… bleiben eher kühl, distanziert und rational. Ihnen fällt es schwer, sich in andere hineinzuversetzen, zu inspirieren und zur Höchstleistung anzuspornen. Im Coaching (oder einer Therapie) kann es hilfreich sein, Schritt für Schritt Umweltsituationen und die Reaktionen der Führungskraft zu analysieren, um so allmählich Verständnis für die eigenen Gefühle und die oft verdeckten Körpersymptome aufzubauen.
Fazit: Sicherlich haben auch Sie Anteile in den jeweiligen Beschreibungen bei sich erkannt. Jeder von uns hat narzisstische oder auch depressive Züge. …
… Voraussetzung, aber möglich," so Franziska Müller in einem Interview. In ihrem Beitrag "Diversity by Horses" schreibt sie weiterhin: "Führungskräfte führen keine Mitarbeiter, die funktionieren, sondern Menschen, die fühlen. Während des Trainings mit den Pferden wird so man einer Führungskraft bewusst, dass auch ihr Handeln von Emotionen beeinflusst wird. Die Aufmerksamkeit gegenüber eigenen Bedürfnissen steigt und führt zu mehr Achtsamkeit für ihr Umfeld." Welcher Ansatz sich dadurch für ein Unternehmen ergibt, erschließt sich sehr schnell. Wenn ein …
… Business-Kabarettist anbietet.
Für den gebürtigen Badener, den es im Jahr 2000 zum Studium nach Bamberg zog, ist Humor ein ernst zu nehmender Faktor in der Arbeitswelt. So bietet Schenk darüber hinaus Impulsvorträge und Seminare zum Thema „Humorvolles Führen“ an. Als Führungskraft in einem mittelständischen Unternehmen konnte er selbst wichtige Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln und weiß, worauf Mitarbeiter achten: „In der Realität ist es doch oft so: Man wechselt wegen der Firma und kündigt wegen des Vorgesetzten. Gerade in Zeiten eines Arbeitnehmermarktes …
… managen? Und: Welche Konsequenzen ergeben sich aus der gestiegenen Komplexität und den veränderten Erwartungen der Mitarbeiter für die Mitarbeiterführung?
Ausgehend von der Veranschaulichung des Phänomens Komplexität erläutert der Diplom-Physiker, der vor seiner Beratertätigkeit Führungskraft und Projektmanager in der (Software-)Industrie war, warum so viele Personen und Organisationen Probleme mit dem Managen von komplexen Situationen und Konstellationen haben. Hierauf aufbauend stellt er Strategien vor, wie Komplexität erfolgreich „gemanagt“ …
… in Klarheit leben."
Mit ihrer Firma Starkmann Guiding – www.Lebe-Deine-Klarheit.de – ansässig in Nürnberg, begleitet der Guide zum einen da, wo es "schwierig" ist. "Ich werde von Unternehmen oft dann geholt, wenn sie mit einer Situation, einem Mitarbeiter oder einer Führungskraft nicht weiterkommen. Oft höre ich, dass etwas schwierig ist. Meine Gabe ist, hinter den Vorhang zu schauen, zu verstehen, zu übersetzen und Lösungen aufzuzeigen … die für alle Beteiligten immer überraschend einfach und schnell umzusetzen sind."
Zum anderen begleitet Manuela …
… Esslingen, in Kooperation mit dem Steinbeis Transferzentrum pvm, Reutlingen, eine Change Management-Ausbildung für die Mitarbeiter von Unternehmen an, die in ihrer Organisation die Verantwortung für bereichsübergreifende Change-Projekte tragen oder die federführend – sei es als Führungskraft oder Projektmanager – an der Realisierung der Projekte auf der Bereichs- oder Teamebene beteiligt sind; außerdem für Mitarbeiter, die ihre Kollegen beim Verändern ihrer Haltung und ihres Verhaltens im Arbeitsalltag im Rahmen von Change-Vorhaben unterstützen. …
… Moldenhauer ist einer der herausragenden Innovationstreiber und Integrationspersönlichkeiten im deutschen Gesundheitswesen,“ so Dr. Heiko Hamann, Geschäftsführer der icraft GmbH. „Seine Erfahrung sucht seinesgleichen: nicht nur ist er ausgewiesener fachlicher Experte des Gesundheitswesens, er ist ebenso Führungskraft und Marketing- und Vertriebsexperte. Er kennt das Gesundheitssystem und das operative Kassengeschäft, vor allem aber auch den Markt und die Kunden der Krankenkassen. Seine strategische Kompetenz hat er mit seinem Beitrag zur Entwicklung der …
… Führung. Doch der Weg dahin ist oft steinig. Der Harvard Business Manager hat das Thema in einer seiner Ausgaben aufgegriffen. Besonders interessant dürfte der beschriebene Weg von google sein, denen es mittels 90°-Feedback – also Mitarbeiter an Führungskraft – gelungen ist, die bei google wenig wertgeschätzte Arbeit von Managern im Allgemeinen in ihrem Ansehen zu verbessern (Kulturebene).more Gleichzeitig schafften die google Personaler es, aufzuzeigen, was effektives Managerverhalten ausmacht (Kollektivebene) und boten damit einen transparenten …
… sondern im Umgang damit.
Was denken die anderen von mir? Was passiert, wenn ich einen Fehler mache?
• Welche Konsequenzen hat es, wenn ich Fehler mache?
• Was bedeuten Fehler oder Irrtümer für meine Laufbahn in diesem Unternehmen?
• Wie reagiert meine Führungskraft? Verliere ich mein Gesicht?
• Wie reagieren Kollegen? Wirken sich meine Fehler und Irrtümer auf diese und auf unsere Beziehung nachteilig aus?
Diese Fragen sind mit entscheidend dafür, ob ein Betroffener anstehende Entwicklungsvorhaben bereitwillig mitträgt oder sich auf eine abwartende …
… neue, fremde Ideen und Lösungsmöglichkeiten“ als wichtig (jeweils 69 Prozent). Dies korrespondiert laut Aussagen von Barbara Liebermeister, der Leiterin des IFIDZ, damit, dass 65 Prozent der befragten Personen eine hohe Lern- und Veränderungsbereitschaft als Schlüsselkompetenz einer Führungskraft im digitalen Zeitalter erachten. Auf Platz 4 folgt die Fähigkeit, Sinn zu vermitteln und Sinnzusammenhänge aufzuzeigen. (64 Prozent). Dies steht wiederum in engem Zusammenhang damit, dass 58 Prozent der Befragten davon überzeugt sind, dass die Führungskräfte …
… Führungskräfte, die konsequent und zielführend den Wandel bewältigen möchten?
1. Selbstwissen
Erfolgreiche Führungskräfte führen nicht nur das Unternehmen – sie führen auch Menschen. Damit sie richtig handeln können ist es von zentraler Bedeutung zu wissen, wer man als Führungskraft ist. Das Wissen über sich selbst ist der erste Schritt zur persönlichen Weiterentwicklung.
2. Selbstvertrauen
Der Schlüssel zur Lösung von Problemen ist das eigene Selbstvertrauen. Erfolgreiche Macher ziehen aus ihrem Selbstvertrauen Kapital. Je mehr ein Entscheider auf …
… „Abarbeiter“, dem kritisches, eigenständiges Denken und Reflektieren untersagt ist und der sich nur an seine Stellenbeschreibung halten muss, um keine Sanktionen durch Vorgesetzte fürchten zu müssen. Wir sprechen dann von einem rein „transaktionalen“ Verhältnis zwischen Führungskraft und Geführtem, da der Fokus nicht auf der Weiterentwicklung des Mitarbeiters liegt, sondern Führung anhand von Bestrafungs- und Belohnungssystemen funktioniert. Diese Art von Führung unterbindet – empirisch recht gut abgesichert – Kreativität und Ehrgeiz, vermindert …
… transformativen Führungsstil erreichen.
4. Erfolg kennt kein Alter! Daher sind altersneutrale Entscheidungsstrukturen eine zentrale Basis für das Gelingen generationenübergreifender Kooperation.
5. Es kommt auf die richtige innere Einstellung an. Ziele inspirieren. Sie geben Sinn. Die Führungskraft wird zum Sinngeber. Die Crew wird dadurch motiviert. Sie arbeitet produktiver.
6. Die Teamentwicklung muss regelmäßig reflektiert werden. Erfolge können rasch blenden. Kleine Fehler und Reibereien werden dann übersehen. Rasch wird daraus eine Lawine.
7. …
… digitalen Welt – kurz-, mittel- und langfristig – als Führungskräfte erfolgreich zu agieren? Vor dieser Frage stehen die Unternehmen zum Beispiel, wenn sie aus einer Vielzahl von Kandidaten diejenigen herausfiltern möchten, die das Potenzial haben, um eine Führungskraft zu werden. Dann benötigen sie ein valides Instrument, um ihre Auswahlentscheidung auf ein solides Fundament zu stellen
Ähnlich verhält es sich, wenn Unternehmen aus Potenzialträgern reife Führungskräfte und echte „Leader“, entwickeln möchten. Auch dann benötigen sie ein Instrument, …
… deutschen Chefs schaffen durch ihren Führungsstil eine eher demotivierende Arbeitsatmosphäre, und nur ein Drittel sorgt für ein motivierendes, leistungsförderndes Arbeitsumfeld. Besonders kritisch wird die Situation häufig, wenn eine jüngere, weniger erfahrene Führungskraft mit Älteren arbeitet. Der Wirtschaftspsychologe Dr. Jörg Dammeier hat die wichtigsten Empfehlungen für diese Generationenproblematik zusammengestellt. Seine Studie erschien in dem wirtschaftspsychologischen Reader "Zukunft denken - Gegenwart gestalten".
Ausschlaggebend ist, ältere …
… zunehmend vernetzten Umfeld, das von rascher Veränderung geprägt ist, mit Erfolg zu agieren.
Hierauf aufbauend definiert das Alpha Intelligence Leadership Competence Modell drei Kompetenzbereiche (Leadership-Paradigmen), die eine alpha-intelligente Führungskraft kennzeichnen – also eine Führungskraft, die die Anforderungen an Führung in der digitalen Welt erfüllt:
• die Alpha-Persönlichkeit: Dieses Paradigma beschreibt die Persönlichkeitsmerkmale einer alpha-intelligenten Führungskraft (Persönlichkeitsintelligenz).
• Alpha-Beziehungen: Dieses Paradigma …
Die Managementberaterin Barbara Liebermeister, Frankfurt, erläutert Führungskräften in einem Vortrag, über welche Eigenschaften eine Führungskraft im digitalen Zeitalter verfügen sollte.
Im digitalen Zeitalter ändern sich nicht nur die Arbeitsabläufe und Beziehungen in den Unternehmen. Auch die Anforderungen an die Mitarbeiter sowie deren Wünsche und Bedürfnisse wandeln sich. Also muss sich auch das Führungsverhalten verändern. Doch wie? Mit diesem Thema befasst sich ein Vortrag der Managementberaterin, Buchautorin und Vortragsrednerin Barbara Liebermeister, …
… strukturiert abläuft und sich damit die neuen Mitarbeiter nicht genug abgeholt fühlen. „Dabei“, so Liebe, „sind die ersten 100-200 Tage entscheidend für den Verbleib im Unternehmen.“ Untersuchungen zeigen, dass über 50% aller Jobwechsel im ersten Jahr nach Eintritt erfolgen. „Gerade bei einer Führungskraft, die im ersten Jahr ausscheidet, summieren sich die Kosten leicht auf einen immensen Betrag. Ein neuer Manager bringt dem Unternehmen im Schnitt erst im dritten Beschäftigungsjahr einen Mehrwert, davor sind es Kosten“, weiß der LSG-Geschäftsführer.
… Vortrags der Managementberaterin, Buchautorin und Vortragsrednerin Barbara Liebermeister, Frankfurt. In dem kurzweiligen und zugleich informativen Vortrag erläutert die Leiterin des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, ihrem Publikum, welche Fähigkeiten und Eigenschaften eine Führungskraft im digitalen Zeitalter braucht, um beruflich und privat erfolgreich zu sein. Intensiv geht Liebermeister dabei auch auf die Ergebnisse der Studie „Alpha Intelligence – Was Führungskräfte von morgen brauchen“ ein, die das von ihr …
… Schwartz, der das Seminar leitet, wichtig, weil für hochqualifizierte Mitarbeiter meist gilt: Sie lassen sich nicht nach dem Prinzip „Befehl und Gehorsam“ führen. Sie müssen vielmehr individuell als Mitstreiter gewonnen werden – unter anderem durch die Art, wie ihre Führungskraft mit ihnen kommuniziert und sie in ihre Entscheidungen integriert. Das setzt voraus, dass die Führungskraft nicht nur weiß, was ihre Mitarbeiter antreibt und motiviert, sondern auch ihre eigenen Motivprägungen kennt.
Deshalb werden in dem Workshop zunächst mit Hilfe des …
In 12 Stufen zum Kommunikationsprofi - das 6. orenda Kommunikationstraining startet am 21. und 22. Juli 2016.
Kommunikation ist für Erfolg zentral.
Experten schätzen, das ca. 80-85% unserer Probleme aus fehlerhafter Kommunikation entstehen. Gerade als Führungskraft und Unternehmer, sind unsere Kommunikationsfähigkeiten enorm wichtig für unseren Erfolg. Im Alltag mit den Mitarbeitern, genauso wie im Gespräch mit Kunden, Interessenten, Lieferanten und Geschäftspartnern, bestimmen unsere kommunikativen Fähigkeiten oft unseren Erfolg. Das entscheidende …
… zu lassen.
4. Die jungen Nachwuchskräfte suchen nach dem Sinn der Arbeit. Stupides Abarbeiten ist nicht so ihr Ding. “Sinn hat eine unglaubliche Sogwirkung”, schreibt der dm-Gründer Götz W. Werner in seinem Buch (Womit ich nie gerechnet habe. 2013. S. 108). „Die Führungskraft hat die neue Funktion als Sinnstifter zu agieren“, so Dindorf.
5. Die Generation Y ist sehr technikaffin. Wie keine andere Generation vor ihnen wissen sie die technischen Möglichkeiten zu nutzen. Diese Fähigkeiten gilt es in den betrieblichen Ablauf zu integrieren.
6. Diese …
… Menschen – Kunden wie Führungskräften, Mitarbeitern und Partnern – schlichtweg viel besser gerecht wird, als die alten Modelle“, so Brandes.
In einem kurzweiligen und praxisnahen Vortrag erläuterte Brandes, welche Treiber es für Veränderung gibt, was das für die Führungskraft bedeute und wie ein Wandel erfolgreich gelingen kann. Er sprach über Erfolge, wie auch Herausforderungen.
Lösungen der Vergangenheit funktionieren nicht mehr
Bereits in der Ankündigung des Vortrags wurden durch Schlagworte wie Digi-talisierung und Wirtschaft 4.0 deutlich, dass …
… das neue Zauberwort, wann immer es um Führung und Management geht. Führungskräfte müssen heute sensibel für die Belange ihrer Mitarbeitenden sein, Verständnis haben und entsprechend mitfühlend handeln. Waren früher klare Ansagen erwünscht - man ist ja schließlich Führungskraft, also weiß man auch, wo es lang geht - rangiert heute der verständnisvolle, empathische Führungsstil. In manchen Diskussionsforen toben Führungskräfte schon über allzu viel Verständnis für Mitarbeitende und Kollegen/innen.
Tatsächlich kann man den Eindruck bekommen, dass …
Das Customer-Care-Unternehmen DV-COM hat seine interne Ausbildung völlig umgekrempelt und dafür hochwertige Schulungen selbst entwickelt. In den nächsten Wochen bekommen die ersten Mitarbeiter ihre Abschlusszertifikate.
Das Besondere: Bei DV-COM gibt es jetzt eine neue Ausbildung zur Führungskraft. Ungewöhnlich daran ist die Praxisnähe und, dass sehr viele Ebenen mit einbezogen werden, also nicht nur Teamleiter, sondern auch Fachansprechpartner, Coaches oder Fachtrainer. Sie alle besuchen über einen Zeitraum von sechs Monaten vier Basisseminare. …
… 28. September 2016 im Klostergut Besselich, Urbar (bei Koblenz) durchführt. In dem zweitägigen Führungsseminar für Frauen setzen sich die Teilnehmerinnen unter anderem „mit den weiblichen und männlichen Kompetenzen“ und deren Bedeutung für den Erfolg als Führungskraft sowie den unterschiedlichen Karrierestrategien von Männern und Frauen auseinander. Außerdem erfahren sie, welche Unterschiede zwischen der weiblichen und männlichen (Körper-)Sprache sowie dem Umgang von Männern und Frauen mit Konfliktsituationen bestehen.
Ziel des Seminars ist es laut …
… Jobs, besitzen eine höhere Anziehungskraft und verdienen mehr Geld.“
Das gilt sowohl für Unternehmer, die ihre Firma neu positionieren möchten, als auch für Selbstständige wie Anwälte, Steuerberater und Freiberufler oder Trainer, Speaker und Coaches. Aber auch jeder angestellte Mitarbeiter und jede Führungskraft sollte sich heute selbst vermarkten – unabhängig davon, ob er sich um eine neue Stelle bewirbt oder um die Position des Vorstandsvorsitzenden.
Doch wie wird man zur Marke? „Erfolge entstehen im Kopf“, betont Edgar K. Geffroy. Am Anfang des …
… Gegründet wurde DORUCON – DR. RUPP CONSULTING im Jahr 2011 von Jörg Rupp mit dem Ziel, kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups bei Neuausrichtung und Innovationsvorhaben nachhaltig zu unterstützen. Rupp, promovierter Ingenieur und Betriebswirt, war zuvor viele Jahre national und international als Führungskraft in Mittelstand, Konzern und Start-up tätig.
Ansprechpartner Dr. Jörg Rupp
DORUCON - DR. RUPP CONSULTING
Saargemünder Str. 39 66119 Saarbrücken
Telefon: +49 681 910320 95
Fax: +49 3222 17 39 475
www.dorucon.de
www.perzpektive.de
… und finden gemeinsam Lösungen für Herausforderungen im Führungsalltag. “Wir lassen unsere Führungskräfte nicht allein“ so Patrizia Kaiser und Eileen Schäfer.
3. Verbessern: Über einen Zeitraum von einem Jahr überprüfen die beiden Trainerinnen in regelmäßigen Abstand die Entwicklung der Führungskraft. Mit einer Messmethode, die aus dem TQM stammt, prüfen sie den Transfer des Erlernten in den Berufsalltag um schnell eventuellen Handlungsbedarf ableiten zu können. Für eine langfristige Entwicklung der Führungskraft!
Das Programm richtet sich an angehende …
… den Vordergrund seiner Arbeit gestellt hat, richten die ganzheitlichen Personalberater aus Düsseldorf den Fokus jetzt auf die Synnous Schmiede: die Personalentwicklung – und zwar zunächst auf die der Führungskräfte. Dabei ist dem Synnous-Team eines am wichtigsten: Führungskraft lernt am besten von Führungskraft. Und mit Trainerin Martha Giannakoudi und ihrer Konzeption der Führungsseminare wird genau das widergespiegelt.
Für die Synnous Schmiede bündelt das Unternehmen sein Know-how übrigens mit dem KW Trainingszentrum, ebenfalls in Düsseldorf …
… Überblick der aktuellen und anstehenden Neuregelungen im Bilanz- und Steuerrecht und deren Konsequenzen für die Unternehmenspraxis. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Unternehmensfinanzierung. Hier lernen Sie, wie Sie Ihre Finanz- und Liquiditätssteuerung optimieren können. Als Führungskraft sollten Sie auch über die Stolperfallen im Arbeitsrecht informiert sein. Deshalb wird dieses Thema ebenfalls praxisnah vermittelt.
Das Besondere an dem Seminar ist die Kombination von Referenten aus dem Bundesministerium, der Finanzverwaltung, der Beratung …
… Führungskräfte schaffen im agilen Kontext nur noch die Rahmenbedingungen, in deren Grenzen sich der Mitarbeiter bewegt. Dieser erhält eine Aufgabenstellung, welche er bis zu einem abschließenden Feedback ohne Einmischung seiner Vorgesetzten erarbeitet. „In einer agilen Organisationen wird die Führungskraft zum Diener des Mitarbeiters“, so die provokante These des Experten. Wenn die Belegschaft nicht die Macht hat, eigenständige Entscheidungen zu treffen, ist sie auch weniger offen für Veränderungen.
Geld spielt keine Rolle
Lange Zeit spielte vor allem die …
… Eignungsdiagnostik entscheiden, weil sie die Kandidaten intensiver in persönlichen Gesprächen und in einer ungezwungenen Umgebung kennenlernen wollen, ist das völlig in Ordnung. Problematisch wird es, wenn die psychologische Seite der Eignung einer Führungskraft völlig ausgeblendet wird, weil es bequemer ist“, sagt Hans Ochmann, Geschäftsführer bei Kienbaum und Leiter des Geschäftsbereichs Management Diagnostics & Development.
Nur jede zweite Firma testet ihre Chefs eignungsdiagnostisch
Psychologische Testmethoden, die sogenannte Eignungsdiagnostik, …
… einen zeitgemäßen Geschäftserfolg. Trotz einiger Grundsätze stellt jede Belegschaft neue Herausforderungen, auf die ein Vorgesetzer Rücksicht nehmen sollte.
Sich um die Mitarbeiter zu kümmern heißt vor allem, sie ernst zu nehmen
Als Beginn ist für die Führungskraft eine gedankliche Aufteilung der Mitarbeiter in zwei Gruppen möglich: Jäger und Sammler einerseits, Ackerbauer und Viehzüchter andererseits. Ähnlich wie beim Erzeugen von Kundenloyalität durch Mitarbeiterloyalität bzw. Kundenbindung durch Mitarbeiterbindung sind höchst positive Effekte …
Fortan profitieren auch Unternehmen von dem Interim Management Portal www.iFellow.de. Firmen, die Bedarf an einem Interim Manager oder einer externen Fach- /Führungskraft haben, können diese jetzt provisionsfrei über das Experten-Netzwerk finden.
Mehr als 1.000 selbständige Interim Manager haben sich bereits dem Experten-Netzwerk iFellow angeschlossen. Im Vordergrund des Online-Portals, welches nur Interim Managern Zugang gewährt, steht der aktive Erfahrungsaustausch unter Berufskollegen. Die Mitglieder beteiligen sich an Diskussionen und Umfragen, …
Führungskräfte müssen lernen, sich angemessen und beziehungsvoll zu verhalten. Der Rest ist dann Alltagssache, nicht Weiterbildungsexotik. Die Führungskraft muss nicht lernen, was sie mit allerhand Führungstechniken anstellen kann. Denn meist passen die Teammitglieder oder die Führungskraft oder die Situation oder alle drei nicht zur gelernten Technik. "Führung ist kein Tool." Aus Erfahrung und wissenschaftlicher Expertise widerspricht Dr. Josef Mönninghoff diversen selbsternannten "Leadership"-Experten, die gegen hohe Honorare simple Tools mit einprägsamen …
… und Schnittstellen. Vier Wachstumshebel werden untersucht: Marke und Vertriebserfolg, Wertaussauge, der ideale Kunde, Weiterempfehlungen.
„Ob es um die Klärung und Dokumentation von Schnittstellen geht, um effektive Vertriebsprozesse und Abläufe oder die Rolle der Führungskraft im Vertrieb, es wird deutlich, dass diejenigen Unternehmen, die die genannten Wachstumstreiber gezielt einsetzen, in puncto Vertriebserfolg und Kundenzufriedenheit einen deutlichen Vorsprung haben“, fasst Woikowsky zusammen.
Die Mandat-Studie „Sell or be Sold: Effektiver …
Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten als Führungskraft im mittleren Management eines Unternehmens. Die Geschäftsführung möchte in eine neue Richtung gehen, die nicht oder nur wenig zur bisherigen Kultur Ihres Unternehmens passt. Die bestehende Kultur kann am ehesten als innovativ, gemeinschaftlich, offen für individuelle Initiativen und fehlertolerant beschrieben werden.
Die neue Geschäftsführung möchte jetzt Six Sigma einführen, dass wohl eher mit Prozessen, Standardisierung und Effizienz in Verbindung gebracht wird. Es ist mit großem Widerstand …
… sind, große Personalveränderungen erfolgreich zum Ziel zu führen. „Neben begrenzten Kompetenzen der Führungskräfte im Veränderungsmanagement fehlt es zudem oft an einem gemeinsamen Verständnis über das Ziel und die Vorgehensweise der Transformation sowie an der Übersetzung der Personalstrategie in eine persönliche und messbare Maßnahmenplanung für jede Führungskraft“, sagt Cyrus Asgarian.
Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Cyrus Asgarian (Fon: +49 211 96 59-368; ) gern zur Verfügung. Die Studie steht zum kostenlosen Download auf kienbaum.de.
… Unterordnung, gehören auch komplexere Verhaltensmuster im Umgang mit Konflikten zum Unternehmensalltag.
Dabei handelt es sich um die Kompromissfindung, die Entscheidungsdelegation, die Mediation und die Konsensfindung. Allen vier Konfliktbewältigungsstrategien ist gemein, dass die Führungskraft hierbei eine besondere Rolle spielt und das Konfliktmanagement auch offensiv als Akteur betreibt. Ein hoher Grad an Konfliktkompetenz ist hierzu unbedingte Voraussetzung.
Leitfaden zum Konfliktmanagement
Wolf, Gunther: Konflikte verlustarm managen. Short Method. …
… die Zielhöhe. Mitunter können auch Bezugswerte zeitlicher oder sachlicher Art sinnvoll sein.
Die zur Zielumsetzung zu ergreifenden Maßnahmen werden im Idealfall vom Mitarbeiter selbst in Form so genannter Konkreter Aktions-Pläne (KAP) entwickelt und im Zielvereinbarungsgespräch mit der Führungskraft besprochen. Dies hat den Vorteil, dass der Mitarbeiter größere Flexibilität bei der Wahl der Wege zum Ziel hat. Dadurch ist die Chance größer, dass der Mitarbeiter sein Ziel auch bei Veränderungen im Jahresverlauf erreichen kann.
Wichtige Kriterien …
… Führungskräfte halten das in aller Regel aus. Und wenn diese dann immer noch nicht reagieren, sollten Chefs fragen: „Nehmen Sie unsere Strategie eigentlich ernst?“ Unter Umständen ist das noch zu toppen durch die Frage: „Nehmen Sie mich eigentlich ernst?“
Keine Führungskraft wird nach einer solchen Frage emotionslos auf Handy oder Laptop starren. Die übliche Reaktion ist stattdessen: „Doch, natürlich!“ Aha. Schon ist Bewegung im Spiel, und die Angelegenheit nimmt Fahrt auf.
Aber Achtung: Sich anderen zumuten hilft wenig ohne gleichzeitige Wertschätzung. …
… sich Lean Leadership von den herkömmlichen Führungsstilen unterscheidet. Hierauf aufbauend erläutert die Strategieumsetzungsberaterin die vier Kompetenzstufen, die Unternehmen mit einer Lean Leadership-Kultur in der Führungskräfteentwicklung anstreben – angefangen bei der Fähigkeit, sich als Führungskraft selbst zu entwickeln, über die Kompetenz, andere Personen auf ihrem Weg zum „Selbstentwickler“ zu begleiten, bis hin zur Fähigkeit, die gesamte Organisation auf die übergeordneten Unternehmensziele auszurichten.
Am zweiten Tag dreht sich alles …
… kämpft aktiv für mehr Frauen in Fach- und Führungspositionen. „Jede Managerin, die bei uns anfängt, wird sofort als Mentorin für junge Mitarbeiterinnen angefragt“, erläuterte die ehemalige Profi-Basketball-Spielerin, „außerdem denken wir darüber nach Nachwuchskräfte zu ermutigen, sich selber als Führungskraft vorzuschlagen“ So würde, erklärte Sophie von Saldern, nicht immer der gleiche Typ Mensch befördert, was der Kreativität des Managements sehr zu Gute käme.
Den vielen jungen Frauen im Publikum geben die beiden Top-Managerinnen mit, mutig zu sein …
… einigermaßen soliden Zahlen, ist die zentrale Frage doch: Wie kann ein höheres Wohlbefinden erreicht werden? Eine der Antworten ist fast zu trivial, um sie in diesem Rahmen zu benennen, bestätigt sie doch einmal mehr eine unserer Annahmen: je mehr sich eine Führungskraft um sein/ihr eigenes Wohlbefinden kümmert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich seine/ihre Mitarbeiter auch um ihr eigenes Wohlbefinden kümmern werden, es ihnen damit tatsächlich besser geht und die Produktivität am Ende steigt. Noch Fragen zur Umsetzung? Gerne. Da sagen …
… von Arbeit und Freizeit und stößt auf keine Gegenliebe bei der Generation Z. In eine ähnliche Richtung weist auch ein weiteres charakteristisches Merkmal, das Professor Scholz bei seinen Forschungen über die Generation Z festgestellt hat.
Sie möchte weder von einer Führungskraft noch von der Personalentwicklung ihr Talent gemanagt bekommen. Karriere ist der Generation Z ohnehin nicht ganz so wichtig. Führungspositionen strebt die Generation Z dementsprechend nicht unbedingt an, denn das Führen von Mitarbeitern lässt sich nicht gut mit den Wünschen …
… Menschen, die gerne im Team arbeiten. Aktuell suchen wir zum weiteren Ausbau unserer Kapazitäten noch Mitarbeiter auf den unterschiedlichsten Ebenen. Für Hochschulabsolventen bieten wir sogar ein spezielles, neunmonatiges Traineeprogramm, bei dem die unterschiedlichen Abteilungen durchlaufen werden, um nach erfolgreichem Abschluss als Führungskraft bei Sitel einsteigen zu können.“
Bewerber senden ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bitte mit Angabe ihres möglichen Eintrittstermins an oder bewerben sich direkt online unter www.sitel.de/karriere .
… Group beschäftigt sich Jürgen Bock mit der These »Das Genie ist tot. Es lebe der Mensch«. Er lädt zu einem lebendigen Diskurs über die Frage ein: »Führe ich noch oder lebe ich schon?«. Seine Antwort darauf skizziert ein völlig neues Bild einer Führungskraft. Um noch anschaulicher zu werden, setzen die Teilnehmer gemeinsam mit den Theaterprofis das Auftreten und das Delegationsverhalten einer Führungskraft in Szene.
Am Nachmittag geht es um ca. 17:30 Uhr zurück ins »gesellige Basislager«, wo bei einem Abendbuffet, einem Glas Wein und munteren Gesprächen …
… Sollte er sagen: “Das geht schon klar.” aber seine Mikroexpressionen zeigen Anzeichen von Angst oder Widerstand besteht Klärungsbedarf. Vielleicht ist das Ziel der Aufgabe noch unklar oder der Mitarbeiter befürchtet eine Überlastung. Hier sind Sie als Kollege, Führungskraft und professioneller Gesprächspartner gefordert.
Die Entlarvung einer Lüge sollte nicht zwangsläufig in eine Konfrontation führen. Viel wichtiger kann es sein, erst einmal zu überlegen, was meinen Gesprächspartner veranlasst zu lügen. Stellen Sie die Frage nach dem Motiv. Häufig …