider sprich die Unternehmer. Unternehmen investieren in ihre Führungskräfte, schicken sie in Seminare, weil sie sich davon einen Return of Invest versprechen. Eine gute Führungskraft soll sowohl gute Zahlen abliefern als auch gute Mitarbeiter haben. Doch in der Realität der Firmen sieht es anders aus. Führungskräfte folgen mit gelernten Führungstechniken einem imaginären Rollenbild, das mit ihnen oft wenig zu tun hat. Meist überfordern …
… Trennung:
- Formen und Beweggründe von Trennungen
- Ablauf im Trennungsprozess
- Gefühle und Ängste in der Trennungsverarbeitung
• Das Kündigungs-/Trennungsgespräch:
- Vorbereitung und Zielsetzung
- Eigenes Erleben und Positionieren als Führungskraft
- Gesprächsphasen innerhalb von verhaltens- und betriebsbedingten Trennungsgesprächen
- Persönlichkeitstypen und Kommunikationsstil
- Umgang mit Einwänden und Emotions-/Konfliktmanagement
- Gesprächsende und Verbleib
• Praxischeck:
- Entwicklung eines Gesprächsleitfadens für das Kündigungsgespräch …
… im
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Technologieumfeld. Seine Karriere startete Geldard 1992 bei IBM als Systemingenieur im Bereich Core-Banking und Zahlungsverkehre.
Rob Heyvaert, Gründer, Chairman und CEO von Capco sowie Corporate Executive Vice-President von FIS, sagte: „Wir sind stolz darauf, mit Christopher Geldard eine Führungskraft mit einem solch markanten Profil und einer solch erfolgreichen Historie in der Bankenbranche für uns gewonnen zu haben. Dies signalisiert unseren global agierenden Kunden zugleich unser Engagement in dieser Branche und unser Bekenntnis, sie auf dem …
… die Führungskräfte durch die Bereitstellung von führungspsychologischem Wissen und wirkungsstarken Instrumenten. Es positioniert sich hierdurch als wichtiger strategischer Businesspartner der Unternehmensleitung.
Performance Management umfasst die zentralen und nicht delegierbaren Aufgaben jeder Führungskraft, ganz gleich auf welcher Hierarchieebene sie im Unternehmen tätig ist. Dazu zählt insbesondere diejenige, die Mitarbeiter entsprechend ihrer Potenziale so einzusetzen, dass der Nutzen für das Unternehmen optimal ist.
Performance Management …
… nur 3,5 und 1,3 Punkte.
In welchem Umfang variable Vergütung motivierend wirkt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So fällt die Wirkung umso größer aus, je direkter die variable Vergütung mit der individuellen Leistung der betroffenen Führungskraft verknüpft wird. Dagegen werden Vergütungssysteme, die stärker am Unternehmenserfolg orientiert sind, von vielen Befragten aufgrund der fehlenden unmittelbaren Verbindung mit der individuellen Leistung nur als gering motivationsfördernd wahrgenommen. Zudem werden Männer durch kurzfristig orientierte …
… der EDV-Systeme.
Die/der Kauffrau/mann Einzelhandel ist zuständig für den Verkauf und die Kundenberatung, Warenauszeichnung und –präsentation.
Jeder Auszubildende hat die Möglichkeit, nach Abschluß der Ausbildung seine Berufskarriere innerhalb des Unternehmens fortzusetzen und bis zur Führungskraft aufzusteigen. Voraussetzung ist dafür neben fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten vor allem die Teamorientierung.
Investition in die Zukunft
Kunden von Erwin Müller können aus einem Sortiment von über 90.000 Artikeln wählen. Im Laufe eines Jahres …
… mit ihren Mentoren zusammen. Sie arbeiten ehrenamtlich und stammen aus bekannten Bremer Wirtschaftsbetrieben wie BLG, Frosta, Hansa-Flex, Röhlig Logistics und auch der Deutschen Bank. „Die Mentoren kenne ich schon viele Jahre und kann gut einschätzen, mit welcher neuen Führungskraft ich sie zusammenbringen kann“, sagt Mario Stadelmann, der das Programm bis zum Jahr 2011 für die Bremer Arbeit umsetzte und nach deren Auflösung das Cross-Mentoring in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung weiterführt.Firmen, die ihre Mentees entsenden, bezahlen für …
… halbe Miete
Nachwuchsführungskräfte haben in vielen Unternehmen gleich zu Anfang ihrer Arbeit in der neuen Funktion eine wichtige Führungsaufgabe zu bewältigen: Zielvereinbarungen mit den Mitarbeitern zu treffen. Nachwuchsführungskräfte, die zum ersten Mal als Führungskraft aktive Akteure bei den Zielvereinbarungen sind, wollen sich möglichst optimal darauf vorbereiten.
Theoretische Kenntnisse zum Thema Zielvereinbarungen haben die meisten Nachwuchsführungskräfte während des Studiums oder durch eine Weiterbildung bereits erworben. In der Theorie …
… von Beginn an auf konsequente Einbindung aller MitarbeiterInnen setzte. Sein Motto: „Ihr entwickelt euren neuen Bereich selbst!“. Die neuen MitarbeiterInnen seines Bereiches reagierten jedoch zunächst sehr irritiert und verunsichert. Was war geschehen? In ihrem alten Bereich war die Führungskraft sehr vorgebend gewesen. Sie entwickelte Ideen und Konzepte und die MitarbeiterInnen setzten dann nur noch um. Die neuen Freiheiten, auch wenn diese gut gemeint waren, waren für diese MitarbeiterInnen zunächst eine Überforderung.
Wenn also die dritte Säule, …
… welches in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Hay Group rund 18.000 Fach- und Führungskräfte zu ihren größten Job-Motivatoren befragte.
Am meisten genannt: Ein "kollegiales Umfeld, in dem es Spaß macht zu arbeiten" und ein "erfüllender Job". Auch eine „gute Führungskraft, die Mitarbeiter fördert und fair behandelt“ und „genügend Entscheidungsfreiräume“ motivieren die meisten Menschen mehr als ein "angemessenes Gehalt".
Es kommt also auf die Freude an der Arbeit an. Doch was können Führungskräfte dafür tun – den Motivationsanimateur spielen? …
… – und nicht, welche Erwartungen er erfüllen möchte oder soll.
20 Fragen für den eigenen Ausblick auf 2014
Guido Quelle formuliert typische Fragen, deren Beantwortung den Ausblick auf das Kommende umreißt, ob in der Familie, unter Freunden, als Mitarbeiter, als Führungskraft, als Unternehmensinhaber, in der Gesellschaft. Er konzentriert sich hierbei auf die Stärken: „Insbesondere in Unternehmen wird zu viel auf Misserfolge geachtet. Dabei reicht es völlig aus, Schwächen nur bis zu einem marktüblichen Grad auszubügeln.“
1. Wofür brenne ich? (Was …
tskills.
Zu "ihren" Themen zählen u.a. Konflikt-Management, Stressmanagement und BurnOut-Prophylaxe, Mentaltraining, Teamentwicklung und ganz neu für die Kunden der TrainArt entwickelt "Charisma für Personaler".
Ausserdem verstärkt Markus Haug das TrainArt®-Team.
Seit Jahren arbeitet Markus Haug erfolgreich als praxisorientierter Trainer für Führungskräfte.
Zu "seinen" Themen zählen u.a. Führungsstrategie, Motivation, Entscheidungsfindung, Delegieren und Der große Sprung: Vom Mitarbeiter zur Führungskraft.
… Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wirkliche Zufriedenheit aus? Ein Faktor ist sicherlich eine offene und ehrliche Kommunikation. Erfolgreich geführte Mitarbeitergespräche stehen dabei weit oben. Und genau da liegt der Knackpunkt: Wie kommunizieren Sie richtig als Führungskraft? Ganz einfach. Unsere Referenten geben Ihnen wertvolle Hilfestellungen in unserem Seminar, zu dem wir Sie herzlich einladen.
Der Arbeitgebernachmittag vereint Informationen, Networking und ein stilvolles Ambiente in einer interessanten, kurzweiligen Nachmittagsveranstaltung. Das …
… Weiterbildungsmaßnahmen zu verbessern. Die Entwicklung der unterstellten Mitarbeiter ist längst zu einer wichtigen Aufgabe von Führungskräften geworden. Dafür sind in vielen Unternehmen aufwendige Beurteilungssysteme und Zielvereinbarungssysteme installiert worden. Das nützt wenig, wenn die Führungskraft nicht weiß, wie lernen funktioniert und deshalb der didaktischen Ausrichtung von Weiterbildungsmaßnahmen kaum Aufmerksamkeit schenkt. Die Tendenz der letzten Jahre zeigt, dass Unternehmen sehr viel Geld dafür
aufwenden, um die Führungsfähigkeit der …
… Das wird oft erst dann von ihnen selbst, von denen, die sie befördert haben, und von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schmerzlich erkannt, wenn es nach der Beförderung Schwierigkeiten gibt. Ursächlich ist der Irrtum, daß eine gute Fachkraft auch eine Führungskraft ist. Zu einer Führungskraft muß sie sich in der Regel aber erst entwickeln, muß sie erst entwickelt werden. Geborene Führungskräfte sind äußerst selten.
Die große Mehrheit derer, denen Führungsfunktionen auf Grund ihrer fachlichen Fähigkeiten anvertraut werden, müssen Führen erst …
… Führungsalltag immer wichtiger. Deshalb hat das Trainings- und Beratungsunternehmen Kaltenbach Training, Böbingen (bei Aalen), ein neues, berufsbegleitendes Führungskräfteentwicklungsprogramm konzipiert, in dem Führungskräfte lernen, sich selbst und andere Menschen wirksamer zu führen und mehr Führungskraft zu entfalten. Der Name des Programms, das Kaltenbach Training firmenintern und ab 2014 auch als offene Entwicklungsmaßnahme durchführt, lautet: „Persönliche Führungsfähigkeit“.
Die Weiterbildung für Führungskräfte. erstreckt sich über circa sechs Monate …
… können die Teilnehmer Lean live im Bürobereich der Continental AG, der KAIZEN Institute Germany GmbH & Co. KG oder im Service-Umfeld der Deutschen Lufthansa AG erleben.
Im Plenum stehen Praxisberichte führender Unternehmen im Mittelpunkt. Mit dem Vortrag „Die neue Rolle der Führungskraft im KVP“ eröffnet Dr. Jörg Beuers, CEO bei Umicore, die Veranstaltung. „Auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen“ ist das Thema von Tilo Schwarz von Festool. Und über „Kontinuierliche Verbesserung gemeinsam mit Kunden“ wird Christine Gebler von der Stadt Mannheim …
… stereotyp feminine Merkmale wie Emotionalität, Einfühlsamkeit usw. zugeschrieben werden, entsprechen dem männlichen Stereotyp Eigenschaften wie Selbstständigkeit, Ehrgeiz, analytisches Denkvermögen, Risikobereitschaft, Initiative, Selbstvertrauen und Durchsetzungsfähigkeit. Das Stereotyp von der typischen Führungskraft überlappt sich dabei weitgehend mit dem Stereotyp von Männlichkeit. Die stereotyp männlichen Eigenschaften werden traditionellerweise als erwünschter für einen guten Manager angesehen als die stereotyp femininen Eigenschaften," berichten …
… und Unternehmen bleibt im Gedächtnis. „Das Unternehmensimage wird meist über Jahre gepflegt, große Summen in Employerbranding investiert – und dann macht man vielleicht alles durch eine schlecht gemanagte Restrukturierung kaputt. Das ist Geldvernichtung“, weiß Rudolf.
Für die Führungskraft, die (vielleicht zum ersten Mal) diese unpopuläre Maßnahmen umsetzen muss, sind Outplacement-Experten Stütze und Korrektiv zugleich: Sparring Partner, die Außensicht („Wie werden sie reagieren?“), Profis in dieser Situation – und auch offenes Ohr für die menschlichen …